Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Auch in diesem Jahr sollen der Bergische WanderBus und der FahrradBus wieder durch die Region an Eifgen und Dhünn rollen. Vor dem Hintergrund der aktuellen pandemiebedingten Einschränkungen steht ein genauer Starttermin derzeit aber noch nicht fest. „Die Resonanz im vergangenen Jahr war gut und konstant, deshalb möchten wir die Angebote fortsetzen. Momentan tauschen wir uns mit allen Projektpartnern aus, wie die Rahmenbedingungen für den Betrieb aussehen könnten und wann ein Start im Frühjahr realistisch wäre“, berichtete Dezernentin Elke Reichert im Ausschuss für Verkehr und Bauen.


WanderBus und FahrradBus sollen auch in diesem Jahr wieder durch das Bergische Land rollen - denn die Resonanz war 2020 beachtlich 


Der Bus für Wander-Fans startete im vergangenen Jahr routinemäßig am 14. März und pausierte dann eine Woche später Corona-bedingt bis zum 26. Mai. An Pfingstsamstag konnte er wieder starten und war dann an allen Wochenen-den und Feiertagen bis zum 1. November unterwegs.


Die neue Wanderlust und das Bedürfnis nach Naherholung haben sich im ver-gangenen Jahr an den Fahrgastzahlen der Linie 267 bemerkbar gemacht. 2020 wurden 2.665 Fahrgäste gezählt, 2019 waren es 3.536. Hochgerechnet – ohne die Zwangspause durch Corona – wären es 2020 sogar 3.800 Fahrgäste gewesen, also rund 270 Gäste mehr. Die beliebteste Haltestelle war Wermelskirchen-Eifgen mit 973 Aus- und 463 Einstiegen.

Da staunte die internationale Bier-Jury bei ihrem Test bestimmt nicht schlecht

Eine Gold-Medaille für "Dunkles Dubbel" aus Bergisch Gladbach


Die weltweit gerühmte belgische Bierkultur (siehe „Gastronomie“) stand jüngst bei Meininger’s International Craft Beer Award im Mittel-punkt. Die Fachjury aus Biersommeliers, Brauern und weiteren Exper-ten aus Forschung und Lehre machte sich zudem auf die Suche nach den besten Sauer- und Fruchtbieren. Gut 120 Biere stellten sich dem kritischen Votum, 30 Bieren gelang es letztlich, in der Blindverkostung eine Medaille zu erringen. Dabei war - nahezu sensationell - auch ein Bier aus Bergisch Gladbach-Schildgen. Anlaß genug für die "Bergische Landeszeitung" darüber ausführlich zu berichten (Bild links).


Macher sind die beiden Hobby-Brauer Sebastian Kaiser und Björn Thomas und das Bier trägt den geheimisvollen Namen "Dukebergh's Dubbel". Es ist nach einem hellen "Wiess" (auch "Dukebergh's") schon das zweite Craftbier der beiden. Hergestellt - wie die Zeitung berichtet - in der Brauerei Ale Mania in Bonn. Ein brauner Kandis-Zucker verleiht dem Bier seine leichte Süße und einen Alkoholgehalt von 6,5 Prozent. Rund 2400 Flaschen davon sind seit Januar abgefüllt und stehen überregional zum Verkauf.


Das helle Wiess soll besonders süffig sein, sagt die "Bergische Landes-zeitung", und kann normalerweise  im Hotel-Retaurant "Zur Post" in Odenthal probiert werden.

Die Volksbank Berg wächst und hat jetzt über 20 000 Mitglieder


Das vergangene Jahr 2020 war für die Volksbank Berg trotz der außergewöhn-lichen Zeiten sehr erfolgreich. Das zeigen die vorläufigen Zahlen, die die Vor-standsmitglieder Christoph Gubert, Helmut Vilmar und Volker Wabnitz (Bild links) soeben  in einer virtuellen Jahresauftaktveranstaltung präsentieren.


Die Bilanz erreicht zum Jahresende eine Summe von 1.350 Mio. Euro und wächst damit um 8,43 %. Das betreute Kundenvolumen stieg insgesamt um 6,06 % auf 2.817 Mio. Euro. Getragen wird die Genossenschaftsbank von 20.096 Mitgliedern.


Helmut Vilmar, Vorstand im Ressort Firmenkunden, schaut den Herausforderun-gen der Zukunft positiv ins Auge: „Wir stehen als regionale Genossenschaftsbank in ganz besonders engen Kontakt zu unseren Geschäftskunden. Das zahlt sich  in dieser schwierigen Phase aus, in der es um Kapitalbedarf und Existenzen geht.“

Aufffallend: Der wachsenden Kreditnachfrage auf der Aktivseite steht ein erhöh-tes Sparverhalten auf der Passivseite entgegen. Das betreute Kundenanlagevolu-men stieg um 105 Mio. € auf 1.707 Mio.


Im übrigen sichert die Volksbank Berg den Fortbestand ihrer Standorte durch Investition in ihr Filialnetz. In 2020 wurde hierfür der komplette Servicebereich der Geschäftsstelle Kürten modernisiert. In 2021 wird die Geschäftsstelle Oden-thal umgebaut und kundenfreundlich gestaltet. Die Bank betreibt zum Jahres-wechsel insgesamt 14 Geschäftsstellen, davon 5 Selbstbedienungsstandorte.

                                                                                                 Foto: Volksbank Berg, Tanja Paas

„BEETHOVEN goes Jazz“ nun am 10. September in der Villa Zanders


Auch das Kulturamt des Kreises hat zum Geburts-tag Beethovens gemein-sam mit Akteuren aus Bergisch Gladbach, Bur-scheid, Kürten und Oden-thal ein großes Programm zusammengestellt. Es erstreckt sich über ein ganzes Jahr und startete im vergangenen Oktober im Forum des Schulzen-trums Odenthal.

Das Konzert „BEETHOVEN goes Jazz“ mußte leider am 12. März Corona bedingt verschoben werden und findet nun am 10. September 2021 um 20 Uhr im Kunst-museum Villa Zanders in der Programmreihe der „Galerie-Konzerte“ statt. Die Zuhörer erwartet ein mitreißender Abend mit dem Trio Bernd Kämmerling, Cliff Schmitt und Drori Mondlak. Der Jazz-Abend mit Themen der Klavier- und Or-chestermusik Beethovens ist Teil des Programms BTHVN2020/2021, das vom Kulturamt des Rheinisch-Bergischen Kreises anlässlich des Beethoven-Jubilä-ums veranstaltet wird.

Am 16.Mai soll die Musik Beethovens bei der Aufführung von „Stockhoven – Beethausen“ mit Stockhausens Klangwelten aus verschiedenen Zeiten zusam-mentreffen. Dabei werden auch Gemeinsamkeiten zwischen den Komponisten deutlich. Zu hören an verschiedenen Plätzen im Altenberger Dom in Odenthal.

Am 19. Juni 2021 soll Beethoven in der ganzen Stadt Burscheid erklingen und es und dabei eine Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk ermöglichen. Mit einem großen Abschlusskonzert am 12. September 2021 wird das Jubiläums-Jahr gebührend beendet.

                                                                       Weitere Infos:www.rbk-direkt.de/bthvn-2020

Bergisches Museum:  Das Herz des Hammerwerks schlägt wieder


Zuletzt musste noch die Feuerwehr ran, um dem neuen Wasserrad des Ham-merwerks im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe den nötigen Anschub zu verleihen. Rund 15 m³ Wasser wurden in das Wasserbek-ken geleitet, das für die Sanierung vorübergehend trockengelegt werden musste. Dann aber konnte es losgehen mit dem ersten Testbetrieb nach rund drei Jahren Stillstand.


Dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, Herbert Ommer, kam die Ehre zu, den Platz am Hammer einzunehmen, an dem noch bis in die 1950er Jahre hinein Raffinierstahl für die Klingenindustrie gefertigt wurde. „Wir haben sehr lange darauf gewartet, unseren Besuchern dieses eindrucksvolle Erlebnis wieder vorführen zu können“, berichtet Ommer. „Mich freut es sehr, dass wir heute dank der erfahrenen Mühlenbauer an diesem Tag angelangt sind.“ Mehr-fach kamen die Profis den weiten Weg aus Mulda in Sachsen nach Bergisch Gladbach, nachdem der Förderverein des Museums Anfang des Jahres grünes Licht für die Reparaturen gegeben hatte. 60 000 Euro waren dafür notwendig.


Gottfried Böhm unterschrieb im Goldenen Buch der Stadt


Schon seit Januar diesen Jahres stand diese Begegnung ganz oben auf der Wunschliste von Ex-Bürgermeister Lutz Urbach: Aus Anlass des 100. Geburts-tags hatte er um ein Treffen mit Professor Gottfried Böhm, dem Architekten des Bensberger Rathauses und des Bergischen Löwen (Bild links), gebeten, um dessen Unterschrift im goldenen Buch der Stadt einzuholen.


