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In Winterberg fiel der Startschuss für die Wintersport-Saison  


Es ist endlich soweit: Die ersten Schneeflocken sind bereits gefallen, die Temperaturen sinken immer öfter unter den Gefrierpunkt. Der perfekte Zeitpunkt also, die Wintersport-Saison in der Ferienregion Winterberg und Hallenberg zu eröffnen. Und so war es denn auch.


Am Poppenberg nahmen mit dem 8er-Sessel sowie im Skigebiet Rauher Busch mit dem 4er-Sessel die ersten Skilifte den Betrieb auf und sorgten so für den ersten alpinen Pisten-Spaß.


In den vergangenen Tagen liefen dafür die Schneeerzeuger, zudem wird ja mit weiteren Schneefällen gerechnet. Die Saison-Eröffnung steht natürlich auch im Zeichen der Corona-Pandemie. Deshalb gelten die strengen 2G-Regeln für Win-tersportler. Heißt, nur vollständig Geimpfte und Genese haben die Möglichkeit, sich am Wochenende die Skier unterzuschnallen und in den Lift zu setzen.


Fotos: Wintersport-Arena Sauerland/ Siegerland-Wittgenstein e. V.

Das ist Europarekord: Erstmals mehr als zehn Millionen Golfer


Bernhard Langer -  er ist der Größte. Bernhard Langer.  Langer sicherte sich zum sechsten Mal in seiner Karriere den Charles Schwab Cup. Als einziger Spieler nahm er an allen 39 Turnieren der Saison 2020-21 teil. In 24 von ihnen erreichte er die Top Ten - zwei Turniere gewann er.

Der Europäische Golfverband (EGA) wird durch 49 Nationen vertreten. Das geht von Andorra mit gerade mal 500 Golfern bis Wales mit gut 115.000 Frauen und Männer, die das Spiel mit dem kleinen weißen Ball verfolgen.

Während im Jahr 2016 zuletzt noch 7,9 Millionen Golferinnen und Golfer im European Golf Participation Report ermittelt wurden, schreibt der Verband nun von beeindruckenden 10,6 Millionen aktiven Golfern. Allerdings betrage der Anteil an nicht in einem Club registrierten Golfer in England, Schottland oder Irland jeweils um die 80 bis 85 Prozent.

Die Zahl der offiziell gemeldeten Golfspieler in Europa stieg seit 2019 um 4,6 Prozent auf 4,3 Millionen Menschen. Der stärkste Zuwachs wurde in England (plus 63.500) und Schweden (plus 54.589) ermittelt, wohingegen die Zahl der aktiven Golfer in Spanien und Frankreich zurückgegangen sei.

Den höchsten Anteil von Golfern an der Gesamtbevölkerung weisen Island (17,7 %), Schottland (10,9 %), England (8,0 %) und Irland (7,8 %) auf - wobei eben auch hier wieder nichtregistrierte Golfer mitgezählt wurden.

Zahlen für Deutschland:
• Golfer insgesamt: 1.150.000
• Plätze insgesamt: 1.091 (am zweitmeisten in Europa)

AACHEN: Viel Spaß in einem der größten Trampolinparks von Europa

Darf es mal wieder ganz persönlich und sportlich sein? Dann nichts wie hin zum Superfly nach Aachen. Wenn es denn wieder bessere Zeiten gibt. In der Trampolinhalle in Aachen kann man nicht nur über die 15 Meter lange Trampo-linbahn fliegen, sondern auch in die Senkrechte starten. Neben normalen Trampolinen warten Airball, ein Balance- und ein Ninja-Parcours mit coolen Hindernissen auf die sportlichen Besucher.

Mit einer Gesamtfläche von fast 4.000 m² ist das Superfly Aachen einer der größten Trampolinparks in Europa. Der Anbieter sagt dazu stolz:"Unsere weit über 2.600 m² große, zusammenhängende Sprunglandschaft setzt Maßstäbe in Attraktivität, Vielfalt, Style und Design."


Und er ergänzt: "Für die Sicherheit sind Superfly Air Sports Antirutschsocken unumgänglich. Diese müssen einmalig erworben werden. Der Kauf ist entweder online oder vor Ort möglich."


Und: "Jeder, der bei Superfly Air Sports abheben möchte, muss bei seinem ersten Besuch eine bestätigte Haftungserklärung abgeben. Dies erfolgt online. Mit Eurer Bestätigung akzeptiert Ihr die Benutzungs- und Sicherheitsregeln unseres Parks." Um eine Rückverfolgbarkeit (Monitoring) ermöglichen zu können, muss sich laut Behörden jeder Gast registrieren.


Öffnungszeiten sind Dienstag 14:00 - 21:00; Mittwoch, Donnerstag 10:00 - 20:00
sowie Freitag und Samstag 10:00 - 23:00 Uhr

Es locken 1.000 Plätze, um beim Golfspielen zu entspannen -
Immer mehr Anfänger wagen sich auf öffentliche Anlagen

Denn Golfspielen  muss zumindest beim Einstieg keineswegs teuer sein


Üben, üben und nochmal üben -  zum Golfspielen braucht man Geduld und viele Abschläge, siehe großes Foto oben. Eine Szene von der Driving-Range  am Lüderich in Overath. Doch  wenn man's dann richtig kann, darf  das Golfspielen auch auf  besten Anlagen in attraktiven Urlaubsorten, speziell in Spanien und Portugal stattfinden.

Öffentliches Golfen ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Im Gegensatz zu den traditionellen Plätzen stehen die öffentlichen Plätze jedem offen, der Lust auf das Golf spielen hat - einfach und unverbindlich. "In der Regel handelt es sich bei den öffentlichen Plätzen um Kurzplätze, also Plätze mit kürzeren Bahnen, was ideal für Einsteiger und Anfänger ist", so der Geschäftsführer Marco Paeke der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) .


Bundesweit gibt es mittlerweile über 370 öffentliche Plätze. Die meisten sind sogar ohne Platzreife bespielbar und laden so auch Neulinge ohne jegliche Vorkenntnisse zu einem spontanen Tag auf dem Golfplatz ein - und das zum Schnäppchenpreis: Schon ab 10,- Euro Platzgebühr (Greenfee) geht es los. Mitzubringen ist außer Neugier und guter Laune nicht viel. Schläger können sich die Novizen leihen (Halber Schlägersatz inkl. Bag ab 10,- Euro). Ein 12er-Pack Bälle ist ab 8 Euro zu haben. 100 Tees, kleine Abschlaghilfen aus Holz oder Kunststoff, kosten ab 5 Euro. Und in Punkto Kleidung geht es locker zu: Legere Kleidung und Turnschuhe reichen. Schnell noch ein wenig Geld für die Stärkung im Clubhaus eingepackt - und auf ins Golfvergnügen!


Wer tiefer einsteigen möchte, kann beispielsweise auf der Driving Range an seinem Abschlag arbeiten. Einen Ballkorb bekommt man schon ab 2,- Euro. Professionelle Anleitung gibt ein Schnupperkurs (ab 19,- Euro), wie ihn heute fast jede Golfanlage anbietet. Eine gute Investition ist die Buchung einer Trainerstunde (ab 30,- Euro). Hier gibt einem ein Profi wertvolle Tipps zur Verbesserung des Spiels. Und jetzt üben, üben, üben, denn das nächste Ziel ist die Platzreife. Sie sollte nach den Kriterien des Deutschen Golf Verbandes (DGV) abgelegt werden (Kurs ab 149,- Euro). Ob es dann als Club-Mitglied oder clubfrei, zum Beispiel mit der VcG, weitergeht, hängt in erster Linie von der geplanten Spielhäufigkeit ab.


Die VcG-Mitgliedschaft ist ideal für alle, die Golf ernsthaft und gelegentlich betreiben, sich aber (noch) nicht einem Golfclub anschließen möchten. Für sie lohnt es sich, den VcG-Jahresbeitrag von 195 Euro und pro Spiel die Spielgebühr, das Greenfee, von durchschnittlich etwa 50 Euro pro 18-Löcher-Runde zu zahlen. Ihnen stehen bundesweit mehr als 730 Golfanlagen mit über 1.000 Plätzen offen. Wer jedoch mehr als 20 Mal im Jahr, und das in der Regel auf demselben Platz, golfen möchte, für den ist die Club-Mitgliedschaft attraktiv. Er zahlt zwar eine höhere Jahresgebühr von um die 1.000 Euro, golft dafür aber quasi zum Flatrate-Tarif auf seinem Heimatplatz so oft er möchte und kann zudem am Clubleben teilnehmen.


"Wer heute golfen möchte, dem bieten sich viele und durchaus erschwingliche Möglichkeiten", VcG-Geschäftsführer Marco Paeke. Auch in Punkto Ausrüstung. "Ein halber Schlägersatz inklusive Golfbag ist ab 150,- Euro zu haben", so Paeke. Rundum gut ausgerüstet ist der Hobby- und Gelegenheitsgolfer mit dem Golf House-Starter-Set** ab 399,- Euro. Es besteht aus einem 11-teiligen Komplett-Schlägersatz inklusive Bag und einer VcG-Mitgliedschaft für das Jahr 2014. Ob und wie viel man für spezielle Golf-Kleidung investieren möchte, ist Geschmack- sache. Golfschuhe (ab 50,- Euro) und ein Golf-Handschuh (ab 5,- Euro) machen aber Sinn, sobald man ernster einsteigt.


"Golf muss nicht teuer sein. Wie bei jedem anderem Sport, stehen auch hier zwar einige Anfangsinvestitionen an. Wer sich aber informiert und Preise vergleicht, kann viel sparen. Auch die laufenden Kosten brauchen niemanden zu schrecken", so Marco Paeke . "Golf ist heute ein beliebter Freizeitspaß für Viele."