Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Am 1.Oktober hat für Straßen.NRW wieder die Gehölzpflege-Saison begonnen. Bis zum 28. Februar 2021 dürfen jetzt Bäume an den Straßen gefällt werden, wenn es erforderlich ist. Dabei haben die Sägen in diesem Jahr kaum still gelegen. Die extreme Dürre der vergangenen Sommer hat viele Bäume absterben lassen, Schädlinge und Krankheiten haben Gehölze stark geschädigt. Wird ein Baum zur Gefahr, müssen die Straßen.NRW-Meistereien handeln.


Womit Autofahrer jetzt auf den Autobahnen rechnen müssen  - 
Für Straßen.NRW hat die Gehölzpflege-Saison begonnen

Gehölzflächen an Straßen und Parkplätzen brauchen Pflege. Die Bäume und Sträucher dürfen die Sichtachsen für die Verkehrsteilnehmer nicht versperren, Kronen müssen so geschnitten werden, dass auch höhere LKW noch gefahrlos passieren können. Und vor allem dürfen Bäume nicht zur direkten Gefahr für die Verkehrsteilnehmer werden, wenn sie zum Beispiel bei einem Sturm auf die Straße fallen. Diese Aspekte spielen eine Rolle, wenn Bestände regelmäßig "verjüngt" werden.


Im straßennahen Bereich sind im Zuständigkeitsbereich von Straßen.NRW circa 16.000 Kilometer mit Bäumen bepflanzt. Diese werden turnusmäßig im Randbereich alle drei bis fünf Jahre gepflegt. Zusätzlich zu den flächigen Gehölzen stehen geschätzt 600.000 sogenannte Einzelbäume rechts und links der Straßen, gut 290.000 davon sind in einem Baumkataster verzeichnet. Einzelbäume werden regelmäßig von Baumkontrolleuren untersucht, die den Zustand der Bäume dokumentieren. Nur wenn ein Baum absehbar nicht mehr standsicher ist oder große Äste abbrechen könnten, wird eine Fällung veranlasst.


Diese Baum-Experten nehmen wie die Straßenwärterinnen und Straßenwärter aber auch den Rest der Bestände in den Blick - Böschungen und so genannte "flächige Bestände" zum Beispiel in den Autobahn Auf- und Abfahrten.


Nach der Getreideernte rollt jetzt die Rübenkampagne

Überall im Rheinland rollten zuletzt die Mähdrescher über die Felder. Jetzt sind die Rüben-Traktoren dran. Seit Anfang Oktober ist zum Beispiel die jährliche Zuckerrübenkampagne der Grafschafter Krautfabrik in Bewegung. Etwa 90 Tage dauert die heiße Phase, in der die Zuckerrüben in der Region rund um Meckenheim (nahe Bonn) geerntet und bei der Krautfabrik zum bekannten Grafschafter Goldsaft verarbeitet werden.


Trotz eines geringen Niederschlags in diesem Jahr haben sich die Zuckerrüben gut entwickelt. „Zum Glück benötigen Zuckerrüben im Vergleich zu anderen Kulturpflanzen deutlich weniger Wasser“, erklärt Stefan Franceschini, geschäfts-führender Gesellschafter der Grafschafter Krautfabrik. Mit einem Absatz von etwa 7 Millionen Bechern Grafschafter Goldsaft im Jahr 2018 ist das Unternehmen Marktführer im Segment Sirup bei den süßen Brotaufstrichen.


In der aktuellen Kampagne verarbeitet der Betrieb voraussichtlich 42.000 Ton-nen Zuckerrüben, aus denen etwa 10.000 Tonnen Sirup entstehen. „Mit dieser Menge bedienen wir unsere Kunden des Lebensmitteleinzelhandels als der Nahrungsmittelindustrie, wo der Sirup zum Beispiel für Backwaren eingesetzt wird“, erzählt Stefan Franceschini.


Eine gute Nachricht in Sachen Umwelt und Klimaschutz kann Stefan Frances-chini noch direkt von der Zuckerrübe vermelden. „Zuckerrüben leisten einen positiven Beitrag zum Klimaschutz, denn ein Zuckerrübenacker beheimatet viele kleine Sonnenkraftwerke, die auf Hochtouren arbeiten. Diese produzieren im August bei stärkerem Wachstum pro Hektar täglich viel Sauerstoff.“ Insgesamt produziert die Zuckerrübe im Jahr mehr als dreimal so viel Sauerstoff wie die gleiche Fläche Wald.


