Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Jubel fernab der Heimat  -  Das Aachener Rennteam "Sonnenwagen" feierte in Australien

Die Bridgestone World Solar Challenge gilt als weltweit härtestes Rennen für Solarfahrzeuge. Seit  1982. Das Team Sonnen-wagen Aachen – das von Covestro gesponserte deutsche Team von RWTH Aachen und FH Aachen – meisterte die Heraus-forderung, im vergangenen Jahr bravourös und beendete das Rennen mit einem großartigen sechsten Platz in der Challenge-Wertung. Für seine Ausdauer und Widerstandsfähigkeit bei der Bewältigung eines Unfalls wurden dem Team außerdem der Sicherheitspreis und der Preis „Spirit of the Event“ verliehen. Und schon rüsten die Aachener für neue Taten.

Corona kann sie nicht bremsen  -   Aachener Studenten basteln an einem Solar-Rennwagen für die Europameisterschaft in Zolder

Sandstürme, Buschbrände, starke Winde, extreme Temperaturen und eine alles andere als einfache Strecke – sechs Tage lang und mehr als 3.000 km weit fuhr der Covestro Sonnenwagen ausschließlich angetrieben durch Solarener-gie durch das australische Outback von Darwin nach Adelaide. Ein Unfall verhinderte ein noch besseres Ergebnis.  Im nächsten Jahr nun wollen die Aachener den Word-Cup ins Rheinland holen. Daran arbeiten sie zur Zeit.


Aber auch Sonnenwagen ist nicht unberührt von der Coronakrise. Getreu der Devise „Jetzt erst recht“, lassen sie sich aber nicht aufhalten und nutzen die neu gewonnene Zeit, um mit dem Projekt voran zu kommen. Statt im Büro arbeiten die Studenten aus dem Homeoffice. Meetings halten sie per Videokonferenz ab. Ziel ist es schließlich, den Pokal der nächsten World Solar Challenge nach Aachen mitzunehmen.

Zuvor aber haben sie die "Europameisterschaft" im Visier. Sie findet seit 2010 alle zwei Jahre alternierend zur World Solar Challenge auf der ehemaligen Formel 1-Rennstrecke Circuit Zolder in Belgien statt. Diesmal vom 16. bis 21. September. Wenn Corona das zuläßt !

Das zentrale Element der Challenge ist dabei ein 24-Stunden- Rennen, in dem Solarteams aus der ganzen Welt gegeneinander antreten und versuchen, die meisten Runden zu fahren. Da eben auch während der Nacht gefahren wird, ist es allen Solarteams gestattet, ihre 5kWh-Akkus zwei Mal in 30 minütigen Pausen wieder aufzuladen.

Die Aachener Rennwagen-Bauer sind in einem kleinen Verein zusammenge-schlossen. Auf ihrer Internetseite  erklären sie sich so: "Unser Verein Sonnenwa-gen Aachen e.V. wurde Ende 2015 von einer Gruppe Studierender der RWTH Aachen gegründet und ist als studentische Eigeninitiative der RWTH Aachen registriert. Ziel unseres Vereins ist es, mit der Entwicklung eines Solarfahrzeuges das Potential der Elektromobilität auf die Spitze zu treiben. Mit der Teilnahme an der World Solar Challenge zeigen wir einer breiten Öffentlichkeit das Potential innovativer nachhaltiger Technologien. Als deutsches Team in der Challenger-Klasse wollen wir natürlich auch Deutschland und besonders die RWTH Aachen im internationalen Vergleich mit anderen Spitzenuniversitäten wie Stanford, dem MIT und der TU Delft wirkungsvoll präsentieren."

Und weiter: "Der Verein Sonnenwagen Aachen soll als feste Institution im universitären Umfeld etabliert werden. Dazu werden bereits aktiv neue Mitglieder rekrutiert, ein neuer Projekt- und Finanzplan erstellt sowie erste Sponsorenverhandlungen geführt. So kann den Studierenden auch in den kommenden Jahren und Rennen eine hervorragende Möglichkeit geboten werden, theoretisches Wissen in einem praktischen Projekt anzuwenden."

Maßgeblich unterstützt werden die Aache-ner von Covestro, einem weltweit führenden Hersteller von Hightech-Polymerwerkstof-fen, der seine Zentrale in Leverkusen (Chem-park)   hat. Mit den innovativen Technolo-gien des Unternehmens erreichte der Son-nenwagen auch durch seine extreme Leicht-bauweise Geschwindigkeiten von bis zu 144 km/h auf der Rennstrecke!  War dabei aller-dings auch von einem Unfall (Bild) nicht verschont.

                   Fotos: „Sonnenwagen Aachen e.V.“

Auch das gibt es: CORONA, eine Schutzpatronin gegen Seuchen !

