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Vom 17.bis 19.März: 25Jahre internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

DÜSSELDORF:  Die ProWein feiert ihre Erfolgsgeschichte

25 Jahre ProWein – wenn das kein Grund zu feiern ist! Die ProWein 2019 – internationale Fachmesse für Weine und Spir-ituosen – steht ganz im Zeichen des Jubiläums und erwartet rund 6.800 Aussteller aus der ganzen Welt. Alle wichtigen Anbauregionen sind vertreten und übersichtlich nach Ländern in den Hallen platziert. Unter den Ausstellern befindet sich das gesamte Who’s is Who der Branche. Das Spektrum reicht von den großen Kellereien bis hin zu feinen Boutique Weingütern und Hidden Champions. Hinzu kommen rund 400 Spirituosen-Anbieter mit interessanten Spezialitäten


Craft-Drinks sind das große Thema in der trendigen Gastro- und Barszene welt-weit. Unabhängig davon, ob Spirituosen, Bier oder Cider – stets steht der krea-tive, qualitätsbewusste Umgang mit den natürlichen Rohstoffen im Fokus. Kon-sequenterweise stellt auch die ProWein 2019 die Produktpalette der Craft-Drinks nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr wieder in den Mittelpunkt.In der Sonderschau „same but different“ präsentieren rund 100 Aussteller aus 22 Län-dern ihre handverlesenen Craft-Spirituosen, Craft-Biere sowie Cider.


Die Produktpalette in der Sonderschau ist breit gesteckt: Cachaca aus Frankreich oder den Niederlanden, Gin aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kana-da, Norwegen & UK, Whisky aus Deutschland, Frankreich, Schweden & UK, Craft-Biere aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Norwegen oder Öster-reich – die ProWein-Fachbesucher erwartet eine vielversprechende Range an Craft-Drinks.


Das kleine und feine Angebot an Cider rundet das Spektrum ab. Die größten Nationen in der Sonderschau sind Deutschland, Frankreich und England.

Die ProWein hat in ihrer 25-jährigen Geschichte eine enorm dynamische Entwick-lung erlebt. Unter dem Namen PROVINS fand 1994 die erste Veranstaltung statt – entstanden aus einer kleinen Präsentation französischer Weine im Jahr zuvor. Der frankophile Name wurde aufgegriffen und das Ausstellerspektrum um weite-re Länder erweitert.321 Wein-, Schaumwein- und Spirituosenanbieter präsen-tierten sich am 23. und 24. Februar 1994 in Düsseldorf.

Eine Messehalle belegten die Aussteller aus Deutschland, Frankreich, Griechen-land, Italien, Kolumbien, Österreich, Portugal, Spanien und Ungarn. 1.517 Besu-cher lockte die Erstveranstaltung, knapp 250 davon kamen nicht aus Deutsch-land, sondern den europäischen Nachbarländern, vor allem aus Frankreich. Von Beginn an waren zur ProWein ausschließlich Fachbesucher aus den Bereichen Handel und Gastronomie zugelassen.


Ohne das Engagement der französischen Weinwirtschaft wäre es 1994 nicht zur Gründung der heutigen ProWein gekommen. Inzwischen gibt es eine "ProWine" auch in China, in Hongkong, Singapur und Shanghai.

KÖLN: Das war die größte ProSweets Cologne aller Zeiten

 

Die ProSweets Cologne ist mit einem neuem Besucherrekord zu Ende gegan-gen. Sie überzeugte als internationale Zuliefermesse und Informationsplatt-form für die Süßwaren- und Snackindustrie auf ganzer Linie. Über 21.000 Fachbesucher (plus 5 Prozent im Vergleich zu 2018) aus über 100 Ländern wurden Ende Januar 2019 gezählt.


