Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Auch wenn die aktuellen Temperaturen noch nicht nach Schneefall und Dauerfrost ausschauen - die Winterdienstsaison 2019/2020 hat für die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach bereitsl am 1. November begonnen.


Vorbereitung ist alles:  Schneepflüge und Streuautomaten stehen in  Bergisch Gladbach  schon seit dem 1.November zum Einsatz bereit

„Zwei Einsatzleiter des Abfallwirtschaftsbetriebs koordinieren bereits den Service“, sagte dazu Sascha Kolter vom Abfallwirtschaftsbetrieb (kurz AWB). Beteiligt sind die Fachabteilungen: Verkehrsflächen, Abwasserwerk sowie StadtGrün. „Die Winterzeit kann kommen, wir sind gut gerüstet“, so der Tenor aus dem Dezernat von Stadtbaurat Harald Flügge.


Für den auf den Fahrbahnen zu leistenden Winterdienst stehen 15 Fahrzeuge (LKW und Geräteträger) mit Schneepflügen und Streuautomaten bereit, die von der Kfz-Werkstatt des Abfallwirtschaftsbetriebs winterfest gemacht worden sind. Zusätzlich werden an winterlichen Tagen bis zu 19 Kolonnenfahrzeuge des Abfallwirtschaftsbetriebs und der genannten Abteilungen im Einsatz sein, um Winterdienst auf Gehwegen zu leisten.


Die neue Winterdiensthalle auf dem Betriebshof in Obereschbach wird im kommenden Winter erstmals genutzt. In diesen Tagen werden nach und nach insgesamt 400 Tonnen Salz geliefert, die mit einem neu beschafften Radlader in der Halle aufgetürmt werden. Weiteres Auftausalz wird in den beiden Silos auf dem Bauhof Ferdinandstraße (Fassungsvermögen: 200 Tonnen) gelagert.


„Seit dem 1. November werden die Einsatzleiter wieder mehrmals täglich und im Alarmfall von einem Wetterdienstleister mit den aktuellen Wetterdaten versorgt und ordnen auf dieser Grundlage Winterdiensteinsätze und Bereitschaften an“, erläutern die Experten vom Betriebshof in Obereschbach.Hierfür werden die beteiligten  Kollegen gegebenenfalls sehr früh aus den Betten geklingelt, da die Einsätze um 4 Uhr (auf Fahrbahnen) beziehungsweise 5 Uhr (auf Gehwegen) beginnen. Lediglich an Sonn- und Feiertagen dürfen die fleißigen Helferinnen und Helfer zwei Stunden länger im warmen Bett bleiben.

Adventskalender vom LIONS Club - das hat Tradition

Die LIONS-Fördervereine Bensberg-Schloss e.V. hat mit Unterstützung des LIONS-Förderverein Bergisch Gladbach/Bensberg e.V. für 2019 bereits zum sieb-zehnten Mal einen Adventskalender erstellt; das von Karina Nery fotografierte Motiv  zeigt dieses Jahr die Gnadenkirche in Bergisch Gladbach.
Firmen und Einzelhändler aus Bensberg und Bergisch Gladbach spendeten für den Kalender 260 Preise in einem Gesamtwert von 13.810 Euro. Der Hauptgewin-ner kann sich über eine Jahresmitgliedschaft vom Mediterana im Wert von 1.312,00 Euro freuen. 8000 Exemplare wurden  gedruckt und von den Lebenshil-fe-Werkstätten weiterverarbeitet. Jeder Kalender hat eine Losnummer – und so stellt sich wieder vom 1. bis 24. Dezember täglich die Frage: Welche Nummer wurde heute ausgelost?

Die Kalender können noch bis 29.November  z.B. bei den Zweigstellen der Bens-berger Bank, VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen und Kreissparkasse Köln, in verschiedenen Geschäften und natürlich bei den Mitgliedern der beiden Lions Fördervereine gekauft werden.

Unternehmerpreis für Maryo Fietz aus Burscheid
 

Maryo Fietz, Geschäftsführender Gesellschafter der Fietz Gruppe in Burscheid, ist mit dem Rheinisch- Bergischen Unternehmerpreis ausgezeichnet worden. Verliehen wurde der Preis in Form einer Skulptur und einer Urkunde im Grandhotel Schloss Bensberg vor rund 130 Gästen. Damit wurde seine beeindruckende Vorbildfunktion herausgestellt.

Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW), die Kreissparkasse Köln, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK Köln, Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg, haben Maryo Fietz ausge-wählt. Dazu sagte Landrat Stephan Santelmann, Schirmherr des Unternehmer-preises: „Maryo Fietz hat das Unternehmen, das sein Vater quasi in der Garage gegründet hat, groß gemacht. Die Fietz-Gruppe ist heute ein hochspe-zialisiertes und innovatives Unternehmen der Kunststoffindustrie, das weltweit tätig ist“. Die Fietz Gruppe ist seit 1974 in Burscheid ansässig. Sie  hat heute 210 Mitarbeiter in Burscheid, am Standort Radevormwald sind es weitere 40 Mitarbeiter. Fietz ist Mitglied der Vollversamm-lung der IHK zu Köln, Vorsitzender des IHK-Wirt-schaftsgremiums Burscheid/ Odenthal, Mediator der IHK und sitzt im Regional-beirat der Kreissparkasse Köln.

BOULE : Da warf auch der Bürgermeister zum Auftakt die Kugel

Etwas spät im Jahr, aber immerhin noch vor Winter-beginn, ist im Stadtteil Sand in Bergisch Gladbach ein offizieller Bouleplatz eingeweiht worden. Der DJK- SSV Ommerborn Sand e.V. bietet allen Bügern Boule als neue Sportart an. " Jedermann der Lust hat, darf hier Boule spielen“, heißt es vom Klub. Zum kleinen Einweihungsspiel kamen Bürgermeister Lutz Urbach und Landrat Stephan Santelmann.

"White Dinner" in Bergisch Gladbach bei schönstem Sommerwetter

Elke Strothmann und ihre gleichnamige PR- und Eventagentur hatten dieses sehr indivi-duelle Fest initiiert und zusammen mit dem Bürgerverein ‚Wir für GL‘ ausgerichtet.                                                                                                                                     Foto: Agentur Strothmann

Eine neue "Fest-Kultur" entwickelt sich in unseren Breiten. Was vor 30 Jahren in Paris ein Zufallsprodukt war, wird hierzulande mit viel Enthusiasmus orga-nisiert. Jüngst wieder in Bergisch Gladbach. Bei  strahlendem Sonnen-schein kamen über 60 Personen und genossen das „weiße Abendes-sen“ auf dem Innenhof der Alten Dombach, einer ehemaligen Pa-pierfabrik. Die Gäste durften nur "ganz in weiß" erscheinen und auch mitgebrachte Utensilien durften keine andere Farbe tragen.

Digital, individuell, regional und mit persönlichem Service: www.sunejo.de

Zwei Jungunternehmer rollen den Markt der Jobsucher auf -
Der Arbeitsplatz soll möglichst in 30 Minuten erreichbar sein

Ein Job-Center besonderer Art hat sich jüngst in Bergisch Gladbach aufgetan. Verlagsgeschäftsführer Timo Kuckelberg und die PR-Agentur erfahrene Laura Büchler taten sich zusammen und realisierten, was ihnen zuvor immer wieder in Gesprächen vorgehalten wurde. „Wir suchen Mitarbeiter“ hieß es auf der einen Seite, auf der anderen „Wo finde ich den Job in meiner Nähe, der mir das Auto erspart?“ Jobsuche und –vermittlung in der Region – das war das Zauberwort.


Mit ihrem Start-up „Suche neuen Job.de“, kurz Sunejo.de, gründeten die beiden Jungunternehmer ein service-orientiertes Online-Jobportal für die Region Rhein-Berg, Oberberg und Leverkusen. Und nachdem der Zuspruch von Unter-nehmen und Jobsuchenden in den ersten fünf Monaten bereits groß war, startet SuneJo.de jetzt auch im angrenzenden Rheinland durch. Unterstützt von Frank Kuckelberg, Herausgeber der Zeitschriften „GL Kompakt“ und "GL Kontakt“ für die Stadt und den Landkreis, Vater von Timo. Oevermann Networks, ein IT-Systemhaus ebenfalls aus Bergisch Gladbach, das zu den professionellsten und damit erfolgreichsten Full-Service-Internet-Agenturen des Rheinisch-Bergischen Kreises gehört, stieg als Dritter mit ins Boot.

SuneJo überzeugt seit seinem Start mit einem ganzheitlichen Konzept aus Online-Dienstleistung und persönlicher Beratung. Für Prokuristin Laura Büchler liegen die Erfolgsgründe der SuneJo GmbH & Co. KG auf der Hand: „Wir leben Regionalität. Das beginnt bei unserem starken regionalen Marketing über Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Google Adwords und reicht  bis zur Werbung auf Linienbussen.

