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Chambre Privée – Flämische Meisterwerke aus dem Wohnzimmer eines Sammlers

Wie sieht das Wohnzimmer eines Kunstliebhabers aus, der alte Meister sammelt? Hängt dort ein Brueghel über dem Sofa? Und gleich neben dem Fernsehsessel ein Brouwer? Sieht ein passionierter Kunstsammler überhaupt fern? Sarvenaz Ayooghi, Gemäldekuratorin am Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, hat sich diese Fragen gestellt und daraus ein Aus-stellungsformat entwickelt, das Einblicke in die Wohnzimmer von Privatsammlern gewährt. In loser Folge stellt sie unter dem Titel „Chambre Privée“ Privaträume nach – als Pop up-Wohnzimmer mit Originalbildern und mit Fotowänden, auf denen Ambiente und Atmosphäre des Sammler-Zuhauses eingefangen sind.


Privater Kunstsammler gewährt einen „Blick durchs Schlüsselloch“

Den Anfang macht das Wohnzimmer eines Privatsammlers, der sich – schweren Herzens – für drei Monate von Meisterwerken des 16. und 17. Jahrhunderts trennt und sie nach Aachen ausleiht. Damit er daheim nicht gänzlich vor leeren Wänden sitzt, gibt er zunächst seine Flamen heraus: Mit von der Partie sind u.a. Jan Brueghel d. Ä., Adriaen Brouwer, Ambrosius Bosschaert, Frans Snyders und Paul Bril. In der zweiten Runde von „Chambre Privée“ werden dann die nieder-ländischen Gemälde des Sammlers gezeigt, der anonym bleiben möchte und dennoch den Fotografen, der sein Zuhause abgelichtet hat, sehr freundlich aufnahm. Übrigens, die Sammlung, die zwar klein, aber qualitativ sehr hoch-wertig ist, lockt immer wiederMuseumsdirektoren renommierter internationaler Häuser ins Wohnzimmer, mit Kaufabsicht, aber in aller Regel ohne Chance, diese umsetzen zu können.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Generaldelegation der Regierung Flanderns. Mit freundlicher Unterstützung des Museumsvereins Aachen e.V., VisitFlanders und der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen. Sie geht bis 3. Februar 2019 und präsentiert 14 exquisite Gemälde.

WEIHNACHTEN - wenn`s in Aachen um die Leberwurst geht ...

Nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von weihnachtlichen Gewürzmischungen wie zum Beispiel Koriander, Kardamom und Anis sowie die Veredelung mit verschiedenen Nüssen, Preiselbeeren und sogar Honig machen seit mehr als 120 Jahren den besonderen Geschmack der Aachener Köstlichkeit aus. Manchmal wird sie sogar mit Aachener Printen veredelt. Die genaue Zusammensetzung bleibt jedoch das Geheimnis der einzelnen Fleischer. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission soll die Weihnachtsleberwurst vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis schützen.

Seit 2008 findet im Aachener Rathaus jedes Jahr der offizielle Saison-Anschnitt der Aachener Weih-nachtsleberwurst durch Vertreter der Aachener Aixtra-Fleischer und dem Oberbürgermeister der Stadt Aachen statt. So auch in diesen Jahr. Je 20 Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes  wurden gleichzeitig als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Leberwurst gibt's zu jeder Jahreszeit – Weihnachts-leberwurst jedoch nur zur Weihnachtssaison. Und die echte „Öcher Chressmesleäverwooesch“, wie der eingefleischte Aachener sagt, darf sogar nur von Fleischern aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Qualitätsvorgaben hergestellt werden. So hat es die Europäische Kommission entschieden und im Februar 2016 der Aachener Weihnachtsle-berwurst das Gütesiegel eines geografisch geschützten Produktes verliehen.

"Aachen umsonst"  -  55 kostenlose Angebote in der Kaiserstadt

Nicht nur im Internet sind viele Angebote und Informationen umsonst, auch in der realen Welt gibt es kostenlose Attraktionen. Das neue Buch von Martin Thull „Aachen umsonst“ –  im Eupener GEV erschienen – gibt 55 Hinweise auf kosten-freie Angebote in der Kaiserstadt.


Es geht dem Autor darum,Neugier zu wecken auf bislang vielleicht Unbekanntes. Im Vorbeigehen einen Geruch schnuppern, ein Gesprächsangebot in der Citykir-che annehmen, im Bücherschrank am Neumarkt oder in der Pontstraße stöbern, den Straßenmusikanten zuhören, mit Muße an der Archäologischen Vitrine im Elisengarten verweilen oder etwa an manchem Samstagabend den Tangotän-zern in der Rotunde des Elisenbrunnen zuschauen – vielleicht sogar selbst das Tanzbein schwingen. „Aachen umsonst“ gibt Anregungen , die nichts kosten.


Wer unter 21 Jahre alt ist, darf umsonst in alle Aachener Museen, im Ludwig Forum für moderne Kunst sogar jedermann am sogenannten „Zentis-Donners-tag“. Die Stadtbibliothek bietet zahlreiche kostenfreie Möglichkeiten, besonders bei den elektronischen Medien. Es gibt kostenfreies WLAN in der Innenstadt oder freien Eintritt bei Kulturangeboten in der Musikhochschule oder im „Franz“.  124 Seiten, 13 x 21 cm, vierfarbig illustriert, Klappenbroschur, 15 Euro


Zum Autor: Dr. Martin Thull, 1948 in Aachen geboren, lebt als freier Autor in Sankt Augustin bei Bonn. Nach dem Studium der Germanistik, katholischen Theologie und Erziehungswissenschaften arbeitete er lange als Redakteur in unterschiedlichen Medien und veröffentlichte zahlreiche Bücher.

Der aktuelle Immobilienbericht zeigt "Aachen im Aufwind"

Der Immobilienbericht 2017 gibt es schon im Titel vor: „Aachen im Aufwind“. Dabei deckt der nun vorliegende Bericht auf 48 Seiten ein breites Spektrum ab: Von erfolgreichen großen Wohnbauprojekten wie in Lichtenbusch bis zur Entwicklung dringend benötigter Gewerbeflächen, beispielsweise der Gewerbepark Brand.


Obwohl Aachen, wie die meisten Großstädte, nur wenige Freiflächen für die der-zeit hohe Nachfrage an Wohnbau- und Gewerbegrundstücken besitz, sind im Jahr 2017 22 Verkäufe getätigt worden. Dazu Bürgermeister Norbert Plum ( im Bild links): "Es werde darauf geachtet, dass Grundstücke der Stadt nach Möglich-keit an Familien mit Kindern abgegeben werden. Auch mit entsprechender Verbilligung."


„Der Immobilienbericht ist in erster Linie ein Arbeitsbericht und zeigt Ideen,

Tätigkeiten und Ergebnisse des Fachbereichs Immobilienmanagement“, erklärte Dezernent Prof. Dr. Manfred Sicking. „Und man sieht, dass sich diese Arbeit lohnt: einmal daran, dass gemeinsam mit fälligen Zahlungen aus Vorjahresge-schäften fast 20 Millionen Euro in die Stadtkasse geflossen sind.“ Man sieht es aber auch an Projekten wie dem Gewerbepark Brand. „Hier wird zurzeit überall fleißig gebaut, fast alle Grundstücke sind bereits belegt“, freut sich Teamkoordi-nator Schulze-Schwanebrügger. Die Restflächen sind größtenteils schon optio-niert. Rund 75 Prozent der Käufer und Interessenten sind Handwerksbetriebe.

Streetscooter hat in Düren ein zweites Werk für E-Autos eröffnet

Die Post setzt seit 2013 sukzessive ihre Street-scooter für die Zustellung ein. Aktuell sind für den weltweit führenden Anbieter für „Logistik und Briefkommunikation“ 6000 E-Fahrzeuge im Einsatz, die bislang mehr als 26 Millionen Kilo-meter zurückgelegt haben und so jährlich etwa 20.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart haben. Bis zum Jahr 2050 will das Unternehmen, das auch E-Bikes und E-Trikes verwendet, emis-sionsfrei unterwegs sein. In Düren erfolgte dazu jüngst ein Schritt in eine schadstoffärmere Zukunft.

Weg von den herkömmlichen Antrieben – hin zu den umweltschonenden Elektrofahrzeugen. Die Streetscooter GmbH eröffnet unter größerer medialer Beachtung ihren zweiten Produktionsstandort. Ab sofort laufen im neuen Werk auf dem Gelände des Automobilzulieferers Neapco jährlich bis zu 10.000 Transporter von den Bändern. In den letzten Monate wurden etwa 26 000 Quadratmeter für den neuen Mieter umgerüstet.
Die Nachfrage nach den sanften Lieferfahrzeugen ist groß: Im Aachener Stamm-werk wurde die Produktion im letzten Sommer bereits auf eine zweite Schicht ausgedehnt. Das Tochterunternehmen der Deutschen Post ist führender Produ-zent von elektrisch betriebenen Lieferfahrzeugen in Deutschland. Streetscooter kann nun in beiden Werken bis zu 20.000 E-Fahrzeuge jährlich produzieren.
Das Unternehmen, das einst als Start-up an der RWTH entstanden ist, wird die Modelle Work und Work L in mehreren Varianten an der Henry-Ford-Straße 1 zusammenschrauben. Am Ende könnten am neuen Standort bis zu 250 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die Post hat bisher etwa 6000 elektrisch betriebene Lieferfahrzeuge auf die Straße gebracht. Die Nachfrage auch von Drittkunden nehme weiter zu, sagte Konzernvorstand Jürgen Gerdes. Es gibt inzwischen Handwerksbetriebe oder Bäckereien, die mit dem Streetscooter unterwegs sind, die Deutsche See GmbH transportiert so ihren frischen Fisch. Noch ist die gesamte Produktion nicht rentabel, der „break even point“ rücke aber näher, sagt Gerdes.

Mit einem Video über Aachener Printen wollen Touristiker
mehr Touristen in das Rheinland locken 
 

Die Aachener Printe gehört zu den berühmtesten kulinarischen Spezialitäten aus Nordrhein-Westfalen. Ab sofort soll ein Kurzfilm über das Traditionsge-bäck neue Gäste aus aller Welt für das Reiseland Deutschland begeistern.

Initiiert wurde die Videokampagne von der für das Auslandsmarketing zuständi-gen DZT. Die finale Entscheidung für die Printe traf Tourismus NRW. In enger Zusammenarbeit mit dem aachen tourist service e.v. konnte mit der Firma Nobis Printen, einem fast 140 Jahre alten Traditionsunternehmen, ein idealer Partner für die Kampagne gefunden werden.


Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat 2018 zum Themenjahr „Kulinari-sches Deutschland“ erklärt und wirbt mit kulinarischen Besonderheiten der einzelnen Bundesländer um internationale Reisende. Ab sofort wird jedes Bun-desland mit einer typischen kulinarischen Spezialität in einem Kurzfilm vorge-stellt. Für Nordrhein-Westfalen hatte Tourismus NRW die Aachener Printe als überregional bekannte Besonderheit benannt. Der Imagefilm über die Geschich-te und Tradition der Printe ist online unter www.youtube.com/Printe zu finden.

Mehr als eine Million Übernachtungen im Jahr 2017 - ein Rekord

Dieser auffällige Hotel-Neubau hat vermutlich zu den guten Besucherzahlen  beigetragen

Das auffällige pinkfarbene Bauwerk mit der in vielfache Richtungen gefalteten Lamellen-Fassade ist der Neuling in Aachens Hotelleriewelt: Das 2017 erst eröffnete 3-Sterne-Hotel der Kette „Hampton by Hilton“.  Errichtet auf auf dem alten Tivoli-Gelände, an der Ecke Krefelder Straße / Merowingerstraße,  fünf Stockwerke hoch, 164 Zimmer.

Aachen ist im In- und Ausland so beliebt wie nie. Laut Beherbergungsstatistik des Landesbetriebs Information und Technik NRW ist die Zahl der Ankünfte im Jahr 2017 um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Übernachtungen erreichten damit ein Plus von 4 Prozent, insgesamt 1.027.991. Damit knacken die Übernachtungszahlen in Aachen nach dem Karlsjahr 2014 als Sonderkonjunktur erstmals wieder die eine Million Marke.

Die stärksten Zuwächse bei Übernachtungen verzeichneten die kommerziellen Betriebe mit einem Plus von 6,1 Prozent. Die Hotelauslastung ist also auch bei der steigenden Hotelkapazität gut, die insbesondere durch die Eröffnung des Hampton by Hilton im Juli 2017 angewachsen ist. Matthias Glotz, Vorstandsvorsitzender des aachen tourist service e.v., sagt: „Hauptpro-fiteure des Wachstums waren die Hotels, die mit einem Plus von 7,7 Prozent bei Ankünften und 6,2 %  bei Übernachtungen gewachsen sind. Erkennbare Bremsspuren sind im Bereich der REHA-Kliniken aufgetreten – hier wirkt sich der Weggang der Psychosomatik aus Aachen negativ aus. Grundsätzlich sollten wir aber sehr zufrieden sein, bei gutem Wirtschaftswachstum und interessanten Veranstaltungen erwarten wir auch 2018 ein gutes Ergebnis“.