Insgesamt präsentierten 343 Anbieter (plus 5 Prozent) aus 34 Ländern neue Lö-sungen und Weiterentwicklungen für Rezepturen, Produktion und Verpackung von Süßwaren und Snacks. Das Ausstellerangebot war national wie international breit aufgestellt und deckte das gesamte Zulieferspektrum maßgebend ab. „ Mit neuen Veredelungstechnologien, innovativen und nachhaltigen Verpackungslö-sungen sowie neuen Entwicklungen rund um die digitale Vernetzung in der Pro-duktion zeigt die Branche, dass sie am Puls der Zeit ist,“ erklärte Anne Schuma-cher, Geschäftsbereichsleiterin Ernährung und Ernährungstechnologie der Koelnmesse.
Den größten Sektor der Messe bildete traditionsgemäß der Bereich „Maschinen und Anlagen“. Die Segmente „Verpackungsmaschinen“, „Rohstoffe und Ingredi-ents“ sowie Sekundärbereiche wie zum Beispiel „Analytik und Lebensmittelsi-cherheit“ überzeugten ebenfalls durch ein dichtes Angebot an Neuheiten und Lösungen. Darüber hinaus spielten Themen wie smarte und flexible Anlagen, die sich durch schnelle Umrüstungsmöglichkeiten auf veränderte Rezepturen und Anforderungen anpassen lassen und eine automatisierte Reinigung und Wartung ermöglichen, eine wichtige Rolle. Individualisierte Formen und Verpackungen sind in der Süßwaren- und Snackindustrie von immer größerer Bedeutung.

DÜSSELDORF: Zur "boot" kamen mehr Besucher als im letzten Jahr
 

Mit fast 2.000 Ausstellern aus 73 Ländern auf 220.000 Quadratmetern Ausstel-lungsfläche hat die boot 2019 eine neue Bestmarke gesetzt. Fast 250.000 Was-sersportler (boot 2018: 247.000 Besucher) reisten aus über 100 Ländern nach Düsseldorf. Damit bewies die boot eindeutig ihre Nummer 1-Position in der Welt. Neben den Besuchern aus Deutschland lagen die Niederlande, Belgien, Großbritannien, Schweiz und Italien an der Spitze der Herkunftsländer.



„Die Aussteller berichten uns von super Geschäften und vielen neuen Kontakten in die ganze Welt. Die boot ist eindeutig eine Business-Plattform allererster Güte. Auch das vielfältige Angebot an internationalen Reisedestinationen in der Travel World lockte die Besucher“, erläutert boot Director Petros Michelidakis.


„Die Branche blickt voller Optimismus auf die kommende Wassersportsaison“, freute sich Experte Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wasser-sportwirtschaft BVWW. Sowohl bei Motorbooten als auch bei Segelyachten gehe der Trend zu größeren Booten über 12 Metern Länge und kleinen Flitzern. Sehr gefragt seien auch Mehrrumpfboote, ein Trend, den die boot in der Halle 15 sehr gut darstellte.


Tracht ergänzt: „Ich rechne damit, dass die boot 2019 der Impulsgeber und Motor für alle Bereiche des Wassersports sein wird. Unsere Mitgliedsunterneh-men waren von der hohen Internationalität und Qualität der Besucher begeis-tert.“

KÖLN: imm cologne und LivingKitchen so international wie noch nie

Mit einem guten Ergebnis ist die imm cologne/LivingKitchen zu Ende gegangen. Insgesamt fast 150.000 Besucher ließen sich von den Einrichtungs- und Küchen-welten inspirieren. Mit einem Anteil von 52 Prozent ausländischer Fachbesucher präsentierte sich das Messeduo so global wie nie zuvor.  Gut entwickelt haben sich vor allem die Besucherzahlen aus Übersee. Aber auch bei den Besuchern aus dem europäischen Ausland registrierte das Messedoppel ein Plus.  "Nach einem schwierigen Jahr 2018 war die imm cologne eine herausragend gute und erfolgreiche Messe, mit der wir als Industrie hochzufrieden sind", zog Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Bilanz.


Signifikante Steigerungen bei den Fachbesuchern gab es aus China (plus 23 %), Nordamerika und Kanada (plus 15 Prozent) sowie Südamerika, das insgesamt ein Plus von 29 Prozent verzeichnen konnte. Für Europa kamen deutlich mehr Branchenprofis aus Griechenland (plus 31 Prozent), Irland (plus 30 Prozent) und Portugal (plus 31 Prozent) zur imm cologne und LivingKitchen. Aber auch Spa-nien entwickelte sich mit einem leichten Plus von 4 Prozent positiv.

Die Veganfach-Messe war nicht nur für Lebensmittel da

Die veganfach 2018 - sie war eine Messe der Superlative: Mit über7.400 Besuchern (ein Plus von über 20 Prozent) kamen so viele Besucher zur veganfach wie nie zuvor. Dabei konnten sich die Aussteller darüber freuen, dass nicht nur geschaut, sondern auch viel gekauft wurde.


Begeistert zeigten sich die Unternehmen auch über die große Zahl internationaler Fachbesucher. So nutzten Einkäufer und Trendscouts von Firmen wie Aldi Süd, apetito, DB Gastronomie, Delhaize, Edeka, Galeria Kaufhof, Henkel, Metro oder Rewe die veganfach, um sich über die Branchenneuheiten zu informieren und das exklusive Vortragsprogramm zu verfolgen.Und zu entdecken gab es einiges. Allein 30 junge Unternehmen und Startups waren zur veganfach 2018 gekommen, um ihre Produktneuheiten zu zeigen.

Neben dem Label vegan standen bei den Verbrauchern insbesondere solche Produkte im Fokus, die zusätzlich auch bio, fair-trade, nachhaltig produziert und verpackt sowie gesund waren. Das Angebot der veganfach beschränkte sich aber nicht nur auf Lebensmittel. Es präsentierten sich auch Unternehmen aus den Segmenten Kosmetik, Drogeriewaren, Gesundheitspro-dukte, Haushaltswaren oder Mode. So testeten und kauften die Besucherinnen und Besucher beispielsweise auch vegane Stiefeletten, Pumps und Boots, Taschen aus Holz oder Kork sowie individuell designte Trinkflaschen aus Glas.


Nächste PHOTOKINA erst ein Jahr später am 27.Mai 2020
 

Nach der erfolgreich verlaufenen photokina 2018 haben sich der Photoindustrie-Verband (PIV), Frankfurt, als ideeller Träger der Messe und der Veranstalter Koelnmesse darauf verständigt, die nächste weltweite Leitmesse nicht wie zu-nächst geplant im Mai 2019, sondern im Mai 2020 zu veranstalten. Dann werden von Mittwoch, 27.05.2020 bis Samstag, 30.05.2020, wieder alle marktführenden Unternehmen der Imagingbranche in Köln erwartet.

Die Entscheidung, den Start des angekündigten Jahresturnus um ein Jahr zu verschieben, soll allen Beteiligten die Möglichkeit geben, die erfolgreich begon-nene Neukonzeptionierung der photokina weiter zu entwickeln und neue Ziel-gruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Foto- und Imaging-Branche auszubauen.

"Die photokina 2018 hat mit bahnbrechenden Neuheiten und 180.000 Besuchern aus 127 Ländern unsere ohnehin optimistischen Erwartungen deutlich übertrof-fen", erklärte der PIV-Vorstandsvorsitzende Rainer Führes. "Dadurch haben wir die Messlatte für die nächste Veranstaltung selbst sehr hoch gelegt. Es ist des-halb unwahrscheinlich, dass wir im Mai 2019 nach nur gut sieben Monaten wieder eine so begeisternde Stimmung erzeugen können. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, den geplanten Jahresturnus erst 2020 zu beginnen."


Die Koelnmesse betreut den Pavillon der Weltausstellung in Dubai

Der deutsche Pavillon auf der EXPO 2020 in Dubai kommt aus Köln ! Konzipieren und bauen wird die Kölner Agentur facts and fiction zusammen mit dem Bauun-ternehmen ADUNIC aus dem Schweizer Frauenfeld als Arbeitsgemeinschaft. Sie haben die Ausschreibung gewonnen. Als Architektenteam ist das Berliner Büro LAVA an Bord. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verantwortet die Koelnmesse die Organisation und den Betrieb des Pavillons. 50 Millionen Euro sind für das Gesamtprojekt im Bundeshaushalt eingestellt.


CAMPUS GERMANY - unter diesem Namen wird sich Deutschland auf der kom-menden Weltausstellung 2020 vom 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 in Dubai präsentieren. Der Schwerpunkt wird auf dem Thema Nachhaltigkeit liegen. Unterhaltsam und überraschend, haptisch ebenso wie digital zeigen die Expona-te deutsche Innovationen und Lösungen rund um dieses Thema. Der CAMPUS versteht sich dabei als ein Ort des Wissens, Forschens und persönlichen Austauschs gemäß dem Motto der EXPO 2020 Dubai.


Unter dem Motto "Connecting Minds, Creating the Future" werden über 180 Staaten daran teilnehmen. Es ist die erste Expo im arabischsprachigen Raum. Der Veranstalter erwartet über 70 Prozent der Besucher aus dem Ausland.


Ein Spitzenjahrgang für die Koelnmesse: Umsatzrekord und zweistelliger Millionengewinn

KÖLN: Und schon peilt die Messe einen Umsatz von 300 Millionen an




Die Koelnmesse feiert einen Spitzenjahrgang: „2017 war ein absolutes Erfolgsjahr, in dem wir unsere ehrgeizigen Wachs-tumsziele erreicht und sogar noch etwas draufgelegt haben“, fasste Kölns Messechef Gerald Böse die Ergebnisse zusammen. Auch das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0 mit einem Volumen von mehr als 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2030 ist gut vorangekommen.

Das Ergebnis ist einfach grandios. Mit Umsatzrekord und zweistelligem Millio-nengewinn. Das bedeutet ein Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschrei- bungen (EBITDA) in Höhe von 55,2 Millionen Euro und ein Gewinn von 27,3 Millionen Euro, ebenfalls mehr als 7 Millionen Euro über Plan.


Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Vorsitzende des Auf-sichtsrats, sichtlich zufrieden: „Die ambitionierten Pläne der Koelnmesse behal-ten damit ihre stabile wirtschaftliche Basis“.

„Die Digitalisierung ist das Thema unserer Zeit“, so Messechef Gerald Böse.  Bis 2022 investiert die Koelnmesse über 50 Millionen Euro in die Digitalisierung: im Rahmen des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0, für innovative digitale Ser-vices wie die Einrichtungsplattform „ambista“ sowie in eine moderne IT-Infra-struktur für optimale Arbeitsprozesse.

Das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0 ist mit ersten Neubaumaßnahme bereits im Einsatz. Zur dmexco 2017 ging der erste Bauabschnitt des neuen Messeparkhauses Zoobrücke (Bild links) mit 2.000 Stellplätzen und einer Logis-tikfläche für über 300 Lkw an den Start. Als nächste Neubaumaßnahme startet die Halle 1plus. Sie soll sowohl als reine Kongresshalle wie als Ausstellungshalle mit einer Fläche von bis zu 10.000 m2 zu nutzen sein.

Die Koelnmesse will das nachhaltige Wachstum fortsetzen. Bis 2022 plant sie - eine stabile Entwicklung der Weltwirtschaft vorausgesetzt – einen durchschnitt-lichen Jahresgewinn im zweistelligen Millionenbereich und regelmäßig Jahres-umsätze über 300 Millionen Euro. „400 Millionen Euro Umsatz sind in Sicht und unser erklärtes Etappenziel in den ungeraden Jahren“, wagt Messechef Böse eine mittelfristige Prognose.

