Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Das macht die Stadt weit über die Grenzen hinaus attraktiv
 

Leverkusen, die kleine Großstadt am Rhein, hat für Schlagzeilen gesorgt: Als zweite Stadt in NRW senkt der Standort den Gewerbesteuer-Hebesatz um knapp die Hälfte auf 250  % . Die Steuersenkung  bietet Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz, sich mit Bauprojekten in Leverkusen auseinanderzusetzen.  WfL-Geschäftsführer Markus Märtens: „Wir versprechen uns einen deutlichen dynamischen Effekt für das Investitionsklima in der Stadt, der sich mittelfristig bei allen Steuerarten positiv bemerkbar machen wird.Mit neuen Unternehmen kommen auch neue Mitarbeitende, die sich auf eine hervorragende Infrastruktur, einen inhabergeführten Einzelhandel, und z.B. vielfältige Sportangebote freuen können.“

Immer mehr große Unternehmen siedeln sich in Leverkusen und Opladen an

Leverkusen erlebt als Büro-Standort eine neue Rekordmarke


Eine bemerkenswerte Ansiedlung im Innovationspark
im vergangenen Jahr:  Dr Fleisch-Großhändler  "Der Weidener" aus dem Bergischen Land.

Leverkusen kann sich weiterhin als Alternativ-Standort zu Köln und Düsseldorf profilieren und profitiert auch künftig von Flächenknappheit und Nachfrageüber-hang der benachbarten Metropolen. Die schon vorher sehr niedrige Leerstands-quote in Köln sinkt weiterhin auf 2,6 % und die Durchschnittsmiete in Düsseldorf erzielt ein neues Rekordhoch von 16,20 €.

Wie attraktiv der Leverkusener Büromarkt ist, zeigten die ausgewählten Ansied-lungserfolge von WfL-Prokurist und Ansiedlungsexperte Achim Willke. So zum Beispiel die Verlagerungen der Labova GmbH und der Taconic Biosciences GmbH von Köln nach Leverkusen. Die Labova GmbH, tätig im Chemie-Anlagenbau, bezieht mit 60 Mitarbeitern 800 m² Büronutzfläche im Bioplex im Innovations-park Leverkusen. Die Taconic Biosciences GmbH, tätig in der Biotechnologie- und Pharmaindustrie zieht ebenfalls in den Innovationspark. 90 Mitarbeiter finden auf 3.500 m² Büronutzfläche ihren neuen Arbeitsplatz.


Im Innovationspark startete der Bau des IP11, das TOP-Büro-Neubauprojekt mit einer Gesamtnutzfläche von 12.000 m2. In direkter Nähe bezogen der medizinische Dienstleister Med360° mit Platz für 350 Mitarbeiter und der Fleischgroßhandel DER WEIDENER auf 9.600 m2 ihre neuen Firmenzentralen (Bild links). In der City eröffnete die Krankenversicherung „Pronova BKK“ mit rund 640 Mitarbeitern ihr neues Headquarter.

Auch aus Leichlingen zieht es ein Unternehmen an den Standort Leverkusen. Die Bunte & KIein GmbH entwickelt IT-Lösungen für hautechnische Unternehmen und erwarb ein 1.755 m² großes Grundstück in der neuen Bahnstadt Opladen.

Auch als Geschenk gedacht: Patenschaft für einen Apfelbaum

Etwa 50 besonders wertvolle Streuobstwiesen mit rund 2000 Bäumen gibt es in Leverkusen

Ein nachhaltiges Geschenk, das mitwächst: Obstbaumpatenschaften der Stadt Leverkusen (Fachbereich Umwelt) und der NABU Naturschutzstation Lever-kusen - Köln e.V. Sie machen das ganze Jahr über Freude – und leisten einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt vor der Haustür.


80 Euro kostet eine Patenschaft für einen alten Obstbaum im Jahr. Die Paten-schaft läuft insgesamt über fünf Jahre. Die Gesamtkosten einer Patenschaft belaufen sich damit auf 400 Euro. Mit dem jährlichen Beitrag wird der Paten-baum das ganze Jahr über von einer Fachfirma gepflegt. Und davon profitiert der Baum gleich mehrfach: ein solcher „Verjüngungsschnitt“ sorgt nicht nur dafür, dass der alte Baum neues Holz und zukünftig wieder mehr Früchte bildet, sondern erhöht auch seine Lebenserwartung um ein Vielfaches. Bis zu 120 Jahre alt kann ein Obstbaum bei guter Pflege, d. h. vor allem regelmäßigem Schnitt, werden.
Aber auch die Paten haben etwas von ihrem Engagement. Sie erhalten eine Pa-ten-Urkunde sowie Informationen über alle Aktionen in Sachen Streuobstwie-senschutz in Leverkusen. Außerdem dürfen sie sich „ihren“ Patenbaum selbst aussuchen und werden einmal im Jahr zur Ernte auf die Obstwiese eingeladen. Dort kommen sie in den Genuss alter und regionaler Obstsorten, die es nicht im Supermarkt zu kaufen gibt: Rheinischer Bohnapfel, Weißer Winterglockenapfel, Weißes Seidenhemdchen, Kaiser Wilhelm und viele andere sind auf den Obst-wiesen zu finden.

Etwa 50 besonders wertvolle Streuobstwiesen mit rund 2000 Bäumen gibt es in Leverkusen; etwa 100 Bäume werden bereits durch Paten unterstützt. Neben Einzelpersonen engagieren sich auch Vereine und Firmen mit einer Patenschaft für die heimische Artenvielfalt. So ist die in Leverkusen ansässige Firma Currenta bereits seit 2010 Pate von 10 Apfelbäumen. Auch die Energieversorgung Lever-kusen (EVL), die Caritas Leverkusen sowie die regionalen Verbände des Natur-schutzbund Deutschland (NABU)  machen mit.


So sieht der Sieger-Entwurf eines Architektur-Wettbewerbs aus


Hier sollen einmal loftartige Büros und Gastronomie Einzug halten

Die große Bahnausbesserungshalle in der Neuen Bahnstadt Opladen wird nach den Entwürfen des Büros JSWD Archi-tekten neu konzipiert. Das gaben der Projektentwickler CUBE Real Estate und die neue bahnstadt opladen GmbH (nbso)  in einer Pressekonferenz bekannt. Der Entwurf des Kölner Architektenbüros setzte sich in der zweiten Runde eines Qualifizierungsverfahrens gegen drei verbliebene Konkurrenten durch. Insgesamt nahmen zehn Architekturbüros an dem Verfahren teil, das im Oktober 2016 begonnen hatte. In dem sich im Bau befindenden rund 5.500 m² großen künf- tigen „CubeOffices 574“  werden primär moderne loftartige Büroflächen und Gastronomie Einzug halten.


Vera Rottes, die Geschäftsführerin neue bahnstadt opladen, sagt: „Ich freue mich, dass der Entwurf des Büros JSWD zur Neunutzung der ehemaligen Bahn- ausbesserungshalle (Bild links) aus einem so hochrangig besetzten Werkstattver-fahren entstanden ist. Mit diesem Entwurf wird die charakteristische Baukultur, die sich im Lauf der letzten Jahre in der Bahnstadt durch das Nebeneinander von Industriearchitektur und modernen Gebäuden entwickelt hat, um ein weiteres sehr markantes Beispiel bereichert. Wir freuen uns auf den Umbau und damit auf die Lebendigkeit und die neuen Impulse, die mit den zukünftigen Nutzern und Bewohnern neu in die Bahnstadt kommen werden.“
CUBE Real Estate plant, das Gesamtprojekt bis 2021 fertigzustellen. Es beinhaltet zwei Bauabschnitte: In dem sich im Bau befindenden rund 5.500 m² großen künftigen „CubeOffices 574“ (Gebäude an der Werkstättenstraße) werden primär moderne loftartige Büroflächen und Gastronomie Einzug halten. Auf dem gut 20.000 m² großen Grundstück der ehemaligen Ausbesserungshalle und zukünf-tigen „CubeFactory 577“ ist Raum für studentisches Wohnen, allgemeines Woh-nen, Boardinghouse, Büro- sowie Gastronomie- und Sportflächen vorgesehen. Etwa zeitgleich zur Fertigstellung des CUBE Real Estate Projektes wird auch die Eröffnung des neuen Campus Leverkusen der Technischen Hochschule Köln in direkter Nachbarschaft erwartet.