Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

AIRPORT KÖLN BONN:  Die Elektro-Flotte am Flughafen wächst -
Flugzeugschlepper tanken neuerdings an der Steckdose
  

Der Köln Bonn Airport investiert weiter in umweltfreundliche Antriebstechnologien. Für den Einsatz auf dem Vorfeld hat der Flughafen zwei neue Flugzeugschlepper angeschafft, die voll elektrisch betrieben werden. Die neuen Großgeräte, für die der Airport rund 300.000 Euro investiert, ersetzen herkömmliche Schlepper mit Diesel-Antrieb. Dadurch können pro Jahr bis zu 15 Tonnen CO2 eingespart werden. Der elektrisch betriebener Flugzeugschlepper hat die Aufgabe, Maschinen vor dem Start aus der Parkposition zu pushen oder über das Vorfeld zu schleppen. Das 6,7 m lange und 2 m hohe, rund 8420 kg schwere Fahrzeug verfügt über genügend Kraft, das 12-fache seines Gewichtes zu pushen, z.B. eine Boeing 737 oder einen Airbus A320. Dabei ist es so leise, dass man den Motor kaum hört. Zwei Stück hat der Flughafen gekauft. Der Köln Bonn Airport setzt bereits seit vielen Jahren auf Elektromobilität.

NEU: Zweimal die Woche von Köln/Bonn nach Las Vegas


Seit Anfang Juni ist Köln/Bonn mit einer der spektakulärsten Städte der USA verbunden. Zweimal wöchentlich – immer montags und freitags – fliegt die Eurowings Las Vegas, die Metropole im US-Bundestaat Nevada an. Dafür wird ein komfortabler Langstrecken-Airbus A330 eingesetzt, mit Internet an Bord. Euro- wings bedient die Strecke Köln-Bonn – Las Vegas (CGN – LAS) im Direktflug in der Sommersaison bis zum 7. November 2017 zu Preisen ab 199 Euro pro einfachem Flug. Die Flugdauer beträgt etwa 12 Stunden und 45 Minuten. Las Vegas, die faszinierende Stadt im Wüstenstaat Nevada, ist seit Jahrzehnten eines der wichtigsten Ziele für USA-Urlauber.

USA-Reisende ab Köln/Bonn können sich im übrigen auf weitere Lowcost-Langstreckenverbindungen freuen: Auch Seattle und Orlando nimmt die Eurowings noch in diesem Jahr in den Flugplan auf.

NEU: Die griechische Airline ELLINAIR nahm den Betrieb auf

Immer dienstags, donnerstags und samstags geht`s nach Thessaloniki

Die griechische Airline Ellinair hat vor wenigen Tagen ihre neue Strecke von Köln/Bonn nach Thessaloniki aufgenommen. Am Mittag startete der Airbus A319 zum Erstflug. Immer dienstags, donnerstags und samstags fliegt die Fluggesellschaft künftig in die zweitgrößte Stadt Griechenlands. „ Die Airline verstärkt unser Streckennetz in einen der wichtigsten touris-tischen Märkte in diesem Jahr“, sagt Flughafenchef Michael Garvens. Das Ziel bietet sich für Städtetouristen an, aber auch für Reisende, die von Thessaloniki weiter auf die griechischen Inseln fliegen wollen. Tickets sind auf der Website von Ellinair ( www.ellinair.com) und im Reisebüro ab 39 Euro pro Strecke buchbar. Im Preis enthalten sind 20 Kilogramm Freigepäck, 8kg Handgepäck sowie ein Snack und ein Getränk. - Ellinair ist Teil der etablierten griechischen Touristikgruppe Mouzenidis. Neben Zielen auf dem griechischen Festland fliegt die Airline auch mehrere griechische Inseln an. Drei Jahre nach ihrer Gründung bedient die Airline bereits 38 Städte in 11 Ländern.

NEU:  Von Köln nach Lissabon und weiter nach Brasilien

Die TAP ist ideal für Umsteiger auf dem Weg nach Südamerika

Von Köln/Bonn aus an die portugiesische Atlantikküste: Diese Strecke hat ein neuer Kunde des Köln-Bonner Airports im Juli in seinen Flugplan aufgenommen. Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Portugal fliegt jetzt zweimal täglich von Köln/Bonn nach Lissabon. Morgens und abends geht es mit einer Embraer 190 mit 106 Sitzen in die Hauptstadt des Landes. Auch für Fernreisende ist die neue Verbindung der TAP attraktiv. „Wir freuen uns sehr, Teil des Streckennetzes der TAP zu werden“, sagt Flughafenchef Michael Garvens. „Über ihr Umsteige-Hub in Lissabon fliegt die Airline zahlreiche Destinatio- nen in Afrika und Südamerika an. Wer von Köln/Bonn etwa nach Brasilien fliegen will, kann künftig unkompliziert mit der TAP über Lissabon reisen.“ Buchbar sind die Tickets nach Lissabon ab 53 Euro pro Strecke auf der Webseite der Airline (www.flytap.com). Handgepäck, Snacks und Getränke sind inklusive.

Der Airport Köln Bonn registriert mit dem Jahr 2016 "eins der besten Jahre in der Geschichte des Flughafens", sagt der Airport-Boss

Die Zahl der Fluggäste hat mit 11,9 Millionen einen neuen Höchststand erreicht

Mit Rekordzahlen in den beiden großen Verkehrssegmenten Pas sage und Luftfracht sowie einem Nachsteuergewinn in Höhe von 6,3 Millionen Euro hat der Köln Bonn Airport das Geschäftsjahr 2016 äußerst erfolgreich abgeschlos- sen, gab Flughafen-Chef Michael Garvens jetzt auf der Bilanz-Pres sekonferenz bekannt. Die Zahl der Fluggäste erreichte mit 11,9 Millio- nen einen neuen Höchststand und lag somit am Jahresende um 1,6 Millionen über dem Vorjahr.

Das Passagieraufkommen entsprach einem Zuwachs von 15 Prozent, womit sich Köln/Bonn wesentlich besser als der Markt entwickelte und das Ranking der wachstumsstärksten Flughafenstandorte in Deutschland 2016 anführte.

Ein Allzeithoch verzeichnet auch die Luftfracht: 786.000 Tonnen verladene Waren und Güter bedeuteten im abgelaufenen Jahr ein Plus von 4 Prozent. Auch die Erlöse aus dem wichtigen Geschäftsfeld Non-Aviation (u.a. Shopping, Gastrono- mie, Mieten, Parken) gingen zum siebten Mal infolge nach oben – auf 107,8 Millionen Euro (+4%). Damit beträgt der Anteil der Non-Aviation-Erlöse am Gesamtumsatz gut 34 Prozent. Der allgemeine Umsatz von 319,1 Millionen bedeutet ein Plus von 7,3 Prozent und den bislang höchsten erzielten Wert. Zum Jahresende 2016 beschäftigte die Flughafengesellschaft 1.722 Personen.

„2016 war eins der besten Jahre in der Unternehmensgeschichte, " sagt Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Der Airport, der bei den größten deutschen Flughäfen auf Rang 5 liegt, hat vor allem vom Expansionskurs der hiesigen Low-Cost-Airlines profitiert: "Die posi- tive Entwicklung der Eurowings-Langstrecken und die Verkehre der Ryanair“, so Garvens. Die irische Ryanair hat 2016 ihr Streckennetz auf 25 Ziele ausgebaut und ist inzwischen zweitgrößter Passage-Kunde am Airport – nach dem Markt-führer, dem Lufthansa-Konzern, mit seiner Tochter Eurowings. Die beiden größ- ten Airlines brachten zusammen im vergangenen Jahr etwa 1,6 Millionen zusätz- liche Fluggäste nach Köln/Bonn. Sehr positiv hat sich auch die russische Flugge-sellschaft Pobeda entwickelt, die täglich Köln/Bonn mit Moskau verbindet und 80.000 Gäste mehr beförderte als 2015.

RYANAIR wächst und fliegt demnächst auch nach Marrakesch 


Ryanair hat soeben den Start einer neuen Strecke von Köln/Bonn aus nach Mar- rakesch (2 x wöchentlich) verkündet. Die Strecke wird im Oktober im Rahmen des Winterflugplans 2017/2018 für Köln/Bonn eingeführt. Dieser Flugplan ist der bislang umfangreichste der Airline.


Mit sechs neuen Routen nach Bristol, Bologna, Manchester, Sevilla, Venedig und Vilnius wird Ryanair rund 2,4 Millionen Passagiere pro Jahr befördern, 1.800 indirekte Arbeitsplätze am Flughafen Köln/Bonn sichern und verzeichnet somit ein Wachstum von 7 Prozent in Köln/Bonn.


Günstige Verbindungen nach Berlin (5 x täglich), London (2 x täglich) und Mailand (2 x täglich) sowie verbesserte Abflugzeiten und noch niedrigere Preise machen Ryanair für Geschäfts- und Privatreisende immer attraktiver.

Ab an den Nordseestrand - Erstflug der Eurowings nach Sylt   

 
In einer guten Stunde am norddeutschen Strand: Neuerdings dreimal die Woche ab Köln/Bonn. Um 16.20 Uhr startete jüngst der Erstflug der Eurowings Richtung Sylt – um 17.35 Uhr landete der Airbus A319 in Westerland. Künftig geht es immer donnerstags, freitags und sonntags auf die Nordseeinsel. Buchbar sind die Tickets auf der Webseite der Airline (www.eurowings.de) ab 59,99 Euro pro Strecke. Im Oktober können Fluggäste sogar schon ab 49,99 Euro nach Sylt fliegen.


23,5 Millionen Fluggäste  - Das ist Rekord am Flughafen Düsseldorf

Und die Chef-Etage sagt:" Wir brauchen zwingend mehr Kapazität"

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr: Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport  Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen.


Unter dem Motto „Für Sie. Für die Region.“ hießen die Geschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger rund 650 hochkarä- tige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das nächtlich erleuchtete Flughafengelände willkommen. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens und der Ausblick auf das Jahr 2017 standen dabei im Mittelpunkt des Abends.
„Noch nie haben so viele Menschen unseren Flughafen genutzt, noch nie gab es so viele Langstreckenverbindungen und noch nie war unsere Heimat so gut mit der Welt verbunden“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke. „Mit 23,5 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Pas- sagierrekord in Folge. Wir sind damit deutlich stärker als der Markt gewachsen und verzeichnen so viel Nachfrage auf Seiten der Airlines wie noch nie zuvor in unserer 90-jährigen Geschichte.“ All dies sei Ausdruck des immer größer wer- denden Mobilitätsbedürfnisses der Gesellschaft. "Wir arbeiten mit Hochdruck
daran, die operativen Prozesse an unserem Flughafen dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen. 2017 werden hier die ersten Verbesserungen eintreten.“ Schnalke weiter: „Wenn Nordrhein-Westfalen auch zukünftig gut mit der Welt verbunden sein möchte, brauchen wir auch zwingend mehr Kapazität. Ein starker Flughafen ist für die Menschen und die Wirtschaft essentiell wichtig.“

Am Düsseldorfer Airport arbeiten rund 21.600 Menschen

Damit ist der Flughafen eine der größten Arbeitsstätten in ganz NRW

Am Düsseldorfer Airport arbeiten rund 21.600 Menschen. Damit ist der Flug- hafen die größte Arbeitsstätte der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt und eine der größten in ganz NRW. Dies ergab die jüngste Arbeitsstättenerhe- bung 2016, die das Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln (IfH) soeben veröffentlicht hat. Damit sind etwa 1.800 Mitarbeiter mehr am Düsseldorfer Airport tätig, als im vorherigen Erhebungszeitraum 2014.


„Die aktuelle Untersuchung des IfH zeigt erneut, dass der Flughafen als größte Arbeitsstätte Düsseldorfs erhebliche Beschäftigungsimpulse für ganz NRW gibt“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Flughafengeschäftsführung.
Am Standort Flughafen sind von den rund 21.600 Arbeitnehmern über 18.100 zum Beispiel bei Luftverkehrsgesellschaften, Speditionen und Luftfrachtunter- nehmern, Caterern, Vertretern der Hotellerie, Gastronomie und des Einzelhan- dels, Reisebüros, Autovermietern, Mineralölkonzernen, Behörden wie bei der Bundespolizei sowie bei der Flughafengesellschaft und ihren Töchtern tätig. Etwa 3.500 Arbeitnehmer haben darüber hinaus ihren Arbeitsplatz bei einem der etwa 69 Unternehmen in der Düsseldorf Airport City, dem Businesspark direkt am Flughafen.
Der Flughafen spielt damit  auch eine zentrale Rolle als Auftraggeber für die heimische Wirtschaft. Ein Arbeitsplatz am Flughafen, so eine Formel im Luft- verkehr,  zieht mindestens zwei weitere in der Region nach sich. Insgesamt hängen damit über 56.000 Jobs in der Region an der Existenz des Flughafens.

Der Logistikkonzern UPS will seine Flotte modernisieren und 14 neue Maschinen kaufen

Dann soll es rund um Köln/Bonn auch leiser werden


Der Logistikkonzern UPS wird seine Flotte modernisieren und 14 neue Groß- raum-Frachter vom Typ Boeing 747-800F anschaffen. Wie das Unternehmen mitteilt, werden die neuen Maschinen zwischen 2017 und 2020 ausgeliefert. Sie sollen Flugzeuge des Typs MD11 und Boeing 747-400 ersetzen und auf den wich- tigsten Hauptrouten eingesetzt werden. Nach Angaben von Boeing ist die 747-- 800F deutlich leiser als die MD11 oder das Boeing Schwester-Modell 747-400.

„Diese Entscheidung ist für uns ein Riesenerfolg und eine eindrucksvolle Bestätigung unserer langjährigen Gebührenpolitik“, freut sich Flughafenchef Michael Garvens. „Wir haben deutliche Signale von UPS, dass diese neuen Flugzeuge in Zukunft auch in Köln/Bonn eingesetzt werden und lautere Maschinen wie etwa die MD11 ersetzen“, sagt Garvens. Dies sei ein wichtiger Schritt zu einer weiteren Reduzierung von Fluglärm.

2013 hatte der Flughafen Köln/Bonn seine Gebührenordnung novelliert. Für lautere Flugzeuge müssen Airlines seitdem nochmal deutlich mehr bezahlen als für leisere, insbesondere wenn sie nachts fliegen. Um eine möglichst große Lenkungswirkung zu erzielen, wurde zusätzlich ein Rabatt-System eingeführt. Danach sparen Fluggesellschaften bis zu 1 Million Euro Start- und Landegebüh- ren, wenn sie statt der lauteren MD11 moderne Maschinen wie die Boeing 747-800F anschaffen.

Skytrax-Awards: Airport Köln/Bonn wurde erneut Europas Nr. 1

In der weltweiten Wertung der Regional-Flughäfen belegt Köln/Bonn den zweiten Platz


Hattrick vor heimischer Kulisse: Der Köln Bonn Airport ist zum dritten Mal in Folge zum besten Regional-Flughafen Europas gekürt worden. Bei den renom-mierten „Skytrax World Airport Awards“, die  im Rahmen der Branchenmesse „Passenger Terminal Expo“ in Köln verliehen wurden, landete Köln/-Bonn in der Kategorie „Best Regional Airport Europe“ wie schon 2014 und 2015 auf  Platz 1. In der weltweiten Wertung der Regional-Flughäfen belegte Köln/Bonn den 2.Platz. Außerdem erreichte der rheinische Flughafen in der Gesamtwer- tung, die alle Airport-Kategorien umfasst, einen hervorragenden 19. Platz.
 
Die „Skytrax World Airport Awards“ sind die begehrtesten Auszeichnungen im Luftverkehr und werden gern auch als „Branchen-Oscar“ bezeichnet. Sie werden in unterschiedlichen Kategorien vergeben. Die Ergebnisse basieren auf einer weltweiten Passagierbefragung, die von der britischen Unternehmensbe-ratung Skytrax durchgeführt wird. 2015 wurden weltweit Fluggäste umfassend zu Service- und Leistungskriterien von Airports befragt, unter anderem zur Service-Qualität, zu Familien-freundlichkeit und zum Shopping-Angebot.

Köln/Bonnt bietet über 13.000 Menschen einen Arbeitsplatz und sichert damit ein jährliches Einkommen von 542 Millionen Euro

Über 13.400 Menschen arbeiten  in 115 unterschiedlichen Unternehmen am Köln Bonn Airport. Dies ist das Ergebnis einer Arbeitsstättenerhebung, die der Flughafen alle 2 Jahre durchführt. Airportchef Garvens findet es sehr beacht- lich, dass "hier bei uns innerhalb der letzten zehn Jahre 2.475 Arbeitsplätze entstanden sind. Das entspricht einem Wachstum von 23 Prozent“, sagte Garvens. Die zehn größten Unternehmen stellen heute drei Viertel aller Jobs auf dem Flughafengelände. Zu den größten Arbeitgebern gehören UPS (2.538), die Flughafengesellschaft (1.829), Lufthansa (1.119), Germanwings (1.016) und FedEx (609). Den größten Zuwachs an Arbeitsplätzen seit 2011 gab es bei den Expressfracht-Unternehmen. Über 6.200 Mitarbeiter und damit 46 Prozent der Gesamtbelegschaft arbeiten gelegentlich, regelmäßig oder ständig in der Nacht. „Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig der Airport in wirtschaftlicher Hinsicht ist. Er sichert jährlich Einkommen in Höhe von 543 Millionen Euro. Die ganze Region profitiert hiervon“, so Garvens.