 Was die Region Aachen so stark macht:  Lehre, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung 

Das "Zauerwort" heißt FUTURE LAB - Aachens Fachhochschulen
gingen jetzt mit einer ganz besonderen Gala in die Offensive


Aachen ist nicht nur eine Stadt der Tradition, wovon Kaiser Karl, der Dom und so vieles mehr zeugen, sondern auch eine Stadt der Innovation, der Wissenschaft. Die ganze Stadt tickt im Rhythmus ihrer Hochschulen und der Forschung. Hochschulen, Fraunhofer-Institute und die F&E-Abteilungen der Unternehmen. Um das sichtbar zu machen und zu würdigen, haben RWTH, Fachhochschule, die Katholische Hochschule (KatHO) NRW, die Musikhochschule und die Stadt Aachen „Future Lab Aachen“ aufgelegt: eine Dachmarke, die große und kleine Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Wissenschaft vereint, mit altbekannten und neuen Formaten. Mit einer gradiosen Gala traten die potenten Partner schon vor einiger Zeit erstmals an die Öffentlichkeit. Der Roboter-Tanz sollte dabei symbolisch wirken.

Das interessierte Publikum sollte für das Thema Wissenschaft, Forschung und Innovation made in Aachen begeistertwerden: Forscherinnen und Forscher erläuterten im Abendprogramm anschaulich und allgemeinverständlich, wie – nur einige Beispiele – ihre Arbeiten an der Schlaganfall-Forschung, an multi-medialen 3D-Modellen, an Fahrzeugkonzepten für E-Mobile, an unserem digitalen Alltag oder auch in der sozialwissenschaftlichen Betrachtung des aktuellen Themas Flucht aussehen. Im Physik-Labor entstand Explosives, eifrige Roboter verblüfften mit ihrer Vielseitigkeit und Präzision – und dass nicht jedes Auto ein Lenkrad braucht, wurde auch verraten. Den kommunika- tiven Rahmen setzte die Kunst: Schauspiel, Gesang, Akrobatik – aber völlig anders, als gewohnt.

Erstmals gemeinsam machen sich alle Hochschulen und die Stadt  für den Wissenschaftsstandort Aachen stark. So sieht’s aus: Aachen sieht sich mehr denn je nicht nur als Stadt der Tradition, sondern auch der Innovation. Das macht sich schon in der räumlichen Ausdehnung der Wissenschaftsstadt Aachen bemerkbar. Mit dem Campus Melaten und seinen neuen Hochschul- bauten, aber auch den Niederlassungen der Partner aus der Industrie, ist ein völlig neuer Stadtteil entstanden, fast so groß wie die alte Innenstadt.

Prof. Dr. Jan Borchers, der in Kooperation mit der Stadt die Future Lab-App entwickelte, hat einen interaktiven City-Guide zusammengestellt, der bald zu markanten Orten der Wissenschaftsstadt Aachen lenken wird.

Aachen bietet rund um den Dom kostenfreies Internet

Kostenfrei drahtloses Internet rund um Dom, Rathaus und Elisenbrunnen nutzen – dies ist neuerdings mit dem Aachen City-WiFi möglich. Sowohl Gäste der Stadt als auch Aachener können das exklusive Netz 30 Minuten kostenfrei und ohne Zugangscode nutzen. Wer gerne länger im Internet surfen möchte, erhält in der Tourist Info Elisenbrunnen oder bei verschiedenen lokalen Einzelhändlern und Gastronomiebe-trieben kostenlos Zugangscodes, die eine bis zu 24-stündige Nutzung ermöglichen. Man findet Hinweise zu Veranstaltun- gen, Stadtführungen, touristischen Neuigkeiten und Sehens-würdigkeiten in der Aachen-App.

Einzigartig: Stadtgeschichte durch Gucklöcher kennenlernen

In der historischen Innenstadt von Aachen kann die Geschichte der Stadt seit einiger Zeit Tag und Nacht durch die weltweit einzigartigen Chronoskope® erlebt werden. Dabei handelt es sich um circa 2,50 Meter hohe Stelen, die anhand einer Informationstafel und „Guck-löchern“, in denen animierte Bilder und Filme gezeigt werden, einen Blick in die Vergangenheit gewähren.

Zu den Themen der einzelnen Stationen zählen der Aachener Dom, das Rathaus, die Pfalzanlage, der Granusturm, die Mineral-Thermal-quellen sowie das Capitulare de Villis (eine Landgüterverordnung, die Karl der Große erließ). Auf Knopf- druck erhalten Interessenten  kostenlos Informationen über die Besonderheiten des jeweiligen Ortes, seine Bedeutung, seine Ent- stehung und seine Entwicklung über die Jahrhunderte. Die Informationsfilme können in den Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch abge- spielt werden und sind durch die unterschiedlich hohe Anbringung der Okulare auch für Kinder und Rollstuhlfahrende erlebbar. Der aachen tourist service e.v. hat dazu einen Flyer herausgebracht, der ebenfalls viersprachig über die Aachener Chronoskope® und ihre Stationen informiert. Er wird in Aachen verteilt und auf Wunsch zugesendet.