Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

WUPPERTAL - die Bahnhofsgegend erhält ein ganz neues Gesicht


Das neueCity Outlet Wuppertal kommt in die Gänge. DieDie Clees Unternehmensgruppe hat die Bauarbeiten offiziell aufgenommen. Bauvorbereitenden Maßnahmen laufen bereits seit Juli. Nun soll es zügig weitergehen am zentral gele-genen Döppersberg, im Stadtteil Elbersfeld. Alexander Clees, Projektleiter der Clees Unternehmensgruppe, erläutert: „Die baulichen Fragen sind weitestgehend geklärt und die Vermietung für den Standort läuft auf Hochtouren."  Das City Outlet Wuppertal wird in insgesamt drei Bauabschnitten entwickelt werden. Der erste Bauabschnitt, die ehema-lige Bundesbahndirektion, wird ca. 10.000 m² Verkaufsfläche mit voraussichtlich bis zu 65 Shops beinhalten. Die Eröffnung ist für das zweite Halbjahr 2018 geplant. Für den zweiten und dritten Bauabschnitt wird derzeit ein Bebauungsplan unter Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt. Das Bauvorhaben soll nach Vollendung aller Bauabschnitte über rund 30.000 m² Verkaufsfläche verfügen und im Jahr 2020 vollständig abgeschlossen sein. Das Denkmalgeschütztes Gebäude soll durch moderne Einzelhandels-Architektur neu erlebbar werden.

In Köln und Düsseldorf jetzt mit einem Leih-Fahrrad von FORD

Die Kölner Ford-Werke GmbH und die Deutsche Bahn Connect GmbH, eine Toch-ter der Deutschen Bahn AG,  kooperieren neuerdings beim Bikesharing. Für Kun-den des Fahrradverleihsystems Call a Bike stehen ab 15. Oktober in den Innen-städten von Köln und Düsseldorf insgesamt 3.200 Fahrräder unter dem Namen FordPass Bikes bereit. Damit ist Ford der erste Automobilhersteller, der sich in Europa an einem Bikesharing-Angebot beteiligt. Im Basis-Tarif kostet das Ford-Pass Bike einen Euro pro halbe Stunde. Die Entleihe und Rückgabe der Räder erfolgt an Stationen, die virtuell über die App FordPass einsehbar sind. In Köln sind es über 220 Rückgabestationen, in Düsseldorf sind es über 135 Stationen.

Aktuelle Plastik in Düsseldorf: "Fahr dem Herzinfarkt davon..."

Die bundesweite Aufklärungsaktion, die Herzwochen der Deutschen Herzstif-tung, steht in diesem Jahr unter dem Motto "Das schwache Herz" und informiert in mehr als 1.000 Veranstaltungen vom 1. bis zum 30. November über die Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Der rheinische Bildhauer Jacques Tilly, der für seine politischen Karnevalswagen und Satire berühmt ist, hat für die Deutsche Herzstiftung in Kooperation mit dem Gesundheitszentrum medwerk eine Plastik gebaut (Bild): Ein großes Fahrrad mit dem Herzlogo der Herzstiftung und der Sprechblase "Fahr dem Herzinfarkt davon!" Die Herzskulptur wurde anlässlich des Weltherztages im Düsseldorfer Rathaus ausgestellt.

Fast ein Jubiläums-Festival am Romantischen Rhein

Entlang des Romantischen Rheins – vom Rolandsbogen in Remagen bis zum Mäuseturm in Bingen – werden 2017 einige Jubiläen gefeiert. Höhepunkt ist dabei sicher das 200jährige Jubiläum in Koblenz: Die Grundsteinlegung der „Festung Koblenz und Ehrenbreitstein“, eine der größten Festungskomplexe des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Events und kulturelle  Aktionen laden Besucher ein, die Großfestung neu zu entdecken. Höhepunkt nach dem Auftakt am 13. April ist die Abschlussveranstaltung am 22. Oktober 2017. Weitere Jubiläen gibt es u.a. mit dem Fest der 1.000 Lichter in Andernach (zum 50.Mal), Rhein in Flammen in Rüdesheim und Bingen (40. Mal) und dem Rad-Event „Tal toTal“ (25.Mal).

Köln hält Platz vier unter den deutschen Einkaufsmetropolen

Die städtischen Einzelhandelsmärkte von Düsseldorf und Köln (Bild)haben im vergangenen Jahr ein leichtes Plus bei den Einzelhandelsumsätzen erzielen können. Dieser lag in der Landeshauptstadt bei rund 4,2 Milliarden Euro, wäh- rend Köln mit etwa sieben Milliarden Euro seinen Platz als Nummer vier unter den deutschen Einkaufsmetropolen behaupten konnte. Mit einer stattlichen Zentralität von nahezu 122 steht Köln sogar an der Spitze der deutschen Ein- kaufsmetropolen, was die weiträumige Ausstrahlung der Stadt deutlich über das Umland hinaus dokumentiert. Dies ist ein Ergebnis aus dem Frühjahrs-gutachen 2017 der Immobilienweisen.

Köln bietet Touren durchs europäische Astronauten-Zentrum an

KölnTourismus bietet ab sofort exklusive Touren zum Europäischen Astronau-tenzentrum (EAC) an: Besuchergruppen erhalten so aktuelle Einblicke in die bemannte Raumfahrt. Zu den rund zweistündigen Führungen, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, gehören ein Vortrag im Kinosaal sowie ein Besuch in der Trainingshalle, dem Herzstück des Europäischen Astro-nautenzentrums, das sich auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln-Wahnheide befindet. Im Anschluss können Fragen zur  Raumfahrt allgemein gestellt werden. Im EAC trainiert u.a. das Europäische Astronautenkorps für Weltraumeinsätze. © KölnTourismus GmbH / Axel Schulten

Dieser Blitzer auf der A 3 am Heumarer Dreieck blitzte zu viel

Wer hier im Zeitraum Ende Februar bis 15. Dezember 2016 fälschlicherweise wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt wurde und deshalb ein Buß- oder Verwarngeld bis 250 Euro gezahlt hat, kann bis Ende des Jahres 2017 online eine Ausgleichszahlung beantragen. Dadurch soll den betroffenen Bürgern ein finanzieller Ausgleich in Höhe der gezahlten Verwarn- und Bußgelder ermög- licht werden. Die Löschung eines Punkteeintrages oder die Aufhebung eines Fahrverbotes sind nicht vom Ausgleichsprogramm umfasst und der Stadt Köln selbst rechtlich auch nicht möglich.Um eine Ausgleichszahlung zu beantragen, muss ein Online-Formular der Stadt Köln ausgefüllt werden.

Die Stadt Wipperfürth feiert in diesem Jahr 800 jähriges Bestehen

800 Jahre und kein bisschen alt – das Stadtjubiläum von Wipperfürth im Ober- bergischen Land soll in diesem Jahr ausgiebig gefeiert werden. Dazu Bürger- meister Michael von Rekowski: "Eine große Ehre wird uns parallel zum Jubilä- um zuteil. Die Hansestadt Wipperfürth ist Ausrichterin des 34. Westfälischen Hansetages. Zwei großartige Anlässe, um ein ganzes Jahrzu feiern." - Die Han sestadt hat große Tradition und ist durch viele historische Ereignisse geprägt worden, etwa durch das Münzrecht, seine nachgewiesenen intensiven Verbin-dungen zum mittelalterlichen Hansebund und durch die Industrialisierung am Laufe der Wupper. Die eigentliche Festwoche findet vom 3. bis 7.Juli statt.

Rhein-Sieg-Kreis demnächst ein Fahrrad-Paradies?

Über 600 Fahrräder werden laut Stadtverwaltung Siegburg täglich am Bahnhof Siegburg abgestellt. Nicht nur im Sommer. Die Zahl verdeutliche die immer größere Bedeutung des Radverkehrs in der Region, heißt es. In dem Sinne hat der ADFC, der mit seinem Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg die Interessen der fahrradfahrenden Bevölkerung in der Region vertritt, dem Rhein-Sieg- Kreis das verkehrspolitische Programm „Mit dem Fahrrad auf der Überholspur“ übergeben. Ganz im Sinne der Verwaltung. Dort heißt es: "Eine Verlagerung vom Autoverkehr auf das Fahrrad ist unser klar definiertes Ziel." Der Kreis-verband Bonn/Rhein-Sieg ist mit ca. 4.500 Mitgliedern einer der größten.

Das Haus der Natur in der Waldau Bonn wird umgebaut

Der frühere Waldau-Gastronom Michael Schiffer hat die Immobilie zum 1. Janu- ar 2017 verkauft. Damit kann die Stadt Bonn noch  im Februar mit dem Um- und Ausbau des angrenzenden Naturkundemuseums Haus der Natur beginnen, da sie mit dem neuen Eigentümern einen entsprechenden Mietvertrag abgeschlos- sen hat. Das Waldau-Restaurant wird modernisiert und umgebaut. Eine Eröff- nung des beliebten Ausflugslokals ist im Sommer geplant. Das Haus der Natur ist ein Naturkundemuseum am Bonner Venusberg, das direkt am Waldrand des Kottenforstes gelegen ist und in kooperativer Trägerschaft der Stadt Bonn, des Forstamts Rhein-Sieg-Erft und eines privaten Fördervereins betrieben wird.

Vor 65 Jahren startete der TÜV Rheinland die ersten Prüfungen

Vor 65 Jahren mussten Kraftfahrzeuge zum ersten Mal zum TÜV zur Hauptun-tersuchung. Damals war es noch ein reiner Mechanik-Check. Heute prüfen die Sachverständigen von TÜV Rheinland weit mehr als Bremsen. Der wichtigste Grund für die Einführung der Hauptuntersuchung war die Verkehrssicherheit auf den Straßen. Der Fahrzeugverkehr nahm seit Ende der 40er Jahre spürbar zu, zugleich stiegen auch die Unfälle an. Ein Grund: gravierende technische Mängel an den Fahrzeugen. Eine technische Prüfung schien notwendig zu sein. Damit startete der TÜV Rheinland vor 65 Jahren am 1. Dezember 1951. Die Einführung war eine Erfolgsgeschichte: Tatsächlich spielen technische Defekte als Unfallursache in Deutschland heute kaum noch eine Rolle.