Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Die Handelsbeziehungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik China wachsen rasant. Der Transport von Waren mit der Eisenbahn spielt dabei eine herausragende Rolle. Und schon erreichte der erste Güterzug aus dem Reich der Mitte den Container-Umschlagplatz in Köln-Niehl, unser Bild.


Wozu Bürgermeister-Besuche im Ausland doch manchmal von Nutzen sind ....

In Köln traf ein erster Container-Zug aus China ein

Durch die logistischen Voraussetzungen und die ideale geographische Lage im Herzen Europas bietet sich Köln als Zielort und kontinentales Drehkreuz für Fernost-Verbindungen an. Das zu nutzen haben sich jetzt mehrere Partner zu-sammengeschlossen. Ziel: Verkehre von und ins Reich der Mitte realisieren.


Ein Zug aus Yiwu, etwa 250 Kilometer südlich von Shanghai gelegen, erreichte erstmals den Hafen Niehl, wo er am Stapelkai umgeschlagen und weitergeleitet wurde. Acht 40-Fuß-Container mit Konsum-Gütern blieben in Köln, 28 weitere Container wurden zur finalen Destination Madrid transportiert. Dort wurde der Zug vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, der auf Staatsbesuch in Spanien weilte,  in Empfang genommen. 

Kölns Oberbürgermeisterin hatte an dem BVorhaben offensichtlich mitgewirkt.

„Während meiner jüngsten China-Reise habe ich mich in Hangzhou, der Haupt-stadt der Provinz Zhejiang, mit dem privaten Betreiber des Zuges auf chinesi-scher Seite getroffen und für eine Ausweitung der Kooperation geworben," sagte sie ganz offen. Und: " Mit diesem ersten Zug aus Yiwu rückt Köln in China als opti-maler europäischer Logistikstandort verstärkt in den Fokus. Ich bin fest davon überzeugt, dass in absehbarer Zeit noch viele weitere Züge aus dem Reich der Mitte folgen werden“, OB Henriette Reker.

Der Zug war in der Provinz Zhejiang in der Stadt Yiwu mit 21 Waggons gestartet und 18 Tage unterwegs. Die Route führte von China aus über Kasachstan, Russ-land, Weißrussland nach Malaszewicze in Polen. Im dortigen Logistikzentrum wurden die Container von Wagen mit der russischen Spurbreite (1520 Millimeter) auf Wagen mitteleuropäi-scher Normalspur (1435 Millimeter) umgeladen. Während die Fracht mit dem Ziel Madrid schließlich weitergeleitet wurde, ging ein Zug mit Leer-Containern wieder über Malaszewicze zurück nach China.

InterRail Europe organisiert heute bereits sieben Züge pro Woche zwischen China und Europa. Und will den Fahrplan weiter auszubauen. Köln als zukünfti-ges Drehkreuz spielt dabei eine gewichtige Rolle.

Düsseldorf ist ein Zugpferd für ausländische Direktinvestitionen

Gut 37 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum von 2013 bis 2017 entfielen auf Düsseldorf. Platz 2 belegte Köln und Platz 3 Duisburg. Das ist das Ergebnis einer Erhebung von fDi–Markets, einem Fachmagazin für ausländische Direktinvestitionen, das zur Financial Times Gruppe gehört. Das Magazin berichtet, dass im Erhebungszeitraum 2013 bis 2017 insgesamt 332 Investitionsprojekte auf Düsseldorf entfielen, was einem Anteil von 37 Prozent entspricht. Auf Köln als zweitplatzierter Stadt aus NRW entfielen mit 88 Projekten 9,6 Prozent und auf Duisburg mit 29 Projekten 3,2 Prozent.
Der langfristige Trend zeigt weiter nach oben.

