Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

So war es einmal zur Zeit des Erzbergbaus im Bergischen Land

Ab sofort lädt das Bergische Museum In Bergisch Gladbach (Bensberg) an jedem letzten Sonntag des Monats um 14 Uhr zu einer öffentlichen Führung ein. Das Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe macht den früheren Erzbergbau in Bens-berg und das Leben und Arbeiten der heimischen Bevölkerung erlebbar. Schwerpunkt sind das 19. und früh 20. Jahrhun-dert.  Das Programm ist Bestandteil des ersten Themenjahres des jungen Arbeitskreises Bergische Museen.


Ein neuer Flyer informiert über die Bergischen Museen und Veranstaltungen im Themenjahr „Ganz viel Arbeit“ 2020

Im Juni 2019 startete unter dem Motto „Ganz viel Arbeit“ das erste Themenjahr des jungen Arbeitskreises Bergische Museen, zu dem auch das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe gehört. Bis zum Sommer 2020 geben Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, eine Besucherwerkstatt und ein Symposium den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Arbeitswelt des Bergischen Landes.


Jetzt wurde ein aktualisierter Flyer (Bild) aufgelegt, der alle elf teilnehmenden Museen und die verbleibenden Veranstaltungen im Themenjahr „Ganz viel Arbeit“ bis Mai 2020 kurz vorstellt. Der Flyer sowie die umfangreiche Broschüre zum Themenjahr mit allen bisherigen und aktuellen Terminen sind kostenlos über die städtische Homepage und die Webseite der Bergischen Museen erhältlich.


Noch bis Ende April 2020 ist im Museum auf der Hardt in WUPPERTAL die Sonderausstellung „Erst die Arbeit, dann die Mission. Der Alltag von Missionaren und Missionsschwestern in Afrika und Asien“ zu sehen, die Einblicke in eine weitgehend unbekannte Arbeitswelt gewährt und zeigt, was den Alltag von Missionaren und Missionsschwestern in der Ferne prägte und prägt.


Am 23. Januar 2020 kam die Ausstellung „Burg und das Gastgewerbe“ im Museum SCHLOSS BURG hinzu. Sie zeigt die rasante touristische Entwicklung seit dem Ende des 19. Jahrhundert und erzählt dabei gleichermaßen sowohl Geschichten der dort Beschäftigten als auch derer, die in Burg eine Auszeit von der täglichen Arbeit nahmen.


Am Internationalen Frauentag 2020 eröffnet das LVR-FREILICHTMUSEUM LINDLAR mit dem Titel „Land-Frauen-Arbeit in der Weimarer Republik“ eine Ausstellung über Frauenbildung, Frauenwahlrecht und dem Wandel der Lebensbedingungen von Frauen in der ländlichen Gesellschaft seit den 1920er Jahren.


Die wichtigsten Gewerbezweige während der Industrialisierung in Wuppertal und Umgebung – Bandweberei, Schleiferei und Hammerwerk – präsentiert das HISTORISCHE ZENTRUM WUPPERTAL im Mai 2020 im Wuppertaler Rathaus.

Den passenden Ausklang des Themenjahres liefert schließlich das BERGISCHE MUSEUM  für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bergisch Gladbach mit der Ausstellung „Mittagspause! Über den Wandel der Auszeit vom Arbeiten“, die nach der Bedeutung von Pause und Freizeit früher und heute fragt. Konsequenterwei-se finden einige begleitende Veranstaltungen nicht am Abend oder am Wochenende, sondern in der Mittagspausenzeit statt. - Das Themenjahr markiert den Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit der Museen im Bergischen Land. Gefördert wird das Projekt u.a. vom Land NRW.

Das "Bergische E-Bike“ kommt  -  bis zum Sommer entstehen an zehn Bahnhöfen vollautomatisierte Rad-Stationen mit 81 Fahrrädern
 

Ab Sommer 2020 erhält der Rheinisch-Bergische Kreis bei Köln als erster Land-kreis bundesweit ein flächendeckendes E-Bike-Verleihsystem in allen kreisan-gehörigen Städten und Gemeinden.Bei dem Vorhaben unter dem Namen „Das Bergische E-Bike“ handelt es sich um die erste Maßnahme des Förderprojekts „Mobilstationen im Rheinisch-Bergischen Kreis – Das Bausteinsystem“.


Im Mai 2019 ging das „RVK e-Bike“ als eines der ersten E-Bike-Fahrradverleihsys-teme in Deutschland im linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises und der Gemeinde Weilerswist (Kreis Euskirchen) erfolgreich an den Start. Nun werden die positiven Erfahrungen genutzt und in diesem Jahr in das neue Verleihsystem im Rheinisch-Bergischen Kreis einfließen.


Den Zuschlag für den Betrieb des neuen Mobilitätsangebotes hat die nextbike GmbH aus Leipzig erhalten. Dies ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung.
An den folgenden ÖPNV-Haltestellen werden die voll-automatisierten E-Bike-Stationen mit zunächst 81 rund-um-die-Uhr verfügbaren Pedelecs entstehen - voraussichtlich ab Mitte Juni:

• Bergisch Gladbach, S-Bahnhof
• Bergisch Gladbach-Bensberg, Busbahnhof
• Burscheid-Hilgen, Raiffeisenplatz
• Kürten, Karl-Heinz-Stockhausen Platz
• Leichlingen, Bahnhof
• Odenthal, Zentrum
• Odenthal, Altenberg
• Overath, Bahnhof
• Rösrath, Bahnhof
• Wermelskirchen, Busbahnhof

Der Tarif wird sich am bestehenden RVK-e-Bike-Tarifsystem orientieren: Stand-ardmäßig zahlen Nutzer 2 Euro je halbe Stunde Fahrt, Inhaber eines VRS-Abo-tickets nur 1 Euro. In der Zeit zwischen 17 Uhr und 8 Uhr des Folgetages wird es eine Übernachtpauschale geben, bei der VRS- Abokunden nur 2 Euro zahlen, alle anderen 3 Euro. Die Ausleihe erfolgt am Touchscreen des Stationsterminals, per App oder VRS e-Ticket.

Grundstückseigentümer erhalten öffentliche Mittel für die Verschönerung von Fassaden

So soll die Lebensqualität in Bensberg verbessert werden



Grundstückseigentümer können öffent-liche Mittel für die Verschönerung von Fassaden sowie Begrünungsmaßnahmen im Stadtumbaugebiet Bensberg beantra-gen. Mit dem Hof- und Fassadenpro-gramm unterstützen der Bund, das Land NRW sowie die Stadt Bergisch Gladbach Eigentümerinnen und Eigentümer, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebens-qualität und damit zur Aufwertung von Bensberg beitragen.

Gefördert werden beispielsweise: ein farblicher Anstrich der Fassade, die Aufwertung von Dächern, die Beseitigung von veralteten Werbeanlagen oder die Erneuerung von erhaltenswertem Fassadenschmuck, Haustüren und Schlagläden
Zusätzlich ist auf privaten Grundstücken die Entsieglung und Begrünung der Freiflächen sowie die Aufwertung, zum Beispiel mit Fahrradständern oder Mülltonnen-Einhausungen, förderfähig. Zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Ladenlokalen und Wohngebäuden werden auch Maßnahmen an Eingängen, Treppen oder Wegen finanziell unterstützt. Zusätzlich gibt es Zuschüsse für Fassaden- und Dachbegrünungen.

Voraussetzungen: Das Grundstück liegt im Programmgebiet des InHK Bensberg. Mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein. Planungsarbeiten sind hiervon ausgenommen. Die Kosten dürfen nicht auf die Miete umgelegt werden. Von der Förderung sind Neubauten und Leistungen der Instandhaltung ausgeschlossen. Die durchgeführten Maßnahmen müssen für einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren in dem hergestellten Zustand erhalten bleiben. Ein anderer Förderzugang liegt nicht vor. Die Finanzierung der Maßnahmen muss insgesamt gewährleistet sein. Die Maßnahme wird sach- und fachgerecht ausgeführt.

Bergisch Gladbach würdigt den Star-Architekten Gottfried Böhm

Das Bürgerhaus Bergischer Löwe ist kultureller Mittelpunkt für die über 110.000 Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt. Zusätzlich kommen viele Besucher aus Köln, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen und dem Oberbergischen Kreis. Das Gebäude wurde am 15. März 1980 offiziell eingeweiht. Gottfried Böhm hat es entworfen wie auch das Rathaus in Bensberg wie auch das Bethanien Kinder- und Jugenddorf und die Pfarrkirche Herz Jesu in Schildgen. "Für die Stadt Bergisch Gladbach hat Gottfried Böhms Schaffen eine große Bedeutung," sagt der Bürgermeister und verweist auf eine Fülle von Veranstaltungen, dier Gottfried Böhm und seine Arbeit in Bergisch Gladbach in den Fokus zu setzen.