Die Heilige der katholischen Kirche wird besonders in Österreich und Bayern verehrt

Touristische Besichtigungen sind im Aachener Dom bis auf weiteres nicht mehr erlaubt. Die Domschweizer werden auf die Einhaltung dieser Anordnung achten.Und damit entgeht den Besuchern auch eine optische Kostbarkeit mit größtem aktuellen Bezug: Der goldene Schrein der Heiligen Corona !


Natürlich ist die Märtyrerin aus frühchristlicher Zeit nicht die Namensgeberin für das unheilvolle Virus, das zur Zeit die Welt überschwemmt. Die Namensgleich-heit aber macht die Existenz des bislang wenig beachteten Schreins nun doch zu einer gewissen Attraktion. Denn eine Parallele besteht schon: Die Heilige Corona gilt unter anderem ausgerechnet als Schutzpatronin gegen Seuchen. Das macht sie derzeit so interessant.


Der Schrein enthält die Reliquien der Heiligen Corona. Und das kam so: Im Jahr 997 brachte der fromme und junge Kaiser Otto III., ein großer Verehrer Karls des Großen, die aus den römischen Katakomben entnommenen Überreste zusam-men mit denen des Heiligen Leopardus nach Aachen und ließ sie im Münster beisetzen. Seither gelten beide als Mitpatrone des Aachener Marienstifts. Die Grabplatten sind bis heute im Dom zu sehen.

Der Corona-Leopardus-Schrein - so berichtet das Aachener Domkapitel auf seiner website - wurde 1911/12 in der Werkstatt des bekannten und bedeuten-den Aachener Goldschmieds Bernhard Witte angefertigt. „Fast ein ganzes Jahr haben rund 45 Mitarbeiter an diesem sehr detailreichen Stück gearbeitet. Die Werkstatt wäre angesichts des Aufwands und der Kosten fast pleite gegangen.", berichtet Dr. Birgitta Falk, die Leiterin der Domschatzkammer. Das fast 100 Kilogramm schwere und über 90 cm hohe Prunkstück soll demnächst nach 25-jährigem Dornröschenschlaf im Zuge einer Ausstellung über die Aachener Goldschmiedekunst des Historismus wieder zu bewundern sein.

Viele gesicherte Informationen über Carona, die Heilige der katholischen Kirche, die vermutlich um ca. 160 in Ägypten oder in Syrien oder in Antiochia geboren wurde, gibt es ansonsten nicht. Laut Heiligenlexikon soll sie in jungen Jahren den Soldaten Victor geheiratet haben, der im Zuge der Christenverfolgung hinge-richtet wurde. Auch Corona selbst starb im Alter von 16 Jahren den Märtyrertod. Verehrt wird die Heilige besonders in Österreich, in Bayern und in Böhmen, wo es sogar Wallfahrten gibt. Auch in Wien ist die Verehrung dokumentiert, die österrei-chische Münzeinheit wurde bis 1924 nach der Heiligen „Krone“ benannt.


Die Tagespost in Würzburg beschreibt die heilige Corona als "Patronin des Geldes, der Fleischer und der Schatzsucher". Sie werde ganz besonders in Seuchenzeiten angerufen, was sie gerade im gegenwärtigen Augenblick zu einer wichtigen Fürsprecherin machte. Und: In einem Waldstück in Sauerlach vor den Toren von München lädt eine Corona-Kapelle mit folgenden Worten zum stillen Gebet ein: „Müder Wanderer stehe still, mach bei Sankt Corona Rast. Dich im Gebet ihr fromm empfiehl, wenn Du manch Kummer und Sorgen hast.“ - Der Gedenktag der jungen Heiligen ist übrigens der 14. Mai.

Entspannen auf dem Lousberg - Die Hängematten sind wieder da


Passend zu den steigenden Temperaturen sind die Hängematten auf der Lousberg-Terrasse wieder da. Fünf der Hängemat-ten mussten über den Winter abgehängt werden, da die Nutzung nicht mehr sicher war. Sie wurden durch neue ersetzt. Der Lousberg ist mit 264 Metern die höchste Erhebung der Aachener Innenstadt und ein wahres Kleinod für alle, die gerne an der frischen Luft sind. Die ersten Besucherinnen und Besucher haben die Lousberg-Terrasse mit ihrer tollen Aussicht über die Soers bereits besucht und sich auf den Hängematten entspannt. Seit 2008 laden die beliebten Hängematten am Nordhang des Lousbergs dazu ein.


Die Karlspreisverleihung ist bis auf weiteres verschoben

Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus ist die ursprünglich für den 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben worden.


Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmen-programms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium verständigt.


Der Vorsitzende des Direktoriums, Dr. Jürgen Linden, stimmte den Beschluss anschließend mit dem designierten Karlspreisträger telefonisch ab. Auch Präsident Iohannis sei der Auffassung, dass der Karlspreis wegen der Corona-Krise jetzt nicht verliehen werden kann. Rumänien sei ebenfalls hart betroffen, und er sei dankbar für die europäische Solidarität, die sein Land erfahre.


Iohannis hoffte – mit den besten Wünschen für die Gesundheit unserer Bürger –, dass man schon bald nach Eindämmung der Pandemie einen geeigneten neuen Termin für die Preisverleihung finden werde. Linden versicherte, dass man engen Kontakt halten würde.


Der Restaurator ist glücklich:

Die Reichskrone ist unversehrt wieder im Rathaus angekommen 



Im vergangenen Jahr war die Reichskrone zur Ausstellung der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Aachens Partnerstadt Naumburg und des Kollegiatsstiftes Zeitz ausgeliehen.

Nun ist die kostbare Krone ebenso wie die restlichen Kopien der Reichskleinodien wieder für alle Besucher im Kapellenerker des Krönungssaals des Aachener Rathauses zu sehen.Experten kümmerten sich darum, dass die wertvolle Kopie der Aachener Reichskrone wieder an ihren angestammten Ort zurückkehrt.

                       Fotos: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

Während das Original der Reichskrone in der Weltlichen Schatzkammer in der Wiener Hofburg liegt, gehört die Kopie ebenso wie die acht weiteren Repliken der Reichskleinodien zu den beliebtesten Ausstellungsstücken im Aachener Rathaus. Und nicht nur dort.

Während das Original der Reichskrone in der Weltlichen Schatzkammer in der Wiener Hofburg liegt, gehört die Kopie ebenso wie die acht weiteren Repliken der Reichskleinodien zu den beliebtesten Ausstellungsstücken im Aachener Rathaus. Und nicht nur dort. „In der Regel wird mindestens ein Exponat unserer Reichskleinodien pro Jahr von anderen Städten und Museen für Ausstellungen angefragt“, weiß Michael Rief, der stellvertretende Leiter des Suermondt-Ludwig-Museums und studierte Restaurator zu berichten.

Die Aachener Reichskrone wurde 1915 hergestellt. "Es ist die aufwendigste und beste Kopie der Reichskrone, die es gibt“, erzählt Rief. Das mehrere hunderttau-send Euro teure filigrane Kunstobjekt besteht aus Gold, Flußperlen und Edelstei-nen. Und daher gilt selbstverständlich: Mit den Händen Anfassen ist absolut tabu. Rief streift sich hierfür feine Latexhandschuhe über und nimmt die Krone nach der Rückkehr ganz behutsam in Augenschein.

"Aachen umsonst"  -  55 kostenlose Angebote in der Kaiserstadt

Nicht nur im Internet sind viele Angebote und Informationen umsonst, auch in der realen Welt gibt es kostenlose Attraktionen. Das neue Buch von Martin Thull „Aachen umsonst“ –  im Eupener GEV erschienen – gibt 55 Hinweise auf kosten-freie Angebote in der Kaiserstadt.


Es geht dem Autor darum,Neugier zu wecken auf bislang vielleicht Unbekanntes. Im Vorbeigehen einen Geruch schnuppern, ein Gesprächsangebot in der Citykir-che annehmen, im Bücherschrank am Neumarkt oder in der Pontstraße stöbern, den Straßenmusikanten zuhören, mit Muße an der Archäologischen Vitrine im Elisengarten verweilen oder etwa an manchem Samstagabend den Tangotän-zern in der Rotunde des Elisenbrunnen zuschauen – vielleicht sogar selbst das Tanzbein schwingen. „Aachen umsonst“ gibt Anregungen , die nichts kosten.


Wer unter 21 Jahre alt ist, darf umsonst in alle Aachener Museen, im Ludwig Forum für moderne Kunst sogar jedermann am sogenannten „Zentis-Donners-tag“. Die Stadtbibliothek bietet zahlreiche kostenfreie Möglichkeiten, besonders bei den elektronischen Medien. Es gibt kostenfreies WLAN in der Innenstadt oder freien Eintritt bei Kulturangeboten in der Musikhochschule oder im „Franz“.  124 Seiten, 13 x 21 cm, vierfarbig illustriert, Klappenbroschur, 15 Euro


Zum Autor: Dr. Martin Thull, 1948 in Aachen geboren, lebt als freier Autor in Sankt Augustin bei Bonn. Nach dem Studium der Germanistik, katholischen Theologie und Erziehungswissenschaften arbeitete er lange als Redakteur in unterschiedlichen Medien und veröffentlichte zahlreiche Bücher.


