Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Der "Rhein in Flammen" fällt diesmal für die Region Bonn aus

Mehrmals im Jahr steht der Rhein "normalerweise" in Flammen – am ersten Samstag im Mai wäre es auch in Bonn wieder

so weit gewesen. Zwischen der ehemaligen Bundeshauptstadt und Linz hieße es für einen Abend: Spektakuläres Feuerwerk, bunt beleuchtete Schiffe und Live-Musik an den Ufern. Ein Spektakel, das in Linz am Rhein beginnt und Richtung Bonn führt. Am gesamten Rheinufer laden Essensstände, Bühnen mit Live-Musik und andere Locations dazu ein,  mitzufiebern, wenn das bunte Feuerwerk in der Luft erstrahlt und die Schiffe mit Glanz und malerischer Beleuchtung über den Rhein schippern. Doch diesmal fällt alles aus. Abgesagt ! Zumindest am 2.Mai. Schwerer Schlag auch für den Tourismus am Rhein.


Neue Verkehrszentrale in Leverkusen soll u.a.Staus bekämpfen - 
Sie wird direkt neben der Autobahn 3 entstehen 

Die Beschriftung der elektronischen Infotafeln, die an Schilderbrücken über vielen Autobahnen hängen, wird von einer Verkehrszentrale in Leverkusen aus gesteuert. Diese Tafeln können Tempo-limits setzen, den Verkehr umleiten, Überholverbote oder auch die Sperrung einzelner Fahrstreifen anzeigen. So sol-len Staus und Unfälle vermieden und der Verkehrsfluss verbessert werden. Für eine neue, modernere Verkehrszentrale wurde jetzt der Grundstein gelegt.

Mit dem Neubau der Verkehrszentrale in Leverkusen werden jetzt die Voraus-setzungen geschaffen, auch in Zukunft einen wesent-lichen Beitrag zu Stau-vermeidung und Verkehrssicherheit zu leisten. Dafür wurde soeben der Grund-stein gelegt.


„Die Zahl der Pkw und Lkw auf unseren Autobahnen wächst – und damit auch die Herausforderung, den Verkehr sicher und effizient zu leiten. Die Digitalisie-rung eröffnet enormes Potenzial: Hier in Nordrhein-Westfalen gibt es z.B. schon jetzt an rund 540 Autobahnkilometern Streckenbeeinflussungsanlagen, die Geschwindigkeiten und Fahrstreifenfreigaben dynamisch steuern. Mit dem Neubau der Verkehrszentrale in Leverkusen schaffen wir die Grundlage, zukünf-tig alle Streckenbeeinflussungsanlagen und Verkehrsleitsysteme zentral steuern und überwachen zu können. Das ist ein Meilenstein für ein neues, intelligentes Verkehrsmanagement und stärkt den Standort Nordrhein-Westfalen“, sagte Bundesminister Scheuer bei der Grundsteinlegung.

Alle relevanten Datenströme aus den 2.200 Kilometern Autobahn in Nordrhein-Westfalen laufen an den fünf Arbeitsplätzen im Kontrollraum der bestehenden Verkehrszentrale zusammen. Wie schnell je nach Verkehrslage am besten gefah-ren wird, um den Verkehr sicher und zügig fließen zu lassen, auch das wird für einige Strecken in der Verkehrszentrale entschieden. Je nach Verkehrssituation geben Streckenbeeinflussungsanlagen die zulässigen Geschwindigkeiten an und warnen vor Staus, Gefahrensituationen, schlechtem Wetter und Baustellen.


Sämtliche Informationen werden den Verkehrsteilnehmern schließlich gebün-delt auf dem Portal www.verkehr.nrwzur Verfügung gestellt. Hier finden Autofah-rer die aktuelle Verkehrslage, Baustelleninformationen und aktuelle Warnmel-dungen der Polizei. Über 200 Webkameras vermitteln einen Einblick in die aktu-elle Verkehrslage. Das Portal bietet die Möglichkeit, sich alle Details über eine gewählte Reisestrecke anzeigen zu lassen.

Das Rheinland ein Reiseland - Köln und Düsseldorf ganz vorn

Das Reiseland Nordrhein-Westfalen wird immer beliebter: Auch im zehnten Jahr in Folge sind 2019 sowohl die Gäste- als auch die Übernachtungszahlen im Land gestiegen.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: „Die positive Entwicklung ist besonders wertvoll für unseren gesamten Wirtschaftsstandort. Denn von den steigenden Gäste- und Übernachtungszahlen profitieren auch viele weitere Branchen. So sind inzwischen fast sieben Prozent der Gesamtbeschäftigung in Nordrhein-Westfalen auf den Tourismus zurückzuführen.“
Laut IT.NRW verbuchten die meldepflichtigen Beherbergungsbetriebe im Land im vergangenen Jahr 24,3 Millionen Gäste, was einem Plus von 2,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Zahl der Übernachtungen stieg ebenfalls um 2,6 % auf 53,3 Millionen.

Getragen wurde das Wachstum sowohl von inländischen als auch von auslän-dischen Gästen, wobei die Übernachtungen ausländischer Gäste mit 3,4 Prozent besonders stark zulegten. - Im Vergleich zu 2010 stiegen die Gästezahlen 2019 um ganze 30,8 %. Bei den Übernachtungszahlen gab es ein Plus von 26,5 %.

Einer von Tourismus NRW in Auftrag gegebenen Studie zufolge sorgen Touristen durch ihre Nachfrage für 45,9 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Zugleich sind 650.000 Arbeitsplätze im Land direkt oder indirekt vom touristischen Konsum abhängig. Das entspricht 6,9 Prozent der Gesamtbeschäftigung.

Die höchste Gästezahl erzielte erneut Köln mit dem Rhein-Erft-Kreis. Die Region verzeichnete 4,3 Millionen Ankünfte. Das Ruhrgebiet folgte mit 3,7 Millionen Übernachtungsgästen auf Platz zwei, vor Düsseldorf und dem Kreis Mettmann (neanderland) mit gut 3,6 Millionen Übernachtungsgästen auf dem dritten Platz. Das größte Gästeplus verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis mit einem Anstieg von 7,9 Prozent auf knapp 1,6 Millionen.


Insgesamt liegt NRW im bundesweiten Vergleich bei den Übernachtungszahlen auch 2019 wieder auf Platz drei hinter Bayern und Baden-Württemberg. Bei der Zahl der Gäste muss Nordrhein-Westfalen nur Bayern den Vortritt lassen.

Auf der A 3 gibt es  endlich einen neuen Parkplatz für Lkw

Parklätze fü+r Lkw-Fahrer sind rar. Bei einer Parkstandserhebung im Jahre 2013 prognostizierte der Bund, dass der Fehlbestand an Lkw-Stellplätzen bis zum Prognosezeitpunkt 2025 auf rund 4.000 ansteigen würde. Aktuell arbeitet der Bund an der Fortschreibung der Parkbedarfsprognose auf den Prognosehorizont 2030.
Der Bund stellt pro Jahr mehr als 100 Millionen Euro für den Bau neuer Lkw-Stellplätze zur Verfügung.                                                                                                                

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg hat am 18.Dezember den neuen Parkplatz mit WC-Anlage (PWC) „Sülztal“ in A3-Fahrtrichtung Köln zwischen  Anschluss-stellen Lohmar-Nord und Rösrath für den Verkehr freigegeben. Auf dem Gelände einer ehemaligen Autobahnpolizeistation entstan-den seit Anfang 2018 rund 50 LKW- und 30 PKW-Stellplätze sowie ein gesonderter Strei-fen für Groß- und Schwertransporter. Um die LKW-Fahrer während der gesetzlich vorge-schriebenen Ruhezeiten vor dem Lärm der Autobahn zu schützen, wurde eine rund 320 Meter lange Lärmschutzwand errichtet. Die Baukosten betrugen etwa 10,6 Millionen Euro.

