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Europas größte Grünfassade ist komplett. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord.


Es grünt so grün am Kö-Bogen in der Düsseldorfer Innenstadt  -
Hainbuchen am Haus sorgen für frisches Grün und bessere Luft
 

Die grüne Fassade ist von Beginn an wesentlicher Bestandteil des Konzepts für das Geschäfts- und Bürohausensemble Kö-Bogen II, das vom Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven entworfen wurde. Die Hainbuchen sind nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sie erfüllen ökologische Funktionen und tragen damit zur Nachhaltigkeit des Kö-Bogen II in der Düsseldorfer Innenstadt bei.


• Das Grünkonzept, entwickelt von ingenhoven architects, ist ökologisch bedeut-sam – die Hecken dienen als natürlicher Energiewandler, reduzieren den inner-städtischen Wärmeeffekt, spenden saubere Luft und fördern die Biodiversität .


• Der Klimaeffekt der Hainbuchenhecken entspricht etwa 80 ausgewachsenen Laubbäumen.


• Rund 75 Prozent der Einzelhandelsflächen im Kö-Bogen II sind vermietet, die überwiegende Zahl der Geschäftseröffnungen ist für die zweite Jahreshälfte geplant.


Jürgen Mentzel, Leiter der Projektentwicklung der CENTRUM Gruppe, ist stolz: „Wir schaffen mit dem Kö-Bogen II nicht nur ein herausragendes Gebäude mit einer stadtbildprägenden Architektur und exzellenten Einzelhandelsflächen, sondern setzen zugleich ein sehr umfassendes und attraktives Grünkonzept um."


Das Geschäfts- und Bürohausensemble Kö-Bogen II ist die Vollendung von Düsseldorfs neuer Mitte. Das architektonisch markante Landmark-Projekt zwischen Gustaf-Gründgens-Platz und Schadowstraße wird von der CENTRUM Gruppe und der B&L Gruppe seit Juni 2017 in einem Joint Venture errichtet. Etwa 25.000 Quadratmeter Mietfläche, darunter 4.500 Quadratmeter Bürofläche, sind dabei in zwei Gebäuden für Einzelhandel und Dienstleistungen, Gastronomie und weitere Nutzungen vorgesehen. Insgesamt verfügt das Vorhaben über rund 66.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche inklusive einer fünfgeschossigen Tiefgarage mit rund 670 Stellplätzen und direkten Anbindungen zum Auto-Tunnel sowie einem Zugang zum Schauspielhaus.

Der Kunstpalst soll saniert und modernisiert werden

Noch liegt das Ziel in weiter Ferne. Erst im 1.Quartal des nächsten Jahres soll der Beschluß dafür in die politischen Gremien gehen. Doch in Düsseldorf freut man sich schon heute: Der Kunstpalast im Ehrenhof soll saniert und umgebaut werden.


Damit soll das Museum, das regelmäßig mit großen Ausstellungen wie zum Bei-spiel derzeit der Schau "Peter Lindbergh: Untold Stories" lockt und zuletzt mit der Sammlung Kicken einen bedeutenden Ankauf verzeichnen konnte, moder-nisiert und zukunftsfähig gemacht und noch attraktiver gestaltet werden.


Oberbürgermeister Thomas Geisel: " Durch den Umbau und die Einrichtung eines gastronomischen Angebots erhält der Außenbereich eine deutliche Aufwer-tung und eine höhere Aufenthaltsqualität. Nicht nur Museumsbesucher, sondern alle Bürgerinnen und Bürger werden hiervon profitieren." Die Kosten für das Ge-samtprojekt liegen bei rund 39,9 Millionen Euro.


Die mit Blick auf die Tonhalle (Bild links) ausgerichtete Gastronomie soll auch außerhalb des Museumsbetriebs Anziehungskraft entfalten und den Ehrenhof beleben. Auch die Ertüchtigung der Außenanlage soll dem Ehrenhof neue Aufenthalts-qualität verleihen, zum Beispiel durch Beleuchtung und entsprechende Außen-möblierung.

Das ist beispielhaft: Die Stadt Düsseldorf stiftet allen Menschen
über 65 Jahren eine Maske im Rahmen eines Hygiene-Kits

Seit dem 20. April verteilt die Stadt Düsseldorf sogenannte Hygiene-Kits an die Bevölkerung. Zunächst nur im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV), jetzt auch an alle Bürger über 65 Jahre. In einer Gemeinschaftsaktion der Feuerwehr Düsseldorf und der Wirtschaftsförderung wurde diese Aktion geplant und umgesetzt und Dank einer Spende von 100.000 Schutzmasken der real GmbH schnell realisiert werden.


100 000 Schutzmasken wurden zur Feuerwehr Düsseldorf geliefert und dort von Helfern aus den vier Düsseldorfer Hilfsorganisationen - Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) -, der Freiwilligen Feuerwehr und der DLRG an einem Wochenende in so genannte "Hygiene-Kits" gepackt. Die Feuerwehr verfügt in der Wache Posener Straße über eine Produktionsstraße, in der normaler-weise die Infektionsschutzsets zusammengestellt werden.

Die Masken werden außerhalb der ÖPNV an Menschen ab 65 Jahren verteilt. Die Senioren können sich unter Telefon 0211-8998999 bei der Versorgungshotline des Amtes für Soziales melden. Sie bekommen dann ein Hygienekit nach Hause geliefert oder per Post zugestellt. Zusätzlich sollen auch den Senioren, die vom Amt für Soziales mit dem Einkaufsservice bedient werden, ein Kit zu den ausgelieferten Einkäufen beigelegt werden.

Der Gustaf-Gründgens-Platz wird völlig neu gestaltet

Im Mittelpunkt steht ein Fontänenfeld  - Die Konturen sind bereits erkennbar

Der Gustaf-Gründgens-Platz vor dem Düsseldorfer Schauspielhaus und die Schadowstraße werden im Zuge des Projektes Kö-Bogen II umgestaltet. Die Bauarbeiten auf dem Platz und in der benachbarten Straße sind in vollem Gange und kommen gut voran.

Der Gustaf-Gründgens-Platz sowie die benachbarte Schadowstraße waren über einen längeren Zeitraum für Bauarbeiten für die Wehrhahn-Linie und für den Tiefbau des Kö-Bogen II in Anspruch genommen worden. Nach Abschluss der Arbeiten an der Tiefgarage vor dem Schauspielhaus wird nun die Oberfläche des Platzes samt dem Umfeld des Schauspielhauses und des Kö-Bogens II neu gestaltet. Zusätzlich wird auch die südliche Bleichstraße an die Schadowstraße angeschlossen. Der größte Teil des Platzes soll den Fußgängern gehören.

Als zentraler Bestandteil des Platzes wird ein Fontänenfeld integriert. Um die Nutzbarkeit der Fläche nicht einzuschränken, befinden sich die Fontänen-Düsen flächenbündig in der Oberfläche. Die Fontänen können zudem in verschiedenen Farben beleuchtet werden. Wasser bekommt das Fontänenfeld über eine unterirdische Brunnenstube, die neu errichtet werden muss.

Der Bau der Wehrhahn-Linie hatte den Stein ins Rollen gebracht. Durch die neue zentrale U-Bahn-Verbindung verlor der ehemalige Jan-Wellem-Platz seine Bedeutung als zentraler Verkehrsknotenpunkt. Mit der Planung auch den Auto-verkehr von der früheren Hochstraße, dem sogenannten "Tausendfüßler", in Tunnel zu verlagern, ergab sich die Chance für Düsseldorf, das "Herz der Stadt" neu zu gestalten.

Die Verkehrswende nimmt Fahrt auf in Düsseldorf

Immer mehr Menschen steigen auf das Rad oder in Busse und Bahnen ein

Die Verkehrswende ist in Düsseldorf laut Haus-haltsbefragung  der Technischen Universität Dresden in vollem Gan-ge. Die Zahlen der Erhe-bung belegen, dass sich die Wahl der Verkehrs-mittel  in den vergange-nen Jahren zugunsten des Radverkehrs und des Öffentlichen Personen-nahverkehrs verändert hat.

Im Vergleich zu den Ergebnissen der Haushaltsbefragung 2013 zeigt sich ein
Rückgang der Pkw-Nutzung. Während im Jahr 2013 40 Prozent aller Wege der
Düsseldorfer mit dem Auto zurückgelegt wurden, sind es 2018 nur noch 36 %
 - ein Minus von vier Prozentpunkten. Im Gegenzug gewinnen sowohl das Fahrrad als auch Busse und Bahnen an Bedeutung. Während 2013 nur 12 Prozent der Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt wurden, sind es 2018 immerhin 16 Prozent - plus vier Prozentpunkte. Der Anteil öffentlicher Verkehrsmittel ist von 19 auf 21 Prozent - um plus zwei Prozentpunkte - gestiegen. Nur der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege ist von 29 auf 27 Prozent gesunken.


"Die Verkehrswende nimmt Fahrt auf, das belegen die Zahlen der Technischen Universität Dresden. Wir werden die moderne Verkehrspolitik für Düsseldorf fortsetzen und nicht nachlassen, die Fahrradförderung und den Ausbau des Bus- und Bahnnetzes voranzutreiben. Dass Zu-Fuß-Gehen neben dem Radfahren die gesündeste Fortbewegungsart ist, werden wir zukünftig noch mehr herausstellen", erklärt Oberbürgermeister Thomas Geisel.


Die Analyse der Verkehrsmittelwahl im Binnenverkehr zeigt, dass Wege innerhalb Düsseldorfs noch seltener mit dem Pkw (30 Prozent) und dafür häufiger mit Ver-kehrsmitteln des Umweltverbundes (70 Prozent) zurückgelegt werden. Insbeson-dere das Zu-Fuß-Gehen (31 Prozent) als auch das Fahrradfahren (19 Prozent) gewinnen im Binnenverkehr an Bedeutung.

Schumann-Haus wird zu einem Schumann-Museum umgebaut

Von 1852 bis 1855 war das Haus Bilkerstraße 15 in Düsseldorf Wohnsitz des Musikerehepaars Robert und Clara Schumann und ihrer Kinder. Es ist das einzige in seiner historischen Bau-substanz erhaltene Wohnhaus der Familie. Jetzt wird das Gebäude denkmalgerecht saniert, erweitert und umgebaut – und zu einem Schumann-Museum hergerichtet. Künftig wird ein Erweiterungsbau im Hinterhof die Tordurchfahrt über-spannen. Mit Zugang zur Treppe und zum Aufzug.

Die baulichen Maßnahmen sollen im Herbst 2020 abgeschlos-sen sein, so dass im direkten Anschluss die Einrichtung und Ausstellungsausstattung des Museums erfolgen kann. Die Eröffnung des Schumann-Hauses ist für das erste Quartal 2021 geplant.  © Stadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

Es grünt so grün auf Häuserdächern und die Stadt bezahlt dafür


Das Umweltamt der Stadt Düsseldorf fördert auch die Begrünung von Dächern, Fassaden und Innenhöfen. Wer in dicht bebauten Stadtteilen wie Derendorf, Stadtmitte oder Bilk ein Mehrfamilienhaus besitzt oder dort einen Betrieb führt, kann beim Umweltamt Zuschüsse beantragen.


Ziel des Förderprogramms ist es, die Folgen des Klimawandels abzumildern. Dieser führt immer öfter zu extremer Hitze, die wiederum eine starke Aufheizung der dicht bebauten Düsseldorfer Innenstadt bewirkt.

"Mehr Grün in der Stadt ist eine elementare Forderung in Zeiten des Klimawan-dels. Begrünte Dächer, Fassaden und Innenhöfe sind dabei mehrfach wirksam: gegen Luft- und Hitzebelastungen, als Lebensraum für Insekten und Vögel, als Schutz vor Starkregenereignissen und zur Erhöhung der Lebens- und Wohnqua-lität", erklärt Umweltdezernentin Helga Stulgies.


Antragsberechtigt sind Eigentümer von Mehrfamilienhäusern sowie Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen. Bei Projekten des "Urbanen Gärtnerns" sind auch Initiativgruppen wie Vereine oder Seniorengruppen antragsberechtigt. Beim "Urbanen Gärtnern" bewirtschaften Menschen in der Stadt gemeinsam ein Stück Land, etwa um Gemüse anzubauen. Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen eine wichtige Rolle.


"Gefördert wird mit bis zu 40 Euro pro Quadratmeter. Der höchste Zuschuss ist auf 20.000 Euro begrenzt. Beim Urbanen Gärtnern liegt die Obergrenze bei maximal 5.000 Euro", erläutert Umweltamtsleiter Thomas Loosen.

                                                                                                   Infos: www.duesseldorf.de/dafib

Rettungspläne für Düsseldorfs Kleingartenanlagen 

Leitsystem soll Feuerwehr und Einsatzkräften im Notfall schnelle Orientierung ermöglichen


Mit Orientierungsplänen,

Wegweisungs- und Parzellen-schildern sollen  Gärtner und Besucher in Kleingartenan-lagen für Einsätze von Ret-tungskräften bei Notfälle künftig besser gerüstet sein. Dafür arbeitet die Stadt Düssel-dorf zur Zeit zusammen mit der Feuerwehr entsprechende

Pläne aus. Zumindest für die städtischen Kleingartenan-lagen. Ein Beispiel ist gerade fertiggestellt worden.

Die stellvertretende Gartenamtsleiterin Nicole Haas erklärt: "Nachdem das Rettungswege-Leitsystem zunächst in der Kleingartenanlage 'Am Balderberg' realisiert werden konnte, wird es sukzessive in allen Anlagen verwirklicht. Jede der insgesamt 70 städtischen Kleingartenanlagen, in denen es rund 6.600 Parzellen gibt und 100 Vereine ansässig sind, ist einzigartig: Sie sind unterschied-lich groß, aufgeteilt und zugeschnitten. Damit sich Einsatzkräfte im Notfall dort schnell orientieren können, muss das Konzept für jede Anlage maßgeschneidert werden."

Das Grundsatzkonzept sieht vor, dass alle Kleingartenanlagen in Abstimmung mit dem Gartenamt und der Feuerwehr eine eigene Hausnummer erhalten sowie mit Schaukästen samt Lageplänen, Wegweisungs- und Parzellenschilder ausge-stattet werden. Sie dienen vorrangig Einsatzkräften und Ortsunkundigen dazu, sich im Notfall möglichst schnell und umfassend zu orientieren.

Neben diesem Grundsatzkonzept muss jede der 70 städtischen Kleingartenan-lagen einzeln betrachtet werden. Das Detailkonzept stimmen das Gartenamt, die Feuerwehr, das Vermessungs- und Katasteramt, der Stadtverband als Vertrags-partner sowie der jeweilige Kleingartenverein für jeden Einzelfall individuell ab.


Da steht den Verantwortlichen  noch jede Menge Arbeit bevor.


DÜSSELDORF: Hier fließt der Strom vom Dach direkt in den Tank

Der Stadtentwässerungsbetrieb hat die erste städtische Photovoltaikanlage mit direkter Nutzung des erzeugten Stroms in Betrieb genommen. Auf dem Dach des Kanalbetriebshofs erzeugen ab sofort 96 monokristalline Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 30 Kilowatt (kWp) eine Jahresstrommenge von rund 30.000 Kilowattstunden (kWh). Das entspricht rund 10 Prozent des jährlichen Strombedarfs des Betriebes.


Das Besondere der Anlage ist, dass der Strom nicht in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, sondern die gesamte Menge im Regelbetrieb des Kanalbe-triebshofs und des Klärwerks Süd direkt genutzt wird. Auch die dort vorhande-nen Elektrofahrzeuge werden mit dem Sonnenstrom betankt.


"Mit der neuen Solaranlage wird der Stromeinkauf gedrosselt und damit die Tankkosten für die Fahrzeugflotte reduziert. Gleichzeitig wird das Klima um 9,4 Tonnen des schädlichen Klimagases Kohlendioxid entlastet. Somit ergibt sich eine Win-Win-Situation für den Betriebsstandort und die Umwelt," sagt Stadt-kämmerin Dorothée Schneider, die als Dezernentin auch für den Stadtentwäs-serungsbetrieb verantwortlich ist.

Möglich wurde die Errichtung der Anlage durch einen Zuschuss des Umweltam-tes aus dem Klimaschutz-Etat. Die Stadt kommt mit der neuen Anlage ihrem mittelfristigen Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 wieder ein Stück näher. Klimaneutralität bedeutet für die Stadt eine Reduzierung der durchschnittlichen CO2-pro-Kopf-Emissionen von aktuell 7,7 Tonnen pro Jahr auf 2 Tonnen. Damit müssen die stadtweiten Kohlendioxid-Emissionen noch um 74 Prozent sinken.



Fast 90 % der Düsseldorfer möchten nicht woanders leben

Lebensqualität der Stadt wird mit "sehr gut" und "gut" bewertet, nur Mieten sind zu hoch

Die Düsseldorfer leben gerne in ihrer Stadt und sind sehr zufrieden mit der Lebensqualität in der Landeshauptstadt. Dies hat eine repräsentative allge- meine Befragung der Bürger durch das Amt für Statistik und Wahlen ergeben. Erneut wurden rund 16.000 Düsseldorfer schriftlich um ihre Teilnahme gebe- ten. 4.881 Fragebögen konnten ausgewertet werden. Schwerpunkt der Befra- gung lag auf den Themen "Gesundheit" und "Sport im öffentlichen Raum".


Zwei Drittel der Teilnehmer schätzen den eigenen Gesundheitszustand als "gut" oder "sehr gut" ein. 28 Prozent halten ihren Gesundheitszustand für "mittelmäßig" und nur 6 Prozent für "schlecht" oder gar "sehr schlecht". 37 Prozent der Befragten treiben regelmäßig Sport, 40 Prozent ordnen ihre sport-lichen Aktivitäten als "Bewegungsaktive Erholung" (Spazierengehen, Radfah- ren) ein und 23 Prozent sind nicht sportlich aktiv. Auf der Hitliste der betriebe- nen Sportarten in Düsseldorf rangiert der Radsport mit 46 Prozent auf Platz 1, gefolgt von Fitnesstraining (35 Prozent) und Laufen/Joggen (28 % ).


Auf die Frage, ob sie  in Düsseldorf oder lieber woanders wohnen würden, gaben 89 Prozent der Befragten an, dass sie gerne in Düsseldorf leben. Eben- falls 89 Prozent beurteilen die Lebensqualität in der Stadt mit "sehr gut" oder "gut". Zu den am häufigsten genannten größten Problemen in Düsseldorf gehören allerdings "zu hohe Mieten", "zu viel Straßenverkehr", "zu unsichere Radwege", "zu wenige Radwege" und auch ein "unzureichendes Wohnungsan-gebot". Diese Punkte werden jeweils von mehr als 40 Prozent der Befragten als größte Probleme wahrgenommen.