Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Eine aktuelle Studie belegt, was für Hotelgäste besonders wichtig ist

Frauen wollen gut schlafen und Männer fürstlich speisen: Während 60 Prozent der weiblichen Gäste ihr Hotel nach Art und Größe des Bettes wählen, landen bei den Männern Restaurant und Halbpension unter den wichtigsten zehn Krite-rien für ein Hotel. Das Frühstück landet bei 69 Prozent an erster Stelle - ist allerdings auch den Frauen wichtig. Beiden Geschlechtern ist gemein, sich im Zimmer wohl fühlen wollen. Das fand eine internationale studie heraus. Statt kühlem Luxus suchen sie Kuschelatmosphäre, ein Zuhause fern der Heimat. Bild: Szene aus dem Hotel Graf Rolshausen Monschau


Deutsche Hotel-Gäste wollen Wohlfühlklima statt kühle Moderne

Frühstück ist wichtig im Hotel, ausführlich und nicht zu hektisch. Hier eine Szene aus dem Internet-Auftritt des Dorint-Hotels  am Heumarkt in Köln.

Zuhause ist da, wo gut gekocht wird, die Betten kuschelig und das Ambiente zum Wohlfühlen sind. Auch in fremder Umgebung im Hotelzimmer möchten sich die Deutschen gemütlich zurückziehen können. Sich einmummeln zu können schlägt alle anderen Wünsche an Stil und Aussehen. 68 Prozent der Bevölkerung achten bei einer Hotelbuchung auf genau diese Wohlfühlatmosphäre im Hotel.

Die Studie sagt, dass Frauen dabei mit 72 Prozent mehr Wert auf das Kuschel-Klima als Männer (64 Prozent) legen. Doch auch Männer sind deshalb keine Lieb-haber von kühler Moderne. Auch unter ihnen bevorzugen nur 29 Prozent ein modernes Design - gleich oft wie die Frauen. Auch Luxus und Eleganz erwarten nur 21 Prozent der Männer und 19 Prozent aller Befragten vom optimalen Hotel. Die Größe und Art der Betten ist für 54 Prozent ausschlaggebendes Kriterium bei der Hotelwahl - unter den Frauen achten sogar 60 Prozent vor allem darauf.

Zum Wohlfühlen gehört für die Deutschen jedoch nicht nur die Optik. "Zuhause wird auf die Erfordernisse jedes Familienmitglieds geachtet - darum sorgen auch wir für Kinder, Allergiker und andere Personen mit besonderen Bedürfnissen", sagt Michel Schutzbach von der Scandic Hotels Gruppe, die die Studie in Auftrag gab. "Das betrifft auch das Frühstück, das mit gesunden Alternativen, Fairtrade-Kaffee und gluten- und laktosefreien sowie veganen Produkte zum Wohlbefinden beiträgt." Auch in der Befragung sagen 72 Prozent, dass ihnen der gelungene Start in den Tag mit Frühstück wichtig ist - Brötchen und Müsli schlagen bei wei-tem Minibar oder Room-Service.

Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) wünscht sich zudem einen persönlichen An-sprechpartner im Hotel. Bei den 35 bis 49-Jährigen ist dieser Wunsch sogar mit 44 Prozent der am häufigsten genannte Service. Menschen, die einen willkom-men heißen und eine Stimmung zum Wohlfühlen sind laut Studie deutlich wich-tiger als technische Spielereien. Einzige Technik, die den Deutschen wirklich et-was bedeutet, ist der schnelle WLAN-Zugang. Für mehr als die Hälfte der Befrag-ten ein Muss - und das über alle Generationen hinweg.

Ergebnisse der repräsentativen Studie "Wachstumstrends im deutschen Hotel-markt" für die 1.000 Deutsche im September 2018 im Auftrag der Scandic Hotels Gruppe vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung befragt wurden.

Das sind die Gründe der Hotelwahl im Geschlechtervergleich

Top 10-Ranking Männer

Top 10-Ranking Frauen

1. Frühstücksangebot (69%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (64%)
3. Preisgünstiges Angebot (58%)
4. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
5. All-inklusive-Angebote (58%)
6. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
7. Größe und Art der Betten (49%)
8. Zentrale Lage des Hotels (46%)
9. Angebot von Halbpension (46%)
10. Restaurant im Hotel (42%)

1. Frühstücksangebot (76%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (72%)
3. Preisgünstiges Angebot (64%)
4. Größe und Art der Betten (60%)
5. All-Inklusive-Angebote (59%)
6. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
7. Zentrale Lage des Hotels (55%)
8. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
9. Aussicht aus dem Fenster (49%)
10. Erfahrungsberichte anderer Gäste (49%)

Fehlende Hotels ein Wachstumshemmnis für die Entwicklung der Messe ?

Köln benötigt "dringend" weitere Hotels der Luxusklasse

Eine Studie der Stadt Köln hat in Zusammenarbeit mit der Kölnmesse ergeben: Die Stadt benötigt mehr Hotels. Gefragt sind Häuser der gehobenen Kategorie, also Luxushotels bis zu fünf Sternen (und mehr). Das sind Häuser wie etwa das "Hyatt" (Bild links) direkt am Rheinufer oder das "Dorint" direkt gegenüber dem Messegelände.


Die Veranstaltungen der Koelnmesse sind nach eigenen Angaben regelmäßig Anlass für rund 40 Prozent der Übernachtungen in der Stadt. Messechef Gerald Böse sieht seit Jahren zusätzlichen Bedarf im Premiumbereich, um so attraktive neue Events und Kongresse nach Köln zu holen.

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, erklärt: "In Köln stieg die Bettenanzahl in Hotels zwischen 2010 und 2017 von 23.000 auf 29.000 Betten. Trotzdem vermissen wir in Köln noch Angebote im höheren und Luxussegment. Fehlende Hotels im Upscale Segment könnten sich als Wachstumshemmnis für den erfolgreichen Weg der Messe und des neuen Kongresszentrums herausstellen. Daher müssen alle möglichen Anstrengungen unternommen werden, um in den nächsten Jahren solche Häuser nach Köln zu bekommen."

2015 kamen mehr als 40 Prozent der offiziell gemeldeten sechs Millionen Über-nachtungen über die Koelnmesse-Veranstaltungen nach Köln. Die Studie belegt, dass die Auslastungsquote bei über 77 Prozent liegt. Das Preisniveau zählt zu den höchsten im bundesweiten Vergleich.

Commerz Real erwirbt Dorint Hotel An der Messe Köln für Spezialfonds

Die Commerz Real Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) hat das Dorint Hotel An der Messe in Köln  für ihren „Commerz Real Institutional Hotel Fund“ erworben. Verkäuferin ist die Messehotel Köln GmbH & Co. KG, über den Kaufpreis wurde Still-schweigen vereinbart. Das 2001 fertiggestellte sechsgeschossige Vier-Sterne-Hotel umfasst knapp 20.000  qm Mietfläche so-wie 131 Tiefgaragenstellplätze und bietet 313 Zimmer, ein Restaurant, eine Bar, ein Wellnessbereich sowie flexibel gestalt-bare Tagungsflächen. Es liegt verkehrsgünstig direkt an der Messe Köln im Stadtteil Deutz.


Art-Invest Real Estate realisiert Moxy Hotel am Airport Köln/Bonn

Übernachten mit Blick auf den Flughafen: Die Entscheidung für den Entwickler, Investor und Betreiber des neuen Hotels am Köln Bonn Airport ist gefallen. Gegenüber von Terminal 1 wird durch die Kölner Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft Art-Invest Real Estate ein Moxy Hotel gebaut und anschließend betrieben – ein junges, modernes Hotelprodukt der weltweit größten Hotelkette, der Marriott Gruppe. Im Stile eines Lifestyle-Hotels sollen insgesamt 250 Zimmer, ein Konferenz- und Tagungsbereich sowie Gastronomie- und Fitnessangebote entstehen. Ende 2019 sollen die Bauarbeiten beginnen, die Eröffnung des Hotels ist für 2021 geplant. Das Investiti-onsvolumen für das markante Gebäude liegt bei ca. 35 Mio. €.

Unternehmensgruppe HRS mit neuem Zuhause am Kölner Hbf.

Die Unternehmensgruppe HRS hat ihre führende Position im internationalen Geschäftsreisemarkt in 2017 weiter ausgebaut und gehört im klassischen Portalgeschäft zu den Top 3 Hotelportalen in Europa. Im Zuge ihrer Expansion ist die HRS Gruppe in eine neu errichtete, großzügige Unternehmenszentrale direkt am Kölner Hauptbahnhof gezogen. Das „Coeur Cologne“, so der Name des modernen Neubaus, bie-tet HRS auf über 14.000 Quadratmetern Raum für über 850 Mitarbeiter.

Die HRS Group ist ein inhabergeführtes Unterneh-men „Made in Germany“ mit einer globalen DNA und wird von Tobias Ragge als CEO seit 2008 in zweiter Generation geleitet. In den 34 Niederlassungen welt-weit beschäftigt HRS mehr als 1.500 Mitarbeiter.

Düsseldorf soll bis 2020 ein neues H2 Hotel erhalten

Die Düsseldorfer BEMA Gruppe und die Münchener ABG-Unternehmensgruppe entwickeln gemeinsam mit der Bebauung eines fast 2.000 qm großen Areals an der Toulouser Allee in Düsseldorf das letzte freie Grundstück des Stadtquartiers „Le Quartier Central“ zu einem neuen  H2 Hotel. Auf insgesamt sieben Eta-gen finden Businessreisende und Familien zukünftig 250 Gästezimmer, zwei Tiefgaragengeschosse und ein modernes Gastronomieangebot zu fairen Preisen, heißt es. Die Eröffnung des nachhaltigen, architekto-nisch anspruchsvollen Gebäudes mit sehr offenem, hellem und modernem Design ist für Ende 2020 ge-plant. Das neue H2 Hotel soll auch Vier-Bett-Zimmer für Familien und Gruppen beinhalten.

Der deutsche Hotelmarkt floriert  -  in Köln und in Düsseldorf

Erst Ende September 2017  ist es durch die Foremost Unternehmensgruppe Berlin in Köln eröffnet worden:
Das Holiday Inn Express Cologne - City Centre. Es ist mit 323 Zimmern  und 18 Stockwerken das größte Hotel der Marke Holiday Inn Express in Europa. Ansässig im ehe-maligen Hochhaus der Gothaer Versicherung am
Standort Perlengraben 2

Der Hotelimmobilienberater  Christie & Co hat einen Überblick über den deut-schen Hotelmarkt veröffentlicht und dabei die sechs wichtigsten Städte - Berlin, München, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und Düsseldorf – unter die Lupe genommen und festgestellt: Mit mehr als 500 Hotels ist der Hotelmarkt der Hauptstadt Berlin mit Abstand der größte in Deutschland. Mit einem RevPAR-Wachstum von über 11% auf 86 Euro hat Köln die anderen analysierten Städte jedoch bei weitem übertroffen.

Die Hauptgründe für das starke Wachstum waren die unzähligen Messen in der Stadt. In den letzten fünf Jahren sind die Ankünfte und Übernachtungen um 21 % bzw. 23 % gestiegen. Als beliebtes Kongress- und Messeziel weist Köln ein typisches Saisonmuster mit Nachfragespitzen im Frühjahr und Herbst auf. Seit 2013 ist die Zahl der Hotels und Pensionen um 3,4 % und die Anzahl der Betten um 13,3 % gewachsen. Die durchschnittliche Bettenzahl in Hotels steigt von 112 im Jahr 2013 auf 122 im Jahr 2017.

Mit mehr Betten und weniger Hotels ist in Düsseldorf der gleiche Strukturwandel wie in Köln zu beobachten. So ging die Zahl der Hotels und Pensionen um 2,8 % zurück, während das Bettenangebot im gleichen Zeitraum um 7,5 % wuchs. Die  erwarteten Eröffnungen im Jahr 2018 umfassen unter anderem das Ruby Coco und das 25hours Hotel Das Tour. Als MICE-gesteuerte Destination reagiert Düssel-dorf sehr sensibel auf fehlende Kongresse und Messen. Das Jahr endete mit einem Rückgang des RevPAR (83 Euro; -1,2 %) aufgrund einer niedrigeren ARR (118 Euro; -2,4 %). Nur die Auslastung stieg um 1,2 % auf 70 %.

KÖLNER 20-ZIMMER - HOTEL "Zum kostbaren Blut"  ERHÄLT DIGITAL LEADER AWARD

Was für ein Hotel !  Kein Personal, aber eine Super-Atmosphäre
 

Ein Kölner Start-Up-Hotel ist mit dem Digital Leader Award 2018 ausgezeichnet worden. Das Hotel „Zum kostbaren Blut“ ist ein voll-digitalisiertes Mikro-Hotel. Es verfügt über 20 Zimmer mit hochwertiger Ausstattung – aber über keinen Rezeptionstresen und keine Angestellten, die dauerhaft vor Ort sind. Lediglich eine Mitarbeiterin ist mit der Steuerung der technischen Systeme betraut. Das Gebäude in der Kölner Altstadt ist zuvor von einem katholischen Schwestern-Orden als Gästehaus genutzt worden und als Hotel im Sommer 2017 schrittweise in Betrieb gegangen. Die Grundlage der Hotelidee ist, auf alles zu verzichten, was Hoteliers als wichtig empfinden und nur das zu bieten, was die Zielgruppe erwartet und wünscht. Genau das überzeugte die Experten-Jury.


Und die Eigentümer argumentieren so:
"Dein Zimmer im Koncept Hotel Zum Kostbaren Blut hat das Odeur von 4711! Es riecht wie das Köln der 1950er: Nach lautem Eau de Cologne, einem herrlichen Abend in der Altstadt und ganz viel Miljö. Es ist ein bisschen schäl und doch stil-voll, ist Fifties, ein kleines Wirtschaftswunder und so ehrlich wie das Leben. Es ist wie das Wohnzimmer eines interessanten Freundes – und überhaupt nicht wie ein Hotelzimmer! Jedes Einzelne eine Sammlung von Kunst, echtem Leben und proppenvoll mit unendlich vielen Geschichten. Was uns jedoch am wichtigsten ist: Du wirst Teil unserer Geschichte und unserer Stadt, wenn Du im Koncept Hotel Zum Kostbaren Blut wohnst."                      Copyright: © Cornelis Gollhard

Kaum zu glauben: Hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Hotel -
Das Qvest-Hotel zählt zu den schönsten Deutschlands
 


Eine professionelle Jury des GEO-Magazins gab der Kölner Herberge den 1.Preis fürs Design


Ein Hotel im rheinischen Köln zählt nach Ansicht professioneller Kenner zu den schönsten von Deutschland. Gemeint ist das Qvest-Hotel, das nicht unbedingt zu den besonders bekannten Häusern der Domstadt zählt, was sich ja nun ändern kann. Bislang ruht es vom Straßenlärm total geschützt hinter der Kirche St. Gereon. Ein Kleinod, dessen hermetische Lage nur eingefleischte Kölner kennen. Und nur ein kleiner Schriftzug an der Glastür des neogoti- schen Monuments verrät, dass man an der richtigen Tür klopft.


Als GEO SAISON zum elften Mal die 100 schönsten Hotels in Europa wählte , setzte die Jury das Kölner Haus in der Kategorie "Design" auf den 1.Platz. Das historische Bauwerk aus dem Jahr 1867 mit seiner neugotischen Architektur wirkt nur äußerlich "alt". Im Innern beherbergt es höchst modern ausgestattete 34 Hotelzimmer in eben einem ganz besonderen Design.


Für das Ranking wählten 30 internationale Experten ihre Favoriten in zehn Kategorien. Dabei gingen die Jurymitglieder bei der Auswahl nach einem subjektiven Kriterium: Welches Hotel würden Sie Freunden empfehlen? Das Ergebnis: 100 Unterkünfte in 19 europäischen Ländern. Jede Kategorie hat einen Sieger sowie neun zweite Sieger ohne Rangfolge.

Die folgenden Hotels belegen den ersten Platz ihrer jeweiligen Kategorie:
- Kategorie "Am Meer": La Co(o)rniche, Pyla sur Mer/Frankreich
- Kategorie "Berge": Hotel San Luis, Hafling/Italien
- Kategorie "Design": The Qvest Hideaway, Köln/Deutschland
- Kategorie "Land": Soho Farmhouse, Oxfordshire/England
- Kategorie "Luxus": Hotel Ritz, Paris/Frankreich
- Kategorie "Wellness": Schloss Elmau, Krün/Deutschland
- Kategorie "City": Hotel Zoo, Berlin/Deutschland
- Kategorie "Außer Konkurrenz": Hotel Whitepod, Monthey/Schweiz
- Kategorie "Food": Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern/Deutschland

Die Günnewig-Hotels gehören seit 2017 nach Hamburg

Das Günnewig-Hotel "Bristol" in Bonn


Rückwirkend zum Jahresbeginn 2017 ist die Übernahme der "Günnewig Hotels

& Restaurants" aus Düsseldorf durch die Centro Hotel Grop aus Hamburg vollzo- gen worden. Die Günnewig Hotels verfügen über ein ebenso breit aufgestelltes wie qualitativ hochwertiges Hotelportfolio an prominenten Standorten in Düs- seldorf, Bonn, Köln und Chemnitz. "Flaggschiffe" sind dabei die Häuser in der früheren Bundeshauptstadt Bonn (Bristol und Residence) sowie in der Landes-hauptstadt Düsseldorf (Esplanade und Uebachs). Ferner gehören die Häuser in Köln am Hauptbahnhof sowie in Chemnitz neben der Oper zum jeweils prägen- den Bild ihrer Stadt. Das Portfolio der Centro Hotel Group wächst mit dieser Übernahme auf nunmehr 54 Häuser. Günnewig-Geschäftsführer Karl Wilhelm Kaiser ließ wissen: "In der heutigen globalen Welt ist es für kleine Hotel-Familien unternehmen einfach schwierig, ohne Partner zu bestehen. Wir haben einen Partner gesucht, der Gewähr dafür bietet, in der Tradition des Firmengründers Gerhard Günnewig fortzufahren." Und bei Centro sagte man:“ Die Übernahme markiert einen Meilenstein in der Historie unseres Unternehmens und ist die konsequente Fortsetzung unseres Ziels, die Centro Hotel Group als eine der führenden Hotelmarken in Europa zu positionieren."

Mit dem neuen Steigenberger ist Köln um ein First-Class-Hotel reicher

Hotel-Chef Mikkelsen sagt: "Der weiße Fleck auf unserer Landkarte mußte beseitigt werden"


Die Steigenberger Hotels AG ist bekanntermaßen ein führendes europäisches Hotel-Unternehmen, das vom Hauptsitz in Deutschland aus 116 Hotels auf drei Kontinenten betreibt; davon allerdings noch 23 Hotels in Bau oder  Planung. Prunkstücke stehen in Frankfurt und Düsseldorf. Doch nun auch in Köln; im Herzen  der Stadt am Rudolfplatz (Habsburger Ring).


Das Kölner Haus ist ein besonderes Schmuckstück im Kreis der  54 Steigenber- ger Hotels des Vier- und FünSterne-Segments. Insgesamt 305 moderne Zimmer und Suiten, der Ballsaal, fünf Meetingräume, ein Restaurant, die Bar sowie das Bistro erstrahlen jetzt im neuen Glanz. Immerhin haben sich die Hoteliers in einem Haus niedergelassen, das  eine größere Vergangenheit in Köln besitzt und unter Denkmalschutz steht. Es ging am 1.januar 2015 an Steigenberger, wurde aber zunächst als Hotel Cologne Rudolfplatz von der durch die spani- sche Azora-Gruppe gemanagten Gesellschaft, Carey Property S.L. betrieben.


Auch Hotel-Chef Peter B.Mikkelsen ist neu in Köln. Der 44jährige Generaldirek- tor stammt aus Dänemark und verfügt über große internationale Erfahrungen, gesammelt u.a. in Dänemark, in Polen, Irland und der Karibik. Mikkelsen sagt: "Köln war noch ein weißer Fleck auf unserer Haus-Landkarte. Das mußte man ändern." Er sieht sein Haus als Business-Hotel und das "vom Feinsten". Mikkel- sen: "Hier haben die Innenarchitekten einfach einen Super-Job gemacht."

Hotelchef Fritz G.Dreesen tritt nach erfolgreicher Verbandsarbeit kürzer

Vor über 120 Jahren (3. Mai 1894) wurde das wegen seiner Geschichte fast legendäre Rheinhotel Dreesen in Bad Godes- berg von Fritz Dreesen eröffnet. Sein Tod im Jahr 1972 traf die Familie und die Mitarbeiter völlig unvorbereitet. Mitten aus seiner Ausbildung heraus mußte der gerade 22jährige Fritz Georg Dreesen (unser Bild) übernehmen. Mit viel Fleiß und dann bemerkenswertem Erfolg. Inzwischen hilft ihm sein Sohn Fritz Olaf in der nun schon fünften Generation. 14 Jahre lang war er auch Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland. Den Posten gab er inzwischen an Otto Lindner ab.

Lindner Hotels starten in Düsseldorf eine völlig neue Linie

In der neuen Kette "me and all hotels" dominieren Backtein, Holz und raffinierte Technik




Mit fünf unterschriebenen Verträgen in Städten wie Düs- seldorf und Berlin startet die Lindner Hotels AG (Sitz Düsseldorf) ihre neue Boutique-Marke für zentrale Cityla- gen, die me and all hotels. Mit ihrem urbanen, lässig-un- gezwungenen Flair sprechen die me and all hotels vor allem City- und Business-Traveller an, die Leben, Arbeiten und Kommunikation in sympathischer Gemütlichkeit verbinden möchten. - Bild links: So soll das neue Haus in Düsseldorf aussehen.

Materialien wie Backstein, Accessoires wie alte Telefone, Vintage Designmö- bel und jede Menge Kommunikation – beim Messeauftritt bei der ITB Berlin konnten die Besucher schon einmal das lässig-urbane Flair der neuen me and all hotels spüren. In Düsseldorf wird das erste Haus der neuen Lindner- Linie gebaut.
Die me and all hotels sind die Zweitmarke der Lindner Hotels AG neben den Lindner Hotels & Resorts. Im Jahr 2015 von den Vorständen Andreas Krökel und Otto Lindner entwickelt, sollten bis Ende 2017 die ersten fünf me and all hotels in zentralen Lagen in den Städten Düsseldorf, Hannover, Kiel, Berlin und Mainz eröffnen. Nonchalantes Herzstück der Hotels ist jeweils die offene Verschmel-zung von Check-in, Bar, Lounge und Co-Working-Cornern mit Vintage-Möbeln, Accessoires mit Augenzwinkern und neuester technische Ausstattung.

Freundliches Personal, Spielmöglichkeiten für Kinder und hohen Komfort überzeugten   

Lindner zum 3. Mal in Folge bester deutscher Ferienpark

Der Lindner Ferienpark  -  ganz nah am Nürburgring in der Eifel..


Nun schon zum dritten Mal in Folge erhält der Lindner Ferienpark Nürburgring den Award für den besten Ferienpark Deutschlands bei den FerienparkSpecials Awards 2016.


Jedes Jahr aufs Neue werden unter den über 700 Ferienparks in acht verschiedenen Ländern die besten Ferien- parks mit den Awards vom Ferienparkanbieter Ferienpark-Specials. de belohnt. Gäste können die Lage, die Freizeiteinrichtungen und das Personal bewerten. Daraus wurden  dann die Gewin-ner in rund 20 Kategorien festgestellt. Mit einer Gesamtnote von 8,7 überzeugte der Ferienpark in der Eifel vor allem durch das gastfreundliche Personal und die Spielmöglichkeiten für Kinder sowie durch den hohen Komfort der modernen Ferienhäuser.

Der 4-Sterne Lindner Ferienpark Nürburgring befindet sich wenige Kilometer vom Nürburgring entfernt. Auf dem rund fünf Hektar großen Terrain stehen 100 großzügige und gemüt-liche Ferienhäuser, teilweise mit Kamin im Wohnbereich. Neben finnischen Grillhütten, einem über 1.000 qm großen Wellness-Bereich und zwei Spielhäusern mit täglichem Kinderprogramm befindet sich auch ein Bistro mit Mini-Supermarkt direkt vor Ort.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben(BImA) investiert rund 35 Millionen Euro

Demnächst schöner, größer und moderner - Grandhotel Petersberg 


Das Grandhotel auf dem Petersberg, einst Gäste- haus der Bundesrepublik, soll in neuem Glanz erstrahlen. Die Bundesanstalt für Immobilienauf-gaben(BImA) investiert dafür rund 35 Millionen Euro. Sie ist seit drei Jahren Eigentümerin der Hotelanlage. Geführt wird das Haus seit 25 Jahren von der Steigenberger Hotels AG. Die historische Bedeutung des Petersberg soll beim Umbau weit- gehend berücksichtigt werden. Zu den Schwer-punkten der Modernisierung gehört eine Erweite- rung der Zimmerkapazität von 99 auf 110, moderne Einrichtung und eine Klimaanlage.

Der Konzertsaal des Grandhotels auf dem Petersberg.

 Die Restaurants, das Bistro und die öffentlichen Bereiche werden ebenfalls renoviert und modernisiert. Umgebaut und vergrößert wird die Bar, neu gestaltet wird der Spa-, Wellness und Fitnessbereich, saniert werden die Rotunde und Veranstaltungsbereiche.
Durch die Neuerrichtung eines Pavillons wird die Außengastronomie gestärkt. Geplant ist außerdem ein lückenloser und öffentlicher Wanderweg rund um das Hotel. „Diese Maßnahmen werden die Attraktivität für Wanderer und Tagestou-risten erheblich steigern“, erläutert Axel Kunze. „Der Petersberg öffnet sich damit noch stärker für die Menschen in der Region.“ Der Abschluss der gesamten Bauphase war bis Ende 2017 vorgesehen.


Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die zentrale Dienstleis- terin für Immobilien des Bundes. Sie gehört zum Geschäftsbereich des Bun- desfinanzministeriums und handelt nach den modernen Standards der Immobilienwirtschaft. Sitz der Zentrale ist Bonn. Sie repräsentiert rund 25.000 Liegenschaften, 490.000 Hektar Grundstücksfläche, davon 360.000 Hektar Wald sowie 38.000 Wohnungen.