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Die Reiseziele im Jahr 2020:  Eigentlich zog es die Deutschen in die große Welt

Grüner, individueller und gerne in die Ferne - so planten urspünglich die Deutschen ihren Sommerurlaub 2020. Das geht aus den von TUI Deutschland ermittelten aktuellen Reisetrends hervor. "Unsere Kunden suchen immer stärker nach besonderen und individuellen Erlebnissen", erklärt Stefan Baumert, touristischer Geschäftsführer TUI Deutschland. Insgesamt hat TUI ihr Angebot für den Sommer insbesondere in der Türkei, Griechenland sowie auf den Balearen und Kanaren ausgebaut. Aber ob man davon auch Gebrauch machen kann? Bis auf weiteres gelten die Reisewarnungen der Bundesregierung.


Lust auf Heimat: Deutsche planen nun den Urlaub im eigenen Land

In Zeiten der Corona-Krise:  Ostseeküste führt die Liste der beliebtesten Ziele sichtbar an


Urlaub in der Heimat boomt: In Zeiten von Corona, geschlossenen
Grenzen , aber Öffnung des Touris-mus in Deutschland erleben insbe-sondere die heimischen Ferienun-terkünfte wahre Hochkonjunktur – vor allem Ferienhäuser und - woh-nungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensgruppe HRS, die eine umfangreiche Analyse für Bu-chungen in den anstehenden Som-mermonaten vorgenommen hat.

Mit rund180.000 Ferienunterkünften in Deutschland verfügt HRS mit seiner Tochter DS Destination Solutions über die größte Marktabdeckung. So stieg das Buchungsvolumen seit der Ankündigung von Öffnungen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 200 Prozent. Während das Angebot an Küsten und am Alpenrand schon spürbar knapper wird, gibt es in den weniger bekannten Regionen noch einiges zu ergattern.

Neben der Preisentwicklung und der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer hat HRS die jeweils beliebtesten Regionen in Deutschland unter die Lupe genom-men. Schon jetzt sind die Regionen an Ostsee- und Nordseeküste sowie die Inseln bereits gut ausgelastet.


„Erwartungsgemäß besteht die höchste Nachfrage nach Urlaub in Deutschland für die Ostseeküste“, kommentiert Timo Beyer, Geschäftsführer der HRS-Tochter DS Destination Solutions die Ergebnisse. „In den Monaten Juli und August sind auch Unterkünfte an Nordsee, Mecklenburgischer Seenplatte sowie am Alpen-rand sehr gefragt. Gleichzeitig sehen wir, dass es in anderen Regionen noch freie Angebote gibt. Wir empfehlen Deutschland-Urlaubern daher einen genauen Blick auf weitere, sehr schöne Bereiche des Landes, die ihnen womöglich nicht
unmittelbar in den Sinn kommen.“

Auf HRS Holidays finden Urlauber außerhalb der Boom-Regionen zahlreiche attraktive Angebote für die Hochsommer-Monate. Für die Regionen Schwäbische Alb, Spessart, Spreewald, Sächsische Schweiz, Schwarzwald, Sauerland oder Rheinland ist die Auslastung zum Beispiel noch verhältnismäßig niedrig, so dass Urlauber dort nach wie vor große Auswahlmöglichkeiten haben und gute Ange-bote finden können. Auch im Teutoburger Wald oder im Taunus ist noch ein sehr hoher Teil des Angebots vorhanden. Bei Erzgebirge und Rhön schaut es ebenfalls sehr gut für Urlaubshungrige aus.


Angesichts von spürbar eingeschränkten Alternativen im Ausland buchen die Deutschen längere Aufenthalte im eigenen Land. Diese Entwicklung beobachtet das Unternehmen für alle Monate in diesem Jahr. Für August beträgt die durch-schnittliche Aufenthaltsdauer 8,6 Nächte anstatt 6,4. Interessant: Die Tendenz beschränkt sich nicht nur auf die beliebten Sommermonate. Auch im weiteren Verlauf des Jahres planen die Gäste ausgedehntere Reisen in der Heimat. Im Dezember beträgt der Schnitt zum Beispiel 5,2 gegenüber nur 3,7 Nächten im Vorjahr. „Die Deutschen stellen sich keineswegs nur kurz auf einen Schwenk zum Urlaub in Deutschland ein“, sagt Tobias Ragge, Geschäftsführer von HRS.


MALLORCA: Sturm und Alkohol erschüttern die Sonneninsel
 

Mallorca hat ein paar erhebliche Probleme. Verantwortlich dafür sind  die trinkfreudigen und  "übermütigen" Urlauber, speziell aus England und Deutschland. Und der Januar-Sturm, der ganze Badestrände verwüstete. Die Politik fordert, bietet und versagt. Und die Betroffenen taumeln mehr oder weniger im örtlichen Chaos.


Wie das deutschsprachige "Mallorca  Magazin " berichtet,müssen  jetzt die Mallorca-Gemeinden Son Servera und Sant Llorenç angesichts ausbleibender Hilfen aus Madrid die Reinigung des auch bei deutschen Urlaubern sehr belieb-ten Strandes von Cala Millor selbst organisieren und bezahlen. Sand vom Mee-resgrund soll über Land zu dem Küstenabschnitt gebracht werden.  Schätzungen zufolge könnte bis Juni alles fertig sein.


Wie das Magazin weiter berichtet sind durch den Sturm zwischen dem 19. und 21. Januar  11.400 Kubikmeter Sand abhanden gekommen, der Abschnitt wurde zwischen fünf und 15 Meter schmaler. Hoteliers zufolge wurden bereits 1200 Betten für die Hochsaison in dem Ort storniert, was einem Verlust von 900.000 Euro entspricht.

Ein ganz anderes Thema betrifft den Lärm und das unbändige Saufen vieler Urlauber an der Playa de Palma, in Magaluf und in Ibizas Partyhochburg Sant Antoni de Portmany . Die Balearen-Regierung hat hier den Alkohol-Ausschank eingeschränkt. So sind Happy-Hour- und Flatrate-Angebote verboten, genauso wie organisierte Kneipentouren, nächtlicher Alkoholverkauf in Supermärkten oder auch die sogenannten Party-Boote.

In einem Kommentar des Mallorca Magazin heißt es: "Das im Volksmund auch „Anti-Sauf-Gesetz” genannte Regelwerk ist der neueste Versuch, einen ganz besondern Sumpf auf dem Archipel trockenzulegen. Der Maßnahmenkatalog richtet sich gegen all jene Urlauber, die sich auf dem Eiland einzig und allein dem hemmungslosen Alkoholkonsum hingeben wollen und dann im Suff jede Menge Ärgernisse verursachen. Die Palette reicht von Ruhestörung durch nächtliches Grölen, Urinieren auf der Straße, mutwillige Sachbeschädigung, Streit, Schläge-reien, sexuelle Belästigung bis hin zu tödlichen Unfällen.Das Dekret gilt auf Mallorca vorerst für die beiden berüchtigten Konfliktzonen S’Arenal, gemeinhin die Meile am sogenannten „Ballermann”, sowie für die skandalträchtige und britisch dominierte Urlauberdestination Magaluf."

Für diese Regionen hat der mallorquinische Hotelverband zusätzlich ein Doku-ment erstellt, das die Gäste künftig bei Ankunft an der Rezeption zu unterschrei-ben haben. In dem Papier sollen die Urlauber etwa versichern, dass sie nicht vom Balkon in den Pool springen und sich auch sonst „zivilisiert” verhalten wer-den. Der neuartige Benimmschein soll die Hotels juristisch etwa vor Entschädi-gungszahlungen infolge alkoholbedingter Unfälle schützen.

Nach dem BREXIT: Und jetzt in den Ferien nach Großbritannien?