Jetzt fand der Termin nun endlich statt. Eine der letzten Amtshandlungen des inzwischen ausgeschiedenen Bürgermeisters.Gottfried Böhm, unterstützt von seinen beiden Söhnen Paul und Markus, empfing den Bürgermeister auf der Terrasse seines Hauses in Köln-Marienburg. Nicht nur eine knappe Unterschrift leistete der Jubilar, sondern plauderte anschließend auch locker mit seinem Gast, über seine Bergisch Gladbacher Bauten, über Erinnerungen an die Stadt und den Stellenwert, die seine Werke heute in der Stadt noch haben. Zum Ab-schied warb der Senior der Böhm-Dynastie noch einmal mit einem Augenzwin-kern für das Familienunternehmen: „Wenn Sie mal wieder ein Rathaus bauen möchten, melden Sie sich gern bei uns!“


Kämmerer Frank Stein ist jetzt Bürgermeister in Bergisch Gladbach


Seit dem 1. November 2020 ist der bisherige Kämmerer und Beigeordnete Frank Stein Nachfolger von Lutz Urbach im Bürgermeisteramt. Der 57-Jährige war am 13. September im ersten Wahlgang zum Bürger-meister direkt gewählt worden. Das Bündnis von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen hatte ihn als gemeinsamen Kandidaten aufgestellt. Frank Stein wurde am 23. Mai 1963 in Bensberg gebo-ren. Er wuchs im oberbergischen Engelskirchen-Loope auf und bezeichnet das Bergische Land als seine Heimat. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er 1992/1993 beim TÜV Rheinland als Syndikus-Anwalt. Ab 2013 war er Kämmerer und Beigeordneter für Recht und Sicherheit in Leverkusen .



Seit 25 Jahren TechnologiePark Bergisch Gladbach


25 Jahre Gründungsförderung für Bergisch Gladbach und den Rhei

nisch-Bergischen Kreis. Als die Firma Siemens Interatom 1994 ihren Standort in Bergisch Gladbach-Moitzfeld aufgab, verloren hoch quali-fizierte Ingenieure und Wissenschaftler (zu Spitzenzeiten 1.800) dort ihren Arbeitsplatz. Mehr als 40.000 m2 Gebäudenutzfläche drohten auf ca. 12 ha Gesamtfläche zur Industriebrache zu verkommen.


In dieser Situation gelang es der Stadt Bergisch Gladbach, dem Rhei-nisch-Bergischen Kreis und der Kreissparkasse Köln, einen privaten Investor zu bewegen, das Gelände zu kaufen und die Umstrukturie-rung in einen modernen Technologiepark anzugehen. Gleichzeitig wuchs die Idee, dort ein Gründerzentrum als Starthilfe für innovative und technologieorientierte Unternehmensgründungen anzusiedeln: Das Rheinisch-Bergische TechnologieZentrum (im Folgenden: RBTZ) entstand im Dezember 1994 als eine Einrichtung der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung im neu geschaffenen Technologie-Park. Gegründet als GmbH wird die Gesellschaft getragen von den Ini-tiatoren und Gesellschaftern: Stadt Bergisch Gladbach (25 %), Rhei-nisch-Bergischer Kreis (25 %), Kreissparkasse Köln (48 %) sowie Indus-trie- und Handelskammer (2 %).

90 Unternehmen sind heute im TBG einschließlich der Mieter im RBTZ ansässig und bieten rd. 2000 Mitarbeitern Arbeit, darüber hinaus Stu-dien- und Ausbildungsplätze. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförde-rungs GmbH (RBW) und der Naturarena Bergisches Land (zuständig u.a. für Gründungen im Hotellerie- und Gastgewerbe) hat sich am Standort TechnologiePark Bergisch Gladbach ein zukunftsfähiges Kompetenzzentrum für Gründungen jeglicher Art etabliert.

Jeder soll erfahren: "So schön ist es in unserem Bergischen Land"

Weil die Corona-Krise natürlich auch die bergische Tourismuswirtschaft schwer getroffen hat, haben sich einheimische Fachleute was einfallen lassen. „Das Bergische“, die Tourismus-Organisation des Oberbergischen, des Rheinisch-Bergischen und des Rhein-Sieg-Kreises, haben unter dem Titel „Wir lassen Euch…“ eine aktuelle Marketingkampagne gestartet, Stoßrichtung Niedersachsen, aber auch Holland und Belgien.

Die Marketingaktion richtet sich an die einheimische Bevölkerung, an die Menschen im nördlichen Nordrhein-Westfalen, an ausgewählte Städte in Niedersachsen sowie an Niederländer und Belgier.


"Auf den großformatigen Plakaten, die wir in den Zielmärkten schalten, sind Menschen beim Radfahren und Wandern oder in der Gastronomie zu sehen. Die dazugehörigen Slogans beginnen immer mit den Worten ,Wir lassen…‘, darauf folgen kurze Sätze, wie ,Wir lassen nichts an-brennen‘ oder ,Wir lassen die Kirche im Dorf‘“, erläutert Tobias Kelter, Geschäftsführer von „Das Bergische“, die Zielmärkte und den Aufbau der Kampagne.


„Die prägnanten Aussagen sollen Aufmerksamkeit erzeugen und dafür sorgen, dass unsere schöne Heimat als Urlaubsregion wahrgenommen wird. Flankiert werden die Anzeigen durch umfangreiche Maßnahmen in den sozialen Medien und Radiowerbung“, erläutert Stephan Santelmann, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Mit dem Baby ins Museum - das gibt's nur in der Villa Zanders

Bergisch Gladbach: Einmal im Monat findet vormittags eine Sonderführung statt
 

Mit einer Sonderheit wartet das Kunstmuseum Villa Zan-ders in Bergisch Gladbach auf. Es gibt nicht nur regelmäßig begabten Künstlern der Ge-genwart eine Chance wie hier Tina Haase. Das Museum bie-tet einmal im Monat auch jun-gen Eltern die Möglichkeit, Aus-stellungen mit ihren Babys zu besuchen. 


Foto: © Martina Heuer

Das Angebot ist nicht neu. Aber vielleicht gerade deshalb muss man immer wieder mal auf diese Sonderheit hinweisen. Denn die gibt es nicht so oft im Lande. "Wir laden Sie an jedem ersten Mittwochvormittag des Monats ein, mit uns gemeinsam Kunst anzuschauen," sagen  das Kunstmuseum in Koopera-tion mit der Katholischen Familienbildungsstätte und bieten eine  kulturelle Bandbreite  von der Romantik bis zu aktuellen Ausstellungen von Künstlerin-nen und Künstlern der Gegenwart, jeweils im Rahmen einer kurzen Führung.


Die Orgnisatoren sagen: "Wir stellen uns ganz auf Sie und Ihr Baby ein. Wir haben das Museum zu dieser Zeit ganz für uns allein. Im Anschluss haben Sie bei einer entspannten Kaffeepause Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. " Da gibt es Betreuung für die Kleinen - sofern erwünscht - eine Spielecke und einen Krabbelteppich. Eingeladen sind Eltern mit ihren Babys bis zu zwölf Mona-ten. Eine Anmeldung ist wünschenswert. 

Anmeldung:

Kath. Familienbildungsstätte, Laurentiusstr. 4-12,Bergisch Gladbach, Tel. 02202 / 936390, info@bildungsforum-gladbach.de.;  5,50 Euro pro Erwachsener. 

Sie sind "Genuss-Botschafter" für das Bergische Land

Christopher und Alejandro Wilbrand, Inhaber und Küchenchefs im Hotel-Restau-rant „Zur Post“ in Odenthal, sind NRW-Genuss-Botschafter für das Bergische Land, das Ehepaar Danielle und Theo Bieger vom Krewelshof in Lohmar steht für die Region Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.
Diese Genuss-Botschafter komplettieren ein Team von insgesamt 14 Botschaf-tern, die das Reise- und Genussland Nordrhein-Westfalen noch bekannter ma-chen sollen. Jeder Genuss-Botschafter steht dabei für eine Region und ihre kulinarischen Besonderheiten. Eine Übersicht über die NRW-Genuss-Botschafter, die bisher von Tourismus NRW ausgewählt wurden, findet sich auf der Internet-seite www.dein-nrw.de/genuss-botschafter.

Alles über "Dröppelmina" und die "Bergische Kaffeetafel" 

In einem Flyer sind 68 Restaurants aufgeführt, wo die Spezialitäten zu haben sind

Ob klein oder groß - die "Dröppelmina" ist  hilfreich bei der Kaffeetafel, aber auch  gern benutzt als Souvenir. Hier zeigt Gastronom Udo Güldenberg (Gronauer Wirtshaus, Berg. Gladbach) zwei  seiner  Prachtstücke.

Sie ist eine Spezialität und nur wirklich Einheimische wissen, was darunter zu verstehen ist: Die Bergische Kaffeetafel. "Sie ist eine Mischung aus Kaffeetrin-ken und Abendessen und die bekannteste kulinarische Spezialität unserer Region. Sie wird besonders oft von Gruppen nachgefragt“, weiß man bei der  Naturarena, die dazu einen Flyer bereit hält, in dem 68 Restaurants im Bergi-schen Land aufgeführt sind, in denen man so eine "Kaffeetafel" haben kann.


Man hat sich dabei für eine Übersichtskarte entschieden, da diese es den Gästen erleichtert, einen Gastgeber zu finden, der in der Nähe ihres Ausflugsziels liegt. Auf der Kartenrückseite findet man weitere Informationen zu den Restaurants, wie: Adresse, Telefonnummer und Preis pro Person.


Darüber hinaus bietet der Flyer viele interessante Informationen über die Her- kunft der beliebten kulinarischen Spezialität sowie die „Dröppelmina“, jene Zinkkaffeekanne, die bei keiner echten Kaffeetafel fehlen darf.


Zu bestellen  im Internet unter www.dasbergische.de, per Email an in-fo@dasbergische.de oder telefonisch unter 02204/843000.