Die Koelnmesse als bedeutender Wirtschaftsfaktor für Köln und die Region

Laut einer Studie des Münchener Ifo-Instituts über die Auswirkungen von Messe-Veranstaltungen ist die Kölnmesse ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Köln mit " landes- und bundesweit sehr positive Auswirkungen." Durchschnittlich gibt jeder Messebesucher 384 Euro aus, rund die Hälfte davon in Köln, zum Beispiel für Übernachtung (22,8%), Gastronomie (15,2%) und Einkäufe (6,5%). Jeden Aussteller kostet die Messeteilnahme im Durchschnitt 36.630 Euro, wovon der Standbau (23,6%), die Standmiete (20,3%) und die Personalkosten (15,1%) die größten Posten sind. Von diesen Ausgaben profitiert insbesondere Köln: Die Ausgaben sorgen hier für Umsätze in Höhe von 1,11 Milliarden Euro, bundesweit sind es 2,02 Milliarden. 

Messe Düsseldorf erwartet Umsatzanstieg auf 320 Millionen Euro

Die Messe Düsseldorf hat auch im ruhigen Veran-staltungsjahr 2018 eine starke Performance gezeigt: Der Umsatz der Messe Düsseldorf Gruppe erreichte rund 290 Mio. Euro; der Umsatz der Messe Düssel-dorf GmbH rund 260 Mio. Euro – das sind drei Pro-zent mehr als erwartet. So startet das Unterneh-men mit Rückenwind in das veranstaltungsstarke Messejahr 2019. Hierfür erwartet die Messe  einen Umsatzanstieg auf 320 Mio. Euro.

Für das Jahr 2018 kann die Messe Düsseldorf bereits vor der finalen Bilanzierung ein positives Resümee ziehen. Aufgrund der üblichen Messezyklen, die bis zur Vier-Jahres-Taktung reichen, fanden zwar weni-ger Messen statt, diese jedoch sehr erfolgreich. So erzielten die Düsseldorfer Weltleitmessen wire & Tube, EuroCIS, ProWein, CARAVAN SALON und boot Höchstwerte bei Aussteller- und Besucherzahlen.

„Insgesamt organisierte die Messe Düsseldorf GmbH im Jahr 2018 auf ihrem Mes-segelände am Rhein 26 Veranstaltungen (Vorjahr 29), davon 15 Eigen- und elf Partner- und Gastveranstaltungen. Die Ausstellerzahl bei den Eigenveranstal-tungen stieg um 3,1 Prozent auf 22.800 (Vorveranstaltungen 22.112) und die Be-sucherzahl wuchs um 3,6 Prozent auf 1.020.000 (Vorveranstaltungen 984.048).

Die Messe Düsseldorf ist nach der Eröffnung der neuen Auslandsvertretung in Co-lombo/Sri Lanka am 1. Januar 2019 nun mit 77 Auslandsvertretungen, sechs aus-ländischen Tochtergesellschaften und weiteren internationalen Beteiligun-gen in 141 Ländern vertreten.

„In China und vor allem im Wachstumsmarkt Indien konnten wir im Jahr 2018 Zuwächse verzeichnen. Intensiv arbeiten wir an unserem Ziel, den Auslandsan-teil des Konzernumsatzes bis 2030 von derzeit knapp 22 Prozent auf 25 Prozent zu steigern“, so Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH

Das hohe internationale Renommee der Düsseldorfer Weltleitmessen zahlt sich nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für die Region Düsseldorf aus: Dem Fiskus beschert das Düsseldorfer Messe-, Kongress- und Eventgeschäft einer Studie des ifo-Instituts zufolge durchschnittlich steuerliche Mehreinnah-men von 36,3 Millionen Euro pro Jahr. Hinzu kommen Kaufkrafteffekte von 1,66 Milliarden Euro und 16.664 Jobs, die durch die Düsseldorfer Messe- und Kon-gressmacher und ihre Veranstaltungen in der Region gesichert werden.