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AACHEN: Viel Spaß in einem der größten Trampolinparks von Europa

Darf es mal wieder ganz persönlich und sportlich sein? Dann nichts wie hin zum Superfly nach Aachen. Wenn es denn wieder bessere Zeiten gibt. In der Trampolinhalle in Aachen kann man nicht nur über die 15 Meter lange Trampo-linbahn fliegen, sondern auch in die Senkrechte starten. Neben normalen Trampolinen warten Airball, ein Balance- und ein Ninja-Parcours mit coolen Hindernissen auf die sportlichen Besucher.

Mit einer Gesamtfläche von fast 4.000 m² ist das Superfly Aachen einer der größten Trampolinparks in Europa. Der Anbieter sagt dazu stolz:"Unsere weit über 2.600 m² große, zusammenhängende Sprunglandschaft setzt Maßstäbe in Attraktivität, Vielfalt, Style und Design."


Und er ergänzt: "Für die Sicherheit sind Superfly Air Sports Antirutschsocken unumgänglich. Diese müssen einmalig erworben werden. Der Kauf ist entweder online oder vor Ort möglich."


Und: "Jeder, der bei Superfly Air Sports abheben möchte, muss bei seinem ersten Besuch eine bestätigte Haftungserklärung abgeben. Dies erfolgt online. Mit Eurer Bestätigung akzeptiert Ihr die Benutzungs- und Sicherheitsregeln unseres Parks." Um eine Rückverfolgbarkeit (Monitoring) ermöglichen zu können, muss sich laut Behörden jeder Gast registrieren.


Öffnungszeiten sind
Dienstag 14:00 - 21:00
Mittwoch, Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag, Samstag 10:00 - 23:00

Trotz CORONA  -  Golfen gilt als Individualsport und ist erlaubt


Der Deutsche Golf Verband (DGV) ist erfreut, dass auch die aktuelle Länderverord-nungen  zur Bekämpfung der SARS-Cov-2-Pandemie vom 28. Oktober die Ausü-bung des Individualsports Golf weiter zulassen. Zwar soll der Freizeitsportbe-trieb eingestellt werden, jedoch mit Ausnahme des Individualsports, allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.

Golf fällt wie Reiten, Tennis, Leichtathletik oder Radfahren unter Individualsport und ist - anders als noch im Lockdown im Frühling - weiter erlaubt.


Der DGV hatte bereits unmittelbar nach der Vereinbarung vom 28. Oktober in verschiedenen Bulletins an die Golfanlagen deutlich gemacht, dass die jetzige Situation mit der Lage im Frühjahr nicht zu vergleichen ist.


So wurden die Golfregeln dergestalt angepasst, dass die Berührung von Gegen-ständen während der Sportausübung durch die Spieler unterbleibt. Alle deut-schen Golfanlagen haben zudem Startzeitensysteme etabliert, die eine Gruppen-bildung vor dem Start am 1. Abschlag verhindern. Die Ausübung des Golfspiels auf der Golfanlage sowie der Golfanlagenbetrieb folgen den umfassenden Hygienekonzepten der Golfverbände.


Einigermaßen zufrieden auch die Tennisspieler. Auch sie dürfen wieder an den Ball – zumindest draußen, doch nur wenige Außenplätze sind noch bespielbar. Derzeit sind die Tennishallen in Nordrhein-Westfalen gesperrt. NRW ist damit deutlich restriktiver als andere Bundesländer. Lediglich in Bremen, Rheinland-Pfalz und eben NRW bleiben die Tennisplätze unter Verschluss, in den anderen 13 Bundesländern darf Tennis als Individualsport, also als Freizeitaktivität betrie-ben werden. So in Niedersachsen und selbst im ansonsten strikten Bayern.

Super ! Jetzt sind im Golfsport auch kurze Hosen erlaubt

Das war jetzt eine Überraschung. Der internationale Golfsport erfährt eine Neuerung. Profis können sich endlich  zumindest in bestimmten Bereichen so kleiden wie Amateure. Ab sofort wird im Golfsport mehr Haut gezeigt.


Seit der Puerto Rico Open der PGA Tour und der WGC-Mexico Championship dürfen Spieler während der Einspiel- und auch bei ProAm-Runden kurze Hosen tragen. Bislang war dies nur in Einspielrunden und nur auf der European Tour (seit 2016) erlaubt. Während der Turnierrrunden sind weiterhin lange Hosen zu tragen. "Die kurzen Hosen müssen knielang, geschneidert und ordentlich aus-sehen", so heißt es in der Erklärung.
Auf der European Tour war es seit 2016 in den Trainingsrunden erlaubt und auch bei der PGA Championship war es schon akzeptiert worden. Caddies dürfen seit 1999 auch während der Turnierrunden kurze Hosen tragen. Und die meisten Spieler freut es. Tiger Woods sagte bereits im vergangenen Jahr: "Wir spielen in den heißesten Klimazonen der Erde, da würde ich sogar mit meinen Hühnchen-Beinchen, kurze Hosen tragen."

BERNHARD LANGER gewinnt den 4.Titel bei den Senior British Open

Beim einzigen Major-Turnier der Senioren auf europäischem Boden holte Bernhard Langer jüngst einen DreiSchläge-Rückstand vor dem Finaltag auf und gewann in überra-gender Weise die Senior British Open Cham-pionship 2019 im englischen Lytham & St. Annes mit zwei Zählern Vorsprung. Es war Langers elfter Major-Erfolg der Über-50-Jährigen und sein vierter Triumph bei der Senior British Open – beides schaffte vor ihm noch kein anderer Golfspieler! Mit dem jüngsten Gewinn ist er nun mit fast 62
Jahren auch der älteste Titelträger dieses europäischen Major-Events.

Das Bergische Land hat mit seinen Golfanlagen "auf der Höh" seinen besonderen Reiz

Rund um Köln finden sich über 20 professionelle Golfanla- gen. Viele davon auf einem recht hügeligen Gelände wie dieser Platz "Am Lüderich" in Overath. Nicht nur von der überdachten und im Winter beheizbaren Driving Range (Bild) genießen die Spieler - wenn sie mal Pause machen - einen großatigen Blick über das Bergische Land. Seen und/oder Meer stehen nicht zur Verfügung, aber dichte Wälder und eine "gesunde Höhenluft". Ein eindrucksvolles Ambiente für viele Golf-Enthusiasten.

Golfclub Wiesensee für seinen Naturschutz ausgezeichnet

Golf-Verband und Bundesamt für Naturschutz loben Umgang mit Tier- und Pflanzenwelt

Der Golfclub Wiesensee e.V. im Westerwald ist mit dem  Qualitätszertifikat „Golf & Natur“ in Silber ausgezeichnet worden. Dieses Prädikat wird vom Deutschen Golf Verband (DGV) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Greenkeeper Ver- band Deutschland (GVD) verliehen.

Der Golf Golf Club Wiesensee e.V. verfügt über alle notwendigen Einrichtung und zusätzlich über einen  Golfsimulator der neuesten Generation.

Der 1991 gegründete Golfclub des Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee liegt mitten im Westerwald, die Pflege unter Nachhaltigkeitsaspekten spielt hier naturgemäß eine große Rolle: „Mit der Teilnahme am DGV Umwelt- und Quali-tätsmanagement-Programm Golf & Natur haben wir daher ein abgestimmtes, nachhaltiges Konzept zum Umweltschutz entwickelt. Wir möchten optimale Bedingungen für den Golfsport mit dem größtmöglichen Schutz der Natur verbinden“, sagt Club Managerin Barbara Schumacher. Das Silber-Zertifikat wird alle zwei Jahre neu überprüft und kann dann durch weitere Maßnahmen auf den Gold-Status angehoben werden.

Nach einer Bestandsaufnahme durch den DGV hat der Golfclub Wiesensee etwa Insektenhotels und Sitzstangen für Greifvögel aufgestellt, über 50 verschiedene Wildblumenarten ausgesät und Informationen über die Maßnahmen für die Golfer zur Verfügung gestellt. Zudem gibt es Steinwälle, Totholzhaufen und -hecken, die Vögeln und anderen Tieren Schutz und Nahrung bieten. Denn professionell gestaltete und gepflegte Golfanlagen sind mit ihren großen Grün- flächen, die nur zu einem kleinen Teil bespielt werden, wichtige Lebensräume für viele heimische Wildtiere und -pflanzen.Das Sporthotel liegt direkt am Seeu- fer des Wiesensees und gleichzeitig zentral zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Main, Köln-Bonn und Rhein-Ruhr. Es überzeugt durch den hoteleigenen Golfclub, Golfarrangements für jede Spielstärke und das breite Sport-, Wellness- und Erholungsangebot. Das Spielfeld in direkter Seelage verfügt über natürliche Hindernisse und abwechslungsreiche Geländestrukturen, es bietet eine über- dachte Driving Range sowie einen ein öffentlicher 9-Loch-Kurzplatz für Anfänger und Fortgeschrittene direkt am Seeufer.

Es locken 1.000 Plätze, um beim Golfspielen zu entspannen -
Immer mehr Anfänger wagen sich auf öffentliche Anlagen

Denn Golfspielen  muss zumindest beim Einstieg keineswegs teuer sein


Üben, üben und nochmal üben -  zum Golfspielen braucht man Geduld und viele Abschläge, siehe großes Foto oben. Eine Szene von der Driving-Range  am Lüderich in Overath. Doch  wenn man's dann richtig kann, darf  das Golfspielen auch auf  besten Anlagen in attraktiven Urlaubsorten, speziell in Spanien und Portugal stattfinden.

Öffentliches Golfen ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Im Gegensatz zu den traditionellen Plätzen stehen die öffentlichen Plätze jedem offen, der Lust auf das Golf spielen hat - einfach und unverbindlich. "In der Regel handelt es sich bei den öffentlichen Plätzen um Kurzplätze, also Plätze mit kürzeren Bahnen, was ideal für Einsteiger und Anfänger ist", so der Geschäftsführer Marco Paeke der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) .


Bundesweit gibt es mittlerweile über 370 öffentliche Plätze. Die meisten sind sogar ohne Platzreife bespielbar und laden so auch Neulinge ohne jegliche Vorkenntnisse zu einem spontanen Tag auf dem Golfplatz ein - und das zum Schnäppchenpreis: Schon ab 10,- Euro Platzgebühr (Greenfee) geht es los. Mitzubringen ist außer Neugier und guter Laune nicht viel. Schläger können sich die Novizen leihen (Halber Schlägersatz inkl. Bag ab 10,- Euro). Ein 12er-Pack Bälle ist ab 8 Euro zu haben. 100 Tees, kleine Abschlaghilfen aus Holz oder Kunststoff, kosten ab 5 Euro. Und in Punkto Kleidung geht es locker zu: Legere Kleidung und Turnschuhe reichen. Schnell noch ein wenig Geld für die Stärkung im Clubhaus eingepackt - und auf ins Golfvergnügen!


Wer tiefer einsteigen möchte, kann beispielsweise auf der Driving Range an seinem Abschlag arbeiten. Einen Ballkorb bekommt man schon ab 2,- Euro. Professionelle Anleitung gibt ein Schnupperkurs (ab 19,- Euro), wie ihn heute fast jede Golfanlage anbietet. Eine gute Investition ist die Buchung einer Trainerstunde (ab 30,- Euro). Hier gibt einem ein Profi wertvolle Tipps zur Verbesserung des Spiels. Und jetzt üben, üben, üben, denn das nächste Ziel ist die Platzreife. Sie sollte nach den Kriterien des Deutschen Golf Verbandes (DGV) abgelegt werden (Kurs ab 149,- Euro). Ob es dann als Club-Mitglied oder clubfrei, zum Beispiel mit der VcG, weitergeht, hängt in erster Linie von der geplanten Spielhäufigkeit ab.


Die VcG-Mitgliedschaft ist ideal für alle, die Golf ernsthaft und gelegentlich betreiben, sich aber (noch) nicht einem Golfclub anschließen möchten. Für sie lohnt es sich, den VcG-Jahresbeitrag von 195 Euro und pro Spiel die Spielgebühr, das Greenfee, von durchschnittlich etwa 50 Euro pro 18-Löcher-Runde zu zahlen. Ihnen stehen bundesweit mehr als 730 Golfanlagen mit über 1.000 Plätzen offen. Wer jedoch mehr als 20 Mal im Jahr, und das in der Regel auf demselben Platz, golfen möchte, für den ist die Club-Mitgliedschaft attraktiv. Er zahlt zwar eine höhere Jahresgebühr von um die 1.000 Euro, golft dafür aber quasi zum Flatrate-Tarif auf seinem Heimatplatz so oft er möchte und kann zudem am Clubleben teilnehmen.


"Wer heute golfen möchte, dem bieten sich viele und durchaus erschwingliche Möglichkeiten", VcG-Geschäftsführer Marco Paeke. Auch in Punkto Ausrüstung. "Ein halber Schlägersatz inklusive Golfbag ist ab 150,- Euro zu haben", so Paeke. Rundum gut ausgerüstet ist der Hobby- und Gelegenheitsgolfer mit dem Golf House-Starter-Set** ab 399,- Euro. Es besteht aus einem 11-teiligen Komplett-Schlägersatz inklusive Bag und einer VcG-Mitgliedschaft für das Jahr 2014. Ob und wie viel man für spezielle Golf-Kleidung investieren möchte, ist Geschmack- sache. Golfschuhe (ab 50,- Euro) und ein Golf-Handschuh (ab 5,- Euro) machen aber Sinn, sobald man ernster einsteigt.


"Golf muss nicht teuer sein. Wie bei jedem anderem Sport, stehen auch hier zwar einige Anfangsinvestitionen an. Wer sich aber informiert und Preise vergleicht, kann viel sparen. Auch die laufenden Kosten brauchen niemanden zu schrecken", so Marco Paeke . "Golf ist heute ein beliebter Freizeitspaß für Viele."