Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Ein Bild mit Symbolcharakter: Öko ist angesagt. Und dazu  passt, dass die gemeinsame Bewerbung des Oberbergischen Kreises, des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Rhein-Sieg-Kreises, in NRW Öko-Modellregion zu werden, erfolgreich gewesen ist. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW hat dem zugestimmt.


Das Bergische Rheinland wird Öko-Modellregion


Das Ziel der Öko-Modellregionen in NRW ist die Weiterentwicklung des Öko-Landbaus und insbesondere der Ausbau des regionalen Absatzes von Öko-Produkten. Dazu fördert das Land die Personal- und Sachkosten eines Öko-Regionalmanagements mit jährlicher, maximaler Fördersumme von 80.000 Euro pro Region und Jahr mit einer Laufzeit von drei Jahren.


Jochen Hagt, Landrat des Oberbergischen Kreises: „Dieser Erfolg bestätigt wieder einmal, wie gut die Akteure im Bergischen Land zusammenarbeiten. Unser Ziel, die landwirtschaftliche Wertschöpfung zu stärken und für mehr ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Region zu sorgen, können wir jetzt gemeinsam weiter voranbringen."


Und der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, freut sich: "Damit haben wir die Möglichkeit, ökologische und nachhaltige Erzeugung in der Land-wirtschaft zu unterstützen und so die Klimaanpassung weiter voranzubringen.“


Wenn alles gut läuft, könnte schon im kommenden Herbst das Öko-Regionalma-nagement des Bergischen RheinLands die Arbeit aufnehmen.

Wie die Römer einst ihr gewaltiges Reich auch im Rheinland absicherten

Jetzt auch WELTERBE:  Die Römer-Erinnerungen in Köln  


Der Niedergermanische Limes mit heraus-ragenden Fundorten auch im Rheinland  ist von der UNESCO auf die Liste des zu schüt-zenden Welterbes gesetzt worden. Die ins-gesamt etwa 400 Kilometer lange „nasse“ Grenze entlang des Rheins diente ab dem ersten Jahrhundert nach Christus etwa 450 Jahre lang als Abschluss und zur Sicherung des Römischen Reiches nach Nordwesten hin und zog sich über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bis in die Niederlan-de. Spuren des römischen Erbes finden sich in Köln, Xanten, Haltern und Zülpich.

Die Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe, gibt für Köln Anlass zur Freude, denn auf dem Stadtgebiet liegen drei herausragende Bodendenkmäler der fast 500-jährigen römischen Epoche im Rheinland.


Das Praetorium (Bild links) war die Residenz der Statthalter der Provinz Niedergermanien. Der antike Statthalterpalast, der künftig im MiQua zu besichtigen sein wird, gehört zu den am besten erforschten und erhaltenen Anlagen seiner Art im gesamten Römischen Imperium.

Im heutigen Stadtteil Köln-Marienburg beheimatet war das Flottenkastell "Alteburg", das als Hauptquartier der römischen Rheinflotte für den gesamten 400 Kilometer langen Limes-Abschnitt zwischen Mittelrhein und Nordsee verantwortlich war. Im rechtsrheinischen Deutz haben sich die mächtigen Zeugnisse des Kastell Divitia-Deutz (Bild oben) erhalten, das im Auftrag Kaiser Konstantins des Großen errichtet wurde. Das Kastell gilt als Musterbeispiel spätrömischer Festungstechnik des 4. Jahrhunderts.

Alle drei Bodendenkmäler sind Zeugnisse der Ursprünge und Entwicklung der Stadt Köln. Gemeinsam mit den unzähligen antiken Funden, die bei Ausgrabun-gen der Stadtarchäologie ans Tageslicht kommen, berichten diese Denkmäler von den Anfängen Kölns, das als einzige Millionenstadt Deutschlands auf 2.000 Jahre städtischer Kontinuität zurückblicken kann.

Der "Rheinische Kultursommer" protzt mit über 600 Veranstaltungen


Corona zum Trotz: Der "Rheinischre Kultursommer" findet wieder statt. Seit Sommeranfang am 21. Juni bis zum 23.September bündelt er Kunst- und Kul-turveranstaltungen in den vier Kulturregionen der Metropolregion Rheinland: im Raum Aachen, am Niederrhein, im Bergischen Land und in der Rheinschie-ne. Dabei reicht das Spektrum von Veranstaltungen wie dem „KUNST!RASEN Bonn“ (unser Bild) oder dem „Electricity Festival“ in Erkelenz bis zu Kleinoden wie dem „Schau!Burg-Kino Open Air“ in Stolberg oder dem „Theatersommer“ in Rheinbach. Insgesamt  rund 600 Einzelveranstaltungen in hoher Qualität.