Die Nutzer der Böhm-Bauten haben sich zusammengetan und verschiedene Veranstaltungen konzipiert. Da gibt es Ausstellungen, Film-Vorführungen,  Licht-installation sowie eine ganze Zahl von "Schnuppertouren" zu den auffälligen Gebäuden. Bürgermeister Lutz Urbach sagt dazu: "Sie werden diesem beein-druckenden Architekten, Künstler und Visionär sehr gerecht. Ich habe Gottfried Böhm kennenlernen dürfen und schätze ihn als Mensch und passionierten Archi-tekten sehr. Ein Besuch in den Gebäuden ist immer wieder ein Erlebnis." Böhm wurde 1920 in Offenbach geboren, übernahm 1955 das Architekturbüro von Vater Dominikus in Köln, 1963 den Lehrstuhl für Werklehre an der RWTH Aachen.


Von Böhm stammen aber auch der Umbau der Godesburg bei Bonn und später die WDR-Arkaden in Köln. Hier übernahm Gottfried Böhm 1991 die Bauplanung.  Im Inneren des Gebäudes gibt es einen Lichthof mit einer gläsernen Kuppel. Seine Eröffnung fand 1996 statt. Das sechsstöckige Gebäude beherbergt 350 Mitarbeiter des WDR. Äußeres Kennzeichen ist die Fernseh-Maus.


Bild links: Es ist wohl das auffälligste Gebäude neben dem Schloss und dem Rathaus von Bensberg in der Kreisstadt Bergisch Gladbach: Das Bürgerhaus "Bergischer Löwe" (Bild). Ein Produkt von Star-Architekt Gottfried Böhme.

BOULE : Da warf auch der Bürgermeister zum Auftakt die Kugel

Etwas spät im Jahr, aber immerhin noch vor Winter-beginn, ist im Stadtteil Sand in Bergisch Gladbach ein offizieller Bouleplatz eingeweiht worden. Der DJK- SSV Ommerborn Sand e.V. bietet allen Bügern Boule als neue Sportart an. " Jedermann der Lust hat, darf hier Boule spielen“, heißt es vom Klub. Zum kleinen Einweihungsspiel kamen Bürgermeister Lutz Urbach und Landrat Stephan Santelmann.

Digital, individuell, regional und mit persönlichem Service: www.sunejo.de

Zwei Jungunternehmer rollen den Markt der Jobsucher auf -
Der Arbeitsplatz soll möglichst in 30 Minuten erreichbar sein

Ein Job-Center besonderer Art hat sich jüngst in Bergisch Gladbach aufgetan. Verlagsgeschäftsführer Timo Kuckelberg und die PR-Agentur erfahrene Laura Büchler taten sich zusammen und realisierten, was ihnen zuvor immer wieder in Gesprächen vorgehalten wurde. „Wir suchen Mitarbeiter“ hieß es auf der einen Seite, auf der anderen „Wo finde ich den Job in meiner Nähe, der mir das Auto erspart?“ Jobsuche und –vermittlung in der Region – das war das Zauberwort.


Mit ihrem Start-up „Suche neuen Job.de“, kurz Sunejo.de, gründeten die beiden Jungunternehmer ein service-orientiertes Online-Jobportal für die Region Rhein-Berg, Oberberg und Leverkusen. Und nachdem der Zuspruch von Unter-nehmen und Jobsuchenden in den ersten fünf Monaten bereits groß war, startet SuneJo.de jetzt auch im angrenzenden Rheinland durch. Unterstützt von Frank Kuckelberg, Herausgeber der Zeitschriften „GL Kompakt“ und "GL Kontakt“ für die Stadt und den Landkreis, Vater von Timo. Oevermann Networks, ein IT-Systemhaus ebenfalls aus Bergisch Gladbach, das zu den professionellsten und damit erfolgreichsten Full-Service-Internet-Agenturen des Rheinisch-Bergischen Kreises gehört, stieg als Dritter mit ins Boot.

SuneJo überzeugt seit seinem Start mit einem ganzheitlichen Konzept aus Online-Dienstleistung und persönlicher Beratung. Für Prokuristin Laura Büchler liegen die Erfolgsgründe der SuneJo GmbH & Co. KG auf der Hand: „Wir leben Regionalität. Das beginnt bei unserem starken regionalen Marketing über Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Google Adwords und reicht  bis zur Werbung auf Linienbussen.

 Regionalität heißt für uns aber auch, dass der Jobsuchende auf Sunejo.de wirklich Jobs in der gewünschten Region findet. Außerdem muss sich der User nicht anmelden, er kann direkt auf der Seite einsteigen und Jobs fin-den.“Und Geschäftsführer Timo Kuckelberg weiß um die starke Konkurrenz auf dem Markt und gibt zu: „Die große Nachfrage hat uns überrascht. Umso mehr freuen wir uns, so schnell nach der Gründung schon expandieren zu können.“

Die Jungunternehmer stützen sich auf klare Voraussetzungen: „Bei uns lädt man keine fertige Stellenanzeige hoch. Wir nehmen uns Zeit, jede Anfrage persönlich zu bearbeiten, schauen uns Informationen zum Unternehmen an, sprechen über Zielgruppen und erarbeiten die Vorteile des Arbeitgebers. SuneJo optimiert auch bestehende Stellenanzeigen und schlägt Alternativen für eine gezieltere Anspra-che potenzieller Mitarbeiter vor.“ Dieser persönliche Service bringt offensichtlich den Erfolg. Timo Kuckelberg erklärt: „Wir erstellen eine professionelle Stellenan-zeige, die mit einem Vorschaulink geprüft wird und nach Freigabe online geht. Diese Qualität spüren auch die Nutzer.“

Mit dem Baby ins Museum - das gibt's nur in der Villa Zanders

Bergisch Gladbach: Einmal im Monat findet vormittags eine Sonderführung statt
 

Mit einer Sonderheit wartet das Kunstmuseum Villa Zan-ders in Bergisch Gladbach auf. Es gibt nicht nur regelmäßig begabten Künstlern der Ge-genwart eine Chance wie hier Tina Haase. Das Museum bie-tet einmal im Monat auch jun-gen Eltern die Möglichkeit, Aus-stellungen mit ihren Babys zu besuchen. 


Foto: © Martina Heuer

Das Angebot ist nicht neu. Aber vielleicht gerade deshalb muss man immer wieder mal auf diese Sonderheit hinweisen. Denn die gibt es nicht so oft im Lande. "Wir laden Sie an jedem ersten Mittwochvormittag des Monats ein, mit uns gemeinsam Kunst anzuschauen," sagen  das Kunstmuseum in Koopera-tion mit der Katholischen Familienbildungsstätte und bieten eine  kulturelle Bandbreite  von der Romantik bis zu aktuellen Ausstellungen von Künstlerin-nen und Künstlern der Gegenwart, jeweils im Rahmen einer kurzen Führung.


Die Orgnisatoren sagen: "Wir stellen uns ganz auf Sie und Ihr Baby ein. Wir haben das Museum zu dieser Zeit ganz für uns allein. Im Anschluss haben Sie bei einer entspannten Kaffeepause Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. " Da gibt es Betreuung für die Kleinen - sofern erwünscht - eine Spielecke und einen Krabbelteppich. Eingeladen sind Eltern mit ihren Babys bis zu zwölf Mona-ten. Eine Anmeldung ist wünschenswert. 

Anmeldung:

Kath. Familienbildungsstätte, Laurentiusstr. 4-12,Bergisch Gladbach, Tel. 02202 / 936390, info@bildungsforum-gladbach.de.;  5,50 Euro pro Erwachsener. 

Ein Superkino für die Kreisstadt Bergisch Gladbach?

Eine Stadt macht sich Gedanken über die Zukunft: Bergisch Gladbach. Bürgermeister Lutz Urbach will schon jetzt öffentlich Akzente setzen und die Diskussion um die künftigen Veränderungen in der Stadtmitte anstoßen. Urbach hat deshalb den Architekten Bernd Zimmermann gebeten, seine Ideen für eine Entwicklung der Flächen zu skizzieren. Entstanden ist ein ambitionierter Vorschlag, der in der Hauptsache den Neubau eines Kinocenters zum Inhalt hat. Angegliedert ist ein Park-haus mit 200 Stellplätzen. Die Visualisierungen, die Zimmermann vorgelegt hat 8unser Bild), sind zunächst Gedankenmo-delle.  Ganz aus der Luft gegriffen ist die Idee des Kinocenters im Stadtkern jedoch nicht. Mit Helmut Brunotte, Eigentümer des Bensberger Kinos und Marktführer im Großraum Köln, wurden bereits Gespräche geführt, und dieser zeigt sich hochgra-dig interessiert. Die Neubauten sollen an die Stelle der heutigen Verwaltungsgebäude am Konrad-Adenauer-Platz und An der Gohrsmühle rücken. Die Stadt denkt über eine Neuorientierung der Standorte ihrer Verwaltungssitze nach.



Außerdem in Planung: Ein beinahe magischer Kreisverkehr 

Rund 5000 Bürger haben sich in Bergisch Gladbach an einem Gestaltungsprozess für den neuen und die Stadt beherrschenden Kreisverkehr beteiligt. Jetzt hat eine Jury entschieden: Die Kreisstadt erhält als „Eingangsportal zur Innenstadt“ einen  "schwebenden Ring". Wie Wasserzeichen auf einer Papierrolle erscheinen auf dem Ring Wörter, die die Besonderheiten von Bergisch Gladbach herausstel-len. Bei Nacht wird das Objekt illuminiert, sodass der Ort auch in den Abendstunden erlebbar ist. Es gab 51 Vorschläge. Die erheblichen Kosten sollen durch Sponsoren aufgebracht werden.

Sie sind "Genuss-Botschafter" für das Bergische Land

Christopher und Alejandro Wilbrand, Inhaber und Küchenchefs im Hotel-Restau-rant „Zur Post“ in Odenthal, sind neue NRW-Genuss-Botschafter für das Ber-gische Land, das Ehepaar Danielle und Theo Bieger vom Krewelshof in Lohmar steht für die Region Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.
Die neuen Genuss-Botschafter komplettieren ein Team von insgesamt 14 Bot-schaftern, die das Reise- und Genussland Nordrhein-Westfalen noch bekannter machen sollen. Jeder Genuss-Botschafter steht dabei für eine Region und ihre kulinarischen Besonderheiten. Eine Übersicht über die NRW-Genuss-Botschafter, die bisher von Tourismus NRW ausgewählt wurden, findet sich auf der Internet-seite www.dein-nrw.de/genuss-botschafter.

HORST BECKER - aus dem Nichts eine Erfolgsgeschichte geschrieben
- Jüngst wurde er mit dem Unternehmer-Preis ausgezeichnet

Horst Becker, Geschäftsführer der ISOTEC GmbH in Kürten, ist  mit dem Rheinisch-Bergischen Unternehmerpreis ausgezeichnet worden. Verliehen wurde der Preis in Form einer Skulptur und einer Urkunde im Grandhotel Schloss Bensberg vor rund 170 Gästen. Der Preis wird alle zwei Jahre an verdiente Unternehmer aus dem Kreis verliehen.


Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungs-gesellschaft mbH (RBW), die Kreissparkasse Köln –Direktion Rhein-Berg, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK Köln, Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg, hatten Horst Becker ausgewählt.


Die Geschichte von Horst Becker und des von ihm gegründeten Unternehmens ISOTEC ist wirklich wie aus dem Lehrbuch. Nach jahrelangem Tüfteln in der elterlichen Garage wurde die Firma im Jahre 1990 mit Unterstützung der Familie gegründet. Schnell entwickelte sich ISOTEC als Spezialist für die Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden an Gebäuden. Die Unternehmensgruppe besteht heute aus über 85 Fachbetrieben, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca vertreten sind.Die Jury hat Horst Becker ausgewählt, da er als Vorbild für Viele gelten kann.

Alles über "Dröppelmina" und die "Bergische Kaffeetafel" 

In einem Flyer sind 68 Restaurants aufgeführt, wo die Spezialitäten zu haben sind

Ob klein oder groß - die "Dröppelmina" ist  hilfreich bei der Kaffeetafel, aber auch  gern benutzt als Souvenir. Hier zeigt Gastronom Udo Güldenberg (Gronauer Wirtshaus, Berg. Gladbach) zwei  seiner  Prachtstücke.

Sie ist eine Spezialität und nur wirklich Einheimische wissen, was darunter zu verstehen ist: Die Bergische Kaffeetafel. "Sie ist eine Mischung aus Kaffeetrin-ken und Abendessen und die bekannteste kulinarische Spezialität unserer Region. Sie wird besonders oft von Gruppen nachgefragt“, weiß man bei der  Naturarena, die dazu einen Flyer bereit hält, in dem 68 Restaurants im Bergi-schen Land aufgeführt sind, in denen man so eine "Kaffeetafel" haben kann.


Man hat sich dabei für eine Übersichtskarte entschieden, da diese es den Gästen erleichtert, einen Gastgeber zu finden, der in der Nähe ihres Ausflugsziels liegt. Auf der Kartenrückseite findet man weitere Informationen zu den Restaurants, wie: Adresse, Telefonnummer und Preis pro Person.


Darüber hinaus bietet der Flyer viele interessante Informationen über die Her- kunft der beliebten kulinarischen Spezialität sowie die „Dröppelmina“, jene Zinkkaffeekanne, die bei keiner echten Kaffeetafel fehlen darf.


Zu bestellen  im Internet unter www.dasbergische.de, per Email an in-fo@dasbergische.de oder telefonisch unter 02204/843000.