Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Vom Beton-Look bis zu Naturhölzern: Küchenarbeitsplatten auf der LivingKitchen

Die "imm" in Köln wird es wieder zeigen:  Für zwei Drittel der Deutschen muss die eigene Wohnung Gemütlichkeit ausstrahlen

Die nächste große Messe steht in Köln Anfang des neuen Jahres bevor. Dann öffnet vom 14. bis 20. Januar das Messedop-pel imm cologne/LivingKitchen seine Pforten. Schon jetzt sind mehr als 75 Prozent der Ausstellungsfläche dafür belegt. Insgesamt rechnet die Koelnmesse mit rund 1.200 Ausstellern aus 50 Ländern, wobei eben  wie in jedem zweiten Jahr auch im Januar 2019 die LivingKitchen wieder für einen wichtiger  internationalen Marktüberblick sorgen wird.

Ein Boxhandschuh aus weichem Leder dient als Sofa - sehr individuell und warum nicht?

Beim Wohnen nimmt die Sichtbarkeit der aktuellen Megatrends weiter zu. Seien es Globalisierung, Urba-nisierung oder Digitalisierung: Die deutschen wie internationalen Möbel-Hersteller sind nah am Puls der Zeit und bieten immer mehr Wahlmöglichkeiten im Möbel- und Einrichtungsangebot. Dabei hat der Megatrend der Digitalisierung deutliche Folgen beim Wohnen. Hier werden bei vielen Haushaltsgeräten, Fenstern und Türen und bei der Weißen Ware Anwen-dungsfunktionen angeboten, die vor allem den Kom-fort und die Bequemlichkeit im Alltag erhöhen. Gene-rell werden Möbel in allen Preisklassen optisch hoch-wertiger. Möbel, die "billig" aussehen, haben künftig keine gute Marktperformance mehr. Und das Thema "Smart Home" wird immer wichtiger.

Eine zweite Dimension hat weitreichende Auswirkungen auf unser Gemüt: Wer ehrlich ist, gibt seine medialen Strapazen zu. Schon eine Minute nach dem Auf-wachen haben die allermeisten Menschen ihr Smartphone in der Hand. Und die Reizüberflutung beginnt.


Von diesen vielen technischen  Möglichkeiten ist plötzlich wieder Bodenhaftung gewünscht. Bewährtes kehrt zurück, hat Hochkonjunktur. Beim Wohnen sind es Modelle aus einer vermeintlich guten alten Zeit. Vintage-Look, Retro, Boho-Stil, Mid-Century-Design. Es ist in unserer schnelllebigen Zeit nicht verwunderlich, dass viele Men-schen in den Industrienationen gerade solche Möbel lieben. In der virtuellen Wirklichkeit will man Echtes, oder vermeintlich Echtes.…


Für zwei Drittel der Deutschen muss die eigene Wohnung im übrigen Gemütlich-keit ausstrahlen. Mit einer organischen Formensprache, authentischen Materia-lien, warmen Farben geht das für die meisten Menschen besser, als mit schlich-ten, kantigen und kühlen Möbelentwürfen. Dabei sind auch bunte Kombinatio-nen aus Möbeln, Wandfarbe, Tapete, Dekorationen und Accessoires beliebt und lassen vor allem die gewünschte Individualität erkennen. Die Doppelmesse wird es einmal mehr wieder zeigen.

KÖLN: ProSweets und ISM, Weltleitmesse für Süßwaren und Snacks

Geldscheine mit Geschmack - ein süddeutscher Hersteller präsentierte jüngst dieses spezielle Eßpapier. 

Von Schokolade und Zuckerwaren über Gebäck bis hin zu Knabberartikeln: Mit ihrer Angebotsvielfalt spiegelt die ISM den Süßwaren- und Snackmarkt in allen Facetten wider und hält damit auch 2019 neue Trends, Perspektiven und Geschäftskontakte bereit.


Im Verbund mit der ProSweets Cologne, der interna-tionaler Zuliefermesse für die Süßwaren- und Snackbranche, präsentiert die ISM vom 27. bis zum 30. Januar 2019 innovative Zutaten, wegweisende Verpackungslösungen und optimierte Produktionstechnologien.

Verbraucher, die beim Snacken verstärkt auf ihre Gesundheit achten, sind keine Exoten mehr. Fast die Hälfte der Deutschen wollen den Verzehr von zuckerhalti-gen Lebensmitteln reduzieren oder ganz vermeiden. Die Folge: Süßwaren mit teilweise revolutionären Rezepturen halten Einzug in die Regale am Point of Sale. Neu hinzugekommen sind die sogenannten Raw Sweets.

Raw Sweets sind einer der großen Trends, den die Marktforschungsagentur Innova Market Insights für die Branche ermittelt hat. Vor allem Fruchtsnacks, ob getrocknet oder anders zubereitet, verkaufen sich immer besser. Zu den belieb-testen Früchten zählen Pflaumen, Bananen, Mangos und Aprikosen. Doch das Konzept der "rohen Süßigkeiten" stellt traditionelle Hersteller vor große Heraus-forderungen, denn es basiert darauf, dass Inhaltsstoffe auf maximal 48 Grad Celsius erhitzt werden, um Enzyme und Nährstoffe zu erhalten.

Die Veganfach-Messe war nicht nur für Lebensmittel da

Die veganfach 2018 - sie war eine Messe der Superlative: Mit über7.400 Besuchern (ein Plus von über 20 Prozent) kamen so viele Besucher zur veganfach wie nie zuvor. Dabei konnten sich die Aussteller darüber freuen, dass nicht nur geschaut, sondern auch viel gekauft wurde.


Begeistert zeigten sich die Unternehmen auch über die große Zahl internationaler Fachbesucher. So nutzten Einkäufer und Trendscouts von Firmen wie Aldi Süd, apetito, DB Gastronomie, Delhaize, Edeka, Galeria Kaufhof, Henkel, Metro oder Rewe die veganfach, um sich über die Branchenneuheiten zu informieren und das exklusive Vortragsprogramm zu verfolgen.Und zu entdecken gab es einiges. Allein 30 junge Unternehmen und Startups waren zur veganfach 2018 gekommen, um ihre Produktneuheiten zu zeigen.

Neben dem Label vegan standen bei den Verbrauchern insbesondere solche Produkte im Fokus, die zusätzlich auch bio, fair-trade, nachhaltig produziert und verpackt sowie gesund waren. Das Angebot der veganfach beschränkte sich aber nicht nur auf Lebensmittel. Es präsentierten sich auch Unternehmen aus den Segmenten Kosmetik, Drogeriewaren, Gesundheitspro-dukte, Haushaltswaren oder Mode. So testeten und kauften die Besucherinnen und Besucher beispielsweise auch vegane Stiefeletten, Pumps und Boots, Taschen aus Holz oder Kork sowie individuell designte Trinkflaschen aus Glas.


Die PHOTOKINA künftig jährlich und schon im Mai 2019
 

Die Leitmesse des Imaging glänzte mit vielen Neuheiten und inspirierender Atmosphäre. Selten wurden in den Kernsegmenten ebenso wie im Bereich Mo-bile, Motion und Software so viele Neuerungen gezeigt. So löste die Vorstellung neuer spiegelloser Voll- und Mittelformatkameras aus den Entwicklungsabtei-lungen von Fujifilm, Nikon und Canon wahre Begeisterung aus. Sie setzen so-wohl in Sachen Bildqualität als auch im Hinblick auf die Verschmelzung von Foto und Video neue Maßstäbe.

Ein neues Level im Bereich Mobile erreicht auch Smartphone-Hersteller Huawei mit seinem neuesten Flagschiff-Modell, das neben der bewährten Objektivtech-nologie von Leica und drei Kameras auch dank KI hervorragende Bildergebnisse liefert. Europas größtes Finishing-Unternehmen Cewe zeigte, wie Fotobü-cher per Sprachbefehl innerhalb vonSekunden am Smartphone erstellt und bestellt werden können. Bilderauswahl und das Layout übernimmt die KI (Bild links).

Die photokina der Zukunft bringt viele Veränderungen mit sich: Es gibt vier statt sechs Tage, zukünftig einen neuen Termin im Mai und einen jährlicher Turnus. Die nächste photokina findet vonMittwoch, 8. Mai bis Samstag, 11. Mai 2019 statt


Die Koelnmesse betreut den Pavillon der Weltausstellung in Dubai

Der deutsche Pavillon auf der EXPO 2020 in Dubai kommt aus Köln ! Konzipieren und bauen wird die Kölner Agentur facts and fiction zusammen mit dem Bauun-ternehmen ADUNIC aus dem Schweizer Frauenfeld als Arbeitsgemeinschaft. Sie haben die Ausschreibung gewonnen. Als Architektenteam ist das Berliner Büro LAVA an Bord. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verantwortet die Koelnmesse die Organisation und den Betrieb des Pavillons. 50 Millionen Euro sind für das Gesamtprojekt im Bundeshaushalt eingestellt.


CAMPUS GERMANY - unter diesem Namen wird sich Deutschland auf der kom-menden Weltausstellung 2020 vom 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 in Dubai präsentieren. Der Schwerpunkt wird auf dem Thema Nachhaltigkeit liegen. Unterhaltsam und überraschend, haptisch ebenso wie digital zeigen die Expona-te deutsche Innovationen und Lösungen rund um dieses Thema. Der CAMPUS versteht sich dabei als ein Ort des Wissens, Forschens und persönlichen Austauschs gemäß dem Motto der EXPO 2020 Dubai.


Unter dem Motto "Connecting Minds, Creating the Future" werden über 180 Staaten daran teilnehmen. Es ist die erste Expo im arabischsprachigen Raum. Der Veranstalter erwartet über 70 Prozent der Besucher aus dem Ausland.


Die Begeisterung der Deutschen für Caravaning ist weiter ungebrochen

In DÜSSELDORF gelang dem Caravan-Salon sogar ein neuer Rekord

Der CARAVAN SALON DÜSSELDORF 2018 hat alle Erwartungen übertroffen und konnte das Rekordergebnis des Vorjahres noch einmal deutlich steigern. Die weltweit größte Messe für Reisemobile und Caravans erlebte bei der 57. Auflage die bestbesuchte Veranstaltung ihrer Geschichte.


„In den vergangenen zehn Tagen haben wir 248.000 Besucher (2017: 232.000) auf dem Düsseldorfer Messegelände begrüßt. Wir freuen uns sehr über diesen neuen Spitzenwert und sehen den Besucherandrang auch als Bestätigung für eine her-vorragende gemeinsame Arbeit der Aussteller, des Caravaning Industrie Verban-des und unserer Messegesellschaft,“ bilanziert Joachim Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Messe Düsseldorf.


Die Begeisterung der Deutschen für Caravaning ist weiter ungebrochen. In der ersten Jahreshälfte wurden mit 46.518 Freizeitfahrzeugen mehr Reisemobile und Caravans neuzugelassen als jemals zuvor. Mit einem enormen Plus von 10,7 Prozent setzte die Branche den Wachstumskurs der vergangenen Jahre damit nahtlos fort. Mit einem Umsatz von 5,88 Milliarden Euro erzielte die deutsche Caravaningbranche das beste Halbjahres-Ergebnis ihrer Geschichte. 

 Auch erfolgreich: Die "TourNatur" -  eine Messe für Wanderfreunde
 

Die richtige Mischung machts! Das ist das Resümee der Messe Düsseldorf nach drei Messetagen der TourNatur 2018. „Unser Konzept mit den Verkaufsständen von Herstellern und Händlern auf der einen Seite und spannenden, erholsa-men und exotischen Destinationen auf der anderen Seite ist aufgegangen. Die TourNatur 2018 war ein Event für alle Fans von Aktivitäten im Freien, ob Genusswanderer, Radfahrer oder Extremsportler“, erklärt Stefan Koschke, Director der TourNatur.


Insgesamt besuchten 42.000 outdooraktive Menschen die TourNatur, die zeit-gleich zum CARAVAN SALON in Düsseldorf stattfand. Sie interessierten sich vor allem auch für Wanderziele, ob in Deutschland, in  Kanada oder auf den Kana-ren. Besonde Aufmerksamkei fand dabei auch Griechenland.Griechenland präsentierte sich mit seinen beliebten Wanderregionen  in großem Stil auf der TourNatur. Dementsprechend positiv war das Resümee des griechischen Tourismusverbandes.


Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Trekking oder Radfahren machen, laut einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichten Studie, in Deutschland 25 Prozent aller sportlichen Betätigungen aus.


Ein Spitzenjahrgang für die Koelnmesse: Umsatzrekord und zweistelliger Millionengewinn

KÖLN: Und schon peilt die Messe einen Umsatz von 300 Millionen an




Die Koelnmesse feiert einen Spitzenjahrgang: „2017 war ein absolutes Erfolgsjahr, in dem wir unsere ehrgeizigen Wachs-tumsziele erreicht und sogar noch etwas draufgelegt haben“, fasste Kölns Messechef Gerald Böse die Ergebnisse zusammen. Auch das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0 mit einem Volumen von mehr als 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2030 ist gut vorangekommen.

Das Ergebnis ist einfach grandios. Mit Umsatzrekord und zweistelligem Millio-nengewinn. Das bedeutet ein Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschrei- bungen (EBITDA) in Höhe von 55,2 Millionen Euro und ein Gewinn von 27,3 Millionen Euro, ebenfalls mehr als 7 Millionen Euro über Plan.


Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Vorsitzende des Auf-sichtsrats, sichtlich zufrieden: „Die ambitionierten Pläne der Koelnmesse behal-ten damit ihre stabile wirtschaftliche Basis“.

„Die Digitalisierung ist das Thema unserer Zeit“, so Messechef Gerald Böse.  Bis 2022 investiert die Koelnmesse über 50 Millionen Euro in die Digitalisierung: im Rahmen des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0, für innovative digitale Ser-vices wie die Einrichtungsplattform „ambista“ sowie in eine moderne IT-Infra-struktur für optimale Arbeitsprozesse.

Das Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0 ist mit ersten Neubaumaßnahme bereits im Einsatz. Zur dmexco 2017 ging der erste Bauabschnitt des neuen Messeparkhauses Zoobrücke (Bild links) mit 2.000 Stellplätzen und einer Logis-tikfläche für über 300 Lkw an den Start. Als nächste Neubaumaßnahme startet die Halle 1plus. Sie soll sowohl als reine Kongresshalle wie als Ausstellungshalle mit einer Fläche von bis zu 10.000 m2 zu nutzen sein.

Die Koelnmesse will das nachhaltige Wachstum fortsetzen. Bis 2022 plant sie - eine stabile Entwicklung der Weltwirtschaft vorausgesetzt – einen durchschnitt-lichen Jahresgewinn im zweistelligen Millionenbereich und regelmäßig Jahres-umsätze über 300 Millionen Euro. „400 Millionen Euro Umsatz sind in Sicht und unser erklärtes Etappenziel in den ungeraden Jahren“, wagt Messechef Böse eine mittelfristige Prognose.

Die Koelnmesse als bedeutender Wirtschaftsfaktor für Köln und die Region

Laut einer Studie des Münchener Ifo-Instituts über die Auswirkungen von Messe-Veranstaltungen ist die Kölnmesse ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Köln mit " landes- und bundesweit sehr positive Auswirkungen." Durchschnittlich gibt jeder Messebesucher 384 Euro aus, rund die Hälfte davon in Köln, zum Beispiel für Übernachtung (22,8%), Gastronomie (15,2%) und Einkäufe (6,5%). Jeden Aussteller kostet die Messeteilnahme im Durchschnitt 36.630 Euro, wovon der Standbau (23,6%), die Standmiete (20,3%) und die Personalkosten (15,1%) die größten Posten sind. Von diesen Ausgaben profitiert insbesondere Köln: Die Ausgaben sorgen hier für Umsätze in Höhe von 1,11 Milliarden Euro, bundesweit sind es 2,02 Milliarden. 

Messe Düsseldorf scheint zufrieden und will 650 Euro investieren

Die Messe Düsseldorf Gruppe behauptete im Ge-schäftsjahr 2017 ihre solide Position als eine der profitabelsten Messegesellschaften mit eigenem Gelände in Europa. Nach dem Rekordjahr 2016 mit den Nr. 1 Veranstaltungen drupa und K weist der Gesamtkonzern turnusgemäß einen Umsatzrück-gang auf 360 Millionen Euro aus (Vorjahr 443 Millio-nen Euro). Der Planwert der Messe Düsseldorf GmbH konnte um rund neun Prozent übertroffen werden, so dass der GmbH-Umsatz sich auf 330 Millionen Euro beläuft (Vorjahr 407 Millionen Euro).

Davon wurden 35 Millionen Euro im Ausland gene-riert (Vorjahr 32 Millionen Euro). Für das Geschäfts-jahr 2017 ist die Zahlung einer Dividende geplant.

Das Jahresergebnis der GmbH wird um die 30 Millionen Euro betragen (Vorjahr 71 Mio. Euro)

„Die Düsseldorfer Weltleitmessen sind Marken mit hohem internationalen Renommee“, betont Dornscheidt. „Davon profitieren nicht nur wir als Messever-anstalter, sondern auch die Region Düsseldorf. Verweilen Gäste aus dem Ausland doch länger in der Stadt als das aus Deutschland angereiste Fachpublikum.“

Auf 1,66 Milliarden Euro hat das ifo-Institut unlängst die Umsätze beziffert, die durch die Veranstaltungen und Kongresse der Messe Düsseldorf und ihrer Toch-ter DCSE in Düsseldorf und Umgebung induziert werden. 16.700 Arbeitsplätze und Steuereinnah-men in Höhe von über 36 Millionen Euro verdankt die Rhein-metropole dem Messe- und Veranstaltungsgeschäft. „Die Umwegrendite für die Stadt ist umso höher zu bewerten, als Düsseldorf dafür keinerlei Subventionen tätigen muss. Seit Jahren wirtschaftet, investiert und wächst die Messe aus eigener Kraft“, so Dornscheidt.

Neue Messe Süd: Investitionen in die Zukunft
Neben der digitalen Transformation der Messe ist nach wie vor die Modernisie-rung des Düsseldorfer Messegeländes ein zentraler Teil der Unternehmensstra-tegie. In 2018 steht der Neubau der Halle 1 sowie des südlichen Eingangsbe-reichs mit modernen Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kongressflächen im Fokus der Bauarbeiten. Die Investitionssumme in sämtliche Um- und Neubau-maßnahmen der Geländemodernisierung wird bis 2030 insgesamt rund 650 Millionen Euro betragen.