Spannendes Musik-Programm beim "KUNST!RASEN" in der Bonner Rheinaue

BONN: Der KUNST!RASEN ist das bekannteste Open-Air-Gelände Bonns. Auf dem in den Bonner Rheinauen gelegenen Areal gibt es  im August wieder Konzerte von Weltformat und ein vielfältiges kulturelles Programm. Ob mit Jan Delay swingen, mit Alvaro Soler Latino-Rhythmen genießen, mit Olaf Schubert lachen oder mit Rea Garvey unbeschwert rocken – der KUNST!-RASEN bietet vor allem kulturbegeisterten Jugendlichen und Erwachsenen ein spannendes Programm. In diesem Sommer corona-bedingt als KUNST!RASEN SPEZIAL21 leider auf rund 2.000 Besucher verkleinert. Termine: 5. bis 31. August 2021


„Weltklassik am Klavier“ auf Schloss Eulenbroich im bergischen Rösrath

RÖSRATH: Von der Reihe „Weltklassik am Klavier“ über die Musik der Kultband Queen bis zum Kindertheater reicht das Sommerprogramm 2021 auf Schloss Eulenbroich. Gleich zweimal werden dabei besondere Klavierkonzerte im fami-liären Rahmen geboten. Unter dem Titel „Weltklassik am Klavier“ gastiert Ende Juni die russische Pianistin Ekaterina Litvintseva (Bild) mit ihrem Programm „Die Pastorale im Mittelpunkt – vom Leben auf dem Lande“ in Rösrath. Sie spielt Stücke von Beethoven, Grieg, Dora Pejacevic und Liszt. Einen Monat später prä-sentiert ihr Landmann Nikita Volov seine „Feenwelten von Skrjabin und Grieg!“. Termine: 22. Juni bis 21. September 2021

Festival Musica Sacra Nova in der Klosteranlage in Brauweiler (Pulheim)

BRAUWEILER: Neue, zeitgenössische Chor- und Orgelmusik findet nicht häufig den Weg in Gottesdienst und Konzert. Das Festival Musica Sacra Nova in Brau-weiler trägt dazu bei, neue Impulse zu geben und mit verkrusteten Hörgewohn-heiten zu brechen – für das Publikum wie für die Künstler:innen. Darüber hinaus werden in Verbindung mit dem internationalen Kompositionswettbewerb für Chor und Orgel junge Komponisten gefördert, deren Preisträgerwerke in einem Abschlusskonzert aufgeführt werden. Termine: 24. Juni bis 2. September 2021. Veranstaltungsort: Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim-Brauweiler

Aufregende Spielfilme im Innenhof der Alten Feuerwache in Wuppertal-Elberfeld

WUPPERTAL: Bereits seit 2002 findet das 1998 gegründete Open-Air-Kino „Talflimmern“ im Innenhof der Alten Feuerwache in Elberfeld statt. Auch über Wuppertal hinaus hat es längst Kultstatus entwickelt. Das Talflimmern ist ein dachloses Sommerkino von Cineasten für Cineasten – ein Festival für alle, die es lieben, im Sommer draußen zu sitzen und gute Filme zu sehen. Bereits 1998 wurde die Veranstal-tungsreihe gegründet, seit 2002 ist sie unter dem Namen „Talflimmern“ im Innenhof der Alten Feuerwache an der Elberfelder Gathe beheimatet. Ein großer Vorteil der Innenstadt-Location ist die Möglichkeit, das Areal bei Regen fast vollständig überdachen zu können. Termine: 2. Juli bis 22. August 2021. Veranstaltungsort: Alte Feuerwache, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Wuppertaler Stadtwerke erfolgreich mit Wasserstoffbussen 


Ein Jahr nach Aufnahme des Regelbetriebs ziehen die Wup-pertaler Stadtwerke WSW eine durchweg positive Bilanz. "Im Betrieb kosten die Wasserstoff-busse schon jetzt nicht mehr als Dieselbusse", so Vorstands-vorsitzender Markus Hilken-bach, "und haben auch bei Tiefsttemperaturen im vergan-genen Winter ihre Zuverlässig-keit unter Beweis gestellt."Vor diesem Hintergrund bauen die WSW ihre Wasserstoffinfra-struktur aus.

 Im Betriebshof Varresbeck im Wuppertaler Westen ist eine eigene Wasserstoff-tankstelle in Planung. Auf die europaweite Ausschreibung haben sich namhafte nationale und internationale Unternehmen beworben. "
Das Wasserstoffprojekt startete im Juni 2020. Die Fahrzeuge werden mit Wasser-stoff betankt, der aus dem Müll der Wuppertaler Bürger gewonnen wird. Der Wasserstoff wird in einem Elektrolyseur der WSW-Konzerntochter AWG produ-ziert, der mit Strom aus dem Müllheizkraftwerk Korzert betrieben wird. Aktuell sind zehn Busse des belgischen Herstellers Van Hool im Einsatz. Sie fahren je nach Linie Umlauflängen von bis zu 280 Kilometern täglich.

