Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Mit 193 Veranstaltungen an zwölf Festivaltagen, davon 100 Veranstaltungen im Erwachsenenprogramm, 93 Veranstal-tungen für Kinder und Jugendliche, darunter 56 Klasse-Buch-sowie 7 Vorschul-Buch-Lesungen – das ist die lit.COLOGNE, Europas größtes Literaturfestival, 2019 in Kurzform. Und wieder ist viel Prominenz angesagt so wie hier beim letztenmal Randy Crott im Gespräch mit dem Schauspieler Christian Berkel. 


lit.COLOGNE 2019  - Europas größtes Literaturfestival hat sein Programm veröffentlicht

Schauspieler und Bestseller-Autoren in ausverkauften Häusern

Das Programm der 19. lit.COLOGNE steht. Auch zur 19. Ausgabe des Festivals gibt es die klassischen Lesungen wie die mit dem englischen Booker-Preisträger Juli-an Barnes, mit der irischen Krimi-Kultautorin Tana French oder mit Ferdinand von Schirach, einem der vielseitigsten und erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller und Dramatiker der Gegenwart.

Hinzu kommt eine Vielzahl von Veranstaltungen mit internationalen Bestseller-autoren wie zum Beispiel Donna Leon, Annie Ernaux, Mohammed Hanif, Cilla und Rolf Börjlind.  Dazu gesellen sich deutschsprachige Autorengrößen wie neben vielen anderen Jean Ziegler, Adriana Altaras und Frank Schätzing.

Literarisch eröffnet wird die lit.COLOGNE 2019 mit der großen französischen Schriftstellerin unserer Zeit Annie Ernaux, die die ZEIT „die Königin der neuen autobiografischen Literatur“ genannt hat. Ernaux stellt ihren Roman „Der Platz“ vor, der im Frühjahr auf Deutsch erscheint.

„Ist die Erde noch zu retten?“ – Über diese Frage diskutieren der Philosoph Richard David Precht, der Schriftsteller und Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck und der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber.
Der großartige Künstler und Jahrhundertschauspieler Mario Adorf präsentiert seine Biografie. Die Lebensbilanz eines Weltstars.

Ein besonderer Hit ist die große lit.COLOGNE-Gala in der Philharmonie Köln. Sie findet am Mittwoch, den 27.3.2019 um 20 Uhr statt. Bettina Böttinger, Caroline Peters, Charly Hübner und die Monika Roscher Bigband liefern und präsentieren dabei „Böse Überraschungen".

Zahlreiche Veranstaltungen der lit.COLOGNE werden vom Medienpartner WDR
mitgeschnitten und teilweise als Hörfunksendung ausgestrahlt. Zahlreiche Ver-anstaltungen sind aber schon jetzt ausverkauft.

Der Unternehmer, Kabarettist und Motivationskünstler hat ein Buch geschrieben

FERDINAND LINZENICH: Warum man heiter weiterkommt

Endlich ist es da! Hat er lauthals und mit Freude und Stolz verkündet . Ferdinand Linzenich, das All-round-Talent aus dem Bergischen. Und er meint das Buch zu seinen erfolgreichen Impulsvorträgen.


Damit zugleich nennt er die Zielrichtung: "Ein Buch als kleine Nachlese für Ihre Mitarbeiter und Gäste, als Präsent für Familie und Geschäftsfreunde oder auch als unterhaltsame Gedächnisstütze für Sie selbst!" Ferdinand Linzenich, der erfolgreiche Unternehmer. Er verweist auf den Buchhandel (Einzelpreis 9,99€) oder auf Bestellungen "direkt bei uns" unter: info@-ferdinand-linzenich.de Dann auch gerne auf Wunsch mit persönlicher Widmung...

Ferdinand Linzenich ist ein ungewöhnlicher Rheinländer. Er ist Unternehmer, Kabarettist, Berater und Keynote-Speaker in einer Person. Mittlerweile gehört er zu Deutschlands gefragtesten Motivationsrednern. Seine ungewöhnlichen und unterhaltsamen Lebenseinsichten hat er nun in Buchform herausgebracht.


Humor ist sein Beruf und Humor ist sein Lebensmotto. Er nimmt den Leser deshalb auch in seinem Buch auf eine humorvolle Reise durch das Leben in all seinen Facetten mit. Eine Reise des Perspektivwechsels, in deren Verlauf man unter anderem den „7 Todsünden für ein unerfülltes Leben“ begegnet und Anek-doten liest, die den Beweis liefern für den berühmten Satz von Forrest Gump: „Das Leben ist eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt“.


Ferdinand Linzenich will dabei vor allem humoristisch ermuntern – nämlich zum Nachdenken. Und dies tut er eben mit Geschichten aus seinem persönlichen Le-ben und anschaulichen Alltagsbeobachtungen. Er gibt Tipps wie man im Leben nicht immer auf denselben reinfällt – nämlich sich selbst.

Junge Menschen lesen – aber sie lesen heute anders

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat es in einer Befragung herausgefunden 


Fast 85 Prozent der Erwachsenen in Deutschland halten es für ebenso wichtig oder noch wichtiger als vor 20 Jahren, gut lesen zu können. Menschen unter 30 Jahren lesen vor allem E-Mails und Textnachrichten sowie Internettexte (90,8 bzw. 84,7 Prozent), während bei Menschen über 60 Jahren insbesondere Zeitungen und Zeitschriften hoch im Kurs stehen (85,5 bzw. 69,3 Prozent). Die gleichbleibende oder größere Bedeutung des Lesens wird jedoch in allen Altersgruppen anerkannt (16–29: 76,4 Prozent, 30–44: 83,8 Prozent, 45–59: 88 Prozent, ab 60: 87 Prozent). Das ist das Ergebnis einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stiftung Lesen in Auftrag gegebenen repräsentativen Befragung des Institutes für Demoskopie Allensbach.

22,3 Prozent aller Befragten und 34,1 Prozent der unter 30-Jährigen sagen, dass sie durch die digitalen Medien heute sogar mehr lesen als früher. „Wir beobachten eine Veränderung, keine Krise des Lesens“, so Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Deutschland steht aber schon lange vor einer größeren Herausforderung als dem medialen Wandel: Jedes fünfte Kind wird sprachlich nicht ausreichend gefördert oder hat bereits Probleme beim Lesen. Viele dieser fast drei Millionen jungen Menschen unter 18 Jahren sind die funktionalen Analphabeten von morgen.“

Dabei steigen die Anforderungen an die die Lese- und Medienkompetenz: „Besonders junge Menschen lesen heute anders und andere Dinge, mit einer enormen Bandbreite: von der Kurznachricht bis zum Hypertext“, so Dr. Simone C. Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen.Neben Buchgeschenken und Leseclubs entwickelt die Stiftung Lesen deshalb immer mehr digitale Formate.

Die Stiftung Lesen wurde vor 30 Jahren gegründet und arbeitet dafür, dass Lesen Teil jeder Kindheit und Jugend wird. Sie ist Partner der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung, die Bund und Länder 2015 ausgerufen haben (www.alphadekade.de). Die Umfrage zum Weltalphabetisierungstag stützt sich auf insgesamt 1.295 Face-to-Face-Interviews zwischen dem 1. und 12. Juli 2018 mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahren.

Worauf der Vorsitzende des Aachener Museumsvereins besonders stolz ist

Ganz aktuell auf dem Markt: Band 66 der Aachener Kunstblätter

Seit 1906 erscheinen in der Trägerschaft des Museumsvereins Aachen die Aachener Kunstblätter. Sie zählen zu den renommierten und traditionsreichen deutschen Kunstzeitschriften und haben sich seit ihrer Gründung vor allem der Erforschung der mittelalterlichen Kunst wie des Bestands des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen gewidmet. Jetzt ist ganz aktuell ein neuer Band erschienen. Stolz zeigen die Macher das eindrucksvolle Werk.


„Die Weiterführung der Aachener Kunstblätter stand längere Zeit auf dem Prüf-stand. Die finanzielle Situation des Museumsvereins ließ dieses umfangreiche Periodikum nicht mehr ohne weiteres zu. Lange wurde diskutiert, auch mit den Vereinsmitgliedern in der Hauptversammlung 2015,“ sagt Günter F. Strauch, Vorsitzender des Aachener Museumsvereins. Zum Glück setzten sich die Befür-worter am Ende durch. Und so konnte nun Band 66 der Aachener Kunstblätter herausgebracht werden.

Diesmal im Mittelpunkt: Kunst aus und in Aachen. Beginnend mit dem vorliegen-den Band werden die Einzelbände unter bestimmten Themenschwerpunkten stehen – in diesem Fall ist es Kunst aus und in Aachen. Stücke, die sich in den Aachener Museen sowie in der Umgebung von Aachen befinden, werden mono-graphisch behandelt. Bekanntes, wie der schwäbische Schnitzaltar aus Graubün-den, ein Retabelfragment des Kölner Meisters der hl. Sippe d.J. oder das Gemäl-de der Beweinung des Antwerpener Meisters A.M. im Suermondt-Ludwig-Muse-um findet sich ebenso darunter wie weniger Bekanntes: Zwei unlängst wieder-entdeckte römische Fibeln oder das fast gänzlich unbekannte Brüsseler Retabel in der Dreifaltigkeitskapelle in Aachen-Schleckheim.


Das Beleuchtungskonzept der Aachener Marienkirche im Mittelalter steht in diesem Band ebenso im Focus wie eine barocke Monstranz in Kerkrade, die der Aachener Goldschmied Gerhard Dautzenberg fertigte. Ferner sind Beiträge dem nur wenig bekannten Aachener Maler Johann Jakob Geldermans sowie der Kupfer- und Silberschmiede-Familie Weber gewidmet.

HEINRICH BÖLL  -  Am 21.Dezember wäre er 100 Jahre alt geworden
Sein Kölner Verlag feiert den Literatur-Nobelpreisträger

Am 21. Dezember 2017 wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden. Seit seiner ersten Buchveröffentlichung im Jahr 1949 hat Heinrich Böll die Nachkriegslitera-tur über fast vier Dekaden geprägt. Er ist außerdem einer der wenigen deutsch-sprachigen Autoren, deren Werk breite internationale Anerkennung findet. Im Jahr 1972 erhielt Heinrich Böll den Nobelpreis für Literatur. Der Verlag Kiepen-heuer & Witsch feierte anlässlich seines 100. Geburtstags Leben und Werk des Kölner Autors Heinrich Böll. Dazu zählt auch das Buch über die Deutschen.

Heinrich Böll (1917-1985), geboren in Köln, im Zweiten Weltkrieg einfacher Soldat, nach 1945 Repräsentant der »Trümmerliteratur«, Autor bedeutender Romane, kritischer Intellektueller mit hoher öffentlicher Wirksamkeit und Literaturnobelpreisträger des Jahres 1972. Wie hielt es der Schriftsteller Böll mit den Deutschen, und wie hielten es die Deutschen mit ihm? Ralf Schnell, ausge-wiesener Kenner der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, ist Mitherausgeber der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls. Er widmet sich in seinem Buch dem Verhältnis Bölls zu Deutschland und den Deutschen und zeigt in lebendiger, anschaulicher Form, auf welche Weise die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts Bölls Leben geprägt haben – und welche Resonanz die künstlerischen Antworten Bölls bei seinen Lesern fanden.

Abenteuer vor der Haustür -Für jedermann die richtige Wanderung

Das Rheinland mit seiner vielfältigen Landschaft ist ein Paradies für Wander-freunde. Zwischen Rheinauen und Naturschutzgebieten, Wäldern, Wiesen und Bergen lässt es sich herrlich herumstreifen. Der Outdoor-Fan und Wander-Experte Michael Moll hat in seinem neuen Buch „Rheinland. Wandern. Kultur. Genuss“ 20 Touren zwischen 8 und 27 Kilometern zusammengestellt, die das Wanderherz höher schlagen lassen. Jedes Kapitel startet mit einer kurzen Einleitung. Hier fasst Michael Moll kurz zusammen, was die Tour charakterisiert, denn er hat bei seinen Expeditionen zwischen Düsseldorf und Königswinter unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Für jeden ist etwas dabei: Für den gemütlichen Wanderer, den Sportler oder den Vogelbeobachter ebenso wie für den Kultur-Liebhaber oder den Romantiker. Neben einer großen Karte, auf der alle Touren verortet sind, gibt es jeweils eine Übersichtskarte.

Zusätzlich zu den 18 Rund- und 2 Streckenwanderungen bietet das Handbuch viele Extratipps zu Kultur und Genuss – als informative Randnotizen, aber auch als kurze Kapitel, beispielsweise zu Landhaus Mönchenwerth, Schloss Bensberg oder das Beethoven-Haus. Das Buch ist ein praktischer Begleiter, derohne viel Schnick-Schnack und mit vielen Fotos die Lust auf Heimat weckt.

Mode-Präsentationen wie hier zum NRW-Jubiläum sind Ausdruck eines höchst erfolgreichen Wirtschaftszweiges

Kunst und Kultur sorgen für einen Milliarden-Umsatz

Fast 7.000 Betriebe der Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es im Großraum Düsseldorf

Fast 26.000 Kreativschaffende und Künstler erwirtschaften in Düsseldorf im Jahr 7,7 Milliarden Euro Umsatz. Über Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung informiert die Wirtschaftsför- derung in der Novemberausgabe ihres Magazins.


Fast 7.000 Betriebe der Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es im Großraum Düsseldorf. Damit liegt ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft bei 9,7 Prozent. Kultur- und Kreativwirtschaft ist also ein Wirtschaftsfaktor, mit dem man rechnen muss. Eine besondere Rolle spielt die Modewirtschaft. Etwa 3.100 Unternehmen der Branche haben in Düsseldorf ihren Firmensitz. Insgesamt beträgt der Umsatz der Modewirtschaft hier 18 Milliarden Euro.
Dieses enorme kreative und wirtschaftliche Potenzial wird die Landeshaupt- stadt durch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft, kurz KomKuK, noch stärker ausschöpfen. Aufgabe des bei der Wirtschaftsförderung angesiedelten KomKuK ist es, Unternehmen und Akteure zu beraten, zu för- dern und zu vernetzen. Seit September 2015 wurden hierfür die konzeptionel- len Grundlagen geschaffen, und seit Anfang 2016 ist das KomKuK als Service-stelle, Kommunikator und Inkubator aktiv.

Bestseller-Autor Ken Follett langfristig an Köln gebunden

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern. Die Bastei Lübbe AG hat ihn langfristg gebunden.            © Olivier Favre


Die Bastei Lübbe AG wird die Zusammenarbeit mit dem Weltbestsellerautor Ken Follett langfristig fortsetzen. Das in Köln ansässige Unternehmen hat zwei neue Buchverträge mit dem britischen Schriftsteller unterzeichnet und sichert so die Zusammenarbeit bis ins Jahr 2023. "Wir sind stolz und glücklich, dass wir die Arbeit mit Ken Follett, mit dem uns eine langjährige freundschaftliche Beziehung verbindet, weiterführen können. Er ist mehr als ein Autor von Weltformat. Seit Jahrzehnten ist er für Bastei Lübbe einer der erfolgreichsten und angesehensten Autoren", erläutert Thomas Schierack, Vorstandsvorsitzen- der der im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Bastei Lübbe AG. - Die Zusammenarbeit mit dem britischen Weltbestsellerautor Ken Follett hat für das Kölner Medienunternehmen eine lange Tradition. Seit 1979 erscheinen alle deutschsprachigen Ausgaben seiner Romane bei Bastei Lübbe, darunter Klassiker wie "Die Nadel" und der bahnbrechende historische Roman "Die Säulen der Erde" oder die jüngst abgeschlossene Jahrhundert-Trilogie. Nun wurden die Verträge für zwei weitere Bücher unterzeichnet. Diese Romane erscheinen in den Jahren 2020 und 2023.

Etwa 70 Prozent aller Arbeitnehmer sind mit ihrem Job unzufrieden - belegen Studien

Ein Manager, der sich damit auskennt, will dem entgegensteuern - 
Edwin Prelog bietet Hilfe an mit seinem Buch "Die Traumfabrik"

Seit über 20 Jahren hilft der erfahrene Management- und Team-Coach Edwin Prelog (Bild) Führungskräften und Mitarbeitern, die Begeisterung für das Verfolgen gemeinsamer Ziele wieder zu entdecken. Mit seiner Crew trainiert und coacht er Verkäufer, Teams, Führungskräfte und mittelständische Unternehmen zu allen Themen, die mit Akquisition, Verkauf und motivierender Mitarbeiter- und Unternehmensführung zu tun haben. Darüber hat er jetzt ein Buch geschrie- ben, das im Haufe Verlag erschienen ist und bereits große Aufmerksamkeit gefunden hat. "Traumfabrik" ist der Titel.

