Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Kaum zu glauben: Hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Hotel -
Das Qvest-Hotel zählt zu den schönsten Deutschlands 

Eine professionelle Jury des GEO-Magazins gab der Kölner Herberge den 1.Preis fürs Design


Ein Hotel im rheinischen Köln zählt nach Ansicht professioneller Kenner zu den schönsten von Deutschland. Gemeint ist das Qvest-Hotel, das nicht unbedingt zu den besonders bekannten Häusern der Domstadt zählt, was sich ja nun ändern kann. Bislang ruht es vom Straßenlärm total geschützt hinter der Kirche St. Gereon. Ein Kleinod, dessen hermetische Lage nur eingefleisch- te Kölner kennen. Und nur ein kleiner Schriftzug an der Glastür des neogoti- schen Monuments verrät, dass man an der richtigen Tür klopft.


Die Jury setzte es in der Kategorie "Design" auf den 1.Platz. Das historische Bauwerk aus dem Jahr 1867 mit seiner neugotischen Architektur wirkt nur äußerlich "alt". Im Innern beherbergt es höchst modern ausgestattete 34 Hotelzimmer in eben einem ganz besonderen Design.

Vom romantischen Strandhotel bis zum exklusiven Wellness Resort: GEO SAISON kürte zum elften Mal die 100 schönsten Hotels in Europa. Für das Ranking, das soeben in der aktuellen Ausgabe von GEO SAISON (02/2017) erschien, wählten 30 internationale Experten ihre Favoriten in zehn Kategorien.
Bei der Auswahl gingen die Jurymitglieder nach einem subjektiven Kriterium: Welches Hotel würden Sie Freunden empfehlen? Das Ergebnis: 100 Unterkünfte in 19 europäischen Ländern. Jede Kategorie hat einen Sieger sowie neun zweite Sieger ohne Rangfolge.

Die folgenden Hotels belegen den ersten Platz ihrer jeweiligen Kategorie:
- Kategorie "Am Meer": La Co(o)rniche, Pyla sur Mer/Frankreich
- Kategorie "Berge": Hotel San Luis, Hafling/Italien
- Kategorie "Design": The Qvest Hideaway, Köln/Deutschland
- Kategorie "Land": Soho Farmhouse, Oxfordshire/England
- Kategorie "Luxus": Hotel Ritz, Paris/Frankreich
- Kategorie "Wellness": Schloss Elmau, Krün/Deutschland
- Kategorie "City": Hotel Zoo, Berlin/Deutschland
- Kategorie "Außer Konkurrenz": Hotel Whitepod, Monthey/Schweiz
- Kategorie "Food": Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern/Deutschland

Die Günnewig-Hotels gehören neuerdings nach Hamburg

Das Günnewig-Hotel "Bristol" in Bonn


Rückwirkend zum Jahresbeginn 2017 ist die Übernahme der "Günnewig Hotels

& Restaurants" aus Düsseldorf durch die Centro Hotel Grop aus Hamburg vollzo- gen worden. Die Günnewig Hotels verfügen über ein ebenso breit aufgestelltes wie qualitativ hochwertiges Hotelportfolio an prominenten Standorten in Düs- seldorf, Bonn, Köln und Chemnitz. "Flaggschiffe" sind dabei die Häuser in der früheren Bundeshauptstadt Bonn (Bristol und Residence) sowie in der Landes-hauptstadt Düsseldorf (Esplanade und Uebachs). Ferner gehören die Häuser in Köln am Hauptbahnhof sowie in Chemnitz neben der Oper zum jeweils prägen- den Bild ihrer Stadt. Das Portfolio der Centro Hotel Group wächst mit dieser Übernahme auf nunmehr 54 Häuser. Günnewig-Geschäftsführer Karl Wilhelm Kaiser ließ wissen: "In der heutigen globalen Welt ist es für kleine Hotel-Familien unternehmen einfach schwierig, ohne Partner zu bestehen. Wir haben einen Partner gesucht, der Gewähr dafür bietet, in der Tradition des Firmengründers Gerhard Günnewig fortzufahren." Und bei Centro sagte man:“ Die Übernahme markiert einen Meilenstein in der Historie unseres Unternehmens und ist die konsequente Fortsetzung unseres Ziels, die Centro Hotel Group als eine der führenden Hotelmarken in Europa zu positionieren."

Die Hotelbranche rechnet 2017 mit weiter steigenden Zimmerpreisen

Die Hotelbranche in Deutschland rechnet 2017 mit weiter steigenden Zimmerpreisen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des „Sentiment Report Hotelmarkt Deutschland“ von Engel & Völkers Hotel Consulting (EVHC) und HQ plus. Der Report analysiert die Erwartungshaltung von Hotelmanagern an den Top-8-Hotelstandorten. Demnach wird für die Hotelzimmer-preise (Bruttoeinstandsrate) in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Dresden im laufenden Jahr ein durchschnittlicher Anstieg von sechs Prozent auf 120 Euro erwartet. Das höchste Wachstum wird dabei für Stutt- gart mit einer Zunahme von 18 Prozent, gefolgt von Berlin mit 13 Prozent prognostiziert. Die Stadt München führt traditio- nell das Preisranking an. Danach folgen die Städte Köln, Stuttgart und Frankfurt. 2017 soll ein Budget-Zimmer in den Top-8-Hotelstandorten Deutschlands durchschnittlich rund 65 Euro kosten. Allerdings reicht die Spanne von 58 Euro (für Dresden) bis 92 Euro (für München). Auch die weiteren Standorte unterscheiden sich zum Teil deutlich. Während in der Messestadt Düsseldorf ein Budget-Zimmer nur einen Preis von 61 Euro im Durchschnitt erzielen soll, wird für die Budget-Hauptstadt Berlin ein Zimmerpreis von 70 Euro prognostiziert.