Wichtig für die langfristige wirtschaftliche Betrachtung der Flotte ist neben der Wartungsintensität der Kraftstoffverbrauch. Während in den Sommermonaten nur rund 8 Kilogramm pro 100 Kilometern verbraucht wurden, stieg die Zahl am kältesten Wintertag bei -16 Grad Celsius auf über 10 kg.

Mit ihrer Reichweite von 400 Kilometern und dem zügigen Auftanken sind die Wasserstoffbusse batteriebetriebenen Elektrobussen deutlich überlegen. Bis Ende des Jahres verdoppeln die WSW ihre Wasserstoffbusflotte mit zehn weite-ren Null-Emissions-Fahrzeugen des polnischen Hersteller Solaris.

In Nordrhein-Westfalen leben aktuell 17 925 570 Menschen


Ende 2020 lebten in Nordrhein-Westfalen 17 925 570 Menschen. Wie Informa-tion und Technik NRW als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwoh-nerzahl um 21 651 (−0,1 Prozent) niedriger als ein Jahr zuvor. Damit ging die Einwohnerzahl in NRW erstmals seit 2011 im Vergleich zum Vorjahr zurück.


Größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und viertgrößte Stadt Deutschlands ist nach wie vor Köln mit 1 083 498 Einwohnern, gefolgt von Düsseldorf
(620 523), Dortmund (587 696) und Essen (582 415). Kleinste Gemeinde im
Lande bleibt Dahlem im Kreis Euskirchen mit 4 301 Einwohnern.


Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung lag in NRW bei 44,3 Jahren (Frauen: 45,6 Jahren; Männer: 42,9 Jahren). „Jüngste”Gemeinde war Augustdorf im Kreis Lippe mit einem Altersdurchschnitt von 38,8 Jahren, „älteste” Gemeinde war Bad Sassendorf im Kreis Soest mit 50,1 Jahren.

Von Schloß Moyland bis zur Altstadt-Kneipe in Düsseldorf  - 
Zum 100.Geburtstag: "Beuys & Bike", auf dem Rad zum Jubilar  


Beuys-auf-Fahrrad-klein-©-Hans-Lachmann-Archiv-der-Evangelischen-Kirche-im-Rheinland

Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys hat Tourismus NRW mit verschiedenen Partnern eine Radroute zu den Spuren und Zeugnissen des wohl einfluss-reichsten Künstlers vom Niederrhein entwickelt.  Sein Geburtshaus, das erste Atelier, bedeutende Werke oder Museen, die sein Wirken früh bekannt mach-ten: Das Angebot führt zu Beuys-Stationen in Kleve, Bedburg-Hau, Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Neuss und Leverkusen.


Wer sich mit dem Fahrrad auf den Weg macht, lernt nicht nur den Künstler und seine Kunst aus unterschiedlichen Perspektiven kennen, sondern kann in der weiten Landschaft des Niederrheins eine erholsame Auszeit erleben. Die Route ist für genussvolles Radeln bestens geeignet, Tour-Experten vom Radfahrerver-band ADFC haben bei der Streckenführung mitgearbeitet und sind Probe gefahren.


Die Touren auf bestens ausgebauten Wegen – mit über 2.000 Kilometern Länge gibt es hier das längste ausgeschilderte Radwegenetz in ganz Deutschland – können ganz nach Lust und Laune kombiniert und in individuell zusammenstell-baren Etappen geradelt werden. Ein eigenes Rad ist dafür nicht nötig: Fahrrad-Verleihsysteme wie das von „NiederrheinRad“, das mit über 40 Verleihstationen in der ganzen Region vertreten ist, machen den Transport des heimischen Draht-esels überflüssig. Einmal im Sattel, rollt das Rad fast von alleine, denn am Nie-derrhein brauchen Radler kaum Steigungen zu fürchten, kein Berg steht im Weg.


Weitere Informationen zu den zahlreichen Stationen, aktuellen Jubiläumsaus-stellungen in ganz NRW online unter www.dein-nrw.de/beuys.

Die Große Dhünn-Talsperre: Als Ausflugsziel beliebter denn je  -
Für die Tierwelt als Rückzugsgebiet aber unverzichtbar 


Die Region rund um die Große Dhünn-Talsperre ist seit jeher ein beliebtes Ausflugsziel im Bergischen Land. Mit Corona nahm der Andrang seit dem Frühjahr 2020 noch einmal deutlich zu. Denn Spazierengehen wurde für die Menschen im Lockdown und bei eingeschränkter Reisemöglichkeit eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Entsprechend voll wurde es auch an der Großen Dhünn-Talsperre. Dabei aber wurden Schutzzonmen häufig mißachtet. Das soll jetzt aufhören.


Der südliche Uferweg an der Vorsperre Große Dhünn war in den vergangenen Jahren durch eine befristete Ausnahmegenehmigung zwischen dem 15. März
und 10. Oktober geöffnet. Durch diese vom Rheinisch-Bergischen Kreis temporär genehmigte Öffnung tagsüber mit Verhaltensregeln für alle Nutzer sollte der Natur- und Artenschutz sowie das Bedürfnis der Menschen nach Erholung berücksichtigt werden. Jetzt soll der südliche Uferweg geschlossen bleiben.

Ausschlaggebend für die Maßnahme ist der Artenschutz. Eine aktuelle Kartierung zeigt, dass hier u.a. der Seeadler und der Schwarz-storch sowie die seltenen Rastvögel Rothals-taucher und Ohrentaucher gesichtet wur-den.  Der südliche Uferweg  ist derzeit der letzte ungestörte Rückzugsbereich an der Großen Dhünn-Talsperre. Daher soll der südliche Uferweg, auch in diesem Sommer nicht geöffnet werden.


Rund um die Große Dhünn-Talsperre gibt es ein Netz an Wanderwegen, sodaß  Ausblicke auf die Wasserfläche möglich sind, zum Bei-spiel vom Staudamm in Lindscheid aus oder von den Dämmen der Vorsperren Große Dhünn und Kleine Dhünn. Auf dem 40 Km langen Talsperrenweg kann die Große Dhünn-Talsperre ganzjährig komplett
umrundet werden.
Infos: Internet unter https://t1p.de/f3la.

Der Rhein-Sieg-Kreis ist zu Teilen offizielles Wolfsgbiet - Jetzt sind dort die ersten Schutzhunde für Schafsherden im Einsatz


Nachdem Teile des östlichen Rhein-Sieg-Kreises seit August offizielles Wolfsgebiet sind, setzen die ersten Schafzüchter Herdenschutzhunde ein (unser Bild) . Sie unterscheiden sich von Hütehunden, die hauptsächlich dafür eingesetzt werden, Schafherden zusammenzuhalten. Große Raubtiere können sie aber nicht abwehren. Das tun Herdenschutzhunde.


Herdenschutzhunde wachsen innerhalb einer Herde auf, leben ganzjährig bei den Tieren und sind extrem auf deren Schutz fixiert. Herdenschutzhunde arbeiten im Team, eigenständig und ohne Aufsicht eines Hirten. Grundsätzlich beobachten die Hunde alles Fremde zurückhaltend und misstrauisch. Beim geringsten Verdacht einer Gefahr für die Schafherde verjagen die Tiere den potentiellen Angreifer.

"Herdenschutzhunde sind keine Streicheltiere", sagt der Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz, Rainer Kötterheinrich. "Die Weiden sind gekenn-zeichnet, Hundebesitze sollten ihr Tier dort besser nicht frei laufen lassen." An entsprechenden Weiden gibt es Hinweisschilder.

Seit Teile des östlichen Rhein-Sieg-Kreises offiziell Wolfsgebiet sind, fördert das Land NRW unter anderem die Anschaffung von Herdenschutzhunden. Auch andere Schutzmaßnahmen für Schafherden werden finanziell bezuschusst.


Im Rhein-Sieg-Kreis umfasst das Wolfsgebiet alle rechtsrheinischen Kommunen mit Ausnahme von Troisdorf, Niederkassel, Sankt Augustin, Königswinter und Bad Honnef. Der linksrheinische Teil des Rhein-Sieg-Kreises ist nicht einbezogen.

Die Waldfläche NRW ist mehr als doppelt so groß wie Mallorca

8 471 Quadratkilometer und da-mit 24,8 % der gesamten Fläche Nordrhein-Westfalens  waren Ende 2019 Waldflächen sagt das
Statistische Landesamt. Damit ist die Waldfläche NRWs mehr als doppelt so groß wie Mallorca (3 640 km2). 38,5 % der Wald-flächen des Landes liegen im Regierungsbezirk Arnsberg
– allein im Hochsauerlandkreis gibt es 1 071 Quadratkilometer Wald. Auf nahezu einem Drittel der Waldfläche (31,7 %) steht Nadelwald. Mehr als die Hälfte der Nadelwälder befindet sich im Regierungsbezirk Arnsberg.