 Regionalität heißt für uns aber auch, dass der Jobsuchende auf Sunejo.de wirklich Jobs in der gewünschten Region findet. Außerdem muss sich der User nicht anmelden, er kann direkt auf der Seite einsteigen und Jobs fin-den.“Und Geschäftsführer Timo Kuckelberg weiß um die starke Konkurrenz auf dem Markt und gibt zu: „Die große Nachfrage hat uns überrascht. Umso mehr freuen wir uns, so schnell nach der Gründung schon expandieren zu können.“

Die Jungunternehmer stützen sich auf klare Voraussetzungen: „Bei uns lädt man keine fertige Stellenanzeige hoch. Wir nehmen uns Zeit, jede Anfrage persönlich zu bearbeiten, schauen uns Informationen zum Unternehmen an, sprechen über Zielgruppen und erarbeiten die Vorteile des Arbeitgebers. SuneJo optimiert auch bestehende Stellenanzeigen und schlägt Alternativen für eine gezieltere Anspra-che potenzieller Mitarbeiter vor.“ Dieser persönliche Service bringt offensichtlich den Erfolg. Timo Kuckelberg erklärt: „Wir erstellen eine professionelle Stellenan-zeige, die mit einem Vorschaulink geprüft wird und nach Freigabe online geht. Diese Qualität spüren auch die Nutzer.“

Mit dem Baby ins Museum - das gibt's nur in der Villa Zanders

Bergisch Gladbach: Einmal im Monat findet vormittags eine Sonderführung statt
 

Mit einer Sonderheit wartet das Kunstmuseum Villa Zan-ders in Bergisch Gladbach auf. Es gibt nicht nur regelmäßig begabten Künstlern der Ge-genwart eine Chance wie hier Tina Haase. Das Museum bie-tet einmal im Monat auch jun-gen Eltern die Möglichkeit, Aus-stellungen mit ihren Babys zu besuchen. 


Foto: © Martina Heuer

Das Angebot ist nicht neu. Aber vielleicht gerade deshalb muss man immer wieder mal auf diese Sonderheit hinweisen. Denn die gibt es nicht so oft im Lande. "Wir laden Sie an jedem ersten Mittwochvormittag des Monats ein, mit uns gemeinsam Kunst anzuschauen," sagen  das Kunstmuseum in Koopera-tion mit der Katholischen Familienbildungsstätte und bieten eine  kulturelle Bandbreite  von der Romantik bis zu aktuellen Ausstellungen von Künstlerin-nen und Künstlern der Gegenwart, jeweils im Rahmen einer kurzen Führung.


Die Orgnisatoren sagen: "Wir stellen uns ganz auf Sie und Ihr Baby ein. Wir haben das Museum zu dieser Zeit ganz für uns allein. Im Anschluss haben Sie bei einer entspannten Kaffeepause Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. " Da gibt es Betreuung für die Kleinen - sofern erwünscht - eine Spielecke und einen Krabbelteppich. Eingeladen sind Eltern mit ihren Babys bis zu zwölf Mona-ten. Eine Anmeldung ist wünschenswert. 

Anmeldung:

Kath. Familienbildungsstätte, Laurentiusstr. 4-12,Bergisch Gladbach, Tel. 02202 / 936390, info@bildungsforum-gladbach.de.;  5,50 Euro pro Erwachsener. 

Ein Superkino für die Kreisstadt Bergisch Gladbach?

Eine Stadt macht sich Gedanken über die Zukunft: Bergisch Gladbach. Bürgermeister Lutz Urbach will schon jetzt öffentlich Akzente setzen und die Diskussion um die künftigen Veränderungen in der Stadtmitte anstoßen. Urbach hat deshalb den Architekten Bernd Zimmermann gebeten, seine Ideen für eine Entwicklung der Flächen zu skizzieren. Entstanden ist ein ambitionierter Vorschlag, der in der Hauptsache den Neubau eines Kinocenters zum Inhalt hat. Angegliedert ist ein Park-haus mit 200 Stellplätzen. Die Visualisierungen, die Zimmermann vorgelegt hat 8unser Bild), sind zunächst Gedankenmo-delle.  Ganz aus der Luft gegriffen ist die Idee des Kinocenters im Stadtkern jedoch nicht. Mit Helmut Brunotte, Eigentümer des Bensberger Kinos und Marktführer im Großraum Köln, wurden bereits Gespräche geführt, und dieser zeigt sich hochgra-dig interessiert. Die Neubauten sollen an die Stelle der heutigen Verwaltungsgebäude am Konrad-Adenauer-Platz und An der Gohrsmühle rücken. Die Stadt denkt über eine Neuorientierung der Standorte ihrer Verwaltungssitze nach.



Außerdem in Planung: Ein beinahe magischer Kreisverkehr 

Rund 5000 Bürger haben sich in Bergisch Gladbach an einem Gestaltungsprozess für den neuen und die Stadt beherrschenden Kreisverkehr beteiligt. Jetzt hat eine Jury entschieden: Die Kreisstadt erhält als „Eingangsportal zur Innenstadt“ einen  "schwebenden Ring". Wie Wasserzeichen auf einer Papierrolle erscheinen auf dem Ring Wörter, die die Besonderheiten von Bergisch Gladbach herausstel-len. Bei Nacht wird das Objekt illuminiert, sodass der Ort auch in den Abendstunden erlebbar ist. Es gab 51 Vorschläge. Die erheblichen Kosten sollen durch Sponsoren aufgebracht werden.

Sie sind "Genuss-Botschafter" für das Bergische Land

Christopher und Alejandro Wilbrand, Inhaber und Küchenchefs im Hotel-Restau-rant „Zur Post“ in Odenthal, sind neue NRW-Genuss-Botschafter für das Ber-gische Land, das Ehepaar Danielle und Theo Bieger vom Krewelshof in Lohmar steht für die Region Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.
Die neuen Genuss-Botschafter komplettieren ein Team von insgesamt 14 Bot-schaftern, die das Reise- und Genussland Nordrhein-Westfalen noch bekannter machen sollen. Jeder Genuss-Botschafter steht dabei für eine Region und ihre kulinarischen Besonderheiten. Eine Übersicht über die NRW-Genuss-Botschafter, die bisher von Tourismus NRW ausgewählt wurden, findet sich auf der Internet-seite www.dein-nrw.de/genuss-botschafter.

HORST BECKER - aus dem Nichts eine Erfolgsgeschichte geschrieben
- Jüngst wurde er mit dem Unternehmer-Preis ausgezeichnet

Horst Becker, Geschäftsführer der ISOTEC GmbH in Kürten, ist  mit dem Rheinisch-Bergischen Unternehmerpreis ausgezeichnet worden. Verliehen wurde der Preis in Form einer Skulptur und einer Urkunde im Grandhotel Schloss Bensberg vor rund 170 Gästen. Der Preis wird alle zwei Jahre an verdiente Unternehmer aus dem Kreis verliehen.


Der Rheinisch-Bergische Kreis, die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungs-gesellschaft mbH (RBW), die Kreissparkasse Köln –Direktion Rhein-Berg, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK Köln, Geschäftsstelle Leverkusen/Rhein-Berg, hatten Horst Becker ausgewählt.


Die Geschichte von Horst Becker und des von ihm gegründeten Unternehmens ISOTEC ist wirklich wie aus dem Lehrbuch. Nach jahrelangem Tüfteln in der elterlichen Garage wurde die Firma im Jahre 1990 mit Unterstützung der Familie gegründet. Schnell entwickelte sich ISOTEC als Spezialist für die Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden an Gebäuden. Die Unternehmensgruppe besteht heute aus über 85 Fachbetrieben, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca vertreten sind.Die Jury hat Horst Becker ausgewählt, da er als Vorbild für Viele gelten kann.

Alles über "Dröppelmina" und die "Bergische Kaffeetafel" 

In einem Flyer sind 68 Restaurants aufgeführt, wo die Spezialitäten zu haben sind

Ob klein oder groß - die "Dröppelmina" ist  hilfreich bei der Kaffeetafel, aber auch  gern benutzt als Souvenir. Hier zeigt Gastronom Udo Güldenberg (Gronauer Wirtshaus, Berg. Gladbach) zwei  seiner  Prachtstücke.

Sie ist eine Spezialität und nur wirklich Einheimische wissen, was darunter zu verstehen ist: Die Bergische Kaffeetafel. "Sie ist eine Mischung aus Kaffeetrin-ken und Abendessen und die bekannteste kulinarische Spezialität unserer Region. Sie wird besonders oft von Gruppen nachgefragt“, weiß man bei der  Naturarena, die dazu einen Flyer bereit hält, in dem 68 Restaurants im Bergi-schen Land aufgeführt sind, in denen man so eine "Kaffeetafel" haben kann.


Man hat sich dabei für eine Übersichtskarte entschieden, da diese es den Gästen erleichtert, einen Gastgeber zu finden, der in der Nähe ihres Ausflugsziels liegt. Auf der Kartenrückseite findet man weitere Informationen zu den Restaurants, wie: Adresse, Telefonnummer und Preis pro Person.


Darüber hinaus bietet der Flyer viele interessante Informationen über die Her- kunft der beliebten kulinarischen Spezialität sowie die „Dröppelmina“, jene Zinkkaffeekanne, die bei keiner echten Kaffeetafel fehlen darf.


Zu bestellen  im Internet unter www.dasbergische.de, per Email an in-fo@dasbergische.de oder telefonisch unter 02204/843000.