Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Sattes Rot, Sonnengelb und leuchtendes Orange – die farbenfrohen Blätter der Bäume sind typisch für den Herbst. Wa-rum das so ist und warum die Blätter vom Baum fallen, erklärt Matthias Habel, Meteorologe bei WetterOnline in Bonn.


Ein Bonner Meteorologe erklärt, was uns dieser Tage bewegt  -
Warum färben sich die Blätter und fallen schließlich vom Baum ?

Pflanzen haben verschiedene Blattfarbstoffe, einer von ihnen ist Chlorophyll. Es gibt den Blättern die grüne Farbe und ist wichtig für das Überleben des Baumes. Das Chlorophyll dient Pflanzen vor allem zur Energiegewinnung: Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid wird in den Blättern zu Glu-kose umgewandelt. Dieser Vorgang heißt Photosynthese und ist für Mensch und Tier essentiell, da bei ihm Sauerstoff freigesetzt wird. - Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, beginnen die Bäume, das Blattgrün abzubauen. Die Photosynthese wird zurückgefahren, das Chlorophyll und die Proteine in ihre Bestandteile zerlegt und in Stamm und Äste zurückgezogen. Sie bleiben dort bis zur Wiederverwendung im folgenden Frühjahr.

Der Metorologe erklärt weiter: Während das Chlorophyll abgebaut wird, kommen andere Farbpigmente der Blätter zum Vorschein wie das gelbe Karotin oder das rote Anthocyan– die bunte Färbung entsteht. Man nimmt an, dass sie auch als Schutz gegen den Kältestress am Morgen dient. Forscher vermuten auch, dass Schädlinge die rote Blattfarbe meiden.

Dass die Bäume im Herbst ihre Blätter verlieren, ist eine reine Überlebensmaß-nahme. Je nach Temperatur verdunstet ein ausgewachsener Laubbaum an einem Tag bis zu 400 Liter Wasser über seine Blätter. In der kalten Jahreszeit aber können Pflanzen weniger Wasser aus der Erde ziehen. Oft ist das Wasser erst verfügbar, wenn der Schnee schmilzt. Hätte der Baum also auch im Winter Blätter, würde er vertrocknen.

Wenn der Baum das Chlorophyll und die anderen Nährstoffe aus den Blättern zieht, bildet er nach und nach zwischen Zweig und Blattstiel ein Trenngewebe. Dadurch wird die Wasserzufuhr abgeschnitten, die Blätter vertrocknen und hängen nur noch lose an dem Ast. Kommt dann der erste Herbstwind, weht er die Blätter von den Bäumen.                                                          www.wetteronline.de


Bild links: Der Wetter-Online-Dienst hat seinen Sitz in in einem auffälligen Gebäude in Bonn (Vorortsteil Graurheindorf); Foto: WetterOnline

Das Christkind in Engelskirchen hat schon wieder viel zu tun

Schon lange vor Weihnachten hat das Christkind in seiner himmlischen Postfi-liale in Engelskirchen seine Arbeit aufgenmmen. Und schon an seinem ersten Arbeitstag stapelten sich die gelben Postkisten mit über 9.000 Wunschzetteln in der weihnachtlich geschmückten Poststelle. Gemeinsam mit 16 Helfern beantwortet das Christkind bis Heiligabend wieder tausende Briefe von Kindern aus der ganzen Welt.


In den letzten 34 Jahren haben das Christkind und seine Helfer über zwei Millio-nen Wunschzettel und Briefe beantwortet. Seit 1985 richtet die Deutsche Post dem Christkind dafür eine Schreibstube am Engels-Platz in Engelskirchen ein.


Aus über 50 verschiedenen Ländern trudelten im letzten Jahr die Briefe ein. Das Christkind antwortet daher in zehn verschiedenen Sprachen und verfasst indivi-duelle Antworten auch in Blindenschrift. Neben Deutsch gibt es speziell übers-etzte Rückantwort für China, Taiwan und Hongkong sowie in englischer, franzö-sischer und spanischer Sprache. Und seit letztem Jahr auch in Tschechisch, Weißrussisch und Russisch.


Jedes Kind, das seinen Wunschzettel bis zum 21. Dezember schickt, erhält eine Antwort. An drei Tagen können Kinder ihren Wunschzettel auch persönlich in seiner Filiale am Engels-Platz in Engelskirchen abgeben und das Christkind mit all ` ihren Fragen löchern: Am 13. Dezember zwischen 15 Uhr und 18 Uhr und am 14. und 15. Dezember  jeweils zwischen 13 Uhr und 18.30 Uhr.