 "Die Traumfabrik",  200 Seiten; 29,95 € ; inkl. MwSt; Bestell-Nr.: E10160; ISBN: 978-3-648-08233-1;  Broschur,
im Haufe Verlag 

Seit Jahren belegen Studien, dss etwa 70 Prozent aller Arbeitnehmer mit ihrem Job unzufrieden sind. An diesem Punkt setzt Prelog an. Der gebürtige Grazer mit Büro in Frankfurt sagt: " Dieses Buch weist einen konkreten Weg, wie Führungskräfte und Mitarbeiter neue Motivation und Freude an ihrer Arbeit schöpfen." Dabei unterstreicht der Manager, der im Rheinland sehr erfolgreich in der Automobilbranche arbeitete, inzwischen auch bundesweit bei Flugge-sellschaften und Kreuzfahrt-Veranstaltern gefragt ist, nur eine alte Weisheit: Um eine Situation positiv zu gestalten, braucht man einander ! Brauchen Füh- rungskräfte ihre Teams und Mitarbeiter – und dasselbe gilt auch umgekehrt.

Prelog sagt in seinem Buch weiter: "Mitarbeiter können ihre Stärken und Talente nur dann bestmöglich einbringen, wenn sie dabei von ihren Führungs-kräften unterstützt werden. Idealerweise empfinden es beide als wirkliches Vergnügen, gemeinsam Ziele zu verfolgen und Aufgaben erfolgreich zu erle- digen. Dann werden sich automatisch auch Betriebsklima, Produktivität, Kreati- vität und vor allem die Identifikation mit dem Unternehmen sowie die Zufrie-denheit mit dem Arbeitsumfeld sofort verbessern. Bei Dienst nach Vorschrift hingegen können sich Freude und Spaß kaum entwickeln. Das Gegenteil ist viel eher der Fall: Oft macht sich Frust breit, Misstrauen entsteht, und darunter leiden das Betriebsklima und in der Folge auch die Ergebnisse."

Die türkische Küche - es muss doch nicht immer nur ein Döner sein  


Würzig, vielseitig, fantasievoll – das ist die türkische Küche. Wer sie einmal probiert hat, wird sie immer zu schätzen wissen. Döner, Börek oder Köfte: Wer kennt sie nicht, die Klassiker der türkischen Küche, die mittlerweile auch hier bei uns überall angeboten werden. Doch die türkische Küche ist mehr als nur ein schneller Imbiss an der Straßenecke.Sie ist vielfältig, wird sie doch von den unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Man findet bei ihr Merkmale der medi- terranen, der indischen, der arabischen und vieler anderer internationaler Landesküchen. Das macht sie so bunt wie abwechslungsreich.

Nach indischen, spanischen und thailändischen Gerichten hat der Kölner Hayit-Verlag sich nun auch eben dieser türkischen Küche angenommen und ganz aktuell ein Buch dazu auf den Markt gebracht. Darin werden hundert türkische Gerichte vorgestellt, die nicht nur zum Schlemmen einladen. Ob Suppen, Salate und Pasten, Fleisch- und Gemüsegerichte sowie auch Reis- und Teigspeisen oder Süßigkeiten und Gebäck: Fast alle Rezepte lassen sich problemlos nachbereiten. Wissenswertes über typische Gewürze und Zutaten sowie viele spezielle Kochtipps und allgemeine Informationen zur türkischen Küche runden die Rezeptesammlung sinnvoll ab.


100 türkische Gerichte
ISBN: 978-3-87322-264-9
Preis: 14,95 EUR


Nicht Schuhgeschäfte für Frauen oder Elektroläden für Männer sind der Hit

Stadtbummler fühlen sich in einer Buchhandlung am wohlsten


Frauen tummeln sich am liebsten in Schuhgeschäften und Männer sind im Elektronikladen ganz in ihrem Element? Weit gefehlt: Am wohlsten fühlen sich beide Geschlechter in der Buchhandlung. Das ergab eine Umfrage unter 5.000 Deutschen ab 14 Jahren im Auftrag von Vorsicht Buch!, der Kampagne der deutschen Buchbranche. Gefragt nach den drei Geschäften in der Innen- stadt mit der schönsten Atmosphäre, nannten 74,3 Prozent der Befragten die Buch- handlung, für knapp zwei Drittel davon ist sie sogar der Top-Ort. Auf Platz 2 folgt der Blumenladen (45,3 Prozent), dann das Bekleidungsgeschäft (45,2 Prozent). Bei Männern (71,4 Prozent) ist die Buchhandlung fast genauso beliebt wie bei Frauen (77,0 Prozent).Die meisten Fans haben die Buchläden (76,3 Prozent) unter den 30- bis 39-Jährigen.

So richtig auf den Putz hauen. Op Kölsch. Kölsch kann ganz schön derb sein

Der Ratgeber neu aufgelegt: Kölner Schimpfwörter von A-Z


Schimpfen auf Kölsch kann ganz schön derb sein. Doch meist sind die ver- meintlich schlimmen Sprüche gar nicht so böse gemeint. Aber egal ob man jemanden nur ein wenig foppen oder einmal verbal so richtig loslegen möch- te: das Büchlein „Kölner Schimpfwörter“ liefert für fast jede Situation die richtigen Worte. Alphabetisch sortiert und mit hochdeutscher Überset- zung. Kurze Erläuterungen zu einigen Begriffen und ein Register Hochdeutsch – Kölsch machen den Ratgeber auch für die zu einem nützlichen Begleiter, die des kölschen Dialekts nicht mächtig sind.
In Köln sagt man oft was man denkt. Bildhaft und humorvoll und oft auch mit einem Augenzwinkern. Da ist man schnell ein „Blötschkopp“, wenn man sich mal dumm anstellt oder auch eine „Babbelschnüss“, wenn man gerne und viel redet. Eine sehr dünne Person wird auch schon mal spöttisch als „Knochejerämsch“ (Knochengerüst) und eine rundliche als „Waggelent“ (Wackelente) bezeichnet. Aber es geht auch derb zu wie mit „Klaafmul“ für eine verleumderische Person oder „Stinkstivvel“ für einen unangenehmen Zeitgenossen.

Kölner Schimpfwörter. So richtig auf den Putz hauen. Op Kölsch. Autor: Jupp Färver; ISBN: 978-3-87322-260-1; Preis: 4,99 EUR; Köln, 2016   - www.hayit.de.

Nicht Kaffee, sondern ein gutes Buch hilft, wach zu bleiben


Was hält die Menschen in Deutschland nachts munter und wach? Weder
starker Kaffee noch der liebste Mensch im gemeinsamen Bett sind probate Wachhaltemittel. 45,1 Prozent der befragten Menschen in Deutschland greifen zum Buch, wenn sie die Nacht zum Tag machen wollen. Platz zwei schafft weit abgeschlagen der Fernseher mit 30,1 Prozent. Der liebste Mensch im geteilten Bett kommt auf Platz drei.
Handy, Haustier und Hunger erreichen noch 18,8, 12,3 und 9,7 Prozent.
Das Buch ist der absolute Wachhalter für mehr als die Hälfte aller befragten Frauen: 53,8 Prozent. Mit 36,0 Prozent ist auch bei den befragten Männern in Deutschland das Buch der Spitzenreiter.
Überraschend: Auch bei den jungen Erwachsenen (zwischen 20 und 29
Jahren) liegt das Buch mit 46,4 Prozentpunkten an der Spitze aller  abge- fragten Werte. Den nur relativ "niedrigsten" Wert erreichen die 50- bis 59-Jäh- rigen mit immer noch 41,4 Prozent. Die Umfrage wurde im Rahmen der Kam- pagne Vorsicht Buch!, einer Initiative der deutschen Buchbranche, von Research Now® durchgeführt. Befragt wurden 5.000 Menschen in Deutsch- land ab 14 Jahren.

Vorsicht Buch! ist eine bundesweite Initiative der gesamten
deutschen Buchbranche, die im März 2013 auf der Leipziger Buchmesse
startete. Verantwortlich für die Kampagne ist der Börsenverein des
Deutschen Buchhandels e.V. Ziel von Vorsicht Buch! ist es, Menschen
für Bücher zu begeistern und den Buchhandel vor Ort zu stärken.
www.vorsichtbuch.de | www.facebook.de/vorsichtbuch