LANXESS bekräftigt nach solidem dritten Quartal Ergebnisprognose für 2018

Umsatz stieg um 4,4 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro 

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS bekräftigt nach einem soliden dritten Quartal seine Ergebnisprognose für 2018. Das Unternehmen erwartet gegen-über 2017 weiterhin einen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen am obe-ren Rand der Bandbreite von fünf bis zehn Prozent. Im Vorjahr lag der ver-gleichbare Wert bei rund 925 Millionen Euro.



„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und LANXESS in den vergangenen Jahren richtig aufgestellt. Daher halten wir auch beim jetzt aufkommenden Gegenwind durch die Konjunktur und die geopolitischen Unwägbarkeiten Kurs“, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert.

Im dritten Quartal stieg der Umsatz vor allem aufgrund gestiegener Verkaufs-preise im Vergleich zum starken Vorjahr um 4,4 Prozent auf rund 1,79 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte LANXESS einen Umsatz von 1,71 Milliarden Euro erzielt. Das EBITDA vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 1,5 Prozent auf 277 Milli-onen Euro nach 273 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Positiv auf das Ergebnis wirkten sich höhere Verkaufspreise, Synergien aus der Chemtura-Akquisition sowie der Beitrag des im Frühjahr von Solvay erworbenen US-amerikanischen Geschäfts mit Phosphorchemikalien aus. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüs-sen lag bei 15,5 Prozent und damit weiterhin auf einem soliden Niveau. Im Vor-jahresquartal lag die Marge bei 16,0 Prozent.

Das Konzernergebnis aus dem fortzuführenden Geschäft stieg deutlich auf 80 Millionen Euro nach 55 Millionen Euro im Vorjahr. Im Vergleichsquartal 2017 hatten sich Sonderaufwendungen aus der Konsolidierung des Produktionsnetz-werks auf das Konzernergebnis ausgewirkt.

Die rheinische Wirtschaft glänzt mit neuen Bestnoten  -  Die IHK's stellen fest: Der Geschäftslage-Index befindet sich im Allzeithoch
 

Die rheinische Wirtschaft glänzt mit Bestnoten. Das zeigt die jüngste Konjunk-turbefragung der IHKs im Rheinland. „Die Wirtschaft im Rheinland ist in Top-form“, fasst Dr. Ulrich S. Soénius, amtierender Geschäftsführer der IHK-Initiative Rheinland, das Ergebnis der aktuellen Befragung der IHKs zusammen. „Seit Erscheinen des ersten Rheinland-Konjunkturbarometers im Jahr 2003 wurde die Lage noch nie so gut bewertet wie aktuell.“


Die Konjunktur im Rheinland hat zum Jahresbeginn 2018 noch mal zugelegt. 49 Prozent der Unternehmen bezeichnen ihre Lage als gut und weitere 43 Prozent sindzufrieden. Der Anteil derjenigen, die ihre Lage als schlecht ein-schätzen war mit rund 8 % in keiner bisherigen Umfrage so niedrig.


Bereits im Herbst 2017 hatten die Unternehmen ihre Geschäftslageso gut wie seit 2003 nicht mehr beurteilt.  Der Geschäftslageindex ist von 38,4 Punkten auf 41,3 Punkte gestiegen und befindet sich damit wiederholt im Allzeithoch. Auch über-trifft er damit deutlich den 10-Jahres-Durchschnittvon 22,1 Punkten. Gestützt wird die konjunkturelle Hochlage sowohl durch die beständig gute Binnennach-frage als auch durch die dynamische Entwicklung der Auslandsnachfrage. Die positive Arbeitsmarktentwicklung verbunden mit Lohnsteigerungen treibt den Konsum weiter  an,was besonders die Freizeit- und Tourismuswirtschaftund die Einzelhändler im Onlinegeschäft bemerken.


Internationale Risiken (Rußland und  USA) bestehen zwar weiter, auch macht der Fachkräftemangel den Unternehmen angesichts gut gefüllter Auftragsbücher und einer hohen Kapazitätsauslastung von über 82 Prozent Sorgen - trotzdem bleiben die rheinischen Unternehmen mit Blick auf die kommenden Monate optimistisch. Besonders gut ist die Lage in der Chemischen Industrie, im Bauge-werbe,im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektroindustrie und der Kunst-stoffindustrie. Im Baugewerbe melden nur noch rund zwei Prozent der Betriebe
eine schlechte Lage und auch in der Kunststoffindustrie sind es nur noch vier Prozent. Die Stimmung im Handel ist zum Jahresbeginn nochmals gestiegen. Dabei melden sowohl die Großhandels- als auch die Einzelhandelsunternehmen eine bessere Lage. Die beste Lagebewertung seit 2003 meldet der konsumnahe Großhandel. Entsprechend positiv fallen in dieser Branche die Erwartungen aus.


Diese Aussagen beruhen auf den Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern im Rheinland (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein, Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid) zum Jahresbeginn 2018, an denen sich über 2.700 Betriebe beteiligt haben.

AKTUELL:  IHK Köln hat kleine und mittlere Unternehmen im Kammerbezirk befragt

Trotz des Fachkräftemangels winken weiter gute Geschäfte

Auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Region blicken ganz überwiegend optimistisch in die Zukunft – das zeigt die aktuelle Konjunktur-Umfrage der IHK Köln unter Betrieben mit bis zu 250 Beschäftigten. Für Zuversicht sorgen neben einer weiterhin hohen Inlandsnachfrage auch die solide Beschäftigungsentwicklung und das anhaltend niedrige Zinsniveau.


Obwohl die Unternehmen im IHK-Bezirk ihre Geschäftslage minimal schlechter bewerten als im Vorjahr, befindet sich diese weiterhin auf einem hohen Niveau: Rund 85 Prozent der Betriebe sind positiv gestimmt. Nur 15 Prozent bezeichnen ihre Geschäftslage als schlecht. Vor allem bei Industriebetrieben und der Dienst-leistungswirtschaft ist die Stimmung gut. Auch die Handelsunternehmen bewer-ten ihre Geschäftssituation wieder etwas besser als in der Vorumfrage.
21 Prozent der befragten Betriebe gehen in den nächsten 12 Monaten von einer besseren Geschäftsentwicklung aus. Nur neun Prozent erwarten schlechtere Geschäfte. Damit ist der Blick auf die Geschäftserwartungen positiver als noch vor einem Jahr.

Anders als große Unternehmen agieren kleine und mittlere Betriebe in der Regel vorsichtiger, was Investitionsabsichten angeht. Dennoch hat die Investitions-dynamik in der IHK-Region zugenommen.

Immer mehr Betriebe melden allerdings Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. 25 Prozent der Unter-nehmen (Vorjahr: 22 Prozent) haben Probleme, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Besonders betroffen sind das Baugewerbe, das Verkehrsgewerbe sowie das Hotel- und Gaststättengewerbe.

In der Stadt Köln und im Rhein-Erft-Kreis ist der Indikator für die aktuelle Geschäftslage im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Im Gegensatz dazu bewerten die Unternehmen im Oberbergischen Kreis ihre aktuelle Situation besser als zuvor: Hier steigt der Indikator von 13,9 (2017) auf 43,7 Punkte. Bei Betrieben in Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Stimmung gleichbleibend.

IHK-Konjunktur-Umfrage mit äußerst erfreulichen Ergebnissen

Bergische Wirtschaft weiter in der Hochkonjunktur


„Die bergische Wirtschaft läuft noch auf vollen Touren!“ So  Thomas Meyer, Präsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK). „Aktuell sprechen 90 Prozent von einer guten oder befriedigenden Situation,“ so Meyer  weiter.
Vergleiche man die Konjunkturlage in den drei Bergischen Großstädten mitein-ander, bleibe es bei Unterschieden: Der Lageindex liege in Remscheid bei plus 40, in Wuppertal bei plus 34 und in Solingen bei plus 31. Grund hierfür seien die lokal unterschiedlichen wirtschaftlichen Schwerpunkte.

„Die Solinger Industrie ist stark auf die schwächelnden Autohersteller ausgerich-tet, während Wuppertal viele erfolgreiche Dienstleistungs- und Großhandelsun-ternehmen hat. Remscheid profitiert von einer äußerst erfolgreichen Exportin-dustrie – insbesondere im Bereich Maschinenbau“ erläuterten die IHK-Chefs.
Insgesamt läuft die bergische Industrie hervorragend, das zeigt der Branchenver-gleich. Mit einem Index von plus 45 liegt die Branche wieder vor den Sonstigen Dienstleistungen mit plus 41. An dritter Stelle liegen jetzt die Kreditinstitute mit plus 29. Das Verkehrsgewerbe fällt mit einem deutlich abgesackten Wert von plus 20 auf den vierten Platz zurück, gefolgt vom Handel mit einem Indexwert von 18.                              Unser Bild zeigt den Löwen vor dem Remscheider Rathaus

Die Kölner Wirtschaftsregion ist in Deutschland eine Macht

Neuer Industrieatlas der IHK Köln vermittelt Daten und Fakten zum Standort

Die Industrie ist in der Kölner Wirtschaftsregion ein bedeutender Wirtschafts-zweig. Als viertgrößte Industrieregion in ganz Deutschland trägt sie in der hiesigen Region rund 16,5 Prozent zur gesamten Wertschöpfung bei. Mit über 5.000 Betrieben und rund 132.000 Mitarbeiter. Das geht aus dem alljährlich im Industrieatlas der IHK Köln hervor.

 
Die Industrie ist und bleibt in der Wirtschaftsregion Köln ein bedeutender Wirt-schaftszweig. Da durch Verflechtun- gen des Industriesektors mit anderen Branchen, insbesondere dem Dienstleistungssektor, weitere Arbeitsplätze generiert werden, sind es insgesamt rund 240.000 Beschäftigte, die im Bezirk der IHK Köln direkt und indirekt in der Industrie arbeiten.

Im jüngst erschienenen Industrieatlas, den die IHK Köln jährlich herausgibt, wird auch berechnet, dass in Köln und Leverkusen, im Rheinisch-Bergischen, im Rhein-Erft und im Oberbergischen Kreis, die Industrie mit gut 54,7 Milliarden Euro Umsatz die viertgrößte Industrieregion ganz Deutschlands ist. Mit 54,6 Prozent liegt die Exportquote deutlich über dem Durchschnitt in NRW (44,1 Prozent) und Deutschland insgesamt (47,9 Prozent).

Der Industrieatlas wirft auch einen Blick auf die regionalen Städte und Kreise und zeigt, dass es bei der Bedeutung des Industriesektors hier deutliche Unter-schiede gibt. Während der Beschäftigungsanteil der Industrie in Köln mit 15 % vergleichsweise gering ist, beträgt er im Rheinisch-Bergischen Kreis und im Rhein-Erft-Kreis 27 Prozent, in Leverkusen 32 Prozent und im Oberbergischen Kreis sogar 41 Prozent.

Ebenfalls große Unterschiede gibt es bei der Größe der einzelnen Industriezwei-ge. Der Fahrzeugbau dominiert zusammen mit der Chemie- und Pharma-Indus-trie das Branchenportfolio: Mehr als ein Drittel (rund 35,6 Prozent) aller Indus-triebeschäftigten arbeiten in diesen Segmenten. Mehr als jeder zweite Euro der Industrie im IHK-Bezirk wird in diesen beiden Branchen umgesetzt.

LANXESS: Besser hätte es kaum kommen können   

Der Konzern-Umsatz stieg im 2. Quartal auf rund 1,8 Milliarden Euro

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS bekräftigt nach einem soliden dritten Quartal seine Ergebnisprognose für 2018. Das Unternehmen erwartet gegenüber 2017 weiterhin einen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen am oberen Rand der Bandbreite von fünf bis zehn Prozent. Im Vorjahr lag der vergleichbare Wert bei rund 925 Millionen Euro.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und LANXESS in den vergangenen Jahren richtig aufgestellt. Daher halten wir auch beim jetzt aufkommenden Gegenwind durch die Konjunktur und die geopolitischen Unwägbarkeiten Kurs“, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert.

Im dritten Quartal 2018 stieg der Umsatz vor allem aufgrund gestiegener Verkaufspreise im Vergleich zum starken Vorjahr um 4,4 Prozent auf rund 1,79 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte LANXESS einen Umsatz von 1,71 Milliarden Euro erzielt. Das EBITDA vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 1,5 Prozent auf 277 Millionen Euro nach 273 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Positiv auf das Ergebnis wirkten sich höhere Verkaufspreise, Synergien aus der Chemtura-Akquisition sowie der Beitrag des im Frühjahr von Solvay erworbenen US-amerikanischen Geschäfts mit Phosphorchemikalien aus. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag bei 15,5 Prozent und damit weiterhin auf einem soliden Niveau. Im Vorjahresquartal lag die Marge bei 16,0 Prozent.

Das Konzernergebnis aus dem fortzuführenden Geschäft stieg deutlich auf 80 Millionen Euro nach 55 Millionen Euro im Vorjahr. Im Vergleichsquartal 2017 hatten sich Sonderaufwendungen aus der Konsolidierung des Produktionsnetzwerks auf das Konzernergebnis ausgewirkt.

Lanxess präsentiert bereits den Leder-Trend für den Frühling und Sommer 2019 

Der Chemie-Spezialist spielt mit den Farben Blau, Rot und Grün
 

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS, weltweit einer der führenden Hersteller von Lederchemikalien, hat die Ledertrends schon für die Modesaison Frühling/Sommer 2019 vorgestellt, damit sich Designer, Produzenten und Zulieferer der Lederbranche entsprechend frühzeitig auf die kommenden Trends einstellen und sie in kreative, neue Produkte umsetzen können. Gerbereien erhalten zudem Rezepturen und praxisnahe Verarbeitungshinweise.

Die Farben sind gedämpft und geben nach dem Winter ein beruhigendes Gefühl. Uns erwartet dabei eine sehr subtile Pastellfarbe, ein neutraler Ton, der sich harmonisch in jedes Ambiente einfügt. Für eine warme, gemütliche und sehr natürliche Umgebung sehen wir das Farbspektrum einer paradiesischen Insel. Von weichem Blau oder einem sehr auffallenden und verführerischen Rosa. Die Sinne werden geweckt.
Blau und Grün repräsentieren nicht nur den Frühling.  Das Grün in einer intensi-veren, spektralen Version lädt dazu ein, über tropische und festliche Gegeben-heiten zu reflektieren. Es gibt auch Vorschläge für Rottöne, die modischer sind denn je, so dass sie eine Aura von Unschuld, Ruhe und Reinheit ausstrahlen.
Das Blau wird in dieser Jahreszeit in allen seinen Schattierungen gefordert – elektrisierend oder weich wie das Leuchten eines Gletschers im Sonnenlicht. und immer wieder auch Grün. Der mediterrane Grünton darf nicht fehlen, auch in Kombination mit Erdtönen. Zitronengelb kommt bei Kleidungsstücken und Accessoires zum Tragen. Schließlich setzen Farben wie Orange intensive Akzente – zum Teil mit erdigen Tönen oder Gelb vermischt. Eine spanische Note wird durch die Farbe Rot und ihre verschiedenen Schattierungen kreiert, bis hin zu Orange und Rose-Tönen.

LANXESS Leather (LEA) gehört zu den wenigen Zulieferern in der Lederindus- trie, die alle notwendigen Produkte für die Lederherstellung anbieten: anorga-nische und synthetische Gerbstoffe, Konservierungs- und Fettungsmittel, Farb- stoffe und Pigmente sowie Gerberei- und Zurichthilfsmittel.