Mit dem neuen Steigenberger ist Köln um ein First-Class-Hotel reicher

Hotel-Chef Mikkelsen sagt: "Der weiße Fleck auf unserer Landkarte mußte beseitigt werden"


Die Steigenberger Hotels AG ist bekanntermaßen ein führendes europäisches Hotel-Unternehmen, das vom Hauptsitz in Deutschland aus 116 Hotels auf drei Kontinenten betreibt; davon allerdings noch 23 Hotels in Bau oder  Pla- nung. Prunkstücke stehen in Frankfurt und Düsseldorf. Doch nun auch in Köln; im Herzen  der Stadt am Rudolfplatz (Habsburger Ring).


Das Kölner Haus ist ein besonderes Schmuckstück im Kreis der  54 Steigenber- ger Hotels des Vier- und FünSterne-Segments. Insgesamt 305 moderne Zimmer und Suiten, der Ballsaal, fünf Meetingräume, ein Restaurant, die Bar sowie das Bistro erstrahlen jetzt im neuen Glanz. Immerhin haben sich die Hoteliers in einem Haus niedergelassen, das  eine größere Vergangenheit in Köln besitzt und unter Denkmalschutz steht. Es ging am 1.januar 2015 an Steigenberger, wurde aber zunächst als Hotel Cologne Rudolfplatz von der durch die spani- sche Azora-Gruppe gemanagten Gesellschaft, Carey Property S.L. betrieben.


Auch Hotel-Chef Peter B.Mikkelsen ist neu in Köln. Der 44jährige Generaldirek- tor stammt aus Dänemark und verfügt über große internationale Erfahrungen, gesammelt u.a. in Dänemark, in Polen, Irland und der Karibik. Mikkelsen sagt: "Köln war noch ein weißer Fleck auf unserer Haus-Landkarte. Das mußte man ändern." Er sieht sein Haus als Business-Hotel und das "vom Feinsten". Mikkel- sen: "Hier haben die Innenarchitekten einfach einen Super-Job gemacht."

Hotelchef Fritz G.Dreesen tritt nach erfolgreicher Verbandsarbeit kürzer

Vor über 120 Jahren (3. Mai 1894) wurde das wegen seiner Geschichte fast legendäre Rheinhotel Dreesen in Bad Godes- berg von Fritz Dreesen eröffnet. Sein Tod im Jahr 1972 traf die Familie und die Mitarbeiter völlig unvorbereitet. Mitten aus seiner Ausbildung heraus mußte der gerade 22jährige Fritz Georg Dreesen (unser Bild) übernehmen. Mit viel Fleiß und dann bemerkenswertem Erfolg. Inzwischen hilft ihm sein Sohn Fritz Olaf in der nun schon fünften Generation. 14 Jahre lang war er auch Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland. Den Posten gab er jetzt an Otto Lindner ab.

Lindner Hotels starten in Düsseldorf eine völlig neue Linie

In der neuen Kette "me and all hotels" dominieren Backtein, Holz und raffinierte Technik




Mit fünf unterschriebenen Verträgen in Städten wie Düs- seldorf und Berlin startet die Lindner Hotels AG (Sitz Düsseldorf) ihre neue Boutique-Marke für zentrale Cityla- gen, die me and all hotels. Mit ihrem urbanen, lässig-un- gezwungenen Flair sprechen die me and all hotels vor allem City- und Business-Traveller an, die Leben, Arbeiten und Kommunikation in sympathischer Gemütlichkeit verbinden möchten. - Bild links: So soll das neue Haus in Düsseldorf aussehen.

Materialien wie Backstein, Accessoires wie alte Telefone, Vintage Designmö- bel und jede Menge Kommunikation – beim Messeauftritt bei der ITB Berlin konnten die Besucher schon einmal das lässig-urbane Flair der neuen me and all hotels spüren. In Düsseldorf wird das erste Haus der neuen Lindner- Linie gebaut.
Die me and all hotels sind die Zweitmarke der Lindner Hotels AG neben den Lindner Hotels & Resorts. Im Jahr 2015 von den Vorständen Andreas Krökel und Otto Lindner entwickelt, werden bis Ende 2017 die ersten fünf me and all hotels in zentralen Lagen in den Städten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Berlin und Mainz eröffnen. Nonchalantes Herzstück der Hotels ist jeweils die offene Verschmelzung von Check-in, Bar, Lounge und Co-Working-Cornern mit Vintage-Möbeln, Accessoires mit Augenzwinkern und neuester technische Ausstattung.

Köln soll das größte Holiday Inn von Europa erhalten


Der Immobilienentwickler GBI AG saniert das ehemalige Bürogebäude der Gothaer Versicherung in Köln und baut die Immobilie in ein Hotel der Marke Holiday Inn Express um. Das Hotel mit 323 Zimmern ist das größte Holiday Inn Express Hotel Europas. Voraussichtlich Anfang 2017 wird das Hotel von der Foremost Gruppe eröffnet. „Wir sind sehr froh, dass wir in der Altstadt-Süd und in der Nähe des Rheinauhafens dieses Projekt  verwirklichen können“, erläutert Reiner Nittka, Vorstand der GBI AG. Holiday Inn Express ist mit über 2300 Hotels weltweit eine der am schnellsten wachsenden Hotelmarken für Geschäfts- und Urlaubs-reisende.
In Köln setzt Holiday Inn Express eine neue Zimmergeneration mit neuem Design, verbesserter Raumaufteilung, höherem Schallschutz, kompletter LED-Beleuchtung und größeren Betten um. Außerdem gehören dazu höhen- verstellbare Laptop-Tische, ergonomische Stühle, individuell mit persönli- chen Video-streams nutzbare Internet-TVs sowie hochwertige Bad-Armaturen.

Freundliches Personal, Spielmöglichkeiten für Kinder und hohen Komfort überzeugten   

Lindner zum 3. Mal in Folge bester deutscher Ferienpark

Der Lindner Ferienpark  -  ganz nah am Nürburgring in der Eifel..


Nun schon zum dritten Mal in Folge erhält der Lindner Ferienpark Nürburgring den Award für den besten Ferienpark Deutschlands bei den FerienparkSpecials Awards 2016.


Jedes Jahr aufs Neue werden unter den über 700 Ferien- parks in acht verschiedenen Ländern die besten Ferien- parks mit den Awards vom Ferienparkanbieter Ferienpark-Specials.de belohnt. Gäste können die Lage, die Freizeitein-richtungen und das Personal bewerten. Daraus wurden  dann die Gewinner in rund 20 Kategorien festgestellt. Mit einer Gesamtnote von 8,7 überzeugte der Ferienpark in der Eifel vor allem durch das gastfreundliche Personal und die Spielmöglichkeiten für Kinder sowie durch den hohen Kom- fort der modernen Ferienhäuser.

Der 4-Sterne Lindner Ferienpark Nürburgring befindet sich wenige Kilometer vom Nürburgring entfernt. Auf dem rund fünf Hektar großen Terrain stehen 100 großzügige und gemütliche Ferienhäuser, teilweise mit Kamin im Wohnbe-reich. Neben finnischen Grillhütten, einem über 1.000 qm großen Wellness-Bereich und zwei Spielhäusern mit täg- lichem Kinderprogramm befindet sich auch ein Bistro mit Mini-Supermarkt direkt vor Ort.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben(BImA) investiert rund 35 Millionen Euro

Demnächst schöner, größer und moderner - Grandhotel Petersberg 


Das Grandhotel auf dem Petersberg, einst Gäste- haus der Bundesrepublik, soll in neuem Glanz erstrahlen. Die Bundesanstalt für Immobilienauf-gaben(BImA) investiert dafür rund 35 Millionen Euro. Sie ist seit drei Jahren Eigentümerin der Hotelanlage. Geführt wird das Haus seit 25 Jahren von der Steigenberger Hotels AG. Die historische Bedeutung des Petersberg soll beim Umbau weit- gehend berücksichtigt werden. Zu den Schwer-punkten der Modernisierung gehört eine Erweite- rung der Zimmerkapazität von 99 auf 110, moderne Einrichtung und eine Klimaanlage.

Der Konzertsaal des Grandhotels auf dem Petersberg.

 Die Restaurants, das Bistro und die öffentlichen Bereiche werden ebenfalls renoviert und modernisiert. Umgebaut und vergrößert wird die Bar, neu gestaltet wird der Spa-, Wellness und Fitnessbereich, saniert werden die Rotunde und Veranstaltungsbereiche.
Durch die Neuerrichtung eines Pavillons wird die Außengastronomie gestärkt. Geplant ist außerdem ein lückenloser und öffentlicher Wanderweg rund um das Hotel. „Diese Maßnahmen werden die Attraktivität für Wanderer und Tagestouristen erheblich steigern“, erläutert Axel Kunze. „Der Petersberg öffnet sich damit noch stärker für die Menschen in der Region.“ Der Abschluss der gesamten Bauphase ist bis Ende 2017 vorgesehen.


Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die zentrale Dienstleis- terin für Immobilien des Bundes. Sie gehört zum Geschäftsbereich des Bun- desfinanzministeriums und handelt nach den modernen Standards der Immobilienwirtschaft. Sitz der Zentrale ist Bonn. Sie repräsentiert rund 25.000 Liegenschaften, 490.000 Hektar Grundstücksfläche, davon 360.000 Hektar Wald sowie 38.000 Wohnungen.