Das ist mal ein Knaller: Bonn  in den Top Ten der Tourismus-Welt  
Die Bundesstadt belegt Platz 5 in der Beliebtheits-Skala

Bonn gehört 2020 zu den zehn Top-Städtereisezielen der Welt. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Bundesstadt auf Platz fünf der attraktivsten Destinationen für das kommende Jahr gewählt. Überzeugt hat die Reiseexperten  u.a. die Bonner Museumslandschaft, die politische Geschichte Bonns und die Lage am Rhein. Bild: Villa Hammerschmidt.


Auch durch das bevorstehende Beethoven-Jubiläum rückt die Bundesstadt natürlich für Städtereisende im Jahr 2020 stärker in den Fokus. Oberbürgermeis-ter Ashok Sridharan zeigte sich entsprechend „hocherfreut.“


 Und das ist die Reihenfolge

1. Salzburg, Österreich (Bild links)
2. Washington, D.C., USA
3. Kairo, Ägypten
4. Galway, Irland
5. Bonn, Deutschland
6. La Paz, Bolivien
7. Kochi, Indien
8. Vancouver, Kanada
9. Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
10. Denver, USA

Jede Destination wurde sorgsam ausgewählt aufgrund ihrer Aktualität, ihrer Einzigartigkeit und natürlich ihres "Wow"-Faktors. Die diesjährige Liste umfasst vielfältige Spots und Aktivitäten, von den bezaubernden Klöstern Bhutans bis hin zu den Küstenwanderwegen und Fischbuden von Maine.

Diese Verpackung soll gegen die bösen Borkenkäfer schützen
 

Rund 27 Prozent der Landesfläche in Nordrhein-Westfalen sind bewaldet, über 80 Prozent der Waldfläche sind in Privat- und Kommunalbesitz. Stürme und die lang andauernde Trockenheit haben dem Wald stark zugesetzt und die Aus-breitung des Borkenkäfers wesentlich begünstigt. Stattliche Fichten sterben großflächig ab.


Die beste Lösung wäre es, wenn die Bäu-me gefällt und abtransportiert werden könnten, bevor die neuen Käfer aus der Borke ausschwärmen. Doch was tun, wenn das nicht geht, wenn die Absatzwege verstopft sind?

Fachleute lassen die kranken Bäume jetzt fällen und bis zu 250 Stämme in wetterfeste Folie einwickeln ! Sie ziehen zwei Folienlagen über den Holzstapel und verschweißen sie mit den zuvor ausgelegten Folien. So entsteht eine innere und eine äußere Hülle. Über ein Ventil lässt sich beobachten, wie viel Sauerstoff im Inneren ist beziehungsweise ob die Folie intakt ist. Die Holzstämme werden ab dem kommenden Jahr nach und nach wieder befreit und der normalen Waldwirtschaft wieder zugeführt. Das ist für Wald und Holz NRW eine Test.  Mit der Holzkonservierung will man  nach den Erfahrungen mit Sturmholz jetzt auch der Borkenkäfer-Katastrophe beikommenn.

Bemerkenswert: Bonn im Rheinland Nr.1 im digitalen Business

Dass Bonn bundesweit zu den zehn Smartest Cities in Deutschland gehört, hat sich bereits herumgesprochen. Jetzt ist klar: In Nordrhein-Westfalen ist die Bundesstadt absolute Spitze und belegt den ersten Platz im Bundesland. Bit-kom, der Digitalverband Deutschlands, hat das Ranking aller 81 Städte jetzt veröffentlicht. Und bestätigt damit Bonns Bemühungen rund um das Thema Digitalisierung. Im Themenbereich Verwaltung hat Bonn sehr gut abgeschnitten. Mit seinen Aktivitäten im Bereich Bürgerservice erreicht die Bundesstadt Rang drei deutschlandweit. Auch im Themenbereich Gesellschaft hat Bonn eine sehr gute Platzierung erreicht, und zwar Platz vier bundesweit.

Der neue City Report 2019 für die Region Köln/Bonn zeigt:
 So entwickelt sich der Wohnungsmarkt am Rhein


Der Raum Köln/Bonn gehört zu den wirtschaftlich am stärksten wachsenden Regionen Deutschlands. Eine Entwicklung, die natürlich auch auf den Immobi-lienmarkt durchschlägt. Das Wohnungsangebot ging zurück, die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser stiegen an.  Das zeigt der aktu-elle City Report der S Corpus Immobilienmakler GmbH für Köln und Bonn.


Neubauwohnungen kosteten im Schnitt 5.000 Euro pro Quadratmeter, gebrauch-te Immobilien 3.400 Euro pro Quadratmeter. Am teuersten war die Innenstadt, danach folgten Lindenthal und Marienburg sowie Zollstock und Raderberg. Generell am teuersten – Neu- und Altbauten zusammen betrachtet – waren Müngersdorf, Bayenthal und Lindenthal. Am günstigsten war es in Neubrück, Lind und Brück.


Auch bei den Einfamilienhäusern ging das Angebot zurück. Die Auswahl an Top- Objekten war ebenfalls geringer. In Hahnwald und Braunsfeld legten die Preise zu, auf 1,5 oder 1,2 Millionen Euro. In Marienburg, Müngersdorf und Lindenthal konnte dagegen kein Anstieg verzeichnet werden. In der Region lag der Preis für ein Einfamilienhaus im Schnitt bei 369.000 Euro – 24 Prozent günstiger als in der City. Am günstigsten war es in Bergheim und Kerpen mit 294.000 oder 300.000 Euro, am teuersten in Bergisch Gladbach für 449.000 Euro und in Rösrath für 445.000 Euro.


Preisanstieg bei neuen Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen meldet meldet ImmobilienScout24 auch in Düsseldorf . Ein neu errichtetes Düsseldorfer Einfamilienhaus kostete zum Jahresende 2018 im Durchschnitt 706.976 Euro, das sind 7,1 Prozent mehr als zum Ende 2017. Damit sind Neubau-Häuser in der Lan-deshauptstadt mit Abstand die teuersten der ganzen Region. Auf Platz 2 liegt der Kreis Mettmann, hier stiegen die Preise für neue Einfamilienhäuser um 6,4 Pro-zent auf 499.868 Euro im Schnitt. Wer im Rhein-Kreis Neuss ein neues Haus erwerben möchte, zahlt im Durchschnitt 474.111 Euro (+ 8,7 Prozent).

Leverkusen ist die Nummer eins vor Bonn und Düsseldorf

Im Jahr 2017 lag die Wirtschaftsleistung des Landes Nordrhein-Westfalen (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) bei 72 708 Euro je Erwerbstätigen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt gerade mitteilt, erreichte die Stadt Leverkusen mit 100 105 Euro je Erwerbstäti-gen den höchsten Wert unter den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes. Auf den weiteren Plätzen folgten Bonn mit 94 325 Euro und Düsseldorf mit 91 568 Euro. Die niedrigsten Werte wurden für Oberhausen (60 008 Euro), Herne (58 505 Euro) und Bottrop (53 825 Euro) ermittelt.
Das Bruttoinlandsprodukt in Nordrhein-Westfalen belief sich im Jahr 2017 auf
685 Milliarden Euro, das waren 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Köln trug 9,4 Prozent und Düsseldorf 7,1 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei – diese beiden Städte stellten damit etwa ein Sechstel der Wirtschaftskraft Nord-rhein-Westfalens.
Im Vergleich zum Vorjahr erreichten landesweit Leverkusen (+8,2 Prozent),Kre-feld (+7,9 Prozent) und Duisburg (+7,6 Prozent) die höchsten Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt. Rückgänge ergaben sich für Oberhausen (−2,0 Prozent) und Wuppertal (−0,4 Prozent).


Bonn: Die BEETHOVENHALLE  - das große Thema in der Bundesstadt
Die Sanierung kommt für das Beethoven-Jubiläum aber zu spät
 

So haben die Freunde der Beethovenhalle das schon historische Gebäude noch in Erinnerung, Bild links. Zu Beethovens Geburtstag 2020 sollte es in neuem Glanz erscheinen. Das aber gelingt nicht mehr. Denn: Die denkmalgerechte Instandsetzung und Moderni-sierung der Beethovenhalle stockt total. Der bishe-rige Zeitplan ist nicht zu halten. Gründe sind vor allem Probleme mit der Statik und dem gesamten Baugrund. Damit steigen auch die Kosten. Jetzt spricht man schon von über 160 Millionen Euro !!!

Die Grundsteinlegung der Halle fand am 16. März 1956 durch Bundespräsident Theodor Heuss statt. Die Baukosten der Halle betrugen 9,5 Million Mark.


316 Milliarden Euro - In Nordrhein-Westfalen wurde richtig viel Geld verdient

Höchste Einkommen gibt es in Meerbusch und Odenthal

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichneten
Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 63 024 Euro je Steuerpflich-tigen, Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 54 343 Euro und Odenthal (unser Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 54 113 Euro die höchsten Durchschnitts-einkommen. Die Großstadt mit den höchsten Durchschnittswerten zwischen Rhein und Weser war Bergisch Gladbach (Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 45 830 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 18 gefolgt von Düsseldorf (45 434 Euro). Am unteren Ende der Einkommensskala rangierten Gelsenkirchen (29 544 Euro), Duisburg (28 932 Euro) und Weeze (Kreis Kleve) mit 27 171 Euro . Die Zahlen beruhen auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014. Sie konnten erst jetzt veröffentlicht werden. Sie sind damit die aktuellsten, die derzeit verfügbar sind.

Hier gibt es die meisten Millionäre in unserem Land


Und das wurde jetzt auch offiziell Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Einkommensmillionäre stieg im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 4 443. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistik-stelle anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 mitteilt, ergab sich im Landes-durchschnitt eine Quote von rund 2,5 Millionären pro 10 000 Einwohner (2013: 2,4). Von allen nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden hatte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2014 mit einer Quote von 14,7 je 10 000 Einwohner (2013:14,7) die höchste Millionärsdichte, gefolgt von Engelskirchen im Oberbergischen Kreis mit 9,4 (2013: 7,8) und Neuen-rade im Märkischen Kreis mit 9,2 (2013: 6,7). In absoluten Zahlen betrachtet, standen die Städte Köln und Düsseldorf mit 402 bzw. mit 401 Einkommensmillionären auf den ersten Plätzen.



Das ehemalige „Luftkreuz des Westens“ ist als MOTORWORLD der Auto-Hit

Zu sehen: Michael Schumachers private Motorsport-Sammlung

Ein Hotel, in dem man mit seinem Auto neben dem Bett parkt, Schumis Formel-1-Sammlung oder schicke Luxuskarossen und Oldtimer als Augenweide: die Motorworld bietet seit Mitte Juni in Kölns Nordwesten das reinste Auto-Mekka. Im Butzweilerhof, einem ehemaligen Flugplatzgelände,ist die neue MOTOR-WORLD Köln | Rheinland ganzjährig und kostenfrei zugängig. Zu bewundern sind Schummis Karts seiner Anfangszeiten, Sportwagen, Pokale, einzigartige Erinne-rungsstücke und natürlich auch ein Großteil seiner F1-Boliden, mit denen er sieben Mal Weltmeister wurde.

Eine Abtei mit 1000jähriger Geschichte als Tagungsort ausgezeichnet

Die Abtei Michaelsberg in Siegburg (Architekturbüro meyerschmitzmorkramer) ist auf der weltweit größten Immobilienmesse in Cannes mit dem Mipim Award in der Kategorie „Best Hotel & Tourism Resort“ ausgezeichnet worden. Unter dem strahlend blauen Himmel von Cannes war der Beifall groß für dieses kleine, leise Projekt, das sich im Ranking gegen ausgefallene Projekte durchzusetzen vermochte. Die Aufgabe der internationalen Juroren war dabei keine leichte: Insgesamt 227 Projekte aus 55 Ländern bewarben sich um einen der Awards. Das Katholisch-Soziale Institut ist kein, wie der Name vielleicht vermuten lässt, Exerzitienhaus. Es ist ein hochmodernes Tagungshotel, in dem kirchliche als auch weltliche Besuchergruppen tagen.                                  Foto: HGEsch, Hennef

Was internationale Touristen in Deutschland am liebsten besuchen

Das Phantasialand in Brühl (Bild) und der Kölner Dom gehören bundesweit zu den beliebtesten Reisezielen ausländischer Tou-risten. Das hat eine Umfrage der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ergeben, an der sich rund 32.000 Deutschland-Reisende aus über 60 Ländern beteiligt haben. Aus den Antworten internationaler Gäste hat sie ein Ranking der TOP 100 erstellt, in dem sich insgesamt elf touristische Highlights aus NRW befinden. Das Phantasialand belegt demnach Platz acht, der Dom in Köln Platz elf. Der Nationalpark Eifel (Rang 31), das Sauerland (Rang 36) und die Düsseldorfer Altstadt (Rang 49) befinden sich unter den Top 50. Der Aachener Dom, der Naturpark Teutoburger Wald, der Weihnachtsmarkt in Monschau, die Zeche Zollverein in Essen, die Wuppertaler Schwebebahn und der Prinzipalmarkt in Münster folgen auf weite-ren Plätzen. Angeführt wird das Ranking vom Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Europa-Park in Rust sowie Schloss Neuschwanstein.

Die NRW-Einwohnerzahl ist auf knapp 17,9 Millionen gestiegen


Ende 2016 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 890 100 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Einwohnerzahl um 24 584 (+0,1 Prozent) höher als am 31. Dezember 2015. Damit war der Anstieg der Bevölkerungszahl geringer als ein Jahr zuvor (damals: +227 418). Im Jahr 2015 war das Bevölkerungswachstum vor allem durch die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden geprägt. Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 075 935 Einwohnern. Auf den weiteren Plätzen folgen Düsseldorf (613 230), Dortmund (585 813) und Essen (583 084). Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 220 Einwohnern. (IT.NRW)


Das sind die Einwohnerzahlen der größten Städte in der Rheinregion um Köln und Düsseldorf

Köln, kreisfreie Stadt
1 075 935, davon 551 145 weiblich

Düsseldorf, krfr. Stadt
613 230, davon 316 999 weiblich

Wuppertal, krfr. Stadt
352 390, davon 180 135 weiblich

Bonn, krfr. Stadt
322 125, davon 168 632 weiblich

Mönchengladbach, krfr. Stadt
260 925, davon 132 756 weiblich

Aachen, krfr. Stadt
244 951, davon 117 705 weiblich

Krefeld, krfr. Stadt
226 812, davon 116 219 weiblich

Leverkusen, krfr. Stadt
163 113, davon 83 770 weiblich

Solingen, krfr. Stadt
158 908, davon 81 781 weiblich

Neuss, Stadt
152 882,davon 78 797 weiblich

Bergisch Gladbach, Stadt
111 341, davon 57 842 weiblich

Remscheid, krfr. Stadt
110 611, davon 56 078 weiblich



Immer häufiger - Wildschweine drängen in die Stadt

In letzter Zeit sind nicht nur in ländlichen Gebieten wie im Bergischen Land sondern auch in Stadtgebieten  immer häufiger Wildschweine aufgetaucht. Erst kürzlich auch  zwischen Düsseldorf und Hilden . Förster  haben deshalb Verhal-tensregeln für den Fall der Begegnung mit Wildschweinen zusammengestellt
Man sollte Ruhe bewahren und sich von den Tieren langsam zurückziehen. Sie sollten auf keinen Fall versuchen, die Wildschweine anzufassen der zu füttern . Hunde sollten umgehend angeleint werden. Wildschweine können sehr aggres-siv reagieren, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen oder ihren Nachwuchs bedroht sehen.In der Regel sind die Tiere scheu und meiden den Menschen, so dass man sie eher in den Dämmerungsstunden sieht.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten