Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Mit diesem hochwertigen Gebäude-Komplex kann ein ganzer Stadtteil aufgewertet werden

Richtfest für den Bürocampus in Köln-Braunsfeld

Im Kölner Stadtteil Braunsfeld entsteht eine neue städtebauliche Mitte – ein Quartier aus vier Baukörpern, einer modernen, attraktiven Architektur und hochwertigem Campus unter der Bezeichnung OVUM. Das sechs- bis siebenge-schossige Gebäudeensemble ordnet sich um einen ovalen Platz mit hoher Auf-enthaltsqualität und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten an. Ein neues inner-städtisches Zentrum wird entstehen. Verschiedene Nutzungsarten wie Büro, Handel, Gastronomie, Hotel werden im Einklang mit der zentralen Lage in Braunsfeld stehen. Eine Tiefgarage mit über 300 Stellplätzen sowie E-Ladestati-onen ist vorgesehen.


Jetzt fand das Richtfest statt. Bauherren, Mieter und Gäste zeigten sich  mit rund 300 Gästen erfreut über die Qualität von Architektur und Bauausführung sowie über den raschen Fortschritt des fünf Baukörper umfassenden Vorhabens. Auf dem ehemaligen Areal der SIDOL Werke entstehen um einen namensgebenden ovalen Platz insgesamt ca. 30.000 Quadratmeter DGNB-Gold und WiredScore-Gold zertifizierte Gewerbefläche. Der Vermietungsstand liegt aktuell bei 91 % .   Das Grundstück für die „Neue Mitte Braunsfeld“ liegt zwischen dem Szenestadt-teil Ehrenfeld, der Universität und dem Kölner Stadtwald.

Fotos: Bürocampus OVUM, Köln-Braunsfeld / Alfons & alfreda und FAY Projects

Persönliche Grüße von der Hohenzollernbrücke in Köln

Pünktlich zu den Feiertagen und Ferienzheiten hat "MyPostcard", Deutschlands erfolgreichste Postkarten-App, zusammen mit Europas größter Produktions- und Betreibergesellschaft von Münzfernrohren, Euroscope, eine gemeinsame Post-karten-Aktion  am Rhein gestartet. Ab sofort haben Besucher die Möglichkeit von der Hohenzollernbrücke in Köln, einem der prominentesten Aussichtspunkte der Stadt, kostenlos personalisierte Urlaubsgrüße mit den eigenen Fotos über die MyPostcard-App zu verschicken. Hierfür wurde für eine Dauer von sechs Monaten ein spezieller QR-Code am Aussichtsfernrohr der Firma Euroscope angebracht.


Und so funktioniert‘s (siehe großes Bild oben):


Am Aussichtspunkt können Besucher den QR Code scannen und die kostenlose MyPostcard-App aus dem App-Store herunterladen. Nach erfolgreichem Down-load der App und der Registrierung kann der oder die NutzerIn mit Hilfe von ver-schiedenen Formaten über 50.000 Designvorlagen und eigenen Bildern eine individuelle Postkarte gestalten.


Nachdem die Adresse des Empfangenden eingegeben und der Auftrag fertigge-stellt wurde, wird die Postkarte innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) bear-beitet. MyPostcard druckt, frankiert und versendet die erste Postkarte für Neu-kunden kostenlos. Die Brücke ist  besonders bei Paaren  sehr beliebt und wird daher auch oft “Liebesschloss-Brücke Kölns” genannt, da inzwischen ca. 340.000 Schlösser von Verliebten die Brücke schmücken. Vom danebenliegenden Aus-sichtspunkt bietet sich Besuchern ein sensationeller Blick auf die Brücke, den Kölner Dom und seine Altstadt. Die Aktion geht bis August 2022.

Die Kölner City wandelt sich - kommen die Büroimmobilien zu kurz?

Im aktuellen Büromarktbericht für Köln wirft der renommierte Immobilienmakler Greif & Contzen einen genauen Blick auf die Kölner Innenstadt. Und stellt fest: Bei den Diskussionen über den Wandel der City kommen die Büroimmobilien zu kurz. Auch wenn die Analyse insgesamt zeigt, dass der Büroimmobilienmarkt der Domstadt das vergangene Jahr trotz der Corona-Einschränkungen mit guten Kennzahlen abgeschlossen hat. Aber ……


Fragt man Menschen, was sie mit der Kölner Innenstadt verbinden, bekommt man meistens „Shopping“ zur Antwort. Köln gehört zu den beliebtesten Ein-kaufs-Metropolen Deutschlands. Schildergasse, Hohe Straße, Ehren- und Mittel-straße ziehen Einheimische und Touristen gleichermaßen an.

Zumindest war es bis vor zwei Jahren so. Denn die Corona-Pandemie hat dem Shopping-Tourismus einen heftigen Dämpfer verpasst, den Wandel der Innen-stadt beschleunigt und dazu beigetragen, dass über den Zustand und die Zu-kunft des innerstädtischen Kölns in jüngster Zeit vermehrt diskutiert wird. „Umsatzeinbußen der Einzelhändler“, „Geschäftsschließungen“ oder gar „Verö-dung des Stadtzentrums“ sind dabei die Schlagworte, die die Diskussionen beherrschen. „Das greift zu kurz“, sagen die Immobilienexperten von Greif & Contzen und bringen einen bislang recht vernachlässigten Aspekt in die Disku-ssion ein: Die Bedeutung der Kölner Innenstadt als Bürostandort.

In ihrem aktuellen Büromarktbericht haben die Immobilienexperten von Greif & Contzen dem innerstädtischen Büromarkt besondere Aufmerksamkeit gewidmet und festgestellt: „Bereits 2020 hat eine Umsatzverschiebung in die Teilmärkte außerhalb der Innenstadt stattgefunden. 2021 hat sich diese Entwicklung wiederholt.“ Verliert die Kölner Innenstadt als Bürostandort also an Bedeutung?

Die Immobilienexperten plädieren dafür, bei den Diskussionen über die Zukunft der Kölner Innenstadt die Büroimmobilien mehr in den Fokus zu rücken und über Möglichkeiten nachzudenken, diesen den gebührenden Raum zuzubilligen. „Attraktive innerstädtische Büro-Angebote ziehen attraktive Nutzer an. Die wie-derum bringen Kaufkraft in die City, beleben diese und haben Interesse, an der positiven Entwicklung ihres Standortes mitzuarbeiten“, erläutert Immobilien-experte Andreas Reul. Will man das alles für die positive Entwicklung der Innen-stadt nutzen, ist rasches Handeln gefragt, denn die Nachfrage nach Büroflächen zieht bereits spürbar an.

In der Gesamtbetrachtung, so schlüsselt es Greif & Contzen auf, hat der Kölner Büromarkt das vergangene Jahr 2021 trotz der Corona-Einschränkungen mit guten Kennzahlen abgeschlossen. Unter den Top-7-Standorten in Deutschland weist der Büromarkt der Domstadt sogar eine der besten Entwicklungen auf. Die Spitzenmiete stieg 2021 im Vergleich zum Vorjahr von rund 26,00 Euro auf 27,00 Euro pro Quadratmeter.

Für die kommenden Monate rechnet Greif & Contzen damit, dass der derzeitige Leerstand in der Innenstadt schrittweise abgebaut wird und wieder mehr privatwirtschaftliche Nutzer mit bislang zurückgestellten Flächengesuchen auf den Markt kommen und in der Innenstadt Büroflächen suchen werden.

Die Straße sind überfüllt  -  wird jetzt der Rhein zu einer neuen Verkehrsader für Köln ?


Die Stadt Köln steht vor einer dramatischen Weichenstellung in der Verkehrs-politik, sagt das „BÜNDNIS VERKEHRSWENDE KÖLN“, eine Gruppe von Bür-gern, die sich in Fragen der Stadtpolitik und des Umwelt- und Klimaschutzes in der Kölner Zivilgesellschaft engagiert. Die Stadt ersticke am Autoverkehr, die Schwachstellen bei der Straßenbahn würden größer statt kleiner. Da soll der Rhein als natürlicher Verkehrsweg helfen und von einem Wasserbus-System genutzt werden. Beispiel: Hamburg  (Bilder).Das Thema ist  nicht ganz neu, kommt aber durch eine aktuelle Studie gerade wieder ins Gespräch.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an


KölnTourismus bietet exklusive Touren zum Europäischen Astronautenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten

Kölner Wissenschaftler entwickeln Sparprogramm für Mais-Bauern

Wissenschaftler des Instituts für Bau- und Landmaschinentechnik der TH Köln haben in Kooperation mit der Kverneland Group Soest GmbH ein neuartiges Verfahren ent-wickelt, mit dem sich über 25 Prozent des Mineraldüngers bei der Unterfußdüngung von Mais einsparen lässt.  "Bei konservativer Schätzung lassen sich mit einem punktge-nauen Verfahren 75.000 Tonnen Dünger im Jahr einsparen", sagt Doktorand Max Boute; außerdem 13.500 Tonnen Stickstoff und 34.500 Tonnen Phosphor. Bei aktuellen Preisen von circa 400 Euro je Tonne DAP könnten die deutschen Landwirte damit rund 30 Millionen Euro jährlich sparen.

In einem preisgekrönten Buch  -  DIE SCHÖNSTEN SEITEN KÖLNS 

Architekturführer Köln von zwei Expertenjurys der Stiftung Buchkunst ausgewählt


Für Bibliophile, Architekturbegeisterte, Köln-Fans oder Flaneure: Die Stiftung Buchkunst, die in diesem Jahr ihr 50. Jubi- läum feiert, zeichnet den Architekturfüh- rer Köln als eines der gelungensten Bücher aus. Er wurde von zwei Expertenjurys der Stiftung Buchkunst ausgewählt. Seine 103 vorge-stellten Projekte informieren über die zeitgenössische, als auch die herausra- gende Baukultur seit 1932. Im Bild links die Severinsbrücke.

Die Jury begründete: »Köln. Architektur. Ohne Dom und romanische Kirchen geht es normalerweise ja nicht. Dennoch: Köln ist eine Stadt des zwanzigsten Jahrhunderts und eine Stadt von heute – genau darum geht es in diesem kom- pakten Architekturführer. Kompakt erscheint er von außen: Der dreiseitige Farbschnitt verleiht dem stattlichen Umfang in griffigem Format auch optisches Gewicht. Er hat dieselbe Farbe wie die Schmuckfläche des Kartonumschlages. Kein Betongrau, kein Wappenrot – sondern ein gräuliches Grün, ein Stück Köln sozusagen, denn es zitiert die für die Stadt so bedeutenden modernen Brückenbauwerke über den Rhein."

Konrad Adenauer hinterließ der Stadt Köln eine charakteristische Farbe: das Brückengrün, das er 1929 bei der Bayer AG als "Patinagrün" in Auftrag gab. Heute kennzeichnet das sogenannte "Adenauergrün" nicht nur die wichtigsten Rheinüberquerungen, sondern auch eines der 25 schönsten Bücher 2016, das die Stiftung Buchkunst aktuell auszeichnete.

Der Architekturführer Köln, ausgewählt unter 788 eingesandten Titeln, wurde von Barbara Schlei, Uta Winterhager und Tobias Groß herausgegeben. Als "vor- bildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung" ist er kennzeichnend für die Handschrift der Kölner Agentur großgestalten, Kommunikationsdesign.

Einst Eisenbahn-Direktion  -  heute Agentur für Flugsicherheit


So sieht er heute  aus, der ehemaliger Verwaltungssitz der "Eisenbahndirektion Cöln" am Konrad-Adenauer-Ufer 3, unser Bild links. Im wesentlichen ist nur die Fassade stehen geblieben, alles andere drumherum, vor allem im Inneren, wurde total umgekrempelt. Denn nun ist hier die Zentrale der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA entstan- den. HOCHTIEF Projektentwicklung feierte jüngst das Richt- fest für die Neue Direktion. Der Gebäudekomplex wurde total zurück gebaut. Historische Details aus dem Inneren waren zuvor ausgebaut, katalogisiert und eingelagert wor- den, um später in den Neubau wieder eingebaut zu werden. Die nahezu 120 Meter lange, viergeschossige Fassade im neoklassizistischen Stil blieb erhalten.

                            © HOCHTIEF Projektentwicklung/HHVISION

Ein interessantes Fotomotiv für Köln-Besucher nahe dem Barbarossaplatz

Wie ein altes Gemäuer fast zu einem Kunstwerk geworden ist


Sprayer sind nicht unbedingt beliebte Zeitgenossen. Zu häßlich ist oft ihr Ge-schmiere an Türen, Wänden und Fensterläden. Immer wieder aber findet man auch kleine bzw. überdimensioal große Kunstwerke an Häuserwänden. Ein besonders ausgefallenes Werk findet sich in Köln nahe dem Barbarossaplatz an der Zülpicher-straße. Im darunter weniger geschmackvoll verkleideten Erdge-schoss befindet sich die Kneipe "Stiefel", die vor zwei Jahren eine gewisse Berühmheit erlangte, als dort ein Hollywoodfilm gedreht wurde ! Zumindest ein paar Szenen des Action-Thrillers  "Auto-bahn".  Aber immerhin mit so prominen-ten Filmstars wie Anthony Hopkins und Ben Kingsley. Und dann kam auch noch die US-Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence dazu. In der malerischen Kneipe trank man Kölsch. - Für Kölnbesucher inzwischen ein attraktives Fotomotiv.