Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

WfL-Jubiläum zeigt Leverkusens Weg zu einem international anerkannten Standort

Das Jahr 2018 ist ein ganz besonderes Jahr für die Wirtschaftsförderung Leverkusen. Sie feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und sie tat dies am 3.Oktober mit einer Art "Tag der Offenen Tür". Einen ganzen Tag lang hatten Interessierte aus Leverkusen die Chance, sich einen Eindruck von der vergangenen und zukünftigen Arbeit der Wirtschaftsförderung Lever-kusen am Standort zu machen. Tagsüber standen Bustouren, ein Projektmarkt und ein Zukunftsworkshop auf dem Pro-gramm. Die Bustour „Nutzungswandel“ führte zum Beispiel durch das Handwerkerzentrum, den Innovationspark auf dem ehemaligen Gelände der Wuppermann AG und die neue Bahnstadt Opladen. Die Bustour „Innenstadtentwicklung“ führte durch die Fußgänger-zonen in Wiesdorf und Opladen und bot den Teilnehmern Einblicke in die Arbeit eines Quartiersarchi-tekten oder einer Immobilien- und Standortgemeinschaft.


Auch als Geschenk gedacht: Patenschaft für einen Apfelbaum

Etwa 50 besonders wertvolle Streuobstwiesen mit rund 2000 Bäumen gibt es in Leverkusen

Ein nachhaltiges Geschenk, das mitwächst: Obstbaumpatenschaften der Stadt Leverkusen (Fachbereich Umwelt) und der NABU Naturschutzstation Lever-kusen - Köln e.V. Sie machen das ganze Jahr über Freude – und leisten einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt vor der Haustür.



80 Euro kostet eine Patenschaft für einen alten Obstbaum im Jahr. Die Paten-schaft läuft insgesamt über fünf Jahre. Die Gesamtkosten einer Patenschaft belaufen sich damit auf 400 Euro. Mit dem jährlichen Beitrag wird der Paten-baum das ganze Jahr über von einer Fachfirma gepflegt. Und davon profitiert der Baum gleich mehrfach: ein solcher „Verjüngungsschnitt“ sorgt nicht nur dafür, dass der alte Baum neues Holz und zukünftig wieder mehr Früchte bildet, sondern erhöht auch seine Lebenserwartung um ein Vielfaches. Bis zu 120 Jahre alt kann ein Obstbaum bei guter Pflege, d. h. vor allem regelmäßigem Schnitt, werden.
Aber auch die Paten haben etwas von ihrem Engagement. Sie erhalten eine Pa-ten-Urkunde sowie Informationen über alle Aktionen in Sachen Streuobstwie-senschutz in Leverkusen. Außerdem dürfen sie sich „ihren“ Patenbaum selbst aussuchen und werden einmal im Jahr zur Ernte auf die Obstwiese eingeladen. Dort kommen sie in den Genuss alter und regionaler Obstsorten, die es nicht im Supermarkt zu kaufen gibt: Rheinischer Bohnapfel, Weißer Winterglockenapfel, Weißes Seidenhemdchen, Kaiser Wilhelm und viele andere sind auf den Obst-wiesen zu finden.

Etwa 50 besonders wertvolle Streuobstwiesen mit rund 2000 Bäumen gibt es in Leverkusen; etwa 100 Bäume werden bereits durch Paten unterstützt. Neben Einzelpersonen engagieren sich auch Vereine und Firmen mit einer Patenschaft für die heimische Artenvielfalt. So ist die in Leverkusen ansässige Firma Currenta bereits seit 2010 Pate von 10 Apfelbäumen. Auch die Energieversorgung Lever-kusen (EVL), die Caritas Leverkusen sowie die regionalen Verbände des Natur-schutzbund Deutschland (NABU)  machen mit.

Die Wirtschaftsförderung Leverkusen zieht Bilanz und eröffnet ein "Probierwerk"  

Ein neues Zuhause für technisch-kreative Köpfe

Im Zentrum seines 20jährigen Bestehens steht neben der reinen  Jubiläumsver-anstaltung vor allem auch die Eröffnung des Probierwerks, das neue Zuhause für technisch-kreative Köpfe und innovative Start-ups. Benjamin Schulz, Projektlei-ter Probierwerk und Tom Frenzel, Digital Community Manager (Bild), stellten das Startupzentrum jetzt vor. 

Das Probierwerk bietet neben zehn Startup-Büros, zwei Büros für Corporates und 15 Coworking-Arbeitsplätzen auch Räume in der Größenordnung von 150 Quadratmeter für Seminare, Workshops und Veranstaltungen sowie ein Innova-tion-Lab, in dem vom Startup bis zum Global Player neue, kreative Ideen und Geschäftsmodelle entwickelt werden. Durch die Kooperationen mit Hochschulen und anderen wichtigen Institutionen der Branche bekommen Startups aus dem Probierwerk Zugang zu Events mit innovativen Themen, neuen Trends und Austausch unter Gleichgesinnten.

VERA ROTTES  mit dem "Leverkusener Löwen" ausgezeichnet

Sie steuert mit viel Bravour das städtische Großprojekt "neue bahn stadt opladen"
 

"Glücksfall", "Löwenmutter" oder "Zirkusartistin"  -  in jedem Fall eine Macherin mit Mut: Vera Rottes, die Geschäftsführerin der neuen Bahnstadt-Gesellschaft, ist wegen ihrer herausragenden Arbeit und ihres Engagements für das städtebauliche Großprojekt geehrt worden. Als Auszeichnung dafür erhielt Vera Rottes jetzt im Barockschloss Morsbroich (Bild) aus der Hand von Oberbürgermeis-ter Uwe Richrath den "Leverkuse-ner Löwen" 2018.

Vera Rottes (r.) hat sich als Managerin der Neuen Bahn-stadt Opladen (nbso) seit 2008 um den Standort verdient gemacht. Mit ihr freuen sich Steffi Nerius (li), Preisträgerin aus 2011, und Eva  Babatz, IHK-Chefin in Leverkusen. Die Ehrung fand im Barockschloss  Morsbroich statt.

Dort, wo die Deutsche Bahn über fast hundert Jahre ein großes Ausbesserung-swerk betrieben hatte und den Ruf Opladens als Eisenbahnerstadt begründete, steht heute ein neues Stadtquartier mit Wohnhäusern, Büros, Betriebsstätten, Straßen, Spielplätzen, Grün und Brücken. Noch wird weiter gebaut so der Campus Leverkusen der Technischen Hochschule Köln. Neues entsteht vor allem im Westteil des Areals. 

Die neue bahnstadt opladen, kurz nbso, ist vor zehn Jahren an den Start gegan-gen, als 2008 die Entwicklungsgesellschaft zum Großvorhaben ihre Arbeit auf-nahm. Chefin der GmbH wurde Vera Rottes, Diplom-Ingenieurin für Raumpla-nung.

Mit dem "Leverkusener Löwen" zeichnet der Verein "Wir für Leverkusen, ein starkes Stück Rheinland" Persönlichkeiten aus, die sich in besonderer Weise um die Stadt verdient gemacht haben.Gemeinsam mit dem Vorsitzendes des Ver-eins, Uwe Beenen, überreichte Richrath die bronzene Skulptur nun an die Geehr-te. Der "Leverkusener Löwe" ist von Künstler Kurt Arentz entworfen worden und wurde, seit 2006 zum 13. Mal verliehen. Vera Rottes ist, nach Speerwerferin Steffi Nerius im Jahr 2011, die zweite Frau, die den Preis erhalten hat.
Verbunden mit der Ehrung ist ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro für gemein-nützige Zwecke. Vera Rottes lässt die Summe zu gleichen Teilen dem NaturGut Ophoven, dem Jungen Theater und der Frauenberatungsstelle zugute kommen.


So sieht der Sieger-Entwurf eines Architektur-Wettbewerbs aus


Hier sollen einmal loftartige Büros und Gastronomie Einzug halten

Die große Bahnausbesserungshalle in der Neuen Bahnstadt Opladen wird nach den Entwürfen des Büros JSWD Archi-tekten neu konzipiert. Das gaben der Projektentwickler CUBE Real Estate und die neue bahnstadt opladen GmbH (nbso)  in einer Pressekonferenz bekannt. Der Entwurf des Kölner Architektenbüros setzte sich in der zweiten Runde eines Qualifizierungsverfahrens gegen drei verbliebene Konkurrenten durch. Insgesamt nahmen zehn Architekturbüros an dem Verfahren teil, das im Oktober 2016 begonnen hatte. In dem sich im Bau befindenden rund 5.500 m² großen künf- tigen „CubeOffices 574“  werden primär moderne loftartige Büroflächen und Gastronomie Einzug halten.


Vera Rottes, die Geschäftsführerin neue bahnstadt opladen, sagt: „Ich freue mich, dass der Entwurf des Büros JSWD zur Neunutzung der ehemaligen Bahn- ausbesserungshalle (Bild links) aus einem so hochrangig besetzten Werkstattver-fahren entstanden ist. Mit diesem Entwurf wird die charakteristische Baukultur, die sich im Lauf der letzten Jahre in der Bahnstadt durch das Nebeneinander von Industriearchitektur und modernen Gebäuden entwickelt hat, um ein weiteres sehr markantes Beispiel bereichert. Wir freuen uns auf den Umbau und damit auf die Lebendigkeit und die neuen Impulse, die mit den zukünftigen Nutzern und Bewohnern neu in die Bahnstadt kommen werden.“
CUBE Real Estate plant, das Gesamtprojekt bis 2021 fertigzustellen. Es beinhaltet zwei Bauab-schnitte: In dem sich im Bau befindenden rund 5.500 m² großen künftigen „CubeOffices 574“ (Gebäude an der Werkstättenstraße) werden primär moderne loftartige Büroflächen und Gas- tronomie Einzug halten. Auf dem gut 20.000 m² großen Grundstück der ehemaligen Ausbesse-rungshalle und zukünftigen „CubeFactory 577“ ist Raum für studentisches Wohnen, allgemei- nes Wohnen, Boardinghouse, Büro- sowie Gastronomie- und Sportflächen vorgesehen. Etwa zeitgleich zur Fertigstellung des CUBE Real Estate Projektes wird auch die Eröffnung des neuen Campus Leverkusen der Technischen Hochschule Köln in direkter Nachbarschaft erwartet.

In der neuen bahnstadt opladen hat mit der Grundsteinlegung der Bau des Campus Leverkusen der TH Köln begonnen

So soll der Neubau einmal aussehen. Hier eine Montage von Eva Josat / TH Köln


Mit NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans und mehr als 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurde jüngst der erste Spatenstich für den Bau des Campus Leverkusen der TH Köln in der neuen bahnstadt opladen gefeiert. Der Campus Leverkusen wird die neue Heimat der Fakultät für Ange- wandte Naturwissenschaften der TH Köln, die bereits seit sieben Jahren mit sehr großem Erfolg in Leverkusen lehrt und forscht.

Wenn keine unvorhersehbaren Schwierigkeiten auftreten, wird der Campus Leverkusen zum Wintersemester 2020/2021 seinen Lehr- und Forschungsbetrieb in der neuen bahnstadt opladen aufnehmen. Einige Einrichtungen im CHEM- PARK werden nach dem Umzug Lehr- und Forschungsstandort der Hochschule bleiben.
Die Geschäftsführerin des BLB NRW Gabriele Willems sagt: „Mit insgesamt fast 11.400 Quadratmeter Mietfläche, modernen Laborflächen und einem hohen Technikanteil ist dieser Campus ein anspruchsvolles Bauprojekt, das wir jetzt feierlich beginnen.“
Rund 55 Millionen Euro stehen für den Bau des Campus Leverkusen zur Verfü- gung. Sechs Millionen davon trägt die TH Köln als Eigenanteil, wobei dieser durch eine Spende der Chemieunternehmen Bayer und Lanxess von jeweils 500.000 Euro vergrößert werden konnte.  

Hier können Flüchtlinge besonders einfach Deutsch lernen

LANXESS finanziert an seinem Standort in Leverkusen eine so genannte „Com-Box“


Der Spezialchemie-Konzern LANXESS finanziert an seinem Standort in Lever- kusen eine so genannte „Com-Box“, in der Menschen, die bei uns im Land Schutz suchen, eigenständig die deutsche Sprache erlernen können. Diese „mobile Sprachschule“ ist vom Verein „Integration von Flüchtlingen e.V.“ ent- wickelt und im Auftrag der Stadt Leverkusen auf dem Betriebshof der städti- schen JOB Service Beschäftigungsförderung gGmbH (JSL) an der Rathenau- straße in Leverkusen aufgestellt worden.

„Wir möchten mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe einen sinnvollen Beitrag leisten, der den Geflüchteten Chancen für die Zukunft eröffnet“, sagte Silke Jansen, Leiterin der LANXESS-Bildungsinitiative, bei der offiziellen Eröffnung der Com-Box. „Der Erwerb der deutschen Sprache ist die Grundvoraussetzung.“

LANXESS übernimmt vorerst für ein Jahr die Miete von insgesamt 23.000 Euro, die Stadt Leverkusen kümmert sich um die Stromversorgung und um Betreu-ungspersonal von Seiten der JSL, das den Nutzern für Fragen und technische Unterstützung zur Verfügung steht. In dem Raummodul, das mit großen Fens- tern und einem Klima-Heizgerät ausgestattet ist, befinden sich 18 Arbeitsplätze mit fest installierten Tablet-PCs und Head-Sets. Die mit öffentlichen Verkehrs- mitteln gut zu erreichende „Schule“ könnte regelmäßig von rund 3.500 Flücht-lingen genutzt werden, die aktuell in Leverkusen leben.

EUROPEAN ENERGY AWARD: Leverkusen zum zweitenmal mit Silber ausgezeichnet 


Seit 2010 nimmt die Stadt Leverkusen am European Energy Award teil, einem Managementverfahren, das die städtischen Bemühungen im Klimaschutz und im Umgang mit Energie bewertet. Alle drei Jahre findet ein Audit statt, bei dem die Erfolge kontrolliert werden. Hierbei wird festgestellt, inwieweit die Fachbereiche und städtischen Gesellschaften den Klima- und Ressourcenschutz bei ihren unternehmerischen Entscheidungen einbinden und entsprechend kooperieren.
Für ihre Erfolge und Leistungen beim Energie- und Klimaschutz erhielt die Stadt Leverkusen im November 2013 den European Energy Award in Silber. Im Mai 2016 fand das zweite Audit statt. Leverkusen hat in den vergangenen drei Jahren eine Steigerung von 57 auf 63 Prozentpunkte erzielt, so dass im Dezember 2016 erneut der Award in Silber verliehen wurde. Mit dem Programm „Klimaschutzmaßnahmen in Leverkusener Flüchtlingsheimen“ zeigte sich sogar ein Alleinstellungsmerkmal Leverkusens gegenüber allen anderen diesjährigen Preisträgern.

Vor 125 Jahren kam Bayer nach Leverkusen

Der Chempark ist bunt und vielfältig. Genauso wie die 45 Bänke, die  Ex-Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat  an Oberbürgermeister Uwe Richrath überreichte.  Die farbenfroh gestalteten Sitzmöbel wurden danach im ganzen Stadtgebiet aufgestellt.


Der CHEMPARK Leverkusen verbindet – Kollegen, Nachbarn, eine ganze Stadt mit der Chemie. Und das seit 125 Jahren. Denn gegen Ende des 19. Jahrhun- derts wurde der Standort Elberfeld für die stetige Expansion der Firma Bayer zu klein. Am 5. Dezember 1891 kaufte das Wuppertaler Unternehmen die Aliza-rinrot-Fabrik von Dr. Carl Leverkus & Söhne in Wiesdorf am Rhein – das war die Geburtsstunde des "Werks am Rhein" in Leverkusen,  heute CHEMPARK.

 
Ein Geburtstagsgeschenk machte sich der Jubilar übrigens selbst: Rund 45 CHEMPARK-Bänke wurden anlässlich der 125 Jahre währenden Verbundenheit von Stadt und Chemie in Leverkusen aufgestellt, individuell gestaltet in einem bunten Design, versehen mit einer Plakette, die das Jubiläumslogo mit dem jeweiligen Sponsor zeigt.


Im CHEMPARK heute bilden 70 Unternehmen aus Produktion, Forschung und Dienstleistung Synergien. An den Standorten Leverkusen, Dormagen und Kre- feld-Uerdingen findet auf einer Fläche von 11 km² und in ca. 500 Betrieben ein Drittel der nordrhein-westfälischen Chemieproduktion statt. Chemie-Unter-nehmen erhalten vor Ort eine komplette Infrastruktur und bedarfsgerechte Services. Dafür sorgt die Currenta GmbH & Co. OHG, sie ist der Manager und Betreiber des CHEMPARK. Der wiederum zählt mit seinen rund 29.000 Beschäftigten zu den vielseitigsten Chemiestandorten weltweit.

Ein neues Netzwerk: Wirtschafts-Senioren in Leverkusen

Seit Anfang März 2015 gibt es in Leverkusen ein neues Beratungs-Netzwerk für Unternehmen: Das „Wirtschafts-Senioren-Leverkusen-Netzwerk“. Mit den Wirtschafts-Senioren Leverkusen hat sich ein Netzwerk gegründet, das kleinen und mittelständischen Firmen bei der Problembeseitigung hilft.

„Wie so oft im Leben nimmt  man erst dann Hilfe an, wenn die ,Schmerzen‘ ein Handeln erforderlich machen. Das ist bei der Gesundheit so, aber auch im geschäftlichen Bereich“, sagt Netzwerk-Sprecher Peter Wilhelmi. Das Prinzip des Netzwerks: Ehemalige Unternehmer und Führungskräfte aus den unterschied-lichsten Wirtschaftsbereichen  stellen ihre langjährige Berufserfahrung und ihr umfangreiches Wissen zur Verfügung. „Wir können Ihnen mit unserer Fachkom-petenz helfen, die Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen“, so Wilhelmi.
Dabei werden folgende Segmente abgedeckt: Unternehmensführung Vertrieb & Marketing Transport & Logistik Informationstechnologie Finanzen & Controlling Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos. Die Kunden entscheiden danach, ob und inwieweit eine Beratung fortgeführt werden soll. Unter www.wsln.de gibt es alle weiteren Information und Details über das Netzwerk.