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Die Schmittenhöhe und Zell am See-Kaprun feierten ein Skiwochenende der Superlative

In Österreich hat der Wintersport endgültig begonnen


Feiern und Skifahren bei 100 % Schneegarantie auf Österreichs schönstem Aussichtsberg. Die Schmittenhöhe und Zell am See-Kaprun Tourismus feierten von 7. bis 9. Dezember gemeinsam ein Skiwochenende der Superlative. Am 8. Dezember gab es das große Highlight-Konzert des Winterauftakts, das Bilderbuch-Ö3-Skiopening. Die österreichische Band "Bilderbuch" heizte dabei einigen tausend Wintersportfans am Parkplatz der Talstation bei einem Open Air Konzert so richtig ein.  Auf der Schmittenhöhe warten seitdem nicht nur über 77 Pistenkilometern mit abwechslungsreichen Abfahrten wie im Bilderbuch.


Das Kitzsteinhorn  -  als eindrucksvoll, markanter Gipfel in den Hohen Tauern dominiert es das Erscheinungsbild der Region Zell am See-Kaprun. Als einziger 3.000er im Salzburger Land bietet es ganzjährigen Zutritt in die alpine Erlebnis-welt des Hochgebirges. Modernste Bergbahnen und eine top Infrastruktur brin-gen Besucher und Urlauber 365 Tage im Jahr sicher und bequem auf über 3.000 m Seehöhe. Was vor 50 Jahren als einzigartige Pionierleistung begann, setzt sich heute in Salzburgs einzigen Gletscherskigebiet fort. Beste Schneequalität und 100 %ige Schneesicherheit von Oktober bis Frühsommer. Nicht nur im Winter ist das Kitzsteinhorn bekannt für einzigartige, alpine Bergerlebnisse. Das Kitzstein-horn: Gletscher, alpiner Spielplatz, Attraktion für die ganze Familie und Heimat von Actionsportlern und Erholungssuchenden. Die Gipfelwelt 3000 mit TOP OF SALZBURGund Salzburgs höchster für jedermann bequem erreichbaren Panorama Plattform (Bild) schaffen unvergleichliche Urlaubseindrücke.

Und wie wär's mit einem Winterzauber an der Saale-Unstrut?

Das märchenhafte Renaissance- Schloss Merseburg lädt zur Schloss-Weihnacht ein

Was sind schon 1000 Jahre! Wer in Saale-Unstrut, der hochmittelalter-lich geprägten Kulturlandschaft zwischen Leipzig und Weimar, un-terwegs ist, wandelt auf geschichts-trächtigem Boden. Schlösser, Do-me, Klöster, Burgen und alte Wein-berge erzählen von einer europäi-schen Kultur, die hier zu höchster Blüte gekommen ist. Die Epoche
ist vergangen. Geblieben sind die Bauten – und der Wein. Beschau-liches Markttreiben im Advent, romantische Weinverkostungen und Wanderungen auf mittelalter-lichen Spuren sind eine Einladung zu genussvollen Auszeiten im
Winter. Bild: Schloss Merseburg

Eine seltene Gelegenheit, sonst nicht öffentlich zugängliche romantische Innen-höfe zu besuchen, bieten am ersten Adventswochenende die Märkte „Weihnacht-liches in den Höfen“ in Naumburg und „Höfische Weihnacht“ (nur Sonntag) in Weißenfels. Dabei präsentieren Künstler, Kunsthandwerker und Köche Handge-machtes. In den Töpfen dampft Winzerglühwein, Chöre singen Weihnachtslieder und Kinder lauschen Märchenerzählern.

Das märchenhafte Renaissance-Schloss Merseburg ist vom zweiten bis dritten
Adventswochenende die eindrucksvolle Kulisse für die Merseburger Schloss-weihnacht, die mit einem Orgelkonzert bei Kerzenschein im über 1000-jährigen benachbarten Kaiserdom und dem Anschnitt des „Langen Merseburger Weih-nachtsstollens“ eröffnet wird. Zwei Tage vor Heiligabend lädt die Residenzstadt Zeitz zur „Schlossweihnacht“.

Auch die größte und älteste Burg an der Straße der Romanik lädt zum Advents-treiben. Die Burg Querfurt mit drei mächtigen Bergfrieden und einer romani-schen Burgkirche im Innenhof war schon Filmkulisse für „Die Päpstin“ und „Der Medicus“. Am vierten Adventswochenende verwandelt sich die Anlage in einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt.
Im nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands darf auch eine Winzer-weihnacht nicht fehlen. Die Winzervereinigung Freyburg führt am dritten Advent in ihren festlich beleuchteten Holzfasskeller und stimmt mit Glühwein und Unterhaltungsprogramm auf die Feiertage ein.

Am 22. und 23. Dezember öffnen die Weingüter in Naumburg und Roßbach ihre Türen. Bei Winzerglühwein am Kamin und hausgemachter Kürbissuppe oder deftigem Braten kommen Gäste mit den Winzern ins Gespräch.

Eine Welt voller Wunder: Winterwandern im Watt

Auch im Winter gehören im Nordseeheilbad Cuxhaven Wattführungen zum Urlaubsprogramm

Was macht der Watt-wurm im Winter, wie überleben die Muscheln und wo sind all die Krebse hin? Auf diese Fragen sind die Watt-führer im Nordseeheil-bad Cuxhaven vorberei-tet. Denn auch in der kalten Jahreszeit ist Wattwandern  beliebt. Vor allem Familien nut-zen gern die Gelegen-heit, den trocken gefal-lenen Wattboden zu erkunden.


Eiskalter Wind, glitzernde Eisflächen und bei jedem Schritt knirscht und knackt der Boden unter den Füßen. Wenn das Wasser weg ist, bietet das winterliche Wattenmeer eine Welt voller Wunder. Bereits wenige Meter vom Strand entfernt herrscht eine große Stille, in der nur die Geräusche der Natur zu vernehmen sind. Wer mit dem Wattführer unterwegs ist, erfährt, wie sich die Tiere im Watt verhalten und wie sie die Zeit bis zum Sommer überleben.

Im Nordseeheilbad Cuxhaven werden im Winter zahlreiche Themenwanderungen angeboten. Mit der „Flut zum Festland“ oder „Der Flut entgegen“ sind intensive Begegnungen mit den winterlichen Gezeiten, die anders als im Sommer heftiger ausfallen können. In der eisigen Meereslandschaft kann man auf Bernsteinsuche gehen und man entdeckt, wie viel Leben im eiskalten Wattboden steckt.

Eine Studie behauptet: Zu Hause ist es am schönsten -
Deutsche urlauben besonders gern im eigenen Land

Einfach und praktisch: Urlaub im eigenen Land ist bei den Deutschen beliebt . Wie eine aktuelle Studie zeigt, hat das auch emotionale Gründe. Trotz vielfäl-tiger Angebote im Ausland verreisen Urlauber gerne in Deutschland. Wie eine aktuelle Studie zeigt, hat das auch emotionale Gründe.


Wohin reisen Deutsche besonders gerne? Die Frage nach dem Reiseziel fällt überraschend aus: Immer mehr verbringen ihren Urlaub vorzugsweise in der Heimat. Gefragt nach dem Wunschziel wird Deutschland an zweiter Stelle hinter den USA genannt. Und auch die Zahlen bestätigen die Beliebtheit von Inlands-reisen: Pro Jahr verreisen insgesamt 84,4 Prozent der Deutschen innerhalb des eigenen Landes. Nahezu jeder zweite Befragte unternimmt Kurzreisen (44,2 Prozent). Doch auch für längere Aufenthalte bleiben viele in Deutschland. Jeder dritte gibt an, auch für Reisen, die länger als drei Nächte andauern, das Heimat-land zu bevorzugen (34,2 Prozent).


Hauptgründe sind Wandern, Familie und Freunde. Die Akzeptanz von Inlands-reisen geht mit einem anhaltenden Trend einher: Wandern, Spazierengehen und das Erkunden der Natur sind der meist genannte Grund für Reisen innerhalb Deutschlands (46 Prozent). An zweiter und dritter Stelle folgen der Besuch bei Familie und Freunden (44,4 Prozent) sowie Baden, Wellness und Entspannung (37,6 Prozent). Und dann haben es viele Reisende vor allem gerne pragmatisch und unkompliziert: An erster Stelle geben 43 Prozent die kurze Anreise als Argu-ment für eine Inlandsreise an. Aber auch das gute Preis-Leistungsverhältnis (32,4 Prozent), die Sprache (31,2 Prozent) und Sicherheit (23,4 Prozent) spielen eine große Rolle. Klassische Faktoren wie Wetter (9,4 Prozent), Essen (22,4 Prozent) und Kultur (11,4 Prozent) werden dagegen nicht so häufig genannt. -

Insgesamt 500 Deutsche ab 18 Jahren nahmen an der Studie teil, die Allianz Global Assistance in Zusammenarbeit mit Marketagent.com durchgeführt hat.

Die Türkei wieder eines der großen Urlaubsziele des Jahres 2018


Die Fachzeitschrift „touristik aktuell“ informiert die Reisebüro-Szene. Wir zitieren auszugsweise und fassen zusammen:
Die Türkei und Tunesien kommen zurück, Italien und Kroatien halten die Stellug, Griechenland brummt. Aber auch Portugal und Spanien liegen bei den deutschen Veranstaltern gut im Rennen. Rene Herzog, Chef von DER Touristik, sagt: “Der Som-mer 2018 kennt rund um das Mittelmeer bislang nur Gewinner“. Bei TUI heißt es: “Spanische Ferienregionen im Plus“.


Die TÜRKEI erwartet für den Sommer 2018 ein „fulminantes Come-back“. Der türkische Tourismusminister rechnet mit mehr als fünf Millionen deutschen Besuchern. Er sagte dies jüngst auf der Touris-mus-Börse in Berlin. Das wären 1,5 Millionen mehr deutsche Urlauber als im Jahr 2017 und die Rückkehr auf Platz zwei er wichtigsten Flu-greiseziele der Deutschen (nach Spanien). Die Preise sind günstig - in der Szene spricht man sogar von „unschlagbar“ - was vor allem Familien mit Kindern anzieht. Unser Bild zeigt Bodrum.

ÄGYPTEN scheint wieder attraktiv. Mit 1,2 Millionen deutschen Urlau-bern kehrte das Land schon im vergangenen Jahr in die Erfolgsspur zurück. Touristiker sprechen für 2018 bereits von einem Plus von über 60 Prozent. Gebucht wird in erster Linie Strandurlaub. Nil-Kreuzfahr-ten und Rundreisen sind weniger gefragt. Verstärkte Werbung in Deutschland soll das ändern. Kulturtourismus soll in den Vordergrund rücken. Ein neues Museum in Kairo will dabei demnächst als größter Kulturtempel der Welt Hilfestellung leisten.

ITALIEN war im vergangenen Jahr mit einem Wachstum von knapp sechs Prozent zufrieden, erwartet aber in 2018 eine Steigerung. Dabei helfen soll der Marketing-Slogan „2018 – Jahr des italienischen Essens“. Das gastronomische Angebot sei bedeutsam für den Touris-mus, heißt es. Preisgünstig sei grundsätzlich die Adriaküste.TUI hat dagegen vor allem den Norden ausgebaut, speziell den Gardasee sowie die Bergwelt des Trentino (Bild) und Venetien. Preiswert wird Italien in der Vor- und Nachsaison.

SPANIEN hält die Preise einigermaßen stabil. Der Boom hält an. Der Tourismusminister rechnet wieder „mit einem fantastischen Jahr“. Dabei war schon 2017 mit fast zwölf Millionen deutschen Urlaubern ein Rekordjahr. Im Frühjahr gefragt waren die Kanaren vor Andalusien, den Balearen und Katalonien. Durch die Touristensteuer hat die Regierung seit Juli 2016 rund 100 Millionen Euro eingenommen und damit zum Teil kulturelle wie touristische Maßnahmen finanziert. Zum 1.Mai allerdings verdoppelt sich die Bettensteuer.  Dann sind in Drei- und Vier-Sterne-Hotels pro Nacht und Gast drei Euro zu zahlen.

MALTA lebt von Valletta. Die Landeshauptstadt ist „Kultur-Hauptstadt des Jahres“ und beschert der Insel touristischen Aufwind. Allein im Januar dieses Jahres habe man ein Anreiseplus von 30 Prozent regis-triert. Immerhin kamen schon im vergangenen Jahr aus Deutschland fast 200.000 Gäste. Gefragt sind auf Malta vor allem auch Sprach- und Studienreisen, oft in Verbindung mit Schülerbuchungen und Abitur-kursen. Und dann darf der Abstecher auf die Schwesterinsel Gozo natürlich nicht fehlen. Insgesamt punktet der kleine EU-Staat mit Kunst, Kultur und Architektur.

200 Jahre "Fürstliches Solebad" im Teutoburger Wald

BAD SALZUFLEN:  Wo heilsame  Solequellen  Luft und Wasser wie an der See präsentieren

Dieses Jahr 2018 ist ein wichtiges Jahr für Bad Salzuflen. Die Stadt, die seit mehr als 500 Jahren mit Salz und Sole verbunden ist, feiert in diesem Jahr 200 Jahre Fürstliches Solebad.


Was zuerst als weißes Gold der Stadt zu Wohlstand verholfen hat, erwies sich im 19. Jhdt. als gesundheitsfördernd: Die salzhaltigen Quellen der Stadt. Im Jahr 1818 wurde das Fürstliche Solebad Salzuflen gegründet. Mit seinen neun Brun-nen und Quellen entwickelte sich Bad Salzuflen rasch zu einem der führenden Heilbäder Deutschlands. Nach 200 Jahren kann 2018 in Bad Salzuflen mit gutem Grund gefeiert werden.

Eingebettet in die reizvolle Wald- und Hügellandschaft des Teutoburger Waldes, begeistert Bad Salzuflen seit jeher Erholungssuchende und Naturbegeisterte. Durch seine heilsamen Solequellen, bietet das ehemalige Salzsiederstädtchen Luft und Wasser wie an der See. 600.000 Liter Sole rieseln täglich über die mäch-tigen Gradierwerke im Herzen der Stadt und sorgen für eine frische Meeresbrise. Besonders tief durchatmen lässt es sich im begehbaren ErlebnisGradierwerk am Kurpark, das europaweit einmalig ist. In der Sole-Nebelkammer kann man bei sanfter Musik und farbig wechselndem Sternenhimmel wundervoll entspannen, und ein Blick von der Aussichtsplattform über den Kurpark und die Bäderarchi-tektur Bad Salzuflens lohnt.

Die Nordseeinsel Spiekeroog hat den Allrad-Rollstuhl für den Strand gefunden 

Weiße Sandstrände, weite Dünen, ein male-risches Inseldorf, die reine Luft der Nordsee und immer ganz ohne Autolärm – das alles und noch viel mehr ist Spiekeroog. Damit wirklich jedermann den Spiekerooger Strand genießen kann, wurde im Rahmen des Förderprojekts Wattenmeer-Achtern der elektrisch betriebene Allradrollstuhl cadWeazle angeschafft. Dank seines Solar-panels lässt sich das geländetaugliche Fahr-zeug umweltschonend aufladen. Den Solar-Rollstuhl können Gäste gegen eine Gebühr von 7,50 Euro pro Stunde mieten.