Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

HORST BECKER - aus dem Nichts eine Erfolgsgeschichte geschrieben
- Jetzt wurde er mit dem Unternehmer-Preis ausgezeichnet

Horst Becker, Geschäftsführer der ISOTEC GmbH in Kürten, ist  mit dem Rheinisch-Bergischen Unternehmerpreis ausgezeichnet worden. Verliehen wurde der Preis in Form einer Skulptur und einer Urkunde im Grandhotel Schloss Bensberg vor rund 170 Gästen. Der Preis wird alle zwei Jahre an verdiente Unternehmer aus dem Kreis verliehen.


Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungs-gesellschaft mbH (RBW), die Kreissparkasse Köln –Direktion Rhein-Berg, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK Köln, Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg, hatten Horst Becker ausgewählt. Der scheidende Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, der bislang Schirmherr des Unternehmer-preises war, kommentierte: „Die Entwicklung von ISOTEC ist beeindruckend. Es spricht für den Unternehmergeist von Horst Becker, dass er aus dem Nichts eine solche Erfolgsgeschichte geschrieben hat“.


Die Geschichte von Horst Becker und des von ihm gegründeten Unternehmens ISOTEC ist wirklich wie aus dem Lehrbuch. Nach jahrelangem Tüfteln in der elterlichen Garage wurde die Firma im Jahre 1990 mit Unterstützung der Familie gegründet. Schnell entwickelte sich ISOTEC als Spezialist für die Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden an Gebäuden. Die Unternehmensgruppe besteht heute aus über 85 Fachbetrieben, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca vertreten sind.

Die Jury hat Horst Becker ausgewählt, da er als Vorbild für Viele gelten kann. Auch weil er einen ungewöhnlichen Weg gegangen ist. Als Sohn eines Polizisten schlug auch er zunächst diese Laufbahn ein. Doch lieber wollte er seine kreativen Ideen umsetzen. Und so engagiert er sich heute mit dem „ISOTEC Jugendhilfe e.V.“ vor allem für junge Menschen, die ebenfalls ihren Weg suchen. Bemerkens-wert in seiner Karriere:  Als sich im Jahre 2008 die Richtlinien der Ausbildung änderten, kreierte er mit Partnern kurzerhand den Ausbildungsberuf des „Holz- und Bautenschützers“ und fand Unterstützung bei Universitäten und Fachhochschulen.

Eigentumswohnungen im Oberbergischen Kreis deutlich teurer


Freistehende Ein- und Zweifamilienhäusern sind im Oberbergischen Kreis rings um Gummersbach (Bild) je nach Lage und Ausstattung um die 4% teurer geworden. Das hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte festgestellt. Die Gebäude der Baujahresgruppe 1975 bis 1994 legten noch stärker zu. Gebrauchte Eigentumswohnungen wurden zwischen 6% und 12% teurer gehandelt. Neue Eigentumswohnungen legten sogar um 17% zu und wurden im Durch-schnitt mit 2635 €/m²-Wohnfläche bezahlt. Einzelne Preise lagen hier sogar über 3000 €/m². - Lagen die Preise für Bau-grundstücke noch auf dem Niveau von 2015, stiegen land- und forstwirtschaftliche Flächen tlw. deutlich an. Der Boden-richtwert für landwirtschaftlich genutzte Flächen änderte sich von 1,20 €/m² auf 1,35 €/m² (+12,5%). Die Preise für Nadelwald stiegen um 19% und lagen im Durchschnitt bei 1,55 €/m²; die für Mischwald legten um 9% (1,25 €/m²) und die für Laubwald um 4% (1,30 €/m²) zu. Den Bericht gibt's  kostenfrei beim Gutachterausschusses www.gars.nrw.de.


Und jetzt auch noch ein WanderBus für Radfahrer  - damit
es eben bergauf nicht so anstrengend ist ...

Die Erfolgsgeschichte des Bergischen WanderBusses wird jetzt auf zwei Rädern fortgeschrieben. Das neue touristische ÖPNV-Projekt des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Oberbergischen Kreises, der Bergische Fahrrad-Bus, nahm am 1. Juli seinen Betrieb auf und fährt an Wochenenden sowie an Feiertagen.


Der Bus verkehrt zwischen den Bahnhöfen Marienheide und Leverkusen-Opla-den, entlang des Panorama-Radwegs Balkantrasse und des Bergischen Panora-ma-Radwegs fünfmal in beide Richtung. Das Konzept ist, dass Radler ganz nach ihren Wünschen, einen Teil der Strecke mitfahren und die Reise dann auf dem Drahtesel fortsetzen.

Das Konzept ist ähnlich dem des WanderBusses. Der FahrradBus macht die Region flacher, Steigungen können die Radler bequem im Bus überwinden und nach dem Ausstieg meistens entspannt bergab fahren. Währenddessen kann an den vielen Sehenswürdigkeiten angehalten werden. Der Bergische FahrradBus verkehrt bis einschließlich dem 1. November. Bedient wird die Strecke von den Verkehrsunternehmen Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH (OVAG), RVK und wupsi.

Zuviel Wildschweine - Landwirte suchen nach einer Lösung

Die Tiere verursachen im Bergischen Land massive Schäden auf Wiesen und Weiden

Der Schwarzwildbestand im Rheinisch-Bergischen Kreis nimmt weiter zu und verursacht regional massive Schäden auf Weiden und Wiesen. Derzeit lassen sich besonders in der Gemeinde Odenthal aber auch in den nördlichen Bereichen der Stadt Bergisch Gladbach von Wildschweinen „umgepflügte“ Wiesen und Weiden beobachten. Das hat zur Folge, dass diese Flächen anschließend von den Land- wirten wieder aufwändig hergestellt würden müssen, damit sie im Frühsommer Futtermittel, wie Grassilage und Heu, in guter Qualität gewinnen können.  Dage- gen suchen jetzt Jagdpächter und Landwirte gemeinsam nach Maßnahmen.

Ziel ist es, die Population zu verringern, denn mit einer hohen Anzahl der Tiere sind auch Gefahren, wie der Ausbruch von Krankheiten verbunden. „Ich hoffe, dass es nicht zu einem Ausbruch der Europä-ischen oder auch Afrikanischen Schweinepest kommt“, so Kreisvete- rinär Dr. Thomas Mönig, „daher ist es wichtig, dass sich die Schwarz-wildpopulation wieder auf einem deutlich niedrigeren Niveau einpen-delt.“ Laut Berufsjäger Peter Markett muss aus diesem Grund jede Gelegenheit genutzt werden, Frischlinge zu schießen. Ergänzend kommt auch eine verlängerte Jagdzeit für mehr als einjährige Wild- schweine in Betracht.


Bild: Landwirte und Jäger blicken auf eine von Wildschweinen geschädigte Wiesenfläche.

Das Bergische Rheinland richtet die Regionale 2025 aus

Rhein-Sieg, Rhein-Berg und Oberberg wollen gemeinsam Projekte in Angriff nehmen

Sebastian Schuster (Landrat Rhein-Sieg Kreis), Dr. Hermann-Josef Tebroke (Landrat Rheinisch-Bergischer Kreis)und Jochen Hagt (Landrat Oberbergischer Kreis) freuen sich über den Zuschlag für das "Bergische Rheinland". (Foto: Region Köln/Bonn e.V.)

Das Bergische Rheinland richtet die Regionale 2025 aus. Das hat jetzt das NRW-- Landeskabinett beschlossen. Bereits im März hatte das Bergische Rheinland den Zuschlag für die Regionale 2022 oder 2025 erhalten. Allerdings war das genaue Jahr bisher noch ungewiss. Zusammen mit dem Oberbergischen Kreis und Teilen des Rhein-Sieg-Kreises winken dem Rheinisch-Bergischen Kreis Fördergel- der im dreistelligen Millionenbereich. „Mit den Fördermitteln können wir Dinge anstoßen, von denen wir vorher nicht zu träumen gewagt hätten“, erklärte Land- rat Dr. Hermann-Josef Tebroke (Rhein-Berg). Die Regionale soll helfen, interkom-munale Projekte in der Region zu initiieren. Diese können beispielsweise in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Mobilität angesiedelt werden. Im Vorder- grund stehen Projekte, die die Weiterentwicklung des ländlichen Raums unter-stützen. Dies könnte beispielsweise so aussehnen, dass ein aufgegebener Bau- ernhof zu einem Kreativquartier wird, um das herum sich Dienstleistungsunter- nehmen ansiedeln. Dafür ist aber wiederum eine verkehrliche Anbindung und Erreichbarkeit nötig, wofür es Konzepte zur Realisierung bedarf, die durch die Regionale entstehen könnten. Nach Möglichkeit soll mit der Umsetzung erster Projekte schon im Jahr 2018 zu begonnen werden.

Den Zuschlag für die Regionale 2022 hat die Region Ostwestfalen-Lippe erhalten, Südwestfalen richtet ebenfalls die Regionale bis zum Jahr 2025 aus.

Alles über "Dröppelmina" und die "Bergische Kaffeetafel" 

In einem neuen Flyer sind 68 Restaurants aufgeführt, wo die Spezialitäten zu haben sind

Ob klein oder groß - die "Dröppelmina" ist  hilfreich bei der Kaffeetafel, aber auch  gern benutzt als Souvenir. Hier zeigt Gastronom Udo Güldenberg (Gronauer Wirtshaus, Berg. Gladbach) zwei  seiner  Prachtstücke.


Sie ist eine Spezialität und nur wirklich Einheimische wissen, was darunter zu verstehen ist: Die Bergische Kaffeetafel (unser Bild). "Sie ist eine Mischung aus Kaffeetrinken und Abendessen und die bekannteste kulinarische Spezialität unserer Region. Sie wird besonders oft von Gruppen nachgefragt“, so Mathias Derlin, der Geschäftsführer der Naturarena, der zu dem Thema gerade einen Flyer vorgestellt hat, in dem 68 Restaurants im Bergischen Land aufgeführt sind, in denen man so eine "Kaffeetafel" haben kann.


Die touristische Marketinggesellschaft Naturarena Bergisches Land hat den neuen Flyer herausgegeben. Und Derlin sagt: „Wir haben uns für eine Über- sichtskarte entschieden, da diese es den Gästen erleichtert, einen Gastgeber zu finden, der in der Nähe ihres Ausflugsziels liegt. Auf der Kartenrückseite findet man weitere Informationen zu den Restaurants, wie: Adresse, Telefonnummer und Preis pro Person“.
Darüber hinaus bietet der Flyer viele interessante Informationen über die Her- kunft der beliebten kulinarischen Spezialität sowie die „Dröppelmina“, jene Zinkkaffeekanne, die bei keiner echten Kaffeetafel fehlen darf.


Zu bestellen  im Internet unter www.dasbergische.de, per Email an in-fo@dasbergische.de oder telefonisch unter 02204/843000.

Wander-Werbung, wo täglich 50.000 Autofahrer vorbeifahren


Aufmerksamen Autofahrern ist es auf der A 4 sicherlich schon aufge-fallen: Das braun-weiße Hinweisschild auf das „Bergische Land“ zwischen den Ausfahrten Bensberg und Moitzfeld ist verschwunden. Dafür weist jetzt eine neue Tafel auf den „Bergischen Weg“ hin – ein touristisches Highlight der Region. Auch in der Gegenrichtung wird eine Tafel aufgestellt.


Durch den Hinweis soll für den zertifizierten Qualitäts-Wanderweg im Rheinisch-Bergischen Kreis geworben und die Wahrnehmung der Region als touristisches Ziel erhöht werden. „Der Standort ist dafür prädestiniert, Besucher und Einheimische auf das hochwertige Angebot hinzuweisen. Schließlich passieren täglich rund 50.000 Fahrzeuge diese Stelle“, erklärt Kreisdirektor Dr. Erik Werdel, der gleichzeitig Vorsitzender der für das das Bergische Wanderland zuständigen Gesellschaft ist.
Eine Anschlussbeschilderung von der Abfahrt Moitzfeld bis zum Einstieg in den Bergischen Weg am 800 Metern entfernt liegenden Parkplatz, direkt neben dem Technologiepark Bergisch Gladbach an der Friedrich-Ebert-Straße, ist bereits in der Planung. Diese zusätzli- chen Hinweise führen gleichzeitig auch zu der kürzlich ins „Bergische Haus“ eingezogenen Tourismus-Marketingorganisation Naturarena Bergisches Land.

Auszeichnung für den FAMILY Fitness Club  in Bergisch Gladbach 


Jährlich vergibt das renom-mierte Fachmagazin fitness MANAGEMENT international in Kooperation mit dem DSSV e. V. – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen, die Auszeichnung „Fitness-Club des Jahres“. 2016 verdiente sich diese Auszeichnung der FAMILY FITNESS CLUB in Bergisch Gladbach. Das Prädikat wurde erst kürzlich an Johannes, Ferdinand und Marc Linzenich(v.l.) vergeben.

Die Brüder Linzenich dürfen jetzt den Titel "Fitness Club des Jahres 2016" führen 


Die Club-Geschichte begann 1982: Ferdinand und Johannes Linzenich eröffneten das „Gladbacher Sport- und Leistungszentrum“ in Bergisch Gladbach. Es wurde 1995 grundlegend umstrukturiert.


Was als Mischung aus gemäßigtem Fitnessbereich, “Mucki-Bude“ und Kampf-sportmekka begonnen hatte, stellt sich inzwischen längst als familienfreund-licher Club in gepflegtem Ambiente dar und ist auf ständigem Erfolgskurs. Mit individuell gestaltbare Beitragssystemen, hochwertigen Geräten, einem Well- nessbereich und Kinderbetreuung. Der freundliche Service kam so gut an, dass sechs weitere Clubs in Burscheid, Kürten, Leverkusen, Siegburg, Langenfeld und Grevenbroich eröffnet wurden. Weitere Niederlassungen scheinen nur eine Frage der Zeit zu sein.

Im Februar 2008 schon hatte der FAMILY fitness club die Auszeichnung „5-Ster-ne-Fitness-Club“ erhalten und zählt seitdem zu den „Best of Best Fitness Clubs“ in Deutschland. Diese höchstmögliche Anerkennung, die ein Fitnesscenter erlangen kann, wurde seinerzeit vom Wirtschaftsinstitut für Fitness und Freizeit (W.I.F.F.) mit Sitz in Bonn verliehen und ist nur 27-mal deutschlandweit zu finden. Die 5-Sterne-Auszeichnung wird nur den Fitness-Centern verliehen, die in den Kriterien Größe, Ausstattung, Qualifikation, Betreuung, Ambiente und Service einen Fitness-Standard bieten, der höchster Qualität entspricht.

Das oberbergische Gummersbach plant eine kleine architektonische  Besonderheit

Aus einer alten Gasstation wird ein Business-Haus mit Pfiff


Neben den drei bereits bekannten Großprojekten (Kino, Polizei und Amtsgericht) wird in Gummersbach im neuen Jahr noch ein weiteres, ziemlich ausgefallenes, auf den Weg gebracht. Eines, das Bürgermeister Frank Helmenstein zu recht als  „spektakulär“  bezeichnet: Die Umgestaltung der Halle 51, auch ehemalige Gasstation genannt. Sie ist neben Halle 32 das letzte Gebäude auf dem Steinmüllergelände, das an die Ära der Gummersbacher Dampfkesselfabrik erinnert und soll nun umgebaut und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die Pläne, die Investor Michael Korthaus jetzt  der Presse vorstellte, sind in der Tat ein „Hingucker“.  Besonderes Highlight der Architektur ist ein zur Steinmüller- allee hin „auskragender“ Riegel auf dem Dach (unser Bild).

Im Bestandsgebäude, also der jetzigen Halle 51, wird ein Restaurant mit Außenterrasse und Konferenzbereich behei- matet sein, im Anbau entstehen auf 1.500 qm Büroflächen. Im oberen Bereich des Komplexes wird es eine Skybar mit gläsernem Tanzboden sowie einen 500 qm großen Beach- club mit Strandbar, Loungemöbeln und Gartenpool geben. - Der Unternehmer investiert rund 4,5 Millionen Euro in das Projekt, die Fertigstellung ist für 2018 vorgesehen.

