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Über den Dächern von Köln - Die Fine Food Days Cologne kehren zurück!

Endlich ist es soweit. Die Fine Food Days Cologne kehren zurück! Nachdem das kulinarische Highlight Kölns im Frühjahr ver-schoben werden musste, wird es nun endlich nachgeholt: Das hochkarätig besetzte Gourmet-Festival will in der Zeit vom 13. bis 22. August 2021 erneut für Gaumenfreuden sorgen. Orte des Geschehens sind die besten Restaurants der Stadt und viele weitere außergewöhnlichen Locations in und um Köln. Zum Beispiel dieses Restaurant im  28.Stockwerk des KölnSKY.


Wenn Kölns Sterne-Köche im August zum Gourmet-Festival
einladen:  Noch mehr kulinarischen Luxus gibt es kaum


Der Startschuss der Fine Food Days Cologne fällt am Samstag, den 13. August, mit einer großen Küchenparty im KölnSKY, bei der die Spitzenköche an verschie-denen Stationen ihr Können zeigen. In den folgenden beiden Wochen stehen dann die vielfältigsten kulinarischen Erlebnisse und Exkursionen auf dem Pro-gramm. Eines der vielen Highlights wird das 6-Gang-Menü in der Präsidenten-suite des Hyatt Regency Köln am 19. August sein, bei dem die Gäste einmal dort dinieren können, wo schon Weltstars und Präsidenten residierten.

Auch das 3-2-1 Dinner im Grandhotel Schloss Bensberg am 20. August gehört zu den Höhenpunkten des Festivals. Im besonderen Ambiente des Grandhotels, können sich die Gäste im Rahmen des „6-hands-dinner“ mit einem exquisiten 6-Gang-Menü von den Sterneköchen Joachim Wissler (Bild links, Restaurant Vendôme | 3 Michelin-Sterne), Daniel Gottschlich (Restaurant Ox & Klee | 2 Michelin-Sterne) und Maximilan Lorenz (Restaurant Maximilian Lorenz | 1 Michelin-Stern) verwöhnen lassen.

Den krönenden Abschluss der Fine Food Days bildet das großer Gala Dinner mit Award Verleihung. Bei dem hochkarätig besetzten Gala Dinner im Grandhotel Schloss Bensberg, stehen alle Spitzenköche noch einmal gemeinsam auf der Bühne. Die Gäste können sich auf ein glamouröses 5-Gang-Menü inkl. Aperitif und 10 Weinen von führenden Weingütern freuen.


Zu den teilnehmenden Häusern der Fine Food Days Cologne 2021 gehören das Restaurant Maximilian Lorenz (Maximilian Lorenz), das Hyatt Regency Cologne (Johann Mitterlechner), der KölnSKY (Michael Stern und Sönke Höltgen), die Wolkenburg (Dr. Rudolf von Borries und Peter Golla), das Ox & Klee (Daniel Gott-schlich), das Grandhotel Schloss Bensberg/Vendôme (Joachim Wissler & Marcus Graun) und das Excelsior Hotel Ernst/taku (Mirko Gaul). Neu dabei sind Thomas Gilles und sein Team vom Restaurant Le Gourmet im Clostermanns Hof, Julia Komp mit ihrem Lokschuppen im Mülheimer Hafen sowie der Österreicher Franz Gruber vom Gruber`s Restaurant.


Allerdings haben diese Köstlichkeiten auch ihren Preis. Da gibt es zwar Menüs schon für 69,00 und 149,00 Euro, aber auch für 235,00 Euro. Und für das exklusi-ve 6-Gang-Menü im Schloss Bensberg sind glatte 359,00 Euro (immer pro Person) hinzublättern; inkl. Aperitif sowie Weine. Das Bild links erlaubt einen Blick in die festlich gedeckte Kölner Wolkenburg.

Eine Experten-Jury testete 3.000 Weine und verkündete als Ergebnis:

Die meisten Auszeichnungen gehen an Weine aus der Pfalz


Knapp 3.000 Weine aus aller Welt wurden im Februar im Rahmen des 28. Großen Internationalen Weinpreises MUNDUS VINI in Neustadt an der Weinstraße ausgezeichnet. Die Weinqualitäten im Wettbewerb überzeugten die Expertenjury, die in diesem Jahr an insgesamt 20 Verkostungstagen in Kleingruppen 7.300 Weine aus 39 Weinländern der Welt blind und professionell verkosteten.

Zwei Weinproduzenten aus Württemberg und dem Rheingau sind die großen Sieger aus Deutsch-land. Die Felsengartenkellerei Besigheim aus Württemberg wurde als „Beste Winzergenossenschaft Deutschlands“ und die Georg-Müller-Stiftung als „Bestes Weingut Deutschlands“ ausgezeichnet.

Die meisten Auszeichnungen gingen an Winzerbetriebe aus der Pfalz (1 Großes Gold, 24 Gold und 34 Silber), gefolgt von ihren Kollegen aus Württemberg (37 Gold, 18 Silber) und Baden (30 Gold, 17 Silber). Beeindruckt haben auch Weine aus dem Rheingau (insgesamt 33 Medaillen), Franken (13 Medaillen), der Mosel (12), Rheinhessen (18), Sachsen (4) sowie der Nahe und Saale-Unstrut (jeweils 1 Medaille). Insgesamt vergabt MUNDUS VINI 3 Großes Gold, 140 Gold und 102 Silber Medaillen an deutsche Weine. Was eine hohe Qualität der deutschen Weinproduzenten in den vergangenen Jahren bezeugen soll.

Das inoffizielle Ranking der besten Weinbauländer führt in diesem Jahr erneut Italien mit 734 Medaillen an, wiederum dicht gefolgt von Spanien mit 708 Medail-len. Frankreich mit 327 Medaillen folgt auf dem dritten Platz, das Quartett der besten Weinbauländer vervollständigen Deutschland mit 245 und Portugal mit 190 Medaillen.


Die Weinkultur in Deutschland ist "Immaterielles Kulturerbe"


Die „Weinkultur in Deutschland“ ist von der Kulturministerkonferenz auf Empfehlung des Expertenkomitees der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Deutsche Weinakademie (DWA) hatte das beim zuständigen Sekretariat für das Welterbe in Rheinland-Pfalz im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zuvor beantragt. Das Expertenkomitee würdigt damit die Weinkultur in Deutschland als offene, lebendige und wandlungsfähige Traditionspflege, die gesellschaftlich stark verankert ist. In der Begründung wird auch hervorgehoben, dass die Weinkultur in Deutschland soziale, handwerkliche, kulturlandschaftliche und sprachliche Aspekte sowie zahlreiche Feste und Bräuche beinhaltet. Insbesondere in den Weinanbauregionen selbst würde die Weinkultur den Lebensrhythmus vieler Menschen prägen und hätte damit oftmals eine lokale, identitätsstiftende Wirkung.


Das Deutsche Weininstitut propagiert den Slogan "Drink pink" 


Das Angebot deutscher Roséweine wächst seit Jahren kontinuierlich. Wie das Deutsche Weinins-titut (DWI) mitteilt, legte im vergangenen Jahr die qualitätsgeprüfte Roséweinmenge noch einmal deutlich um neun Prozent auf rund eine Million Hektoliter zu. Der Rosézuwachs ging auf Kosten der Weißweine, die auf nunmehr 63 % der deut-schen Weinproduktion kommen. Rotweine nah-men unverändert 24 Prozent der Produktion ein.
Der Anteil trockener Weine bewegte sich 2020 mit 48 Prozent auf konstant hohem Niveau. Die übri-gen qualitätsgeprüften Weine wurden zu 21 % halbtrocken, zu 30 % lieblich und süß, zu einem Prozent ohne Geschmacksangabe abgefüllt. Das Weinstitut hat den aktuellen Roséwein-Trend auf-gegriffen und propagiert: "Drink Pink".

Experten stellen fest: Alkoholfreie Weine und Sekte immer beliebter  


Das Angebot alkoholfreier Weine und Sekte von Weingütern, Winzergenossen-schaften und Handelskellereien hat nach Angaben des Deutschen Weininsti-tuts (DWI) in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch geschmacklich hätten sich die alkoholfreien Weine dank neuer, aromaschonender Technolo-gien in den letzten Jahren positiv weiterentwickelt. Und das alles hat mit Corona nichts zu tun.


Der Marktanteil der alkoholfreien Weinalternativen am gesamten Weinkonsum dürfte sich derzeit zwar noch unter einem Prozent bewegen, jedoch berichten nahezu alle Anbieter über steigende Absatzzahlen. Beim alkoholfreien Sekt liegt der Marktanteil mit rund fünf Prozent am Schaumweinkonsum bereits deutlich höher. Diesem Trend folgend hatte das Marktforschungsinstitut Nielsen bereits im Frühjahr 2020 eine Verbraucherbefragung zum Konsum alkoholfreier Weine und Sekte durchgeführt.

Unter den insgesamt 16.883 befragten Personen  war vergleichsweise wenig bekannt, dass es auch Wein ohne Alkohol gibt. Nur 15 Prozent der Befragten kannten alkoholfreien Weißwein, zwölf Prozent die rote und neun Prozent die roséfarbene Alternative. Bei alkoholfreien Schaumweinen war der Bekanntheits-grad mit 53 Prozent deutlich größer. Als wichtigstes Konsum-Motiv wurde die Teilnahme am Straßenverkehr genannt, aber auch der generelle Verzicht auf Alkohol spielt eine größere Rolle.Mit einem Anteil von 60 bis 66 Prozent konsumieren tendenziell mehr Frauen alkoholfreien Wein und Sekt als Männer.

Das sind die besten Sauerbiere, Fruchtbiere und Belgian-Style-Biere

Die weltweit gerühmte belgische Bierkultur stand im März bei Meininger’s International Craft Beer Award im Mittelpunkt. Die Fachjury aus Biersommeliers, Brauern und weiteren Experten aus Forschung und Lehre machte sich zudem auf die Suche nach den besten Sauer- und Fruchtbieren. Gut 120 Biere stellten sich dem kritischen Votum der Experten, 30 Bieren gelang es letztlich, in der Blindverkostung eine Medaille zu erringen.

Der Titel „Sauerbier des Jahres“ geht in das niedersächsische Dorf Rethmar bei Hannover. Die Gutshofbrauerei „Das Freie“ hat der Jury mit ihrem Broyhan, einer Neuauflage des historischen Hannoverschen Bierstils, Höchstnoten, verbunden mit einer Platinmedaille, entlocken können.


Wie sich auf perfekte, natürliche Art Fruchtaromen in ein Bier bannen lassen, zeigt das „Fruchtbier des Jahres“ aus der französischen Brasserie Distillerie du Mont Blanc. Ihr mit einer Goldmedaille prämiertes „La Bleue du Mont Blanc“ kombiniert die aromatische Kraft der Heidelbeere mit der feinen Herbe eines Bieres.


Zu den beliebtesten belgischen Bierstilen zählt das Dubbel mit seinem malzdominierten, würzigen Gerüst und Dörrobst-Noten. Zum „Dubbel des Jahres“ wählte die Fachjury mit dem „Rossa“ von Gloria Mundi einen italienischen Vertreter. Diese besonders stilvolle Interpretation des alten klösterlichen Bierstils Dubbel erhielt eine Platinmedaille.


Zu den erfolgreichsten Brauereien zählen zudem die NBeer Craft Brewing aus China, sowie die Rügener Insel-Brauerei ("Störtebeker" Pils), die gleich fünf Gold- und eine Silbermedaille erringen konnte.

Grauburgunder, Rioja oder Cabernet Sauvignon? - Welchen Wein soll ich denn wählen?

Der deutsche Gast will bei der Weinauswahl gut beraten werden

Grauburgunder, Rioja oder Cabernet Sauvignon? 61 Prozent der Deutschen zucken bei diesen Worten nur verhalten mit den Schultern. Sie können im Restaurant gerade noch zwischen weiß, rot und rosé unterscheiden und wünschen sich eine Hilfestellung bei der Weinauswahl. Das ergab eine Umfrage der Online-Reservierungsplattform Bookatable unter 600 Gästen. Ihnen gegenüber stehen die Weinkenner. Mehr als ein Drittel der befragten Gäste hält sich für einen Exper- ten, der locker zwischen den Sorten unterscheiden kann.


Sie kennen sich natürlich aus in der Weinszene - die Fachbesucher der Düsseldorfer Spezialmesse "pro wein".

Als Tipp für die richtige Weinauswahl wünscht sich fast jeder Dritte eine detail-lierte Beschreibung der Sorten in der Weinkarte. Details zu Geschmack und dem passenden Wein zu Fisch, Fleisch und Gemüse sind hier gefragt. Allerdings ergab eine Stichprobe von 32 befragten Gastronomen bei Bookatable, dass lediglich eine Handvoll Restaurants eine solch ausführliche Weinkarte ihren Gästen an- bieten. Dieses Manko machen die meisten durch ein gut geschultes Personal wieder wett. Der Großteil der befragten Gastronomen gab an, dass sich alle ihre Kellner oder wenigstens ein Ansprechpartner in jeder Schicht sehr gut mit Weinen auskennen und die Gäste daher fachkundig beraten können. Einige Gastronomen gehen sogar soweit, bereits bei der Menübestellung den jeweils passenden Wein zum Gericht zu empfehlen. Das kommt etwa 29 Prozent der Deutschen zugute, die ebenfalls zu den Nicht-Weinkennern gehören und am liebsten den Kellner nach einer Empfehlung bitten. Die Katze im Sack wird nicht gekauft.

Eines zeigt die Umfrage deutlich: Bei der Weinauswahl will die Mehrzahl der Deutschen gerne genau wissen, woran sie ist. Lediglich knapp zwei Prozent bestellen unwissend auf gut Glück. Zwar experimentieren dennoch viele Gäste auch gern mit verschiedenen Weinen, auf die richtige Beratung wollen sie dabei jedoch nicht verzichten. Stimmt die Beratung, scheint bei der letztendlichen Auswahl auch der Preis keine große Rolle zu spielen.