Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Jetzt sind auch "Die Kölner Lichter" abgesagt worden

Nach "Rhein in Flammen" fällt nun auch Kölns größtes Licht-Spektakel aus: Die Kölner Lichter. Sie sollten am 18. Juli stattfinden. Der Veranstalter teilte jetzt mit: "Nach der Bekanntmachung der Bundesregierung, dass bis zum 31. August keine Großveranstaltungen in Deutschland durchgeführt werden dürfen, haben wir uns zunächst um einen Ersatztermin bemüht, eine Verlegung ist jedoch nicht möglich. Das bedauern wir sehr. " Zahlungen werden erstattet.   Foto: D.Hackmann


Jetzt gibt es auch "Knöllchen" für Radler im Siebengebirge

Seit dem Jahr 2013 stellt der Wegeplan im Siebengebirge klar: Besucher dürfen nur entsprechend gekennzeichnete Wege begehen oder befahren. So kennzeichnet ein rotes Dreieck einen Wanderweg, ein gelbes Dreieck erlaubt das Radfahren, blaue Dreiecke markieren Reitwege. Ehemalige Pfade und Wege ohne Markie-rung dürfen nicht genutzt werden, quer-feldein marschieren oder fahren ist ohnehin untersagt.

Leider halten sich nicht alle Erholungssuchenden im Siebengebirge an diese Regeln. In der letzten Zeit häuften sich bei den zuständigen Behörden besonders die Klagen über Fahrer von Mountainbikes sowie über freilaufende Hunde im ältesten Waldnaturschutzgebiet Deutschlands. Die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises entschloss sich daher, zusammen mit dem Forstamt Rhein-Sieg-Erft und den Ordnungsämtern der Städte Bad Honnef und Königswin-ter Kontrollen durchzuführen. Dabei wurden bereits in mehreren Fällen Verwarn-gelder für Verstöße gegen die Naturschutzgebietsregeln erhoben. Zehn  Biker  erwarten jetzt einen Bescheid über ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro.  Einige zeigten sich einsichtig und akzeptierten das Verwarngeld, andere beschwerten sich und wollten nicht verstehen, dass auch sie sich im Siebengebirge an Regeln zu halten haben.

Rund 104 km Radwege stehen den Bikern im Siebengebirge zur Verfügung. Trotz-dem werden "illegale Trails" genutzt. Die Folgen: Wurzelschäden an Bäumen und Erdreichabspülungen sowie Beinaheunfälle mit Wanderern. Hinzu kommen bis zu fünf von freilaufenden Hunden gewilderte Rehe jährlich.


Nun wird in Zukunft der neu eingerichtete Umweltordnungsdienst des Rhein-Sieg-Kreises in den Naturschutzgebieten unterwegs sein und das Verhalten der Erholungssuchenden kontrollieren. Wenn es sein muss, werden auch "Knöll-chen" verteilt, denn Ermahnungen alleine fruchten oft leider nicht.

Neue Verkehrszentrale in Leverkusen soll u.a.Staus bekämpfen - 
Sie wird direkt neben der Autobahn 3 entstehen 

Die Beschriftung der elektronischen Infotafeln, die an Schilderbrücken über vielen Autobahnen hängen, wird von einer Verkehrszentrale in Leverkusen aus gesteuert. Diese Tafeln können Tempo-limits setzen, den Verkehr umleiten, Überholverbote oder auch die Sperrung einzelner Fahrstreifen anzeigen. So sol-len Staus und Unfälle vermieden und der Verkehrsfluss verbessert werden. Für eine neue, modernere Verkehrszentrale wurde jetzt der Grundstein gelegt.

Mit dem Neubau der Verkehrszentrale in Leverkusen werden jetzt die Voraus-setzungen geschaffen, auch in Zukunft einen wesent-lichen Beitrag zu Stau-vermeidung und Verkehrssicherheit zu leisten. Dafür wurde soeben der Grund-stein gelegt.


„Die Zahl der Pkw und Lkw auf unseren Autobahnen wächst – und damit auch die Herausforderung, den Verkehr sicher und effizient zu leiten. Die Digitalisie-rung eröffnet enormes Potenzial: Hier in Nordrhein-Westfalen gibt es z.B. schon jetzt an rund 540 Autobahnkilometern Streckenbeeinflussungsanlagen, die Geschwindigkeiten und Fahrstreifenfreigaben dynamisch steuern. Mit dem Neubau der Verkehrszentrale in Leverkusen schaffen wir die Grundlage, zukünf-tig alle Streckenbeeinflussungsanlagen und Verkehrsleitsysteme zentral steuern und überwachen zu können. Das ist ein Meilenstein für ein neues, intelligentes Verkehrsmanagement und stärkt den Standort Nordrhein-Westfalen“, sagte Bundesminister Scheuer bei der Grundsteinlegung.

Alle relevanten Datenströme aus den 2.200 Kilometern Autobahn in Nordrhein-Westfalen laufen an den fünf Arbeitsplätzen im Kontrollraum der bestehenden Verkehrszentrale zusammen. Wie schnell je nach Verkehrslage am besten gefah-ren wird, um den Verkehr sicher und zügig fließen zu lassen, auch das wird für einige Strecken in der Verkehrszentrale entschieden. Je nach Verkehrssituation geben Streckenbeeinflussungsanlagen die zulässigen Geschwindigkeiten an und warnen vor Staus, Gefahrensituationen, schlechtem Wetter und Baustellen.


Sämtliche Informationen werden den Verkehrsteilnehmern schließlich gebün-delt auf dem Portal www.verkehr.nrwzur Verfügung gestellt. Hier finden Autofah-rer die aktuelle Verkehrslage, Baustelleninformationen und aktuelle Warnmel-dungen der Polizei. Über 200 Webkameras vermitteln einen Einblick in die aktu-elle Verkehrslage. Das Portal bietet die Möglichkeit, sich alle Details über eine gewählte Reisestrecke anzeigen zu lassen.

Das Rheinland ein Reiseland - Köln und Düsseldorf ganz vorn

Das Reiseland Nordrhein-Westfalen wird immer beliebter: Auch im zehnten Jahr in Folge sind 2019 sowohl die Gäste- als auch die Übernachtungszahlen im Land gestiegen.

Laut IT.NRW verbuchten die meldepflichtigen Beherbergungsbetriebe im Land im vergangenen Jahr 24,3 Millionen Gäste, was einem Plus von 2,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Zahl der Übernachtungen stieg ebenfalls um 2,6 % auf 53,3 Millionen. - Im Vergleich zu 2010 stiegen die Gästezahlen 2019 um ganze 30,8 %. Bei den Übernachtungszahlen gab es ein Plus von 26,5 %. Bei der Zahl der Gäste muss Nordrhein-Westfalen nur Bayern den Vortritt lassen.


Die höchste Gästezahl erzielte erneut Köln mit dem Rhein-Erft-Kreis. Die Region verzeichnete 4,3 Millionen Ankünfte. Das Ruhrgebiet folgte mit 3,7 Millionen Übernachtungsgästen auf Platz zwei, vor Düsseldorf und dem Kreis Mettmann (neanderland) mit gut 3,6 Millionen Übernachtungsgästen auf dem dritten Platz. Das größte Gästeplus verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis mit einem Anstieg von 7,9 Prozent auf knapp 1,6 Millionen.

Auf der A 3 gibt es  endlich einen neuen Parkplatz für Lkw

Parklätze fü+r Lkw-Fahrer sind rar. Bei einer Parkstandserhebung im Jahre 2013 prognostizierte der Bund, dass der Fehlbestand an Lkw-Stellplätzen bis zum Prognosezeitpunkt 2025 auf rund 4.000 ansteigen würde. Aktuell arbeitet der Bund an der Fortschreibung der Parkbedarfsprognose auf den Prognosehorizont 2030.
Der Bund stellt pro Jahr mehr als 100 Millionen Euro für den Bau neuer Lkw-Stellplätze zur Verfügung.                                                                                                                

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg hat am 18.Dezember den neuen Parkplatz mit WC-Anlage (PWC) „Sülztal“ in A3-Fahrtrichtung Köln zwischen  Anschluss-stellen Lohmar-Nord und Rösrath für den Verkehr freigegeben. Auf dem Gelände einer ehemaligen Autobahnpolizeistation entstan-den seit Anfang 2018 rund 50 LKW- und 30 PKW-Stellplätze sowie ein gesonderter Strei-fen für Groß- und Schwertransporter. Um die LKW-Fahrer während der gesetzlich vorge-schriebenen Ruhezeiten vor dem Lärm der Autobahn zu schützen, wurde eine rund 320 Meter lange Lärmschutzwand errichtet. Die Baukosten betrugen etwa 10,6 Millionen Euro.

Das ist mal ein Knaller: Bonn  in den Top Ten der Tourismus-Welt  
Die Bundesstadt belegt Platz 5 in der Beliebtheits-Skala

Bonn gehört 2020 zu den zehn Top-Städtereisezielen der Welt. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Bundesstadt auf Platz fünf der attraktivsten Destinatio-nen  gewählt. Überzeugt hat die Reiseexperten u.a. die Bonner Museumsland-schaft, die politische Geschichte Bonns und die Lage am Rhein.


 Und das ist die Reihenfolge

1. Salzburg, Österreich (Bild links)
2. Washington, D.C., USA
3. Kairo, Ägypten
4. Galway, Irland
5. Bonn, Deutschland
6. La Paz, Bolivien
7. Kochi, Indien
8. Vancouver, Kanada
9. Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
10. Denver, USA

 

Diese Verpackung soll gegen die bösen Borkenkäfer schützen
 

Rund 27 Prozent der Landesfläche in Nordrhein-Westfalen sind bewaldet, über 80 Prozent der Waldfläche sind in Privat- und Kommunalbesitz. Stürme und die lang andauernde Trockenheit haben dem Wald stark zugesetzt und die Aus-breitung des Borkenkäfers wesentlich begünstigt. Stattliche Fichten sterben großflächig ab.


Die beste Lösung wäre es, wenn die Bäu-me gefällt und abtransportiert werden könnten, bevor die neuen Käfer aus der Borke ausschwärmen. Doch was tun, wenn das nicht geht, wenn die Absatzwege verstopft sind?

Fachleute lassen die kranken Bäume jetzt fällen und bis zu 250 Stämme in wetterfeste Folie einwickeln ! Sie ziehen zwei Folienlagen über den Holzstapel und verschweißen sie mit den zuvor ausgelegten Folien. So entsteht eine innere und eine äußere Hülle. Über ein Ventil lässt sich beobachten, wie viel Sauerstoff im Inneren ist beziehungsweise ob die Folie intakt ist. Die Holzstämme werden ab dem kommenden Jahr nach und nach wieder befreit und der normalen Waldwirtschaft wieder zugeführt. Das ist für Wald und Holz NRW eine Test.  Mit der Holzkonservierung will man  nach den Erfahrungen mit Sturmholz jetzt auch der Borkenkäfer-Katastrophe beikommenn.

Bemerkenswert: Bonn im Rheinland Nr.1 im digitalen Business

Dass Bonn bundesweit zu den zehn Smartest Cities in Deutschland gehört, hat sich bereits herumgesprochen. Jetzt ist klar: In Nordrhein-Westfalen ist die Bundesstadt absolute Spitze und belegt den ersten Platz im Bundesland. Bit-kom, der Digitalverband Deutschlands, hat das Ranking aller 81 Städte jetzt veröffentlicht. Und bestätigt damit Bonns Bemühungen rund um das Thema Digitalisierung. Im Themenbereich Verwaltung hat Bonn sehr gut abgeschnitten. Mit seinen Aktivitäten im Bereich Bürgerservice erreicht die Bundesstadt Rang drei deutschlandweit. Auch im Themenbereich Gesellschaft hat Bonn eine sehr gute Platzierung erreicht, und zwar Platz vier bundesweit.

Der neue City Report 2019 für die Region Köln/Bonn zeigt:
 So entwickelt sich der Wohnungsmarkt am Rhein


Der Raum Köln/Bonn gehört zu den wirtschaftlich am stärksten wachsenden Regionen Deutschlands. Eine Entwicklung, die natürlich auch auf den Immobi-lienmarkt durchschlägt. Das Wohnungsangebot ging zurück, die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser stiegen an.  Das zeigt der aktu-elle City Report der S Corpus Immobilienmakler GmbH für Köln und Bonn.


Neubauwohnungen kosteten im Schnitt 5.000 Euro pro Quadratmeter, gebrauch-te Immobilien 3.400 Euro pro Quadratmeter. Am teuersten war die Innenstadt, danach folgten Lindenthal und Marienburg sowie Zollstock und Raderberg. Generell am teuersten – Neu- und Altbauten zusammen betrachtet – waren Müngersdorf, Bayenthal und Lindenthal. Am günstigsten war es in Neubrück, Lind und Brück.