RheinBerg denkt über einen Radschnellweg nach


Der Kreistag  hat einstimmig beschlossen, sich dem Ausbau von Radschnellwe- gen zu widmen. Den Antrag dazu brachten die Fraktionen von CDU und BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN ein. Grund für die Initiative ist, dass das Verkehrsauf-kommen im Rheinisch-Bergischen Kreis immer weiter ansteigt. Dazu tragen auch die großen Pendlerströme bei, die den Kreis täglich verlassen und hinein-fahren. Die Kreisverwaltung wird Abstimmungsgespräche mit den Kommunen führen, um Möglichkeiten zur Anbindung an das geplante Radschnellnetz der Stadt Köln zu finden. Weiterhin soll geprüft werden, welche Trassen im Kreisge- biet dafür geeignet sind, welche Kosten zu erwarten sind und inwiefern Fördergelder dafür in Anspruch genommen werden können.

Mehr Raum für Kinderwagen oder Rollstühle - die Stadtwerke erneuern ihre Schwebebahn

Wuppertal gibt seinem berühmten Wahrzeichen ein neues Gesicht - die Schwebebahn als Imageträger der bergischen Metropole

 

In Wuppertal herrscht erwartungsvolle Freude: Die berühmte Schwebebahn wird modernisiert, erhält neue Wagen und macht das Straßenbild einmal mehr attraktiv. Für Vossloh Kiepe als Generalunternehmer für die 31 neuen Fahrzeuge ist es der größte Auftrag in der Firmengeschichte. Und das ist durchaus zweideutig zu verstehen: Der Auftragswert von 122 Millionen Euro ist ebenso einmalig wie die Aufgabe, die dahinter steht.


 „Die neue Fahrzeugflotte ist eine Aufgabe, wie sie nur einmal in jeder Genera- tion bewältigt werden muss“, hatte Andreas Feicht, Vorsitzender der Geschäfts-führung der Wuppertaler Stadtwerke, schon bei der Vertragsunterzeichnung 2011 gesagt.  Bis Ende 2017 soll die Renovierung vollzogen sein.

Die Schwebebahn gehört zu Wuppertal wie der Eiffelturm zu Paris. Sie prägt das Bild der Stadt, ist Imageträger für die bergische Metropole und symbolisiert zugleich Tradition und technische Innovationsfähigkeit. Und sie ist mit jährlich rund 24 Millionen Fahrgästen das wichtigste Verkehrsmittel in Wuppertal.Über 13,3 Kilometer durchläuft die Schwebebahn das Wuppertal, davon entfallen gut zehn Kilometer auf die Strecke über dem Fluss. Hin und zurück benötigt man etwa eine Stunde und lernt dabei 20 Stationen kennen.

Die meisten Eltern haben sich dafür entschieden, ihrem Kind nur einen Namen zu geben

Bergisch Gladbach bevorzugt die Namen Jonas und Marie


„Wie soll es denn heißen?“ – diese Frage wird werdenden Eltern wohl mit am häufigsten gestellt. Im letzten Jahr war die Antwort darauf in den meisten Fällen: Marie! 72 Mädchen wurden 2015 geboren, die auf diesen Namen hören. Favorit bei den Jungen: Jonas. 35 Mal entschieden sich die Eltern für diesen Namen. Unter den Top 5 finden sich bei den Mädchen außerdem Sophie (51), Maria (30), Anna (27) und Emilia (27). Bei den Jungen sind Paul (33), Ben (29), Leon (29) und Maximilian (27) Jonas auf den Fersen. Insgesamt haben letztes Jahr 2469 kleine Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbacher das Licht der Welt erblickt. Davon sind 1256 Mädchen und 1213 Jungen. Das bedeutet auch, dass 104 Kinder mehr auf die Welt kamen als 2014! Die meisten Eltern haben sich dafür entschieden, ihrem Kind nur einen Namen zu geben.
In die Top 20 der Mädchennamen schafften es 2015 außerdem: Mia (26), Emma (24), Sophia (24), Hannah (22), Johanna (22), Elisabeth (21), Katharina (20), Charlotte (19), Leonie (19), Ida (18), Paula (18), Lina (17), Lena (16), Luisa (16), Luise (16). Bei den Jungs: Alexander (26), Felix (24), Noah (24), Jakob (20), Johannes (20), Jonathan (19), Anton (18), David (18), Elias (17), Emil (17), Finn (16), Henry (15), Julius (15), Lukas (15), Moritz (15).