Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

WUPPERTAL - die Bahnhofsgegend erhält ein ganz neues Gesicht


Das neueCity Outlet Wuppertal kommt in die Gänge. DieDie Clees Unternehmensgruppe hat die Bauarbeiten offiziell aufgenommen. Bauvorbereitenden Maßnahmen laufen bereits seit Juli. Nun soll es zügig weitergehen am zentral gele-genen Döppersberg, im Stadtteil Elbersfeld. Alexander Clees, Projektleiter der Clees Unternehmensgruppe, erläutert: „Die baulichen Fragen sind weitestgehend geklärt und die Vermietung für den Standort läuft auf Hochtouren."  Das City Outlet Wuppertal wird in insgesamt drei Bauabschnitten entwickelt werden. Der erste Bauabschnitt, die ehema-lige Bundesbahndirektion, wird ca. 10.000 m² Verkaufsfläche mit voraussichtlich bis zu 65 Shops beinhalten. Die Eröffnung ist für das zweite Halbjahr 2018 geplant. Für den zweiten und dritten Bauabschnitt wird derzeit ein Bebauungsplan unter Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt. Das Bauvorhaben soll nach Vollendung aller Bauabschnitte über rund 30.000 m² Verkaufsfläche verfügen und im Jahr 2020 vollständig abgeschlossen sein. Das Denkmalgeschütztes Gebäude soll durch moderne Einzelhandels-Architektur neu erlebbar werden.

Die Regionalverkehr Köln GmbH will 30 Hybridbusse anschaffen

Im Rheinland soll die Luft im Straßenverkehr demnächst besser werden. Mit Hilfe von 13 Millionen Euro Fördergeld vom Bund sollen für den Personenver-kehr jede Menge Elektro-Busse angeschafft werden. Erstmal 30 Brennstoffzel-len-Hybridbussen und zwei Wasserstoff-Tankstellen. Bei Inbetriebnahme der Busse wird das Unternehmen Regionalverkehr Köln (RVK) ab 2019 über eine der größten emissionsfreien Busflotten Europas verfügen. Die 30 zu beschaffenden Brennstoffzellen-Hybridbusse sollen Ende 2018/Anfang 2019 an den RVK-Standorten Hürth,Meckenheim und Wermelskirchen stationiert werden. Für weitere 10 Fahrzeuge gibt es eine Förderoption, diese sollen spätestens 2020 an den Start gehen. Die Öffnung der beiden Tankstellen ist für Ende 2018 geplant.

Immer häufiger - Wildschweine drängen in die Stadt

In letzter Zeit sind nicht nur in ländlichen Gebieten wie im Bergischen Land sondern auch in Stadtgebieten  immer häufiger Wildschweine aufgetaucht. Erst kürzlich auch  zwischen Düsseldorf und Hilden . Förster  haben deshalb Verhal-tensregeln für den Fall der Begegnung mit Wildschweinen zusammengestellt
Man sollte Ruhe bewahren und sich von den Tieren langsam zurückziehen. Sie sollten auf keinen Fall versuchen, die Wildschweine anzufassen der zu füttern . Hunde sollten umgehend angeleint werden. Wildschweine können sehr aggres-siv reagieren, wenn sie sich in die Enge gedrängt fühlen oder ihren Nachwuchs bedroht sehen.In der Regel sind die Tiere scheu und meiden den Menschen, so dass man sie eher in den Dämmerungsstunden sieht.

Fast drei Millionen ausländische Gäste von Januar bis Juli 2017 

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2017 besuchten knapp drei Millionen ausländische Gäste die nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens zehn Gästebetten und auf Campingplätzen); sie verbuchten insge-samt 6,2 Millionen Übernachtungen.  Insgesamt stieg die Zahl der Gäste in NRW um 7,6 Prozent auf 13,3 Millionen und die der Übernachtungen um 5,6 Prozent auf 29,4 Millionen. - Knapp ein Viertel (23,5 Prozent) der ausländischen Besucher in Nordrhein-Westfalen kam aus den Niederlanden: Auf diese Gruppe entfielen  mehr als 1,4 Millionen Übernachtungen (+5,9 Prozent im Vergleich zu Januar bis Juli 2016). Auf den weiteren Plätzen folgten Gäste aus dem Vereinigten König-reich (412 906) und Belgien (380 978 ; +3,3 Prozent).

Köln hält Platz vier unter den deutschen Einkaufsmetropolen

Die städtischen Einzelhandelsmärkte von Düsseldorf und Köln (Bild)haben im vergangenen Jahr ein leichtes Plus bei den Einzelhandelsumsätzen erzielen können. Dieser lag in der Landeshauptstadt bei rund 4,2 Milliarden Euro, wäh- rend Köln mit etwa sieben Milliarden Euro seinen Platz als Nummer vier unter den deutschen Einkaufsmetropolen behaupten konnte. Mit einer stattlichen Zentralität von nahezu 122 steht Köln sogar an der Spitze der deutschen Ein- kaufsmetropolen, was die weiträumige Ausstrahlung der Stadt deutlich über das Umland hinaus dokumentiert. Dies ist ein Ergebnis aus dem Frühjahrs-gutachen 2017 der Immobilienweisen.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten

Dieser Blitzer auf der A 3 am Heumarer Dreieck blitzte zu viel

Wer hier im Zeitraum Ende Februar bis 15. Dezember 2016 fälschlicherweise wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde und deshalb ein Buß- oder Verwarngeld bis 250 Euro gezahlt hat, kann bis Ende des Jahres 2017 online eine Ausgleichszahlung beantragen. Dadurch soll den betroffenen Bürgern ein finanzieller Ausgleich in Höhe der gezahlten Verwarn- und Bußgelder ermög- licht werden. Die Löschung eines Punkteeintrages oder die Aufhebung eines Fahrverbotes sind nicht vom Ausgleichsprogramm umfasst und der Stadt Köln selbst rechtlich auch nicht möglich.Um eine Ausgleichszahlung zu beantragen, muss ein Online-Formular der Stadt Köln ausgefüllt werden.

Rhein-Sieg-Kreis demnächst ein Fahrrad-Paradies?

Über 600 Fahrräder werden laut Stadtverwaltung Siegburg täglich am Bahnhof Siegburg abgestellt. Nicht nur im Sommer. Die Zahl verdeutliche die immer größere Bedeutung des Radverkehrs in der Region, heißt es. In dem Sinne hat der ADFC, der mit seinem Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg die Interessen der fahrradfahrenden Bevölkerung in der Region vertritt, dem Rhein-Sieg- Kreis das verkehrspolitische Programm „Mit dem Fahrrad auf der Überholspur“ übergeben. Ganz im Sinne der Verwaltung. Dort heißt es: "Eine Verlagerung vom Autoverkehr auf das Fahrrad ist unser klar definiertes Ziel." Der Kreis-verband Bonn/Rhein-Sieg ist mit ca. 4.500 Mitgliedern einer der größten.

Vor 65 Jahren startete der TÜV Rheinland die ersten Prüfungen

Vor 65 Jahren mussten Kraftfahrzeuge zum ersten Mal zum TÜV zur Hauptun-tersuchung. Damals war es noch ein reiner Mechanik-Check. Heute prüfen die Sachverständigen von TÜV Rheinland weit mehr als Bremsen. Der wichtigste Grund für die Einführung der Hauptuntersuchung war die Verkehrssicherheit auf den Straßen. Der Fahrzeugverkehr nahm seit Ende der 40er Jahre spürbar zu, zugleich stiegen auch die Unfälle an. Ein Grund: gravierende technische Mängel an den Fahrzeugen. Eine technische Prüfung schien notwendig zu sein. Damit startete der TÜV Rheinland vor 65 Jahren am 1. Dezember 1951. Die Einführung war eine Erfolgsgeschichte: Tatsächlich spielen technische Defekte als Unfallursache in Deutschland heute kaum noch eine Rolle.