Auch bei den Einfamilienhäusern ging das Angebot zurück. Die Auswahl an Top- Objekten war ebenfalls geringer. In Hahnwald und Braunsfeld legten die Preise zu, auf 1,5 oder 1,2 Millionen Euro. In Marienburg, Müngersdorf und Lindenthal konnte dagegen kein Anstieg verzeichnet werden. In der Region lag der Preis für ein Einfamilienhaus im Schnitt bei 369.000 Euro – 24 Prozent günstiger als in der City. Am günstigsten war es in Bergheim und Kerpen mit 294.000 oder 300.000 Euro, am teuersten in Bergisch Gladbach für 449.000 Euro und in Rösrath für 445.000 Euro.


Preisanstieg bei neuen Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen meldet meldet ImmobilienScout24 auch in Düsseldorf . Ein neu errichtetes Düsseldorfer Einfamilienhaus kostete zum Jahresende 2018 im Durchschnitt 706.976 Euro, das sind 7,1 Prozent mehr als zum Ende 2017. Damit sind Neubau-Häuser in der Lan-deshauptstadt mit Abstand die teuersten der ganzen Region. Auf Platz 2 liegt der Kreis Mettmann, hier stiegen die Preise für neue Einfamilienhäuser um 6,4 Pro-zent auf 499.868 Euro im Schnitt. Wer im Rhein-Kreis Neuss ein neues Haus erwerben möchte, zahlt im Durchschnitt 474.111 Euro (+ 8,7 Prozent).

Leverkusen ist die Nummer eins vor Bonn und Düsseldorf

Im Jahr 2017 lag die Wirtschaftsleistung des Landes Nordrhein-Westfalen (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) bei 72 708 Euro je Erwerbstätigen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt gerade mitteilt, erreichte die Stadt Leverkusen mit 100 105 Euro je Erwerbstäti-gen den höchsten Wert unter den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes. Auf den weiteren Plätzen folgten Bonn mit 94 325 Euro und Düsseldorf mit 91 568 Euro. Die niedrigsten Werte wurden für Oberhausen (60 008 Euro), Herne (58 505 Euro) und Bottrop (53 825 Euro) ermittelt.
Das Bruttoinlandsprodukt in Nordrhein-Westfalen belief sich im Jahr 2017 auf
685 Milliarden Euro, das waren 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Köln trug 9,4 Prozent und Düsseldorf 7,1 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei – diese beiden Städte stellten damit etwa ein Sechstel der Wirtschaftskraft Nord-rhein-Westfalens.
Im Vergleich zum Vorjahr erreichten landesweit Leverkusen (+8,2 Prozent),Kre-feld (+7,9 Prozent) und Duisburg (+7,6 Prozent) die höchsten Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt. Rückgänge ergaben sich für Oberhausen (−2,0 Prozent) und Wuppertal (−0,4 Prozent).


Bonn: Die BEETHOVENHALLE  - das große Thema in der Bundesstadt
Die Sanierung kommt für das Beethoven-Jubiläum aber zu spät
 

So haben die Freunde der Beethovenhalle das schon historische Gebäude noch in Erinnerung, Bild links. Zu Beethovens Geburtstag 2020 sollte es in neuem Glanz erscheinen. Das aber gelingt nicht mehr. Denn: Die denkmalgerechte Instandsetzung und Moderni-sierung der Beethovenhalle stockt total. Der bishe-rige Zeitplan ist nicht zu halten. Gründe sind vor allem Probleme mit der Statik und dem gesamten Baugrund. Damit steigen auch die Kosten. Jetzt spricht man schon von über 160 Millionen Euro !!!

Die Grundsteinlegung der Halle fand am 16. März 1956 durch Bundespräsident Theodor Heuss statt. Die Baukosten der Halle betrugen 9,5 Million Mark.


316 Milliarden Euro - In Nordrhein-Westfalen wurde richtig viel Geld verdient

Höchste Einkommen gibt es in Meerbusch und Odenthal

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichneten zuletzt Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 63 024 Euro je Steu-erpflichtigen, Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 54 343 Euro und Odenthal (unser Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 54 113 Euro die höchsten Durch-schnittseinkommen. Die Großstadt mit den höchsten Durchschnittswerten zwischen Rhein und Weser war Bergisch Gladbach im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 45 830 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 18 gefolgt von Düsseldorf (45 434 Euro). Am unteren Ende der Einkommensskala rangierten Gelsenkirchen (29 544 Euro), Duisburg (28 932 Euro) und Weeze (Kreis Kleve) mit 27 171 Euro . Die Zahlen beruhen auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014. Sie konnten erst jetzt veröffentlicht werden.

Hier gibt es die meisten Millionäre in unserem Land


Und das wurde jetzt auch offiziell. Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Einkommensmillionäre stieg im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 4 443. Das teilte die amtliche Statistikstelle NRW anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 mit. Von allen nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden hatte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2014 die höchste Millionärsdichte, gefolgt von Engelskirchen im Oberber-gischen Kreis. In absoluten Zahlen betrachtet, standen die Städte Köln und Düsseldorf mit 402 bzw. mit 401 Einkommens-millionären auf den ersten Plätzen.



Das ehemalige „Luftkreuz des Westens“ ist als MOTORWORLD der Auto-Hit

Zu sehen: Michael Schumachers private Motorsport-Sammlung

Ein Hotel, in dem man mit seinem Auto neben dem Bett parkt, Schumis Formel-1-Sammlung oder schicke Luxuskarossen und Oldtimer als Augenweide: die Motorworld bietet seit Mitte Juni in Kölns Nordwesten das reinste Auto-Mekka. Im Butzweilerhof, einem ehemaligen Flugplatzgelände,ist die neue MOTOR-WORLD Köln | Rheinland ganzjährig und kostenfrei zugängig. Zu bewundern sind Schummis Karts seiner Anfangszeiten, Sportwagen, Pokale, einzigartige Erinne-rungsstücke und natürlich auch ein Großteil seiner F1-Boliden, mit denen er sieben Mal Weltmeister wurde.

Was internationale Touristen in Deutschland am liebsten besuchen

Das Phantasialand in Brühl (Bild) und der Kölner Dom gehören bundesweit zu den beliebtesten Reisezielen ausländischer Tou-risten. Das hat eine Umfrage der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ergeben, an der sich rund 32.000 Deutschland-Reisende aus über 60 Ländern beteiligt haben. Aus den Antworten internationaler Gäste hat sie ein Ranking der TOP 100 erstellt, in dem sich insgesamt elf touristische Highlights aus NRW befinden. Das Phantasialand belegt demnach Platz acht, der Dom in Köln Platz elf. Der Nationalpark Eifel (Rang 31), das Sauerland (Rang 36) und die Düsseldorfer Altstadt (Rang 49) befinden sich unter den Top 50. Der Aachener Dom, der Naturpark Teutoburger Wald, der Weihnachtsmarkt in Monschau, die Zeche Zollverein in Essen, die Wuppertaler Schwebebahn und der Prinzipalmarkt in Münster folgen auf weite-ren Plätzen. Angeführt wird das Ranking vom Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Europa-Park in Rust sowie Schloss Neuschwanstein.

Die NRW-Einwohnerzahl ist auf knapp 17,9 Millionen gestiegen


Das sind die Einwohnerzahlen der größten Städte in der Rheinregion um Köln und Düsseldorf

Köln, kreisfreie Stadt
1 075 935, davon 551 145 weiblich

Düsseldorf, krfr. Stadt
613 230, davon 316 999 weiblich

Wuppertal, krfr. Stadt
352 390, davon 180 135 weiblich

Bonn, krfr. Stadt
322 125, davon 168 632 weiblich

Mönchengladbach, krfr. Stadt
260 925, davon 132 756 weiblich

Aachen, krfr. Stadt
244 951, davon 117 705 weiblich

Krefeld, krfr. Stadt
226 812, davon 116 219 weiblich

Leverkusen, krfr. Stadt
163 113, davon 83 770 weiblich

Solingen, krfr. Stadt
158 908, davon 81 781 weiblich

Neuss, Stadt
152 882,davon 78 797 weiblich

Bergisch Gladbach, Stadt
111 341, davon 57 842 weiblich

Remscheid, krfr. Stadt
110 611, davon 56 078 weiblich



Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten