Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Das macht die Stadt weit über die Grenzen hinaus attraktiv
 

Leverkusen, die kleine Großstadt am Rhein, hat für Schlagzeilen gesorgt: Als zweite Stadt in NRW senkt der Standort den Gewerbesteuer-Hebesatz um knapp die Hälfte auf 250  % . Die Steuersenkung  bietet Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz, sich mit Bauprojekten in Leverkusen auseinanderzusetzen.  WfL-Geschäftsführer Markus Märtens: „Wir versprechen uns einen deutlichen dynamischen Effekt für das Investitionsklima in der Stadt, der sich mittelfristig bei allen Steuerarten positiv bemerkbar machen wird.Mit neuen Unternehmen kommen auch neue Mitarbeitende, die sich auf eine hervorragende Infrastruktur, einen inhabergeführten Einzelhandel, und z.B. vielfältige Sportangebote freuen können.“

Jubel fällt aus: Keine Karnevalszüge und kein "Rathaussturm"

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Uwe Richrath und Gesundheitsdezernent Alexander Lünenbach haben sich Vertreter des Festkomitee Leverkusener Karneval (FLK), Komitee Opladener Karneval (KOK), der Vereine KG Grün-Weiß Schlebusch e.V. und KG Hetdörper Mädche un Junge vun 93 e.V. vor kurzem im Rathaus getroffen, um über die kommende Karnevalssession 2020/2021 zu beraten und den Umgang mit der Corona-Pandemie zu bewerten.


In einem mehrstündigen Gespräch haben sich alle Beteiligten von der Stadt Leverkusen, der Festkomitees und der o.g. Vereinsvertreter einmütig darauf geeinigt, dass in der kommenden Session aufgrund der Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie keine Prinzenproklamation, keine Karnevalszüge, kein "Rathaussturm", aber auch keine öffentlich organisierten (Groß-) Veranstaltungen der einzelnen Karnevalsvereine stattfinden können (vereinsinterne Feierlichkeiten sind hiervon nicht betroffen). Welche Profile in kleinerem Rahmen möglich sind, obliegt den Organisatoren in den Vereinen.

Immer mehr große Unternehmen siedeln sich in Leverkusen und Opladen an

Leverkusen erlebt als Büro-Standort eine neue Rekordmarke


Eine bemerkenswerte Ansiedlung im Innovationspark
im vergangenen Jahr:  Dr Fleisch-Großhändler  "Der Weidener" aus dem Bergischen Land.

Leverkusen kann sich weiterhin als Alternativ-Standort zu Köln und Düsseldorf profilieren und profitiert auch künftig von Flächenknappheit und Nachfrageüber-hang der benachbarten Metropolen. Die schon vorher sehr niedrige Leerstands-quote in Köln sinkt weiterhin auf 2,6 % und die Durchschnittsmiete in Düsseldorf erzielt ein neues Rekordhoch von 16,20 €.

Wie attraktiv der Leverkusener Büromarkt ist, zeigten die ausgewählten Ansied-lungserfolge von WfL-Prokurist und Ansiedlungsexperte Achim Willke. So zum Beispiel die Verlagerungen der Labova GmbH und der Taconic Biosciences GmbH von Köln nach Leverkusen. Die Labova GmbH, tätig im Chemie-Anlagenbau, bezieht mit 60 Mitarbeitern 800 m² Büronutzfläche im Bioplex im Innovations-park Leverkusen. Die Taconic Biosciences GmbH, tätig in der Biotechnologie- und Pharmaindustrie zieht ebenfalls in den Innovationspark. 90 Mitarbeiter finden auf 3.500 m² Büronutzfläche ihren neuen Arbeitsplatz.


Im Innovationspark startete der Bau des IP11, das TOP-Büro-Neubauprojekt mit einer Gesamtnutzfläche von 12.000 m2. In direkter Nähe bezogen der medizinische Dienstleister Med360° mit Platz für 350 Mitarbeiter und der Fleischgroßhandel DER WEIDENER auf 9.600 m2 ihre neuen Firmenzentralen (Bild links). In der City eröffnete die Krankenversicherung „Pronova BKK“ mit rund 640 Mitarbeitern ihr neues Headquarter.

Auch aus Leichlingen zieht es ein Unternehmen an den Standort Leverkusen. Die Bunte & KIein GmbH entwickelt IT-Lösungen für hautechnische Unternehmen und erwarb ein 1.755 m² großes Grundstück in der neuen Bahnstadt Opladen.