Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Das Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg schlägt ein neues Kapitel auf: Der geschichtsträchtige Ort auf dem Petersberg wurde vom Architekturbüro caspar. modernisiert und jetzt nach zweieinhalbjährigem Umbau mit 600 Gästen offiziell wiedereröffnet – Bundesaußenminister Heiko Maas hielt die Festrede.                    Foto: Steigenberger Hotel AG


Das Grandhotel auf dem Petersberg erstrahlt in neuem Glanz  -
Bonn und das Siebengebirge haben endlich ihre Perle wieder

Konrad Adenauer, Leonid Breschnew und Elisabeth II. - sie alle haben auf dem 336 Meter hohen Petersberg, in dem ehemaligen Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland, Geschichte geschrieben. Mit dem nun fertiggestellten Umbau schlägt das wohl berühmteste  Hotel Deutschlands, das Steigenberger Grand-hotel & Spa Petersberg, ein neues Kapitel auf.


Dass hier etwas ganz Neues beginnen würde, sich Luxus und Bodenständigkeit nicht ausschließen, zeigte sich schon im Frühjahr 2016 als der von caspar. umge-baute Biergarten eröffnet wurde. Die Terrasse mit Rheinpanorama und den cha-rakteristischen Kopflinden, die in den 1930er Jahren angelegt wurde, offerierte einst nur wenige, weiß eingedeckte Tische. Heute bietet der moderne Biergarten 300 Plätze. Und Schwellenangst muss niemand haben.


Das neobarocke Kurhotel aus dem Jahr 1914, in dem 1949 das Petersberger Ab-kommen unterzeichnet wurde, war bis 1952 Sitz der Alliierten Hohen Kommis-sion. Später mietete die Bundesregierung das 1954 wiedereröffnete „Hotel Petersberg“ für hohe Staatsgäste an. Doch  aus wirtschaftlichen Gründen mußte das Haus 1969 geschlossen werden. Es wurde nach erheblichem Umbau erst 1990 wieder eröffnet und wird seitdem von Steigenberger als Grandhotel mit jetzt 112 luxuriösen Gästezimmern und zahlreichen großen Tagungs- und Veranstaltungs-sälen betrieben.


Das können sich Besucher der "Motorworld" doch nicht entgehen lassen ...

Eine Nacht im FIAT-Automobil - das bietet das neue Konzepthotel

Dieses Bild gibt nicht etwa den Blick in eine Autowerkstatt wider, es zeigt viel-mehr ein besonders attraktives Doppelzimmer des "V8 Hotel Köln", das von der Kette Choice Hotels soeben in Köln-Ossendorf in Betrieb genommen wurde. Es ist auch Bestandteil der im letzten Jahr eröffneten Motorworld Köln-Rheinland. Die Erlebniswelt bietet als Highlight die Private Collection des siebenfachen F-1-Weltmeisters Michael Schumacher.


112 individuell gestaltete Zimmer, eine Racing-Suite und fünf Car-Suites erwar-ten die Gäste in Köln. In den Auto-Themenzimmern reicht das Hotelinterieur von zu Betten umgestalteten Karosserien automobiler Klassiker bis hin zu Wandge-staltung mit übergroßen Impressionen historischer Rennszenen. Möbel aus Zapf-säulen und zeitlosen Autoteilen runden das ganzheitliche Konzept ab. „Das Kölner Haus nimmt in der internationalen Reihe von 250 Ascend-Häusern eine Ausnahmestellung ein," sagt Georg Schlegel, Geschäftsführer von Choice Hotels Deutschland und Zentraleuropa.

Ein Hit im Kölner Friesenviertel:  Das 25hours Hotel The Circle

Die Hotellandschaft in Köln

hat mit der Eröffnung (Juli 2018) des 25hours Hotel The Circle im Friesenviertel ein echtes Design-Juwel hinzu

gewonnen. In der großzügigen Schalterhalle, in der einst Versicherte des Gerling-Konzerns ihre Beiträge einzahlten, laden heute Café und Co-Working-Spaces zum entspannten Arbeiten und Relaxen ein.

Das Hotel bietet  207 Zimmer – mal futuristisch, mal retro – dazu einen separaten Bereich für Meetings und Events für bis zu 100 Personen.
Der historische Bau inspirierte die Macher des Hotels, sich intensiv mit der Zeit des Wirtschaftswunders in den 50er und 60er Jahren und den damals erdachten technischen Utopien auseinanderzusetzen. Während die Inner Circle-Räume mit ihrer offenen Raumgestaltung ein futuristisches Ambiente schaffen, bieten die lichtdurchfluteten Outer Circle-Zimmer Retro Atmosphäre. Hier liegen die Bade-zimmer hinter den Betten und bieten beim Duschen einen Weitblick über die Stadt. In der großzügigen ehemaligen Schalterhalle laden Café, Kiosk, Fahrradla-den und Co-Working-Spaces zum entspannten Arbeiten oder Relaxen ein. Außer-dem erwarten Hotelgäste und Besucher im achten Stock die ostmediterrane Küche im Restaurant NENI und die Monkey Bar mit Cocktailkunst inklusive loka-ler Spirituosen und anderen besonderen Zutaten.

Solingen erhält ein Holiday Inn Express am Hauptbahnhof


Der Hotelneubau am Solinger Hauptbahnhof nimmt immer konkretere Züge an: Nachdem Grundstückseigentümer und Investoren im April die entsprechenden Kaufverträge unterzeichnet haben, ist nun der Mietvertrag für das Economy-Hotel in trockenen Tüchern. Die Betreibergruppe tristar GmbH aus Berlin wird mit der zur InterContinental Hotels Group gehörenden Hotelmarke „Holiday Inn Express“ in den 20-Millionen Euro-Bau einziehen. tristar GmbH wird das Holiday Inn Express mit 158 Zimmern in Ohligs betreiben.


Architekt und Co-Investor Karsten Monke von der Hotel Solingen GmbH reali-siert  das Projekt zusammen mit der Seneca Advisors GmbH aus Berlin. Die Projektentwickler wollen mit dem Hotelprojekt ein städtebauliches Ausrufezei-chen setzen. Die unteren Geschossen sollen großflächig verglast werden, um Transparenz zu erzeugen. Die Fassaden der Obergeschosse sollen durch Vor- und Rücksprünge einen eigenen dynamischen Charakter erhalten.

Die MARITIM-Hotel-Kette feierte ihr 50jähriges Bestehen

Mit dem Konzept „Tagen und Wohnen unter einem Dach“ wurde das erste Maritim Hotel 1969 in Timmendorfer Strand eröffnet. Seit 1988 ist das Maritim auch aus Köln nicht mehr wegzudenken – am Heumarkt (Bild) finden zahlreiche Business-Veranstaltungen, Karnevalssitzungen und Kongresse statt.

1980 eröffnete auf Teneriffa das erste Mari-tim Hotel im Ausland. Heute ist die Maritim Hotelgesellschaft als größte inhabergeführte deutsche Hotelkette weltweit in sieben Län-dern vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, Bulgarien und China.

Was Business-Frauen von Hotelzimmern erwarten

Der Hoteleinrichtungsspezialist furniRENT erklärt, wie sich Hotels  beliebt machen können

Immer öfter sind es Frauen, die beruflich in den Hotels einchecken. Für die Hotellerie inzwischen eine relevante Zielgruppe. Doch worauf legen Business-Frauen bei Hotelzimmern Wert?  Der Hoteleinrichtungsspe-zialist furniRENT erklärt, worauf es ankommt.


 „Es gibt sehr wohl Aspekte, mit denen Hotels bei Business-Frauen beson-ders punkten können“, weiß Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furni-RENT, der aus langähriger Erfahrung in der Planung und Einrichtung von Hotels in Österreich, Deutschland und der Schweiz spricht. Eine wichtige Rolle nimmt z.B. das Hotelbadezimmer ein. Viele Frauen schätzen es, wenn sie größere Abstellflächen für ihre Kosmetika vorfinden. Um das Schminken zu erleichtern, sollte im Badezimmer außerdem eine dem Tageslicht entsprechende Beleuchtung gewählt werden. Im Wohnbereich wird dagegen mit warmem Licht und um die 3.000 Kelvin gearbeitet. Auch ein Ganzkörperspiegel im Hotelzimmer kommt gut an. „Bei der Auswahl des Kleiderschranks sollte berücksichtigt werden, dass dieser eine Hänge-fläche von 1,50 Meter Länge für Langgarderobe wie Kleider aufweist. “

Natürlich freuen sich viele weibliche Business-Gäste darüber, wenn Hotels Kosmetik- und Pflegeprodukte kostenlos zur Verfügung stellen. Neben den relativ üblichen Dingen wie Duschgel oder Bodylotion kann das aber auch ein ,Notfallset’ mit Produkten wie Nagelfeile oder Nagellackentferner sein. „Unabhängig vom Geschlecht der Reisenden gibt es Ausstattungs-kriterien, die für alle Business-Gäste wichtig sind. Dazu zählen ein großer Schreibtisch, genügend Steckdosen, WLAN und USB-Anschlüsse“, bemerkt Kofler. Für viele Geschäftsreisende ist darüber hinaus ein 24 Stunden Check-in essenziell, da sie teilweise nicht genau sagen können, wann sie ankommen.


Eine aktuelle Studie belegt, was für Hotelgäste allgemein besonders wichtig ist

Deutsche Hotel-Gäste wollen Wohlfühlklima statt kühle Moderne

Frauen wollen gut schlafen und Männer fürstlich speisen: Während 60 Prozent der weiblichen Gäste ihr Hotel nach Art und Größe des Bettes wählen, landen bei den Männern Restaurant und Halbpension unter den wichtigsten zehn Krite-rien für ein Hotel. Das Frühstück landet bei 69 Prozent an erster Stelle - ist allerdings auch den Frauen wichtig. Beiden Geschlechtern ist gemein, sich im Zimmer wohl fühlen wollen. Das fand eine internationale studie heraus. Statt kühlem Luxus suchen sie Kuschelatmosphäre, ein Zuhause fern der Heimat.


Frühstück ist wichtig im Hotel, ausführlich und nicht zu hektisch. Hier eine Szene aus dem Internet-Auftritt des Dorint-Hotels  am Heumarkt in Köln.

Zuhause ist da, wo gut gekocht wird, die Betten kuschelig und das Ambiente zum Wohlfühlen sind. Auch in fremder Umgebung im Hotelzimmer möchten sich die Deutschen gemütlich zurückziehen können. Sich einmummeln zu können schlägt alle anderen Wünsche an Stil und Aussehen. 68 Prozent der Bevölkerung achten bei einer Hotelbuchung auf genau diese Wohlfühlatmosphäre im Hotel.

Die Studie sagt, dass Frauen dabei mit 72 Prozent mehr Wert auf das Kuschel-Klima als Männer (64 Prozent) legen. Doch auch Männer sind deshalb keine Lieb-haber von kühler Moderne. Auch unter ihnen bevorzugen nur 29 Prozent ein modernes Design - gleich oft wie die Frauen. Auch Luxus und Eleganz erwarten nur 21 Prozent der Männer und 19 Prozent aller Befragten vom optimalen Hotel. Die Größe und Art der Betten ist für 54 Prozent ausschlaggebendes Kriterium bei der Hotelwahl - unter den Frauen achten sogar 60 Prozent vor allem darauf.

Zum Wohlfühlen gehört für die Deutschen jedoch nicht nur die Optik. "Zuhause wird auf die Erfordernisse jedes Familienmitglieds geachtet - darum sorgen auch wir für Kinder, Allergiker und andere Personen mit besonderen Bedürfnissen", sagt Michel Schutzbach von der Scandic Hotels Gruppe, die die Studie in Auftrag gab. "Das betrifft auch das Frühstück, das mit gesunden Alternativen, Fairtrade-Kaffee und gluten- und laktosefreien sowie veganen Produkte zum Wohlbefinden beiträgt." Auch in der Befragung sagen 72 Prozent, dass ihnen der gelungene Start in den Tag mit Frühstück wichtig ist - Brötchen und Müsli schlagen bei wei-tem Minibar oder Room-Service.

Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) wünscht sich zudem einen persönlichen An-sprechpartner im Hotel. Bei den 35 bis 49-Jährigen ist dieser Wunsch sogar mit 44 Prozent der am häufigsten genannte Service. Menschen, die einen willkom-men heißen und eine Stimmung zum Wohlfühlen sind laut Studie deutlich wich-tiger als technische Spielereien. Einzige Technik, die den Deutschen wirklich et-was bedeutet, ist der schnelle WLAN-Zugang. Für mehr als die Hälfte der Befrag-ten ein Muss - und das über alle Generationen hinweg.

Ergebnisse der repräsentativen Studie "Wachstumstrends im deutschen Hotel-markt" für die 1.000 Deutsche im September 2018 im Auftrag der Scandic Hotels Gruppe vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung befragt wurden.

Das sind die Gründe der Hotelwahl im Geschlechtervergleich

Top 10-Ranking Männer

Top 10-Ranking Frauen

1. Frühstücksangebot (69%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (64%)
3. Preisgünstiges Angebot (58%)
4. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
5. All-inklusive-Angebote (58%)
6. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
7. Größe und Art der Betten (49%)
8. Zentrale Lage des Hotels (46%)
9. Angebot von Halbpension (46%)
10. Restaurant im Hotel (42%)

1. Frühstücksangebot (76%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (72%)
3. Preisgünstiges Angebot (64%)
4. Größe und Art der Betten (60%)
5. All-Inklusive-Angebote (59%)
6. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
7. Zentrale Lage des Hotels (55%)
8. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
9. Aussicht aus dem Fenster (49%)
10. Erfahrungsberichte anderer Gäste (49%)

Commerz Real erwirbt Dorint Hotel An der Messe Köln für Spezialfonds

Die Commerz Real Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) hat das Dorint Hotel An der Messe in Köln  für ihren „Commerz Real Institutional Hotel Fund“ erworben. Verkäuferin ist die Messehotel Köln GmbH & Co. KG, über den Kaufpreis wurde Still-schweigen vereinbart. Das 2001 fertiggestellte sechsgeschossige Vier-Sterne-Hotel umfasst knapp 20.000  qm Mietfläche so-wie 131 Tiefgaragenstellplätze und bietet 313 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar, ein Wellnessbereich sowie flexibel gestalt-bare Tagungsflächen. Es liegt verkehrsgünstig direkt an der Messe Köln im Stadtteil Deutz.


Das KÖLNER 20-ZIMMER - HOTEL "Zum kostbaren Blut"  

Was für ein Hotel !  Kein Personal, aber eine Super-Atmosphäre
 

Ein Kölner Start-Up-Hotel, 2018 mit dem Digital Leader Award ausgezeichnet,  ist in der Domstadt eine Herberge der ganz besonderen Art. Das Hotel „Zum kost-baren Blut“ ist ein voll-digitalisiertes Mikro-Hotel. Es verfügt über 20 Zimmer mit hochwertiger Ausstattung – aber über keinen Rezeptionstresen und keine Ange-stellten, die dauerhaft vor Ort sind. Lediglich eine Mitarbeiterin ist mit der Steue-rung der technischen Systeme betraut. Das Gebäude in der Kölner Altstadt ist zuvor von einem katholischen Schwestern-Orden als Gästehaus genutzt worden und als Hotel im Sommer 2017 schrittweise in Betrieb gegangen. Die Grundlage der Hotelidee ist, auf alles zu verzichten, was Hoteliers als wichtig empfinden und nur das zu bieten, was die Zielgruppe erwartet und wünscht. Genau das überzeugte die Experten-Jury.


Und die Eigentümer argumentieren so:
"Dein Zimmer im Koncept Hotel Zum Kostbaren Blut hat das Odeur von 4711! Es riecht wie das Köln der 1950er: Nach lautem Eau de Cologne, einem herrlichen Abend in der Altstadt und ganz viel Miljö. Es ist ein bisschen schäl und doch stil-voll, ist Fifties, ein kleines Wirtschaftswunder und so ehrlich wie das Leben. Es ist wie das Wohnzimmer eines interessanten Freundes – und überhaupt nicht wie ein Hotelzimmer! Jedes Einzelne eine Sammlung von Kunst, echtem Leben und proppenvoll mit unendlich vielen Geschichten. Was uns jedoch am wichtigsten ist: Du wirst Teil unserer Geschichte und unserer Stadt, wenn Du im Koncept Hotel Zum Kostbaren Blut wohnst."                      Copyright: © Cornelis Gollhard

Kaum zu glauben: Hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Hotel -
Das Qvest-Hotel zählt zu den schönsten Deutschlands
 


Eine professionelle Jury des GEO-Magazins gab der Kölner Herberge den 1.Preis fürs Design


Ein Hotel im rheinischen Köln zählt nach Ansicht professioneller Kenner zu den schönsten von Deutschland. Gemeint ist das Qvest-Hotel, das nicht unbedingt zu den besonders bekannten Häusern der Domstadt zählt, was sich ja nun ändern kann. Bislang ruht es vom Straßenlärm total geschützt hinter der Kirche St. Gereon. Ein Kleinod, dessen hermetische Lage nur eingefleischte Kölner kennen. Und nur ein kleiner Schriftzug an der Glastür des neogoti- schen Monuments verrät, dass man an der richtigen Tür klopft.


Als GEO SAISON vor einiger Zeit zum elften Mal die 100 schönsten Hotels in Europa wählte , setzte die Jury das Kölner Haus in der Kategorie "Design" auf den 1.Platz. Das historische Bauwerk aus dem Jahr 1867 mit seiner neugotischen Architektur wirkt nur äußerlich "alt". Im Innern beherbergt es höchst modern ausgestattete 34 Hotelzimmer in eben einem ganz besonderen Design.


Für das Ranking wählten 30 internationale Experten ihre Favoriten in zehn Kategorien. Dabei gingen die Jurymitglieder bei der Auswahl nach einem subjektiven Kriterium: Welches Hotel würden Sie Freunden empfehlen? Das Ergebnis: 100 Unterkünfte in 19 europäischen Ländern. Jede Kategorie hat einen Sieger sowie neun zweite Sieger ohne Rangfolge.

Die folgenden Hotels belegen den ersten Platz ihrer jeweiligen Kategorie:
- Kategorie "Am Meer": La Co(o)rniche, Pyla sur Mer/Frankreich
- Kategorie "Berge": Hotel San Luis, Hafling/Italien
- Kategorie "Design": The Qvest Hideaway, Köln/Deutschland
- Kategorie "Land": Soho Farmhouse, Oxfordshire/England
- Kategorie "Luxus": Hotel Ritz, Paris/Frankreich
- Kategorie "Wellness": Schloss Elmau, Krün/Deutschland
- Kategorie "City": Hotel Zoo, Berlin/Deutschland
- Kategorie "Außer Konkurrenz": Hotel Whitepod, Monthey/Schweiz
- Kategorie "Food": Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern/Deutschland

Hotelchef Fritz G.Dreesen tritt nach erfolgreicher Verbandsarbeit kürzer

Vor über 120 Jahren (3. Mai 1894) wurde das wegen seiner Geschichte fast legendäre Rheinhotel Dreesen in Bad Godes- berg von Fritz Dreesen eröffnet. Sein Tod im Jahr 1972 traf die Familie und die Mitarbeiter völlig unvorbereitet. Mitten aus seiner Ausbildung heraus mußte der gerade 22jährige Fritz Georg Dreesen (unser Bild) übernehmen. Mit viel Fleiß und dann bemerkenswertem Erfolg. Inzwischen hilft ihm sein Sohn Fritz Olaf in der nun schon fünften Generation. 14 Jahre lang war er auch Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland. Den Posten gab er inzwischen an Otto Lindner ab.