 Was die Region Aachen so stark macht:  Lehre, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung 

Das "Zauerwort" heißt FUTURE LAB - Aachens Fachhochschulen
gingen jetzt mit einer ganz besonderen Gala in die Offensive


Aachen ist nicht nur eine Stadt der Tradition, wovon Kaiser Karl, der Dom und so vieles mehr zeugen, sondern auch eine Stadt der Innovation, der Wissenschaft. Die ganze Stadt tickt im Rhythmus ihrer Hochschulen und der Forschung. Hochschulen, Fraunhofer-Institute und die F&E-Abteilungen der Unternehmen. Um das sichtbar zu machen und zu würdigen, haben RWTH, Fachhochschule, die Katholische Hochschule (KatHO) NRW, die Musikhochschule und die Stadt Aachen „Future Lab Aachen“ aufgelegt: eine Dachmarke, die große und kleine Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Wissenschaft vereint, mit altbekannten und neuen Formaten. Mit einer gradiosen Gala traten die potenten Partner schon vor einiger Zeit erstmals an die Öffentlichkeit. Der Roboter-Tanz sollte dabei symbolisch wirken.

Das interessierte Publikum sollte für das Thema Wissenschaft, Forschung und Innovation made in Aachen begeistertwerden: Forscherinnen und Forscher erläuterten im Abendprogramm anschaulich und allgemeinverständlich, wie – nur einige Beispiele – ihre Arbeiten an der Schlaganfall-Forschung, an multi-medialen 3D-Modellen, an Fahrzeugkonzepten für E-Mobile, an unserem digitalen Alltag oder auch in der sozialwissenschaftlichen Betrachtung des aktuellen Themas Flucht aussehen. Im Physik-Labor entstand Explosives, eifrige Roboter verblüfften mit ihrer Vielseitigkeit und Präzision – und dass nicht jedes Auto ein Lenkrad braucht, wurde auch verraten. Den kommunika- tiven Rahmen setzte die Kunst: Schauspiel, Gesang, Akrobatik – aber völlig anders, als gewohnt.

Erstmals gemeinsam machen sich alle Hochschulen und die Stadt  für den Wissenschaftsstandort Aachen stark. So sieht’s aus: Aachen sieht sich mehr denn je nicht nur als Stadt der Tradition, sondern auch der Innovation. Das macht sich schon in der räumlichen Ausdehnung der Wissenschaftsstadt Aachen bemerkbar. Mit dem Campus Melaten und seinen neuen Hochschul- bauten, aber auch den Niederlassungen der Partner aus der Industrie, ist ein völlig neuer Stadtteil entstanden, fast so groß wie die alte Innenstadt.

Prof. Dr. Jan Borchers, der in Kooperation mit der Stadt die Future Lab-App entwickelte, hat einen interaktiven City-Guide zusammengestellt, der bald zu markanten Orten der Wissenschaftsstadt Aachen lenken wird.

Aachen bietet rund um den Dom kostenfreies Internet

Kostenfrei drahtloses Internet rund um Dom, Rathaus und Elisenbrunnen nutzen – dies ist neuerdings mit dem Aachen City-WiFi möglich. Sowohl Gäste der Stadt als auch Aachener können das exklusive Netz 30 Minuten kostenfrei und ohne Zugangscode nutzen. Wer gerne länger im Internet surfen möchte, erhält in der Tourist Info Elisenbrunnen oder bei verschiedenen lokalen Einzelhändlern und Gastronomiebe-trieben kostenlos Zugangscodes, die eine bis zu 24-stündige Nutzung ermöglichen. Man findet Hinweise zu Veranstaltun- gen, Stadtführungen, touristischen Neuigkeiten und Sehens-würdigkeiten in der Aachen-App.

Einzigartig: Stadtgeschichte durch Gucklöcher kennenlernen

In der historischen Innenstadt von Aachen kann die Geschichte der Stadt seit einiger Zeit Tag und Nacht durch die weltweit einzigartigen Chronoskope® erlebt werden. Dabei handelt es sich um circa 2,50 Meter hohe Stelen, die anhand einer Informationstafel und „Guck-löchern“, in denen animierte Bilder und Filme gezeigt werden, einen Blick in die Vergangenheit gewähren.

Zu den Themen der einzelnen Stationen zählen der Aachener Dom, das Rathaus, die Pfalzanlage, der Granusturm, die Mineral-Thermal-quellen sowie das Capitulare de Villis (eine Landgüterverordnung, die Karl der Große erließ). Auf Knopf- druck erhalten Interessenten  kostenlos Informationen über die Besonderheiten des jeweiligen Ortes, seine Bedeutung, seine Ent- stehung und seine Entwicklung über die Jahrhunderte. Die Informationsfilme können in den Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch abge- spielt werden und sind durch die unterschiedlich hohe Anbringung der Okulare auch für Kinder und Rollstuhlfahrende erlebbar. Der aachen tourist service e.v. hat dazu einen Flyer herausgebracht, der ebenfalls viersprachig über die Aachener Chronoskope® und ihre Stationen informiert. Er wird in Aachen verteilt und auf Wunsch zugesendet.