Zuckerrübensirup wird während der Rübenernte bis Mitte Dezember hergestellt. Diese ca. 100-tägige Produktionsphase wird als Kampagne bezeichnet.

Aus dem neuen Jahrbuch „Kulinarik im Rhein-Sieg-Kreis“




Vom Biogemüse über heimische Gin-Brennereien bis hin zur historischen Betrachtung von jüdischen Metzgereien – das Jahrbuch 2021 des Rhein-Sieg-Kreises steht ganz im Zeichen der „Kulinarik“.

In 29 Beiträgen von 26 Autorinnen und Autoren ist ein Jahrbuch entstanden, das den Rhein-Sieg-Kreis aus dem Blickwinkel der „Kulinarik“ zeigt. Das 232 Seite starke Werk hat Landrat Sebastian Schuster zusammen mit dem Kulturdezernenten Thomas Wagner, Kulturamtsleiter Rainer Land und Redaktionsleiterin Alexandra Lingk vorgestellt (Bild oben). „Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute wieder einmal unseren „Verkaufsschlager“ – das Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises – präsentieren kann und danke allen, die zum Gelingen dieses kleinen Kunstwerkes beigetragen haben“, so Landrat Sebastian Schuster.

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, zitiert Kulturdezernent Thomas Wagner ein altes Sprichwort. Er bezeichnet den kulinarischen Genuss als Hochform der Kultur. Redaktionsleiterin Alexandra Lingk ergänzt: „Diese 36. Ausgabe des Jahrbuchs schmeckt uns im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut! Thematisch geht es sowohl um die Zubereitung feiner Speisen als auch um die Zutaten, die dies erst ermöglichen.“ Darüber hinaus erzählt das Jahrbuch von unterschiedlichen Möglichkeiten und Gelegenheiten des Genießens, aber auch von Zeiten, in denen es manchmal kaum das Nötigste gab, um satt zu werden.


Das Werk umfasst 232 Seiten, hat über 400 Abbildungen und kostet 13,50 € . Es ist in einer Auflage von 3.500 Exemplaren erschienen.

Der rheinische Karneval muss sich der Pandemie beugen


Die Karnevalssession 2020/21 wird im Rheinland auf Grund der Corona-Pandemie ein völlig anderes Gesicht haben als gewohnt. Die vier Karnevals-Komittees der Städte Düsseldorf, Köln, Bonn und Aachen verständigten sich  bei einem "Karnevals-Gipfel" mit der Landesregierung auf eine weitgehende Reduzierung der Brauchtumsveranstaltungen in diesem Winter.

So werden keine großen Umzüge stattfinden können. Auch Karnevalsbälle oder das Feiern auf der Straße werden auf Grund der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen nicht möglich sein.

NRW-Tourismus: Zahl der Übernachtungen im Juli um 35,3 Prozent gesunken

Aber: Camping legte im Rheinland um 13,3 Prozent zu

Die durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie-bedingten Rückgänge im Tourismus sind im Juli 2020 weiter abgeflacht: Wie das Statistische Landesamt mitteilt, war die Zahl der Übernachtungen mit rund 3,2 Millionen um 35,3 %  niedriger als im Juli 2019. Im Monat zuvor hatte das Minus noch bei 55,5 Prozent gelegen. Die Gästezahl lag im Juli 2020 mit rund 1,2 Millionen um 44,4 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Seit dem Lockdown im März 2020 verzeichneten Campingplätze sowie Ferien-häuser, -wohnungen und -zentren im Juli 2020 erstmalig wieder einen Anstieg  gegenüber dem Vorjahr. Auf Campingplätzen verbrachten 137 608 Gäste (+4,2 Prozent) insgesamt 416 763 Nächte (+13,3 Prozent). In Ferienhäusern und -zen-tren buchten 56 105 Gäste eine Unterkunft (+6,7 Prozent) für insgesamt 308 131
Nächte (+8,5 Prozent).
Von Januar bis Juli 2020 besuchten rund 6,6 Millionen Gäste die Beherbergungs-betriebe und Campingplätze in Nordrhein-Westfalen. Das waren 52,1 Prozent weniger Besucher als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen war mit rund 16,64 Millionen um 44,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. - Alle Angaben beziehen sich auf Beherbergungsbetriebe, die im Be-richtszeitraum mindestens zehn Gästebetten bzw. Stellplätze angeboten haben.

