Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Gottfried Böhm unterschrieb im Goldenen Buch der Stadt


Schon seit Januar diesen Jahres stand diese Begegnung ganz oben auf der Wunschliste von Bürgermeister Lutz Urbach: Aus Anlass des 100. Geburtstags hatte er um ein Treffen mit Professor Gottfried Böhm, dem Architekten des Bensberger Rathauses und des Bergischen Löwen (Bild links), nachgesucht, um dessen Unterschrift im goldenen Buch der Stadt einzuholen.


Jetzt fand der Termin nun endlich statt. Eine der letzten Amtshandlungen des inzwischen ausgeschiedenen Bürgermeisters.Gottfried Böhm, unterstützt von seinen beiden Söhnen Paul und Markus, empfing den Bürgermeister auf der Terrasse seines Hauses in Köln-Marienburg. Nicht nur eine knappe Unterschrift leistete der Jubilar, sondern plauderte anschließend auch locker mit seinem Gast, über seine Bergisch Gladbacher Bauten, über Erinnerungen an die Stadt und den Stellenwert, die seine Werke heute in der Stadt noch haben. Zum Ab-schied warb der Senior der Böhm-Dynastie noch einmal mit einem Augenzwin-kern für das Familienunternehmen: „Wenn Sie mal wieder ein Rathaus bauen möchten, melden Sie sich gern bei uns!“


Kämmerer Frank Stein ist jetzt Bürgermeister in Bergisch Gladbach


Seit dem 1. November ist der bisherige Kämmerer und Beigeordnete Frank Stein Nachfolger von Lutz Urbach im Bürgermeisteramt. Der 57-Jährige war am 13. September im ersten Wahlgang zum Bürger-meister direkt gewählt worden. Das Bündnis von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen hatte ihn als gemeinsamen Kandidaten aufgestellt. Frank Stein wurde am 23. Mai 1963 in Bensberg geboren. Er wuchs im oberbergischen Engelskirchen-Loope auf. Er selbst bezeichnet das Bergische Land als seine Heimat. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er 1992/1993 beim TÜV Rheinland als Syndikus-Anwalt. Ab 2013 war er Kämmerer und Beigeordneter für Recht und Sicherheit in Leverkusen .


Noch bis 27.November gibt es den beliebten Adventskalender


Auch in diesem Jahr gibt es wieder den

im Bergischen sehr beliebten Adventska-lender der Lions-Fördervereine Bensberg-Schloss e.V. und Bergisch Gladbach/Bens-berg e.V,  mit dessen Erlös bedürftigen Menschen geholfen werden soll. Eine bewährte Aktion, die nun schon  im 18. Jahr stattfindet. Das von Klaus Hansen fotografierte Motiv zeigt dieses Jahr das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach. Die Kalender gibt es in allen Banken, vielen Geschäften und an der Theaterkasse im Bergischen Löwen.

Jeder Lions Adventskalender hat eine Losnummer. Und so stellt sich wieder vom 1. bis 24. Dezember täglich die Frage: Welche Nummer wurde heute ausgelost? Firmen und Einzelhändler aus Bensberg und Bergisch Gladbach spendeten dafür 189 Preise in einem Gesamtwert von 10.200 Euro. Darunter sind Gutscheine für Hotelübernachtun-gen, Mitgliedschaft im Fitnessstudio, für Waren oder Restaurants. In diesem Jahr ist der Hauptgewinn eine Jahresmitgliedschaft des Mediterana.
Alle, die nicht zu den Gewinnern gehören, haben die fünf Euro für ihren Lions Adventskalender trotzdem gut angelegt. Weil das Jahr 2020 ganz im Zeichen der Corona-Pandemie steht und es sehr viele mittelbar und unmittelbar, direkt und indirekt Geschädigte gibt. Anfang 2021 wird entschieden, wer in der Region  unterstützen werden soll.  8.000 Exemplare wurden dafür hergestellt.

Ja, ist denn schon Weihnachten ? Erste Bäume sind aufgestellt 


Dass es in wenkigen Wochen schon wieder Weihnachten ist, fällt schwer zu glauben. Bei mildem Wetter und Sonnenschein schwebte der diesjährige Weihnachts-baum am 9. November auf dem Konrad-Adenauer-Platz ein und wurde bereits am 10. November geschmückt.


Auch wenn der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr aus-fallen muss, soll die Bergisch Gladbacher Stadtmitte adventliche Stimmung ausstrahlen. Dafür sorgen nicht nur die Hauseigentümer und Händler entlang der Fuß-gängerzone mit ihrer Beleuchtung, sondern auch die Stadt, die sich wie gewohnt mit der Aufstellung des Weihnachtsbaumes auf dem Konrad-Adenauer-Platz beteiligt.


Die ausgewählte Nordmanntanne ist in diesem Jahr allerdings kein Gladbacher Eigengewächs, sondern importiert: Sie stammt aus Kürten-Biesfeld. StadtGrün sorgte im Auftrag der städtischen Wirtschaftsförderung für Fällung und Transport. Der Baum ist etwa 12 Meter hoch, am Fuß 5 Meter breit und von schönem, regelmä-ßigen Wuchs.


Weitere Exemplare wurden in Bensberg, Paffrath und Schildgen aufgestellt.

Jeder soll erfahren: "So schön ist es in unserem Bergischen Land"

Weil die Corona-Krise natürlich auch die bergische Tourismuswirtschaft schwer getroffen hat, haben sich einheimische Fachleute was einfallen lassen. „Das Bergische“, die Tourismus-Organisation des Oberbergischen, des Rheinisch-Bergischen und des Rhein-Sieg-Kreises, haben unter dem Titel „Wir lassen Euch…“ eine aktuelle Marketingkampagne gestartet, Stoßrichtung Niedersachsen, aber auch Holland und Belgien.

Die Marketingaktion richtet sich an die einheimische Bevölkerung, an die Menschen im nördlichen Nordrhein-Westfalen, an ausgewählte Städte in Niedersachsen sowie an Niederländer und Belgier.


"Auf den großformatigen Plakaten, die wir in den Zielmärkten schalten, sind Menschen beim Radfahren und Wandern oder in der Gastronomie zu sehen. Die dazugehörigen Slogans beginnen immer mit den Worten ,Wir lassen…‘, darauf folgen kurze Sätze, wie ,Wir lassen nichts an-brennen‘ oder ,Wir lassen die Kirche im Dorf‘“, erläutert Tobias Kelter, Geschäftsführer von „Das Bergische“, die Zielmärkte und den Aufbau der Kampagne.


„Die prägnanten Aussagen sollen Aufmerksamkeit erzeugen und dafür sorgen, dass unsere schöne Heimat als Urlaubsregion wahrgenommen wird. Flankiert werden die Anzeigen durch umfangreiche Maßnahmen in den sozialen Medien und Radiowerbung“, erläutert Stephan Santelmann, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises.

KARNEVAL in Bergisch Gladbach: Kein Dreigestirn, keine Umzüge

Nun haben sich also auch die Jecken in Bergisch Gladbach ent-schieden: Kein Karneval in diesem und dem nächsten Jahr wie bisher. Die Session 2020/2021 fällt weitestgehend aus. Es gibt keine Züge, kein Dreigestirn, kein Kinderdreigestirn. Beschlossen von den großen Gesellschaften der Kreisstadt.


„Abstand halten und wie gewohnt Karneval feiern passen nicht zusammen“, urteilten die Gesellschaften – und zogen die Konse-quenzen. Damit sind auch die Züge in Gladbach und Bensberg abgesagt; Refrath hatte das schon zuvor beschlossen.  Auch die Karnevalsbälle, Partyformate und gesellige Karnevalssitzungen können nicht stattfinden.
Den Karnevalsgesellschaften würde es nicht helfen, wenn sie auf der einen Seite teure Künstler verpflichtet haben und Verträge eingegangen sind, auf der anderen Seite aber nur ein Bruchteil des Publikums einlassen können, hieß es iin Bergisch Gladbach.
Die Karnevalisten beschlossen zudem, in der kommenden Session kein Dreigestirn ins Rennen zu schicken.

Aktuell aus dem Heider-Verlag

Ein aufregendes Kulturjahr 2020 im Rheinisch-Bergischen Kalender

Lokale Kulturschätze, historische Rückblicke und die Schönheit der Natur – der Rheinisch-Bergische Kalender erschafft auch in diesem Jahr wieder ein facettenreiches Bild über das Leben in der Region. Mit 300 Bildern illustriert auf 280 Seiten von 30 Autoren. Viel spannende Themen aus dem Rhein.-Bergischen Kreis.

„Nachdem wir im letzten Jahr die 100-jährige Geschichte des Kalenders gefeiert haben, macht die diesjährige Ausgabe deutlich – auch in den nächsten 100 Jahren werden die lokalen Themen bei der Vielfalt Rhein-Bergs nicht ausgehen“, freute sich Landrat Stephan Santelmann bei der Präsentation (Bild oben).


Die Kreiskulturreferentin Charlotte Loesch hob die besondere Bedeutung des Kalenders hervor: „Der Rheinisch-Bergische Kalender ist ein Traditionswerk mit langer Geschichte, das das Lokalkolorit dieser Region widerspiegelt und sich großer Beliebtheit erfreut."


Historisches, Kunst und Kultur, Natur und Wirtschaft sind nur vier der neun Rubriken mit 37 Beiträgen im. Den 100. Geburtstag des Architekten Gottfried Böhm nimmt z.B. Autor Michael Werling zum Anlass, einen Blick zurückzuwerfen. Er zeigt anschaulich, wie das Stadtbild von Bergisch Gladbach heute aussähe, wenn neben den vier existierenden Böhm-Werken weitere Bauvorhaben umge-setzt worden wären. Ein weiteres Highlight ist das Jubiläum „250 Jahre Ludwig van Beethoven“. Wo der Ausnahmekünstler 1781 im Kreis unterwegs war, erläu-tern Gabriele Emrich und Charlotte Loesch in einer spannenden Spurensuche.


Der Kalender erschien 1920 zum ersten Mal im Heider-Verlag und ist im Laufe der Jahre zu einem besonderen Markenzeichen und zur Tradition des Rheinisch-Bergischen Kreises sowie des Heider-Verlags geworden.  Die diesjährige 91. Aus-gabe ist ab Ende September wieder in den Buchläden vor Ort erhältlich sein.  Die Auflage liegt in diesem Jahr bei 3.500 Exemplaren.

Und dann heißt es "BEETHOVEN goes Jazz" in der Villa Zanders

Auch das Kulturamt des Kreises hat zum Geburts-tag Beethovens gemein-sam mit  Akteuren aus Bergisch Gladbach, Bur-scheid, Kürten und Oden-thal ein großes Programm zusammengestellt. Es erstreckt  sich über ein ganzes Jahr und startete am 4. Oktober im Forum des Schulzentrums Odenthal.

Am 12. März 2021 geht es weiter mit dem Konzert „BEETHOVEN goes Jazz“ im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach. Jazzpianist Bernd Kämmer-ling lässt hier die Musik Beethovens mit Jazz zusammentreffen – natürlich mit viel Improvisation und Innovation.

Bei der Aufführung von „Stockhoven – Beethausen“ am 16. Mai 2021 wird die Musik Beethovens mit der Musik Stockhausens. Klangwelten aus verschiedenen Zeiten treffen so zusammen. Dabei werden auch Gemeinsamkeiten zwischen den Komponisten deutlich. Die Werke erklingen an verschiedenen Orten im Altenberger Dom in Odenthal.


Am 19. Juni 2021 trifft in Burscheid eine ganze Stadt auf Beethoven. In der gan-zen Stadt wird die Musik Beethovens erklingen und es wird eine Auseinander-setzung mit seinem Leben und Werk ermöglicht. Mit einem großen Abschluss-konzert am 12. September 2021 wird das Jubiläums-Jahr gebührend beendet.                                       Weitere Infos unter www.rbk-direkt.de/bthvn-2020

Das "Bergische E-Bike“ ist da  -  seit dem Sommer gibt es an zehn Bahnhöfen vollautomatisierte Rad-Stationen mit 81 Fahrrädern
 

Der Rheinisch-Bergische Kreis bei Köln unterhält als erster Landkreis bundes-weit ein flächendeckendes E-Bike-Verleihsystem in allen kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Bei dem Vorhaben unter dem Namen „Das Bergische E-Bike“ handelt es sich um die erste Maßnahme des Förderprojekts „Mobilsta-tionen im Rheinisch-Bergischen Kreis – Das Bausteinsystem“.


Im Mai 2019 ging das „RVK e-Bike“ als eines der ersten E-Bike-Fahrradverleihsys-teme in Deutschland im linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises und der Gemeinde Weilerswist (Kreis Euskirchen) erfolgreich an den Start. Nun werden die positiven Erfahrungen genutzt und fließen in diesem Jahr in das neue Verleihsystem im Rheinisch-Bergischen Kreis ein.


Den Zuschlag für den Betrieb des neuen Mobilitätsangebotes hat die nextbike GmbH aus Leipzig erhalten. Dies ist das Ergebnis einer EU-weiten Ausschreibung.
An den folgenden ÖPNV-Haltestellen gibt es die voll-automatisierten E-Bike-Stationen mit zunächst 81 rund-um-die-Uhr verfügbaren Pedelecs :


• Bergisch Gladbach, S-Bahnhof
• Bergisch Gladbach-Bensberg, Busbahnhof
• Burscheid-Hilgen, Raiffeisenplatz
• Kürten, Karl-Heinz-Stockhausen Platz
• Leichlingen, Bahnhof
• Odenthal, Zentrum
• Odenthal, Altenberg
• Overath, Bahnhof
• Rösrath, Bahnhof
• Wermelskirchen, Busbahnhof

Der Tarif wird sich am bestehenden RVK-e-Bike-Tarifsystem orientieren: Stand-ardmäßig zahlen Nutzer 2 Euro je halbe Stunde Fahrt, Inhaber eines VRS-Abo-tickets nur 1 Euro. In der Zeit zwischen 17 Uhr und 8 Uhr des Folgetages wird es eine Übernachtpauschale geben, bei der VRS- Abokunden nur 2 Euro zahlen, alle anderen 3 Euro. Die Ausleihe erfolgt am Touchscreen des Stationsterminals, per App oder VRS e-Ticket.

Grundstückseigentümer erhalten öffentliche Mittel für die Verschönerung von Fassaden

So soll die Lebensqualität in Bensberg verbessert werden



Grundstückseigentümer können öffent-liche Mittel für die Verschönerung von Fassaden sowie Begrünungsmaßnah-men im Stadtumbaugebiet Bensberg beantra-gen. Mit dem Hof- und Fassa-denprogramm unterstützen der Bund, das Land NRW sowie die Stadt Bergisch Gladbach Eigentümerinnen und Eigen-tümer, die zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität und damit zur Aufwertung von Bensberg beitragen.

Gefördert werden beispielsweise: ein farblicher Anstrich der Fassade, die Aufwertung von Dächern, die Beseitigung von veralteten Werbeanlagen oder die Erneuerung von erhaltenswertem Fassadenschmuck, Haustüren und Schlagläden
Zusätzlich ist auf privaten Grundstücken die Entsieglung und Begrünung der Freiflächen sowie die Aufwertung, zum Beispiel mit Fahrradständern oder Mülltonnen-Einhausungen, förderfähig. Zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Ladenlokalen und Wohngebäuden werden auch Maßnahmen an Eingängen, Treppen oder Wegen finanziell unterstützt. Zusätzlich gibt es Zuschüsse für Fassaden- und Dachbegrünungen.

Voraussetzungen: Das Grundstück liegt im Programmgebiet des InHK Bensberg. Mit der Maßnahme darf noch nicht begonnen worden sein. Planungsarbeiten sind hiervon ausgenommen. Die Kosten dürfen nicht auf die Miete umgelegt werden. Von der Förderung sind Neubauten und Leistungen der Instandhaltung ausgeschlossen. Die durchgeführten Maßnahmen müssen für einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren in dem hergestellten Zustand erhalten bleiben. Ein anderer Förderzugang liegt nicht vor. Die Finanzierung der Maßnahmen muss insgesamt gewährleistet sein. Die Maßnahme wird sach- und fachgerecht ausgeführt.

Mit dem Baby ins Museum - das gibt's nur in der Villa Zanders

Bergisch Gladbach: Einmal im Monat findet vormittags eine Sonderführung statt
 

Mit einer Sonderheit wartet das Kunstmuseum Villa Zan-ders in Bergisch Gladbach auf. Es gibt nicht nur regelmäßig begabten Künstlern der Ge-genwart eine Chance wie hier Tina Haase. Das Museum bie-tet einmal im Monat auch jun-gen Eltern die Möglichkeit, Aus-stellungen mit ihren Babys zu besuchen. 


Foto: © Martina Heuer

Das Angebot ist nicht neu. Aber vielleicht gerade deshalb muss man immer wieder mal auf diese Sonderheit hinweisen. Denn die gibt es nicht so oft im Lande. "Wir laden Sie an jedem ersten Mittwochvormittag des Monats ein, mit uns gemeinsam Kunst anzuschauen," sagen  das Kunstmuseum in Koopera-tion mit der Katholischen Familienbildungsstätte und bieten eine  kulturelle Bandbreite  von der Romantik bis zu aktuellen Ausstellungen von Künstlerin-nen und Künstlern der Gegenwart, jeweils im Rahmen einer kurzen Führung.


Die Orgnisatoren sagen: "Wir stellen uns ganz auf Sie und Ihr Baby ein. Wir haben das Museum zu dieser Zeit ganz für uns allein. Im Anschluss haben Sie bei einer entspannten Kaffeepause Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. " Da gibt es Betreuung für die Kleinen - sofern erwünscht - eine Spielecke und einen Krabbelteppich. Eingeladen sind Eltern mit ihren Babys bis zu zwölf Mona-ten. Eine Anmeldung ist wünschenswert. 

Anmeldung:

Kath. Familienbildungsstätte, Laurentiusstr. 4-12,Bergisch Gladbach, Tel. 02202 / 936390, info@bildungsforum-gladbach.de.;  5,50 Euro pro Erwachsener. 

Sie sind "Genuss-Botschafter" für das Bergische Land

Christopher und Alejandro Wilbrand, Inhaber und Küchenchefs im Hotel-Restau-rant „Zur Post“ in Odenthal, sind neue NRW-Genuss-Botschafter für das Ber-gische Land, das Ehepaar Danielle und Theo Bieger vom Krewelshof in Lohmar steht für die Region Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis.
Die neuen Genuss-Botschafter komplettieren ein Team von insgesamt 14 Bot-schaftern, die das Reise- und Genussland Nordrhein-Westfalen noch bekannter machen sollen. Jeder Genuss-Botschafter steht dabei für eine Region und ihre kulinarischen Besonderheiten. Eine Übersicht über die NRW-Genuss-Botschafter, die bisher von Tourismus NRW ausgewählt wurden, findet sich auf der Internet-seite www.dein-nrw.de/genuss-botschafter.

Alles über "Dröppelmina" und die "Bergische Kaffeetafel" 

In einem Flyer sind 68 Restaurants aufgeführt, wo die Spezialitäten zu haben sind

Ob klein oder groß - die "Dröppelmina" ist  hilfreich bei der Kaffeetafel, aber auch  gern benutzt als Souvenir. Hier zeigt Gastronom Udo Güldenberg (Gronauer Wirtshaus, Berg. Gladbach) zwei  seiner  Prachtstücke.

Sie ist eine Spezialität und nur wirklich Einheimische wissen, was darunter zu verstehen ist: Die Bergische Kaffeetafel. "Sie ist eine Mischung aus Kaffeetrin-ken und Abendessen und die bekannteste kulinarische Spezialität unserer Region. Sie wird besonders oft von Gruppen nachgefragt“, weiß man bei der  Naturarena, die dazu einen Flyer bereit hält, in dem 68 Restaurants im Bergi-schen Land aufgeführt sind, in denen man so eine "Kaffeetafel" haben kann.


Man hat sich dabei für eine Übersichtskarte entschieden, da diese es den Gästen erleichtert, einen Gastgeber zu finden, der in der Nähe ihres Ausflugsziels liegt. Auf der Kartenrückseite findet man weitere Informationen zu den Restaurants, wie: Adresse, Telefonnummer und Preis pro Person.


Darüber hinaus bietet der Flyer viele interessante Informationen über die Her- kunft der beliebten kulinarischen Spezialität sowie die „Dröppelmina“, jene Zinkkaffeekanne, die bei keiner echten Kaffeetafel fehlen darf.


Zu bestellen  im Internet unter www.dasbergische.de, per Email an in-fo@dasbergische.de oder telefonisch unter 02204/843000.