Das Vereinigte Königreich hat am 31.Januar dieses Jahres die EU verlassen. Urlauber können ins Grübel kommen. Wie siehts jetzt mit unserer England-Reise aus? Die Briten (Britische Zentrale für Tourismus) versichern nachdrücklich: Für Besucher, die das Land bereisen wollen, ändert sich in diesem Jahr nichts. Flüge, Fähren, Busse und Züge verkehren weiterhin wie gewohnt. EU-Bürger können wie bislang mit dem Personalausweis oder Reisepass einreisen und die Europäi-sche Krankenversicherungskarte (EHIC) gilt weiterhin auch im Vereinigten König-reich. Und auch die Mitnahme von Haustieren ist weiterhin mit einem EU-Heim-tierausweis möglich.

Urlaub machen auf den Spuren von "Inspector Barnaby"


Robin Johnson, Direktor VisitBritain Europa, erklärt: "Besucher können einen herzlichen Empfang erwarten. Da unsere Hotels, Geschäfte und Besucherattrak-tionen durch den Wechselkurs ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, ist jetzt eine besonders günstige Gelegenheit eine Reise nach UK zu buchen."

Also, dann - wie wär's mit einer Reise auf den Spuren von Inspektor Barnaby (Bild links)? Dass die Briten ein Faible für rätselhafte Mordfälle haben, ist kein Geheimnis. Wöchentlich kommen die Fans der TV-Serie „Inspector Barnaby“ aber längst auch in Deutschland auf ihre Kosten mit Krimis, die in den schönsten Ecken Großbritanniens spielen. Von typisch englischen Country Pubs, über grüne Wiesen und Landhäuser, bis hin zu Friedhöfen

Hier haben wir ein paar der schönsten Drehorte der Serie aufgelistet. Da oder ganz in der Nähe kann man bestimmt auch Urlaub machen und den TV-Stars persönlich begegnen. Zum Beispiel in Wallingford, in der Grafschaft Oxford. Das ist die wohl bekannteste Kulisse von „Inspector Barnaby“ (unser Bild). Die Stadt steht Pate für den Ort „Causton“ in der Serie. In der Marktgemeinde an den Ufern der Themse sieht man die Hauptfigur Barnaby oft spazieren gehen. Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht die Getreidebörse oder auch den einen oder ande-ren Statisten. Denn die kommen auch meist selbst aus Wallingford.

Oder Dorchester - übrigens nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Stadt. Das Dorf ist eine viel genutzte Kulisse in der Krimiserie. Zu Recht! Wer genau hinsieht, erkennt die mittelalterliche Klosterkirche wieder, die erst kürzlich das English Music Festival beheimatet hat. Mit etwas Glück trifft man vielleicht auf einen Teil der TV-Crew, die hier gerne in den Hotels und Pubs einkehren.


Oder Warborough. Das  ist ein Dorf mit einem dunklen Geheimnis – und behei-matet insgesamt sieben Drehorte aus der Serie. Derartige Dörfer im Süden der Grafschaft Oxford haben meist eine Dorfwiese. Wer das nächste Mal „Inspector Barnaby“ schaut, sollte auf den Vorspann achten – und erkennt dann vielleicht die Häuser in Warborough, die Wiese oder das hiesige Pub „Six Bells“

Weitere attraktive Drehorte sind u.a. das Herrenhaus Stonor (unser großes Bild oben) etwa fünf Meilen nördlich von Henley, Mapledurham im Süden der Graf-schaft Oxford, die Stadt Henley-on-Thames oder der Bahnhof Chinnor.

Ganz neu: Die Jugendherberge in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Eine moderne und faszinierende Jugendherberge wie aus dem Bilder-buch. So präsentiert sich die Jugend-herberge Bad Neuenahr-Ahrweiler  ab dem 1. April 2020. Alle Zimmer sind mit neuem, modernem Mobiliar aus-gestattet. Die Herberge liegt direkt an der Ahr und unmittelbar zur Stadtmi-tte. Von hier aus ist sowohl die roman-tische Altstadt in Ahrweiler mit klei-nen Gassen und historischen Fach-werkhäusern zu Fuß bequem zu er-reichen wie auch die lebendige Kur-stadt Bad Neuenahr.

Die Jugendherberge hat jetzt 183 Betten in sehr modernen Gästezimmern zum Wohlfühlen für 1-, 2-, 4- und Mehrbettbelegung. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC ausgestattet und damit ideal geeignet für spannenden Familienurlaub oder erlebnisreiche Klassenfahrten und bietet beste Bedingungen für Gruppen zum Lernen, Proben, Tagen, für Veranstaltungen, Feste feiern und Freizeit. Komplett neu gestaltet sind der Eingangsbereich mit Rezeption, ein schickes Bistro mit Café-Bar und ein Kinderspielzimmer. Hinzu gekommen ist ein Restaurant.

Bei Buchung einer Klassenfahrt erhält man zwei Lehrerfreiplätze. Kindergarten-gruppen erhalten bei Buchung von Übernachtung mit Vollpension eine Ermäßi-gung von 2,00 € pro Person und Tag. Und bei Buchung mit Vollpension und einer Gruppenstärke ab 15 Personen stehen zwei Freiplätze  zur Verügung. Bei Aufent-halt einer Familie sind Kinder bis 3 Jahre frei. Kinder von 4 bis 14 Jahren erhalten eine Ermäßigung von 50%. Der Preis gilt für den Aufenthalt in einem eigenen, gemeinsamen Zimmer für die Familie. Die Jugendherberge Bad Neuenahr-Ahr-weiler wurde nach dem bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ im Bereich Barrierefreiheit zertifiziert.


Tourist-Information Bad Neuenahr, Kurgartenstraße 13, 53474 Neuenahr-Ahrweiler, Telefon 02641/9171-0, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de



Ferien, wo Brandenburg den Schriftsteller Theodor Fontane feiert


In seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschreibt der gebürtige Neuruppiner Theodor Fontane die Landschaften, Orte und Menschen, denen er dort begegnete. Vielleicht ein Hinweis für Urlauber, auch aus dem Rheinland, die Mark Brandenburg einmal anders kennenzulernen. Um es klar zu sagen: An Theodor Fontane kommt man in diesem Jahr in Brandenburg nicht vorbei. Mit rund 450 Veranstaltungen im ganzen Land, nicht nur fürLiteraturfans, wird der 200. Geburtstag des Schrifstellers gefeiert. Kaum ein anderer Schriftsteller ist so eng mit Brandenburg verbunden wie Theodor Fontane. Er hat die Identität des Landes geprägt und über dessen Grenzen hinaus vermittelt.

Zum 200.Geburtstag fällt viel Glanz auf Schloss Rheinsberg (Bild oben) und Neuruppin

Das Fontane-Jubiläum lenkt den Blick zwangsläufig auf eine der interessantes-ten Städte Brandenburgs: Auf Neuruppin. Am 30. Dezember 1819 erblickte der Schriftsteller, dort direkt über der Löwenapotheke seines Vaters, das Licht der Welt. Fontanefans treffen sich hier vom 30. März bis zum 30. Dezember 2019!
Mit Theodor Fontane und Karl-Friedrich Schinkel sind dort gleich zwei bedeu-tende Persönlichkeiten in der ehemaligen preußischen Garnisonsstadt geboren. Die klassizistische Architektur im historischen Stadtkern und die reizvolle Lage am Ruppiner See, machen die Stadt besonders sehenswert.

Einblicke in die Geschichte der Stadt bietet das Museum Neuruppin.  Direkt an das Museum grenzt der Tempelgarten mit dem Apollo-Tempel an. Er geht auf den jungen Kronprinzen Friedrich zurück, der mit dem exotischen Park sein erstes Gartenkunstwerk schuf, bevor die Parks in Rheinsberg und Sanssouci entstanden. Im nahen Schloss Rheinsberg verbrachte Friedrich der Große als Kronprinz nach eigenem Bekunden die glücklichsten Tage seines Lebens.

Im Ruppiner Seenland wirkt vielerorts noch alles so, wie es Theodor Fontane auf seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieb. Noch heute gibt es die kleinen Dörfer, die gepflasterten Straßen, den Klatschmohn am Weges-rand, dichte Wälder und einen einzigartigen Reichtum an Gewässern und Seen. Auch der längste See Brandenburgs ist hier zu finden: der Ruppiner See.

                                                                              Bilder: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

Eine Studie behauptet: Zu Hause ist es am schönsten -
Deutsche urlauben besonders gern im eigenen Land

Einfach und praktisch: Urlaub im eigenen Land ist bei den Deutschen beliebt . Wie eine aktuelle Studie zeigt, hat das auch emotionale Gründe. Trotz vielfäl-tiger Angebote im Ausland verreisen Urlauber gerne in Deutschland. Wie eine aktuelle Studie zeigt, hat das auch emotionale Gründe.


Wohin reisen Deutsche besonders gerne? Die Frage nach dem Reiseziel fällt überraschend aus: Immer mehr verbringen ihren Urlaub vorzugsweise in der Heimat. Gefragt nach dem Wunschziel wird Deutschland an zweiter Stelle hinter den USA genannt. Und auch die Zahlen bestätigen die Beliebtheit von Inlands-reisen: Pro Jahr verreisen insgesamt 84,4 Prozent der Deutschen innerhalb des eigenen Landes. Nahezu jeder zweite Befragte unternimmt Kurzreisen (44,2 Prozent). Doch auch für längere Aufenthalte bleiben viele in Deutschland. Jeder dritte gibt an, auch für Reisen, die länger als drei Nächte andauern, das Heimat-land zu bevorzugen (34,2 Prozent).


Hauptgründe sind Wandern, Familie und Freunde. Die Akzeptanz von Inlands-reisen geht mit einem anhaltenden Trend einher: Wandern, Spazierengehen und das Erkunden der Natur sind der meist genannte Grund für Reisen innerhalb Deutschlands (46 Prozent). An zweiter und dritter Stelle folgen der Besuch bei Familie und Freunden (44,4 Prozent) sowie Baden, Wellness und Entspannung (37,6 Prozent). Und dann haben es viele Reisende vor allem gerne pragmatisch und unkompliziert: An erster Stelle geben 43 Prozent die kurze Anreise als Argu-ment für eine Inlandsreise an. Aber auch das gute Preis-Leistungsverhältnis (32,4 Prozent), die Sprache (31,2 Prozent) und Sicherheit (23,4 Prozent) spielen eine große Rolle. Klassische Faktoren wie Wetter (9,4 Prozent), Essen (22,4 Prozent) und Kultur (11,4 Prozent) werden dagegen nicht so häufig genannt. -

Insgesamt 500 Deutsche ab 18 Jahren nahmen an der Studie teil, die Allianz Global Assistance in Zusammenarbeit mit Marketagent.com durchgeführt hat.

Die Nordseeinsel Spiekeroog hat den Allrad-Rollstuhl für den Strand gefunden 

Weiße Sandstrände, weite Dünen, ein male-risches Inseldorf, die reine Luft der Nordsee und immer ganz ohne Autolärm – das alles und noch viel mehr ist Spiekeroog. Damit wirklich jedermann den Spiekerooger Strand genießen kann, wurde im Rahmen des Förderprojekts Wattenmeer-Achtern der elektrisch betriebene Allradrollstuhl cadWeazle angeschafft. Dank seines Solar-panels lässt sich das geländetaugliche Fahr-zeug umweltschonend aufladen. Den Solar-Rollstuhl können Gäste gegen eine Gebühr von 7,50 Euro pro Stunde mieten.