Demnächst auch "Knöllchen" für Radler im Siebengebirge

Seit dem Jahr 2013 stellt der Wegeplan im Siebengebirge klar: Besucher dürfen nur entsprechend gekennzeichnete Wege begehen oder befahren. So kennzeichnet ein rotes Dreieck einen Wanderweg, ein gelbes Dreieck erlaubt das Radfahren, blaue Dreiecke markieren Reitwege. Ehemalige Pfade und Wege ohne Markie-rung dürfen nicht genutzt werden, quer-feldein marschieren oder fahren ist ohnehin untersagt.

Leider halten sich nicht alle Erholungssuchenden im Siebengebirge an diese Regeln. In der letzten Zeit häuften sich bei den zuständigen Behörden besonders die Klagen über Fahrer von Mountainbikes sowie über freilaufende Hunde im ältesten Waldnaturschutzgebiet Deutschlands. Die Untere Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises entschloss sich daher, zusammen mit dem Forstamt Rhein-Sieg-Erft und den Ordnungsämtern der Städte Bad Honnef und Königswin-ter Kontrollen durchzuführen. Dabei wurden bereits in mehreren Fällen Verwarn-gelder für Verstöße gegen die Naturschutzgebietsregeln erhoben. Zehn  Biker  erwarten jetzt einen Bescheid über ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro.  Einige zeigten sich einsichtig und akzeptierten das Verwarngeld, andere beschwerten sich und wollten nicht verstehen, dass auch sie sich im Siebengebirge an Regeln zu halten haben.

Rund 104 km Radwege stehen den Bikern im Siebengebirge zur Verfügung. Trotz-dem werden "illegale Trails" genutzt. Die Folgen: Wurzelschäden an Bäumen und Erdreichabspülungen sowie Beinaheunfälle mit Wanderern. Hinzu kommen bis zu fünf von freilaufenden Hunden gewilderte Rehe jährlich.


Nun wird in Zukunft der neu eingerichtete Umweltordnungsdienst des Rhein-Sieg-Kreises in den Naturschutzgebieten unterwegs sein und das Verhalten der Erholungssuchenden kontrollieren. Wenn es sein muss, werden auch "Knöll-chen" verteilt, denn Ermahnungen alleine fruchten oft leider nicht.

Das ist mal ein Knaller: Bonn  in den Top Ten der Tourismus-Welt  
Die Bundesstadt belegt Platz 5 in der Beliebtheits-Skala

Bonn gehört 2020 zu den zehn Top-Städtereisezielen der Welt. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Bundesstadt auf Platz fünf der attraktivsten Destinatio-nen  gewählt. Überzeugt hat die Reiseexperten u.a. die Bonner Museumsland-schaft, die politische Geschichte Bonns und die Lage am Rhein.


 Und das ist die Reihenfolge

1. Salzburg, Österreich (Bild links)
2. Washington, D.C., USA
3. Kairo, Ägypten
4. Galway, Irland
5. Bonn, Deutschland
6. La Paz, Bolivien
7. Kochi, Indien
8. Vancouver, Kanada
9. Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
10. Denver, USA

 

Diese Verpackung soll gegen die bösen Borkenkäfer schützen
 

Rund 27 Prozent der Landesfläche in Nordrhein-Westfalen sind bewaldet, über 80 Prozent der Waldfläche sind in Privat- und Kommunalbesitz. Stürme und die lang andauernde Trockenheit haben dem Wald stark zugesetzt und die Aus-breitung des Borkenkäfers wesentlich begünstigt. Stattliche Fichten sterben großflächig ab.


Die beste Lösung wäre es, wenn die Bäu-me gefällt und abtransportiert werden könnten, bevor die neuen Käfer aus der Borke ausschwärmen. Doch was tun, wenn das nicht geht, wenn die Absatzwege verstopft sind?

Fachleute lassen die kranken Bäume jetzt fällen und bis zu 250 Stämme in wetterfeste Folie einwickeln ! Sie ziehen zwei Folienlagen über den Holzstapel und verschweißen sie mit den zuvor ausgelegten Folien. So entsteht eine innere und eine äußere Hülle. Über ein Ventil lässt sich beobachten, wie viel Sauerstoff im Inneren ist beziehungsweise ob die Folie intakt ist. Die Holzstämme werden ab dem kommenden Jahr nach und nach wieder befreit und der normalen Waldwirtschaft wieder zugeführt. Das ist für Wald und Holz NRW eine Test.  Mit der Holzkonservierung will man  nach den Erfahrungen mit Sturmholz jetzt auch der Borkenkäfer-Katastrophe beikommenn.


316 Milliarden Euro - In Nordrhein-Westfalen wurde richtig viel Geld verdient

Höchste Einkommen gibt es in Meerbusch und Odenthal

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichneten zuletzt Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 63 024 Euro je Steu-erpflichtigen, Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 54 343 Euro und Odenthal (unser Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 54 113 Euro die höchsten Durch-schnittseinkommen. Die Großstadt mit den höchsten Durchschnittswerten zwischen Rhein und Weser war Bergisch Gladbach im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 45 830 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 18 gefolgt von Düsseldorf (45 434 Euro). Am unteren Ende der Einkommensskala rangierten Gelsenkirchen (29 544 Euro), Duisburg (28 932 Euro) und Weeze (Kreis Kleve) mit 27 171 Euro . Die Zahlen beruhen auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014. Sie konnten erst jetzt veröffentlicht werden.

Hier gibt es die meisten Millionäre in unserem Land


Und das wurde jetzt auch offiziell. Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Einkommensmillionäre stieg im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 4 443. Das teilte die amtliche Statistikstelle NRW anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 mit. Von allen nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden hatte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2014 die höchste Millionärsdichte, gefolgt von Engelskirchen im Oberber-gischen Kreis. In absoluten Zahlen betrachtet, standen die Städte Köln und Düsseldorf mit 402 bzw. mit 401 Einkommens-millionären auf den ersten Plätzen.



Was internationale Touristen in Deutschland am liebsten besuchen

Das Phantasialand in Brühl (Bild) und der Kölner Dom gehören bundesweit zu den beliebtesten Reisezielen ausländischer Tou-risten. Das hat eine Umfrage der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ergeben, an der sich rund 32.000 Deutschland-Reisende aus über 60 Ländern beteiligt haben. Aus den Antworten internationaler Gäste hat sie ein Ranking der TOP 100 erstellt, in dem sich insgesamt elf touristische Highlights aus NRW befinden. Das Phantasialand belegt demnach Platz acht, der Dom in Köln Platz elf. Der Nationalpark Eifel (Rang 31), das Sauerland (Rang 36) und die Düsseldorfer Altstadt (Rang 49) befinden sich unter den Top 50. Der Aachener Dom, der Naturpark Teutoburger Wald, der Weihnachtsmarkt in Monschau, die Zeche Zollverein in Essen, die Wuppertaler Schwebebahn und der Prinzipalmarkt in Münster folgen auf weite-ren Plätzen. Angeführt wird das Ranking vom Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Europa-Park in Rust sowie Schloss Neuschwanstein.

Die NRW-Einwohnerzahl ist auf knapp 17,9 Millionen gestiegen


Das sind die Einwohnerzahlen der größten Städte in der Rheinregion um Köln und Düsseldorf

Köln, kreisfreie Stadt
1 075 935, davon 551 145 weiblich

Düsseldorf, krfr. Stadt
613 230, davon 316 999 weiblich

Wuppertal, krfr. Stadt
352 390, davon 180 135 weiblich

Bonn, krfr. Stadt
322 125, davon 168 632 weiblich

Mönchengladbach, krfr. Stadt
260 925, davon 132 756 weiblich

Aachen, krfr. Stadt
244 951, davon 117 705 weiblich

Krefeld, krfr. Stadt
226 812, davon 116 219 weiblich

Leverkusen, krfr. Stadt
163 113, davon 83 770 weiblich

Solingen, krfr. Stadt
158 908, davon 81 781 weiblich

Neuss, Stadt
152 882,davon 78 797 weiblich

Bergisch Gladbach, Stadt
111 341, davon 57 842 weiblich

Remscheid, krfr. Stadt
110 611, davon 56 078 weiblich



Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten