Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Aus dem Rheinland in die Hauptstadt und zurück ab 9,99 €  - 
FlixTrain startet im Mai die Verbindung Köln – Berlin


FlixTrain baut sein Angebot weiter aus. Bereits seit einem Jahr sind die grünen Fernzüge von Europas größtem Fernbusanbieter auf deutschen Schienen unterwegs, 2019 wird das bestehende Angebot um eine weitere Verbindung ergänzt: Ab 23. Mai startet mit Köln – Berlin nach Köln – Hamburg und Berlin – Stuttgart die dritte FlixTrain-Strecke. Tickets sind bereits ab 9,99 € buchbar.


Die neue FlixTrain-Strecke fährt neben Berlin und Köln auch die Halte Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Bielefeld, Hannover und Wolfsburg an. In Berlin hält der FlixTrain am Südkreuz, in Spandau und am Hauptbahnhof. Tickets können bereits jetzt gebucht werden.

Im Laufe des Sommers werden die Takte auf der neuen Strecke dann sukzessive auf bis zu zwei Abfahrten pro Tag und Richtung erhöht. Auch das bereits beste-hende Angebot wird weiter ausgebaut: Dank eines zusätzlichen Zuges auf der Strecke Hamburg – Köln werden hier ab Sommer bis zu drei Abfahrten täglich in beide Richtungen angeboten. Durch die intermodale Verknüpfung mit dem FlixBus-Netz entstehen zahlreiche neue Reisemöglichkeiten. Aktuell werden im deutschsprachigen Raum bereits 600 Ziele auf Schiene und Straße angefahren.

Verrückt oder clever - Der VfL Gummersbach verkauft  Hallenboden   

Weil die Sporthalle der prominenten Handballer saniert wird


Handball-Anhänger des einst überragenden VfL Gummersbach aus dem Oberbergischen können Parkett-Fußboden der zu sanierenden Sporthalle an der Reininghauser Straße erwerben und damit einem guten Zweck dienen.


Die Handballer und der Kreis als Eigentümer der Sportstätte sprechen von einem „sportgeschichtsträchtigen Hallenboden“, bei dessen Erwerb es natürlich auch ein Echtheitszertifikat vom Oberbergischen Kreis und dem VfL gibt. Rund 800 Quadratmeter Spielfläche werden fachgerecht in dekorative Stücke zerlegt und als Stück von jeweils 40 x 50 Zentimeter für 18, 61 Euro abgegeben, angelehnt an das Gründungsjahr des VfL Gummersbach. Auch Quadratmeter große Stücke mit Patina sind käuflich zu erwerben. Der Erlös kommt dem Handball-Nachwuchs des VfL Gummersbach zu Gute.


Die konfektionierten Parkettholz-Stücke werden am 12. April zwischen 15 und 20 Uhr in der Reininghauser Sporthalle verkauft. Weitere Bodenstückegibt es beim nächsten Heimspiel des VfL Gummersbach am 28. April (ab 16 Uhr) in der Schwalbe-Arena zum Verkauf angeboten.


Bild links:  Werben für den Hallenboden (v.l.n.r.):  Landrat Jochen Hagt; Joachim Deckarm und Christoph Schindler, VfL-Geschäftsführer.                     Foto: OBK

"Nacht der Technik" - Ein Blick hinter die Kulissen

im Juni kommt der beliebte Publikumsrenner auch wieder in Kölner Region

Ein Nacht lang Technik zum Anfassen. Technikberufe zum Kennenlernen und Technikbetriebe zum Staunen. Das ist in der Kölner NACHT DER TECHNIK seit vielen Jahren Programm. Am 5.April kam der beliebte Publikumsrenner erstmalig auch in die Region Rhein-Wupper. Im Juni ist Köln wieder dran.

Die NACHT DER TECHNIK, im Jahr 2009 von den technisch-wissenschaftlichen Vereinen VDI und VDE zum Leben erweckt, hat sich bis heute mit mehr als 30.000 Besuchern zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Kein Wunder. Denn der spannende Mix aus Staunen, Mitmachen, Experimentieren und Verstehen trifft den Nerv der Besucher.

Doch die NACHT DER TECHNIK bietet auch den teilnehmenden Unternehmen handfeste Vorteile: „Sie können zeigen, mit welchen Techniken und Prozessen sie Produkte und technische Lösungen herstellen, die wir täglich nutzen. Sie können beschreiben, welche Bedingungen sie benötigen um erfolgreich zu sein, u.a.können sie ihre Ausbildungs- und Job -Perspektiven vermitteln und so dem
Fachkräftemangel im eigenen Betrieb entgegen wirken.“, weiß Dipl.-Ing. Paul Krug, Projektleiter der Veranstaltungspremiere an Rhein und Wupper.

2019 findet die beliebte Technikerlebnisnacht erneut auch im Großraum Köln und daran angeschlossen in Bergisch Gladbach statt. In diesem Jahr kommt die beliebte Technikerlebnisnacht erstmals aber auch nach Bonn, Hennef, Eitdorf, Windeck, Siegburg, Troisdorf und Meckenheim.

28. Juni 2019 - 7. NACHT DER TECHNIK Köln
https://nacht-der-technik.de


8. November 2019 - 1. NACHT DER TECHNIK Bonn / Rhein-Sieg
https://brs.nacht-der-technik.de

"Auszeichnung für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der bildenden Kunst“

Andreas Bausch erhielt den Rheinischen Kunstpreis


Die Juryvorsitzende Dr. Gabriele Uelsberg gratuliert Preisträger Andreas Bausch

Er ist der aktuelle Kunstpreisträger des Rhein-Sieg-Kreises: Andreas Bausch. Im Ausstellungs-haus des Kunstvereins für den Rhein-Sieg-Kreis fand die offizielle Preisverleihung statt verbunden mit der Vernissage des in Köln lebenden Künstlers. Der Kunstpreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro dotiert. 383 Künstlerinnen und Künstler hatten sich darum beworben.

„Der Rheinische Kunstpreis zählt inzwischen zu den begehrtesten Auszeichnun-gen für bildende Künstler im Rheinland. Ich wünsche Ihnen sehr, dass er gewis-sermaßen wie ein Gütesiegel Ihren weiteren künstlerischen Weg begleitet“, sagte Landrat Sebastian Schuster, als er Andreas Bausch die Preisträgerurkunde über-reichte. Er würdigte ihn als einen Künstler, der „seit Jahren einen eigenständigen Weg neben dem Mainstream verfolgt und weiterentwickelt“.

Der 1966 in Wiesbaden geborene, spätere Meisterschüler von Professor Karl Marx sei ein teilweise ironischer Künstler, der die Landschaft als Phänomen der Abstraktion immer wieder neu und anderes entwickele, so die Jury-Vorsitzende.

Der Rheinische Kunstpreis wird alle zwei Jahre vom Rhein-Sieg-Kreis als „Aus-zeichnung für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der bildenden Kunst“ vergeben. Der neue Preisträger wurde bereits im vergangenen Dezember von einer Jury aus Kunstsachverständigen sowie Vertreterinnen und Vertretern des Rhein-Sieg-Kreises ausgewählt. Die Arbeiten von Andreas Bausch werden voraussichtlich im Frühjahr 2020 im LVR-LandesMuseum in Bonn zu sehen sein.

Köln feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach

Er gilt als Erfinder der Operette und des berühmten CanCan

Mit großen Musikprogramm feiert Köln in diesem Jahr den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach, einem Sohn der Stadt. Dazu gehören Konzerte, Opern- und Operettenaufführungen, Ausstellungen und Diskussi-onen. Höhepunkt sind zwei Festwochen vom 9. bis 26. Juni 2019, in denen Public Viewing Operettenkino, Straßentheater und Livemusik am Kölner Offenbach-Platz geplant sind, sowie Musikpiknicks in Schlössern und Parks des Kölner Umlands. Die eigens gegründete Kölner Offenbach-Gesellschaft rief dazu mit der Stadt Köln, dem WDR, zahlreichen Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kirche und Kultur zur Gemeinsamkeit auf.

Sieben herrschaftliche Anwesen im Rhein-Erft- und Oberbergischen Kreis bieten Melodien von Jacques Offenbach in historischem Ambiente. Dazu gehören Schloss Türnich, Schloss Loersfeld und die Kommandeursburg in Kerpen sowie Schloss Bedburg, die Abtei Brauweiler und Haus Orr in Pulheim und Schloss Paffendorf in Bergheim.


Wenn es eine Stadt gibt, mit der Jacques Offenbach verbunden wird, dann ist das Paris. Aber eigentlich stammt der Künstler aus Köln und hieß Jakob. Gebo-ren wurde er als Sohn jüdischer Eltern am 20. Juni 1819 in der Domstadt. Schnell stellte sich heraus, dass er ein hervorragender Cellist war. Aber erst in seiner Wahlheimat Paris, wo er im Jahr 1880 starb , entfaltete er sein volles Potential.
Im Jahr der Weltausstellung 1855 eröffnete er dort sein eigenes Theater - die Bouffes-Parisiens.


"Orpheus in der Unterwelt" - wer kennt nicht die mitreißen-den Klänge des weltberühmten "Cancan"? - wurde im gleichen Jahr uraufge-führt. Seine weiteren Werke wie "Die schöne Helena", "Die Großherzogin von Gerolstein" oder "Hoffmanns Erzählungen" waren über die Grenzen bekannt und erfolgreich bis Afrika, Asien und sogar Amerika. Seine Musik besitzt Witz und Charme und berührt heute genauso wie vor 200 Jahren. Am 20. Juni 2019 jährt sich der Geburtstag des Komponisten zum 200. Mal - Gelegenheit, Jacques Offenbach in Köln als auch weit über die Stadtgrenzen hinaus gebührend zu feiern.

Das Rheinland ein Reiseland -  hinter Bayern auf Platz zwei

Das Reiseland NRW ist beliebter denn je: 2018 wurden erstmals 23,7 Millionen Gäste (+1,8 Prozent) und 51,9 Millionen Übernachtungen (+0,8 Prozent) gezählt.

Zum neunten Mal in Folge kann die Tourismusbranche in Nordrhein-Westfalen damit einen Anstieg  verzeichnen. Mit einem Plus von 1,8 Prozent der Ankünfte auf 23,7 Millionen bleibt NRW im Bundesländervergleich auf Platz zwei hinter Bayern, das Plus bei den Übernachtungen von 0,8 Prozent auf insgesamt 51,9 Millionen sichert dem Bundesland weiterhin den dritten Platz hinter Bayern und Baden-Württemberg.

Überproportional gestiegen sind in NRW die Tagesreisen. Die höchste Gästezahl erzielten 2018 erneut Köln (Bild) mit dem Rhein-Erft-Kreis mit rund 4,2 Millionen Ankünften (plus 3,1 Prozent), gefolgt von Düsseldorf und dem Kreis Mettmann mit 3,6 Millionen (plus 4,4 Prozent) sowie dem Ruhrgebiet mit rund 3,6 Millionen Ankünften (plus 3,1 Prozent).
Köln und der Rhein-Erft-Kreis erzielten mit einem Plus von 1,0 Prozent und insge-samt 7,7 Millionen auch bei den Übernachtungen das beste Ergebnis. Knapp 7 Millionen Übernachtungen konnten auch die Regionen Teutoburger Wald (plus 0,3 Prozent), Ruhrgebiet (plus 2,8 Prozent) und Sauerland (6minus 0,1 Prozent) verzeichnen.Beliebtester Reiseanlass für Urlauber in NRW ist wie auch in den Vorjahren der Besuch von Events- und Veranstaltungen.

Bonn: Die BEETHOVENHALLE  - das große Thema in der Bundesstadt
Die Sanierung kommt für das Beethoven-Jubiläum aber zu spät
 

So haben die Freunde der Beethovenhalle das schon historische Gebäude noch in Erinnerung, Bild links. Zu Beethovens Geburtstag 2020 sollte es in neuem Glanz erscheinen. Das aber gelingt nicht mehr. Denn: Die denkmalgerechte Instandsetzung und Moderni-sierung der Beethovenhalle stockt total. Der bishe-rige Zeitplan ist nicht zu halten. Gründe sind vor allem Probleme mit der Statik und dem gesamten Baugrund. Damit steigen auch die Kosten. Jetzt spricht man schon von über 102 Millionen Euro. -

Die Grundsteinlegung der Halle fand am 16. März 1956 durch Bundespräsident Theodor Heuss statt. Die Baukosten der Halle betrugen 9,5 Million Mark.


Lesen Sie  auch die Lokalseite Bonn.

ROCK AM RING im Juni  -  Schon heute 135.000 Tickets verkauft

Eine überragende Resonanz hat die Ankündigung der garantiert einzigen Auf-tritte von Die Ärzte 2019 in Deutschland, am Nürburgring und in Nürnberg, aus-gelöst. 135.000 Fans haben sich bereits ihr Ticket für das vom 7. bis 9. Juni statt-findende Zwilingsfestivals gesichert. Die Veranstaltung steuert damit erneut auf einen Ausverkauf zu.

Ab sofort steht für Rock im Park eine limitierte Anzahl an Einzel-Tagestickets zur Verfügung. Die Tagestickets sind für 95,00 Euro zzgl. Buchungs- und Versandge-bühren erhältlich. Weiterhin sind Weekend Festival Kombitickets für Rock im Park zu einem Preis von 239,00 Euro inkl. General Camping, Parking und VVK-Gebühr verfügbar.
Für Rock am Ring sind ausschließlich Weekend Festival Tickets im Verkauf. Der Preis beträgt 189,00 Euro inkl. VVK-Gebühr. Separate Camping- und Parking-Tickets können ab 50,00 Euro inkl. VVK-Gebühr erworben werden. Zudem wurden 13 neue Künstler engagiert. Damit stehen 66 von insgesamt rund 75 Teilnehmern fest.

316 Milliarden Euro - In Nordrhein-Westfalen wurde richtig viel Geld verdient

Höchste Einkommen gibt es in Meerbusch und Odenthal

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichneten
Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 63 024 Euro je Steuerpflich-tigen, Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 54 343 Euro und Odenthal (unser Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 54 113 Euro die höchsten Durchschnitts-einkommen. Die Großstadt mit den höchsten Durchschnittswerten zwischen Rhein und Weser war Bergisch Gladbach (Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 45 830 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 18 gefolgt von Düsseldorf (45 434 Euro). Am unteren Ende der Einkommensskala rangierten Gelsenkirchen (29 544 Euro), Duisburg (28 932 Euro) und Weeze (Kreis Kleve) mit 27 171 Euro . Die Zahlen beruhen auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014. Sie konnten erst jetzt veröffentlicht werden. Sie sind damit die aktuellsten, die derzeit verfügbar sind.

Hier gibt es die meisten Millionäre in unserem Land


Und das wurde jetzt auch offiziell Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Einkommensmillionäre stieg im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 4 443. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistik-stelle anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 mitteilt, ergab sich im Landes-durchschnitt eine Quote von rund 2,5 Millionären pro 10 000 Einwohner (2013: 2,4). Von allen nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden hatte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2014 mit einer Quote von 14,7 je 10 000 Einwohner (2013:14,7) die höchste Millionärsdichte, gefolgt von Engelskirchen im Oberbergischen Kreis mit 9,4 (2013: 7,8) und Neuen-rade im Märkischen Kreis mit 9,2 (2013: 6,7). In absoluten Zahlen betrachtet, standen die Städte Köln und Düsseldorf mit 402 bzw. mit 401 Einkommensmillionären auf den ersten Plätzen.



Das ehemalige „Luftkreuz des Westens“ ist als MOTORWORLD der Auto-Hit

Zu sehen: Michael Schumachers private Motorsport-Sammlung

Ein Hotel, in dem man mit seinem Auto neben dem Bett parkt, Schumis Formel-1-Sammlung oder schicke Luxuskarossen und Oldtimer als Augenweide: die Motorworld bietet seit Mitte Juni in Kölns Nordwesten das reinste Auto-Mekka. Im Butzweilerhof, einem ehemaligen Flugplatzgelände,ist die neue MOTOR-WORLD Köln | Rheinland ganzjährig und kostenfrei zugängig. Zu bewundern sind Schummis Karts seiner Anfangszeiten, Sportwagen, Pokale, einzigartige Erinne-rungsstücke und natürlich auch ein Großteil seiner F1-Boliden, mit denen er sieben Mal Weltmeister wurde.

Eine Abtei mit 1000jähriger Geschichte als Tagungsort ausgezeichnet

Die Abtei Michaelsberg in Siegburg (Architekturbüro meyerschmitzmorkramer) ist auf der weltweit größten Immobilienmesse in Cannes mit dem Mipim Award in der Kategorie „Best Hotel & Tourism Resort“ ausgezeichnet worden. Unter dem strahlend blauen Himmel von Cannes war der Beifall groß für dieses kleine, leise Projekt, das sich im Ranking gegen ausgefallene Projekte durchzusetzen vermochte. Die Aufgabe der internationalen Juroren war dabei keine leichte: Insgesamt 227 Projekte aus 55 Ländern bewarben sich um einen der Awards. Das Katholisch-Soziale Institut ist kein, wie der Name vielleicht vermuten lässt, Exerzitienhaus. Es ist ein hochmodernes Tagungshotel, in dem kirchliche als auch weltliche Besuchergruppen tagen.                                  Foto: HGEsch, Hennef

Was internationale Touristen in Deutschland am liebsten besuchen

Das Phantasialand in Brühl (Bild) und der Kölner Dom gehören bundesweit zu den beliebtesten Reisezielen ausländischer Tou-risten. Das hat eine Umfrage der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ergeben, an der sich rund 32.000 Deutschland-Reisende aus über 60 Ländern beteiligt haben. Aus den Antworten internationaler Gäste hat sie ein Ranking der TOP 100 erstellt, in dem sich insgesamt elf touristische Highlights aus NRW befinden. Das Phantasialand belegt demnach Platz acht, der Dom in Köln Platz elf. Der Nationalpark Eifel (Rang 31), das Sauerland (Rang 36) und die Düsseldorfer Altstadt (Rang 49) befinden sich unter den Top 50. Der Aachener Dom, der Naturpark Teutoburger Wald, der Weihnachtsmarkt in Monschau, die Zeche Zollverein in Essen, die Wuppertaler Schwebebahn und der Prinzipalmarkt in Münster folgen auf weite-ren Plätzen. Angeführt wird das Ranking vom Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Europa-Park in Rust sowie Schloss Neuschwanstein.

Die NRW-Einwohnerzahl ist auf knapp 17,9 Millionen gestiegen


Ende 2016 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 890 100 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Einwohnerzahl um 24 584 (+0,1 Prozent) höher als am 31. Dezember 2015. Damit war der Anstieg der Bevölkerungszahl geringer als ein Jahr zuvor (damals: +227 418). Im Jahr 2015 war das Bevölkerungswachstum vor allem durch die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden geprägt. Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 075 935 Einwohnern. Auf den weiteren Plätzen folgen Düsseldorf (613 230), Dortmund (585 813) und Essen (583 084). Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 220 Einwohnern. (IT.NRW)


Das sind die Einwohnerzahlen der größten Städte in der Rheinregion um Köln und Düsseldorf

Köln, kreisfreie Stadt
1 075 935, davon 551 145 weiblich

Düsseldorf, krfr. Stadt
613 230, davon 316 999 weiblich

Wuppertal, krfr. Stadt
352 390, davon 180 135 weiblich

Bonn, krfr. Stadt
322 125, davon 168 632 weiblich

Mönchengladbach, krfr. Stadt
260 925, davon 132 756 weiblich

Aachen, krfr. Stadt
244 951, davon 117 705 weiblich

Krefeld, krfr. Stadt
226 812, davon 116 219 weiblich

Leverkusen, krfr. Stadt
163 113, davon 83 770 weiblich

Solingen, krfr. Stadt
158 908, davon 81 781 weiblich

Neuss, Stadt
152 882,davon 78 797 weiblich

Bergisch Gladbach, Stadt
111 341, davon 57 842 weiblich

Remscheid, krfr. Stadt
110 611, davon 56 078 weiblich



Die Regionalverkehr Köln GmbH will 30 Hybridbusse anschaffen

Im Rheinland soll die Luft im Straßenverkehr demnächst besser werden. Mit Hilfe von 13 Millionen Euro Fördergeld vom Bund sollen für den Personenver-kehr jede Menge Elektro-Busse angeschafft werden. Erstmal 30 Brennstoffzel-len-Hybridbussen und zwei Wasserstoff-Tankstellen. Bei Inbetriebnahme der Busse wird das Unternehmen Regionalverkehr Köln (RVK) ab 2019 über eine der größten emissionsfreien Busflotten Europas verfügen. Die 30 zu beschaffenden Brennstoffzellen-Hybridbusse sollen Anfang 2019 an den RVK-Standorten Hürth, Meckenheim und Wermelskirchen stationiert werden. Für weitere 10 Fahrzeuge gibt es eine Förderoption, diese sollen spätestens 2020 an den Start gehen.

Immer häufiger - Wildschweine drängen in die Stadt

In letzter Zeit sind nicht nur in ländlichen Gebieten wie im Bergischen Land sondern auch in Stadtgebieten  immer häufiger Wildschweine aufgetaucht. Erst kürzlich auch  zwischen Düsseldorf und Hilden . Förster  haben deshalb Verhal-tensregeln für den Fall der Begegnung mit Wildschweinen zusammengestellt
Man sollte Ruhe bewahren und sich von den Tieren langsam zurückziehen. Sie sollten auf keinen Fall versuchen, die Wildschweine anzufassen der zu füttern . Hunde sollten umgehend angeleint werden. Wildschweine können sehr aggres-siv reagieren, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen oder ihren Nachwuchs bedroht sehen.In der Regel sind die Tiere scheu und meiden den Menschen, so dass man sie eher in den Dämmerungsstunden sieht.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten