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Ein veganes Lachsfilet mittels 3D - das ist der letzte Schrei aus Österreich

In Österreich ist erstmals ein veganes Lachsfilet der Generation 2.0 präsentiert worden. Das Filet, das zu 100% aus pflanzlichen Zutaten besteht, wurde in Wien von einem veganen Haubenkoch zubereitet und von 10 Gästen verkostet. Es gilt als Gamechanger für Fischalternativen, und das Startup hat bereits zwei Patente auf neue Technologien zur Herstel-lung dieser Produkte. Die ersten Lachsfilets werden 2023 im Handel erhältlich sein.                  Foto: Nike Farag/Revo Foods

Und:  TiNDLE, das pflanzliche Hähnchen, erobert deutsche Städte

Diese neue Innovation des österreichischen 3D- und Food-Tech Startups "Revo Foods" ist nach eigenen Worten die erste realistische Alternative für hochqualita-tive Fisch-Filets. Es handelt sich um ein sogenanntes "whole cut". Das Filet äh-nelt in Struktur und Textur einem konventionellen Lachsfilet und kann genauso zubereitet werden (gebraten, gekocht, gedünstet...)  Die ersten Generationen pflanzlicher Alternativen konzentrierte sich ausschließlich darauf, verarbeitete Fleisch/Fisch Produkten zu imitieren (Hamburger, Chicken Nuggets). Die Produk-te der Generation 2.0 definieren das Essenserlebnis neu.


Bereits im Handel - z.B. in Köln und Düsseldorf - sind die Produkte des Food-Start-ups "Next Gen Foods" mit dem Flaggschiff TiNDLE, eine auf Pflanzen basie-rende Hähnchenalternative . Wie Hähnchenfleisch tierischen Ursprungs  kann TiNDLE in den unterschiedlichsten Kochstilen eingesetzt werden. Dabei bietet TiNDLE ohne tierische Bestandteile die gleiche Vielseitigkeit, den gleichen Geschmack wie das von Tieren stammende Hähnchenfleisch.

TiNDLE wird aus neun Zutaten hergestellt und ist das erste Produkt dieses vor einem Jahr gegründeten Startup-Unternehmens für Lebensmitteltechnologie.

Ohne Kompromisse bei Geschmack, Textur oder Vielseitigkeit enthält TiNDLE nach eigenen Worten keine Antibiotika, Hormone, Cholesterin oder genetisch veränderte Zutaten und ist reich an Proteinen und Ballaststoffen. Foto: TiNDLE

Das sind die besten Sauerbiere, Fruchtbiere und Belgian-Style-Biere

Die weltweit gerühmte belgische Bierkultur stand im März bei Meininger’s International Craft Beer Award im Mittelpunkt. Die Fachjury aus Biersommeliers, Brauern und weiteren Experten aus Forschung und Lehre machte sich zudem auf die Suche nach den besten Sauer- und Fruchtbieren. Gut 120 Biere stellten sich dem kritischen Votum der Experten, 30 Bieren gelang es letztlich, in der Blindverkostung eine Medaille zu erringen.

Der Titel „Sauerbier des Jahres“ geht in das niedersächsische Dorf Rethmar bei Hannover. Die Gutshofbrauerei „Das Freie“ hat der Jury mit ihrem Broyhan, einer Neuauflage des historischen Hannoverschen Bierstils, Höchstnoten, verbunden mit einer Platinmedaille, entlocken können.


Wie sich auf perfekte, natürliche Art Fruchtaromen in ein Bier bannen lassen, zeigt das „Fruchtbier des Jahres“ aus der französischen Brasserie Distillerie du Mont Blanc. Ihr mit einer Goldmedaille prämiertes „La Bleue du Mont Blanc“ kombiniert die aromatische Kraft der Heidelbeere mit der feinen Herbe eines Bieres.


Zu den beliebtesten belgischen Bierstilen zählt das Dubbel mit seinem malzdominierten, würzigen Gerüst und Dörrobst-Noten. Zum „Dubbel des Jahres“ wählte die Fachjury mit dem „Rossa“ von Gloria Mundi einen italienischen Vertreter. Diese besonders stilvolle Interpretation des alten klösterlichen Bierstils Dubbel erhielt eine Platinmedaille.


Zu den erfolgreichsten Brauereien zählen zudem die NBeer Craft Brewing aus China, sowie die Rügener Insel-Brauerei ("Störtebeker" Pils), die gleich fünf Gold- und eine Silbermedaille erringen konnte.