Das ist mal ein Knaller: Bonn  in den Top Ten der Tourismus-Welt  
Die Bundesstadt belegt Platz 5 in der Beliebtheits-Skala

Bonn gehört 2020 zu den zehn Top-Städtereisezielen der Welt. Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat die Bundesstadt auf Platz fünf der attraktivsten Destinationen für das kommende Jahr gewählt. Überzeugt hat die Reiseexperten  u.a. die Bonner Museumslandschaft, die politische Geschichte Bonns und die Lage am Rhein. Bild: Villa Hammerschmidt.


Auch durch das bevorstehende Beethoven-Jubiläum rückt die Bundesstadt natürlich für Städtereisende im Jahr 2020 stärker in den Fokus. Oberbürgermeis-ter Ashok Sridharan zeigte sich entsprechend „hocherfreut.“


 Und das ist die Reihenfolge

1. Salzburg, Österreich (Bild links)
2. Washington, D.C., USA
3. Kairo, Ägypten
4. Galway, Irland
5. Bonn, Deutschland
6. La Paz, Bolivien
7. Kochi, Indien
8. Vancouver, Kanada
9. Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
10. Denver, USA

Jede Destination wurde sorgsam ausgewählt aufgrund ihrer Aktualität, ihrer Einzigartigkeit und natürlich ihres "Wow"-Faktors. Die diesjährige Liste umfasst vielfältige Spots und Aktivitäten, von den bezaubernden Klöstern Bhutans bis hin zu den Küstenwanderwegen und Fischbuden von Maine.

Bonn wird vor allem auch historisch, politisch und kulturell beschrieben.Da heißt es: „Bonn, einst Hauptstadt Westdeutschlands, ist 1990 etwas von der Bildfläche verschwunden,  2020 rückt es aber mit einem Paukenschlag ins Rampenlicht, denn die Stadt bereitet sich auf Beethovens 250. Geburtstag vor. Ein ganzjähriges Konzertprogramm mit weltberühmten Orchestern, Solisten und Dirigenten (darunter Sir Simon Rattle und Daniel Barenboim) belebt die Szene! "

Und die Touristiker erinnern daran: Vor 250 Jahren wurde der berühmte Ludwig van Beethoven in der heutigen Bonngasse Nr. 20 geboren. Einige Jahre später (1835), schrieb sich Karl Marx mit 17 Jahren an der Universität Bonn für das Fach Jura ein. Im Jahr 1949 wurde in Bonn das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ausgearbeitet.Bonn war bis 1990 die Bundeshauptstadt und bis 1999 Regierungssitz Deutschlands.

Naja und Bonn-Besucher sollten wissen: Die attraktive Stadt am Rhein hat nicht nur eine bewegte Historie, sondern ist auch heute eine liebenswerte und reizvol-le Stadt für Studierende und Familien. Den Bonnern werden Schlagwörter wie „Brotfabrik“, „Green Juice Festival“, „Pützchens Markt“, „Stadtgartenkonzerte“, „Jazzfest Bonn“, „Bonner Kirschblüte“, „Rhein in Flammen“, „KunstRasen“ und „Bierbörse“ nur allzu vertraut sein und allen Bonn-Neulingen werden sie nach einem Besuch bestimmt noch lange in guter Erinnerung bleiben.
                    Fotos: Bundeskunsthalle Bonn; Tourismus Salzburg, Breitegger Günter

Diese Verpackung soll gegen die bösen Borkenkäfer schützen
 

Rund 27 Prozent der Landesfläche in Nordrhein-Westfalen sind bewaldet, über 80 Prozent der Waldfläche sind in Privat- und Kommunalbesitz. Stürme und die lang andauernde Trockenheit haben dem Wald stark zugesetzt und die Aus-breitung des Borkenkäfers wesentlich begünstigt. Stattliche Fichten sterben großflächig ab.


Die beste Lösung wäre es, wenn die Bäu-me gefällt und abtransportiert werden könnten, bevor die neuen Käfer aus der Borke ausschwärmen. Doch was tun, wenn das nicht geht, wenn die Absatzwege verstopft sind?

Fachleute lassen die kranken Bäume jetzt fällen und bis zu 250 Stämme in wetterfeste Folie einwickeln ! Sie ziehen zwei Folienlagen über den Holzstapel und verschweißen sie mit den zuvor ausgelegten Folien. So entsteht eine innere und eine äußere Hülle. Über ein Ventil lässt sich beobachten, wie viel Sauerstoff im Inneren ist beziehungsweise ob die Folie intakt ist. Die Holzstämme werden ab dem kommenden Jahr nach und nach wieder befreit und der normalen Waldwirtschaft wieder zugeführt. Das ist für Wald und Holz NRW eine Test.  Mit der Holzkonservierung will man  nach den Erfahrungen mit Sturmholz jetzt auch der Borkenkäfer-Katastrophe beikommenn.


Auch der Ministerpräsident sorgt sich um den Kulturraum Wald
 

Der Wald war auch gerade Thema von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Umweltministerin Ursula Heinen-Esser. Sie haben das Waldgebiet „Königsforst“ bei Köln besucht, um sich gemeinsam mit den Waldbesitzerverbänden ein Bild über die aktuelle Lage der Wälder in Nordrhein-Westfalen zu machen. Das Wald-gebiet zeigt verschiedene Schadensbilder auf, die typisch für die derzeitigen Herausforderungen durch Sturm, Trockenheit und Schadinsekten sind.


Ministerpräsident Laschet sagte: „Die Wetter- und Naturereignisse der letzten Jahre haben unseren Wäldern in Nordrhein-Westfalen stark zugesetzt. Die Lage ist dringlich – mit massiven Folgen für die Forstwirtschaft und unsere Umwelt. Förster und Waldbauern arbeiten auf allen Ebenen, um die verheerenden Folgen von Sturm, Dürre und Schädlingen zu begrenzen. Dafür bin ich sehr dankbar.”


Der Ministerpräsident weiter: „Bereits jetzt haben wir 6,2 Millionen Euro an Son-dermitteln zur Bewältigung der Schäden in den Wäldern zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden wir die Hilfen für die Wiederaufforstung von bisher gut 4 Millionen Euro auf 10 Millionen jährlich mehr als verdoppeln. Wir werden so den Kulturraum Wald für die Zukunft erhalten. Denn der Wald ist nicht nur Erholungs-raum und Wirtschaftsgut, Der Wald ist unser wichtigster Klimaschützer.”

Bemerkenswert: Bonn im Rheinland Nr.1 im digitalen Business

Dass Bonn bundesweit zu den zehn Smartest Cities in Deutschland gehört, hat sich bereits herumgesprochen. Jetzt ist klar: In Nordrhein-Westfalen ist die Bundesstadt absolute Spitze und belegt den ersten Platz im Bundesland. Bit-kom, der Digitalverband Deutschlands, hat das Ranking aller 81 Städte jetzt veröffentlicht. Und bestätigt damit Bonns Bemühungen rund um das Thema Digitalisierung. Im Themenbereich Verwaltung hat Bonn sehr gut abgeschnitten. Mit seinen Aktivitäten im Bereich Bürgerservice erreicht die Bundesstadt Rang drei deutschlandweit. Auch im Themenbereich Gesellschaft hat Bonn eine sehr gute Platzierung erreicht, und zwar Platz vier bundesweit.

Der neue City Report 2019 für die Region Köln/Bonn zeigt:
 So entwickelt sich der Wohnungsmarkt am Rhein


Der Raum Köln/Bonn gehört zu den wirtschaftlich am stärksten wachsenden Regionen Deutschlands. Eine Entwicklung, die natürlich auch auf den Immobi-lienmarkt durchschlägt. Das Wohnungsangebot ging zurück, die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser stiegen an.  Das zeigt der aktu-elle City Report der S Corpus Immobilienmakler GmbH für Köln und Bonn.


Neubauwohnungen kosteten im Schnitt 5.000 Euro pro Quadratmeter, gebrauch-te Immobilien 3.400 Euro pro Quadratmeter. Am teuersten war die Innenstadt, danach folgten Lindenthal und Marienburg sowie Zollstock und Raderberg. Generell am teuersten – Neu- und Altbauten zusammen betrachtet – waren Müngersdorf, Bayenthal und Lindenthal. Am günstigsten war es in Neubrück, Lind und Brück.


Auch bei den Einfamilienhäusern ging das Angebot zurück. Die Auswahl an Top- Objekten war ebenfalls geringer. In Hahnwald und Braunsfeld legten die Preise zu, auf 1,5 oder 1,2 Millionen Euro. In Marienburg, Müngersdorf und Lindenthal konnte dagegen kein Anstieg verzeichnet werden. In der Region lag der Preis für ein Einfamilienhaus im Schnitt bei 369.000 Euro – 24 Prozent günstiger als in der City. Am günstigsten war es in Bergheim und Kerpen mit 294.000 oder 300.000 Euro, am teuersten in Bergisch Gladbach für 449.000 Euro und in Rösrath für 445.000 Euro.


Preisanstieg bei neuen Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen meldet meldet ImmobilienScout24 auch in Düsseldorf . Ein neu errichtetes Düsseldorfer Einfamilienhaus kostete zum Jahresende 2018 im Durchschnitt 706.976 Euro, das sind 7,1 Prozent mehr als zum Ende 2017. Damit sind Neubau-Häuser in der Lan-deshauptstadt mit Abstand die teuersten der ganzen Region. Auf Platz 2 liegt der Kreis Mettmann, hier stiegen die Preise für neue Einfamilienhäuser um 6,4 Pro-zent auf 499.868 Euro im Schnitt. Wer im Rhein-Kreis Neuss ein neues Haus erwerben möchte, zahlt im Durchschnitt 474.111 Euro (+ 8,7 Prozent).

Leverkusen ist die Nummer eins vor Bonn und Düsseldorf

Im Jahr 2017 lag die Wirtschaftsleistung des Landes Nordrhein-Westfalen (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) bei 72 708 Euro je Erwerbstätigen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt gerade mitteilt, erreichte die Stadt Leverkusen mit 100 105 Euro je Erwerbstäti-gen den höchsten Wert unter den kreisfreien Städten und Kreisen des Landes. Auf den weiteren Plätzen folgten Bonn mit 94 325 Euro und Düsseldorf mit 91 568 Euro. Die niedrigsten Werte wurden für Oberhausen (60 008 Euro), Herne (58 505 Euro) und Bottrop (53 825 Euro) ermittelt.
Das Bruttoinlandsprodukt in Nordrhein-Westfalen belief sich im Jahr 2017 auf
685 Milliarden Euro, das waren 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Köln trug 9,4 Prozent und Düsseldorf 7,1 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt des Landes bei – diese beiden Städte stellten damit etwa ein Sechstel der Wirtschaftskraft Nord-rhein-Westfalens.
Im Vergleich zum Vorjahr erreichten landesweit Leverkusen (+8,2 Prozent),Kre-feld (+7,9 Prozent) und Duisburg (+7,6 Prozent) die höchsten Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt. Rückgänge ergaben sich für Oberhausen (−2,0 Prozent) und Wuppertal (−0,4 Prozent).


Das Rheinland ein Reiseland -  hinter Bayern auf Platz zwei

Das Reiseland NRW ist beliebter denn je: 2018 wurden erstmals 23,7 Millionen Gäste (+1,8 Prozent) und 51,9 Millionen Übernachtungen (+0,8 Prozent) gezählt.

Zum neunten Mal in Folge kann die Tourismusbranche in Nordrhein-Westfalen damit einen Anstieg  verzeichnen. Mit einem Plus von 1,8 Prozent der Ankünfte auf 23,7 Millionen bleibt NRW im Bundesländervergleich auf Platz zwei hinter Bayern, das Plus bei den Übernachtungen von 0,8 Prozent auf insgesamt 51,9 Millionen sichert dem Bundesland weiterhin den dritten Platz hinter Bayern und Baden-Württemberg.

Überproportional gestiegen sind in NRW die Tagesreisen. Die höchste Gästezahl erzielten 2018 erneut Köln (Bild) mit dem Rhein-Erft-Kreis mit rund 4,2 Millionen Ankünften (plus 3,1 Prozent), gefolgt von Düsseldorf und dem Kreis Mettmann mit 3,6 Millionen (plus 4,4 Prozent) sowie dem Ruhrgebiet mit rund 3,6 Millionen Ankünften (plus 3,1 Prozent).
Köln und der Rhein-Erft-Kreis erzielten mit einem Plus von 1,0 Prozent und insge-samt 7,7 Millionen auch bei den Übernachtungen das beste Ergebnis. Knapp 7 Millionen Übernachtungen konnten auch die Regionen Teutoburger Wald (plus 0,3 Prozent), Ruhrgebiet (plus 2,8 Prozent) und Sauerland (6minus 0,1 Prozent) verzeichnen.Beliebtester Reiseanlass für Urlauber in NRW ist wie auch in den Vorjahren der Besuch von Events- und Veranstaltungen.

Bonn: Die BEETHOVENHALLE  - das große Thema in der Bundesstadt
Die Sanierung kommt für das Beethoven-Jubiläum aber zu spät
 

So haben die Freunde der Beethovenhalle das schon historische Gebäude noch in Erinnerung, Bild links. Zu Beethovens Geburtstag 2020 sollte es in neuem Glanz erscheinen. Das aber gelingt nicht mehr. Denn: Die denkmalgerechte Instandsetzung und Moderni-sierung der Beethovenhalle stockt total. Der bishe-rige Zeitplan ist nicht zu halten. Gründe sind vor allem Probleme mit der Statik und dem gesamten Baugrund. Damit steigen auch die Kosten. Jetzt spricht man schon von über 160 Millionen Euro !!!

Die Grundsteinlegung der Halle fand am 16. März 1956 durch Bundespräsident Theodor Heuss statt. Die Baukosten der Halle betrugen 9,5 Million Mark.


Lesen Sie  auch die Lokalseite Bonn.

316 Milliarden Euro - In Nordrhein-Westfalen wurde richtig viel Geld verdient

Höchste Einkommen gibt es in Meerbusch und Odenthal

Von allen 396 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden verzeichneten
Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) mit durchschnittlich 63 024 Euro je Steuerpflich-tigen, Schalksmühle (Märkischer Kreis) mit 54 343 Euro und Odenthal (unser Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 54 113 Euro die höchsten Durchschnitts-einkommen. Die Großstadt mit den höchsten Durchschnittswerten zwischen Rhein und Weser war Bergisch Gladbach (Bild) im Rheinisch-Bergischer Kreis mit 45 830 Euro je Steuerpflichtigen auf Platz 18 gefolgt von Düsseldorf (45 434 Euro). Am unteren Ende der Einkommensskala rangierten Gelsenkirchen (29 544 Euro), Duisburg (28 932 Euro) und Weeze (Kreis Kleve) mit 27 171 Euro . Die Zahlen beruhen auf den Ergebnissen der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014. Sie konnten erst jetzt veröffentlicht werden. Sie sind damit die aktuellsten, die derzeit verfügbar sind.

Hier gibt es die meisten Millionäre in unserem Land


Und das wurde jetzt auch offiziell Die Zahl der in Nordrhein-Westfalen lebenden Einkommensmillionäre stieg im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 4 443. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistik-stelle anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2014 mitteilt, ergab sich im Landes-durchschnitt eine Quote von rund 2,5 Millionären pro 10 000 Einwohner (2013: 2,4). Von allen nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden hatte Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2014 mit einer Quote von 14,7 je 10 000 Einwohner (2013:14,7) die höchste Millionärsdichte, gefolgt von Engelskirchen im Oberbergischen Kreis mit 9,4 (2013: 7,8) und Neuen-rade im Märkischen Kreis mit 9,2 (2013: 6,7). In absoluten Zahlen betrachtet, standen die Städte Köln und Düsseldorf mit 402 bzw. mit 401 Einkommensmillionären auf den ersten Plätzen.



Das ehemalige „Luftkreuz des Westens“ ist als MOTORWORLD der Auto-Hit

Zu sehen: Michael Schumachers private Motorsport-Sammlung

Ein Hotel, in dem man mit seinem Auto neben dem Bett parkt, Schumis Formel-1-Sammlung oder schicke Luxuskarossen und Oldtimer als Augenweide: die Motorworld bietet seit Mitte Juni in Kölns Nordwesten das reinste Auto-Mekka. Im Butzweilerhof, einem ehemaligen Flugplatzgelände,ist die neue MOTOR-WORLD Köln | Rheinland ganzjährig und kostenfrei zugängig. Zu bewundern sind Schummis Karts seiner Anfangszeiten, Sportwagen, Pokale, einzigartige Erinne-rungsstücke und natürlich auch ein Großteil seiner F1-Boliden, mit denen er sieben Mal Weltmeister wurde.

Eine Abtei mit 1000jähriger Geschichte als Tagungsort ausgezeichnet

Die Abtei Michaelsberg in Siegburg (Architekturbüro meyerschmitzmorkramer) ist auf der weltweit größten Immobilienmesse in Cannes mit dem Mipim Award in der Kategorie „Best Hotel & Tourism Resort“ ausgezeichnet worden. Unter dem strahlend blauen Himmel von Cannes war der Beifall groß für dieses kleine, leise Projekt, das sich im Ranking gegen ausgefallene Projekte durchzusetzen vermochte. Die Aufgabe der internationalen Juroren war dabei keine leichte: Insgesamt 227 Projekte aus 55 Ländern bewarben sich um einen der Awards. Das Katholisch-Soziale Institut ist kein, wie der Name vielleicht vermuten lässt, Exerzitienhaus. Es ist ein hochmodernes Tagungshotel, in dem kirchliche als auch weltliche Besuchergruppen tagen.                                  Foto: HGEsch, Hennef

Was internationale Touristen in Deutschland am liebsten besuchen

Das Phantasialand in Brühl (Bild) und der Kölner Dom gehören bundesweit zu den beliebtesten Reisezielen ausländischer Tou-risten. Das hat eine Umfrage der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) ergeben, an der sich rund 32.000 Deutschland-Reisende aus über 60 Ländern beteiligt haben. Aus den Antworten internationaler Gäste hat sie ein Ranking der TOP 100 erstellt, in dem sich insgesamt elf touristische Highlights aus NRW befinden. Das Phantasialand belegt demnach Platz acht, der Dom in Köln Platz elf. Der Nationalpark Eifel (Rang 31), das Sauerland (Rang 36) und die Düsseldorfer Altstadt (Rang 49) befinden sich unter den Top 50. Der Aachener Dom, der Naturpark Teutoburger Wald, der Weihnachtsmarkt in Monschau, die Zeche Zollverein in Essen, die Wuppertaler Schwebebahn und der Prinzipalmarkt in Münster folgen auf weite-ren Plätzen. Angeführt wird das Ranking vom Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Europa-Park in Rust sowie Schloss Neuschwanstein.

Die NRW-Einwohnerzahl ist auf knapp 17,9 Millionen gestiegen


Ende 2016 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 890 100 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war die Einwohnerzahl um 24 584 (+0,1 Prozent) höher als am 31. Dezember 2015. Damit war der Anstieg der Bevölkerungszahl geringer als ein Jahr zuvor (damals: +227 418). Im Jahr 2015 war das Bevölkerungswachstum vor allem durch die hohe Zuwanderung von Schutzsuchenden geprägt. Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 075 935 Einwohnern. Auf den weiteren Plätzen folgen Düsseldorf (613 230), Dortmund (585 813) und Essen (583 084). Kleinste Gemeinde im Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 220 Einwohnern. (IT.NRW)


Das sind die Einwohnerzahlen der größten Städte in der Rheinregion um Köln und Düsseldorf

Köln, kreisfreie Stadt
1 075 935, davon 551 145 weiblich

Düsseldorf, krfr. Stadt
613 230, davon 316 999 weiblich

Wuppertal, krfr. Stadt
352 390, davon 180 135 weiblich

Bonn, krfr. Stadt
322 125, davon 168 632 weiblich

Mönchengladbach, krfr. Stadt
260 925, davon 132 756 weiblich

Aachen, krfr. Stadt
244 951, davon 117 705 weiblich

Krefeld, krfr. Stadt
226 812, davon 116 219 weiblich

Leverkusen, krfr. Stadt
163 113, davon 83 770 weiblich

Solingen, krfr. Stadt
158 908, davon 81 781 weiblich

Neuss, Stadt
152 882,davon 78 797 weiblich

Bergisch Gladbach, Stadt
111 341, davon 57 842 weiblich

Remscheid, krfr. Stadt
110 611, davon 56 078 weiblich



Immer häufiger - Wildschweine drängen in die Stadt

In letzter Zeit sind nicht nur in ländlichen Gebieten wie im Bergischen Land sondern auch in Stadtgebieten  immer häufiger Wildschweine aufgetaucht. Erst kürzlich auch  zwischen Düsseldorf und Hilden . Förster  haben deshalb Verhal-tensregeln für den Fall der Begegnung mit Wildschweinen zusammengestellt
Man sollte Ruhe bewahren und sich von den Tieren langsam zurückziehen. Sie sollten auf keinen Fall versuchen, die Wildschweine anzufassen der zu füttern . Hunde sollten umgehend angeleint werden. Wildschweine können sehr aggres-siv reagieren, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen oder ihren Nachwuchs bedroht sehen.In der Regel sind die Tiere scheu und meiden den Menschen, so dass man sie eher in den Dämmerungsstunden sieht.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten