Im Blick Rheinberg, Köln, Bonn & Leverkusen

Zum 6. Mal Deutsche Marathon-Meisterschaft in Düsseldorf

Am Sonntag, 28. April, finden zum sechsten Mal die Deutschen Marathon Meisterschaften in Düsseldorf statt. Dabei gibt es bei seiner 17. Auflage erstmals im Programm ist einen Halbmarathon über knapp 21,1 Kilometer. "Nicht jeder Läufer traut sich direkt auf die Marathon-Distanz. Durch den Halbmarathon erweitern wir unser Angebot und ermöglichen noch mehr Läufern, dabei zu sein", erklärt Sonja Oberem, Renndirektorin beim Metro Marathon Düsseldorf. Der Halbmara-thon bildet zugleich den Auftakt eines langen Lauf-Tages in der Sportstadt Düsseldorf. Der Startschuss zur neuen Distanz erfolgt um 8.15 Uhr, die Marathon-Teilnehmer werden um 9.30 Uhr auf die Strecke geschickt.


Oberbürgermeister Geisel ist überzeugt: "Mit Umweltspuren
gegen Dieselfahrverbote und für eine Verkehrswende"

Eine Sonderfahrspur für Busse, Fahrräder, Taxen und elektrisch betriebene Fahrzeuge




In den Osterferien werden in Düsseldorf Umweltspuren auf der Merowinger-straße stadteinwärts und auf der Prinz-Georg-Straße in beide Fahrtrichtungen für die Dauer von zunächst einem Jahr eingerichtet. So sollen Dieselfahrver-bote in der Landeshauptstadt vermie-den werden. Weitere Umweltspuren werden darüber hinaus geprüft.

ROT: Umweltspuren Merowingerstraße
und Prinz Georg Straße
BLAU: geplante Umweltspur

"Unser vorrangiges Ziel ist es, ein drohendes Dieselfahrverbot für die Düssel-dorfer Innenstadt zu vermeiden und die Verkehrswende voran zu treiben. Die Umweltspuren sind hier ein wichtiger Baustein, um die Luftqualität auf beson-ders stark belasteten Straßenabschnitten nachhaltig zu verbessern und die Ge-sundheit der Anwohner zu schützen", erläuterte Oberbürgermeister Thomas Geisel.
Neben der Corneliusstraße stellt die Merowingerstraße eine stark frequentierte Nord-Süd-Verbindung im Düsseldorfer Hauptverkehrsnetz dar. Sie wird täglich von rund 25.000 Fahrzeugen befahren. Dementsprechend zählt die Merowinger-straße zu den am höchsten lärm- und schadstoffbelasteten Straßen im Düssel-dorfer Stadtgebiet. Im Jahr 2017 wurde auf der Merowingerstraße eine Stick-stoffdioxidbelastung von 56 Mikrogramm je Kubikmeter Luft (µg/m3) gemessen und somit der Jahresmittelgrenzwert der Europäischen Union von 40 µg/m3 deutlich überschritten.
Zur Abwendung eines Dieselfahrverbotes soll nun eine Sonderfahrspur für Busse, Fahrräder, Taxen und elektrisch betriebene Fahrzeuge eingerichtet wer-den. "Da es bisher für derartige Sonderfahrstreifen in Deutschland keine Praxis-erfahrungen gibt, gibt es zunächst einen Testbetrieb in zwei Stufen mit temporä-rer Markierung. Eine Evaluierung erfolgt nach einem Jahr. Zusätzlich zur Einrich-tung der Spur soll geprüft werden, ob in Gegenrichtung ebenfalls eine Umwelt-spur angelegt werden kann", erklärte Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke. " Wir gehen davon aus, dass sich in diesem Versuch herausstellt, dass die Umwelt-spuren einen wichtigen Beitrag zu Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit unserer Bus-se dort leisten werden", betont Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher.


"Positiv an diesem Pilotversuch ist, dass Radverkehr und Busse Vorrang bekom-men und an Staus vorbeiziehen können. Von der Rheinbahn und denTaxen er-warten wir, dass sie sich rücksichtsvoll gegenüber Radfahrenden verhalten,“ sag-te die stellvertretende ADFC-Vorsitzende Lerke Tyra. Sie hält außerdem Tempo 30 und eine Ampel-Vorrangschaltung „für unerlässlich".

E-Autos dürfen in Düsseldorf ab sofort kostenlos parken

Elektrofahrzeuge können in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken. Vor dem kostenfreien Parken müssen Fahrzeughalter sich aller-ding per E-Mail beim Umweltamt einmalig registrieren. Das Interesse an dem neuen Angebot ist sowohl in Düsseldorf als auch im Umland groß: Rund 300 Elektrofahrzeuge wurden bereits angemeldet. Das neue Angebot des städtischen Um-weltamtes hat zum Ziel, die Zulassungszahlen privater Elek-trofahrzeuge zu erhöhen.

"Elektromobiles Fahren kann deutlich zur Verbesserung der städtischen Lebens-qualität beitragen, wenn die Zulassungszahlen von Elektroautos merklich stei-gen", betonte Umweltdezernentin Helga Stulgies bei der Vorstellung des Ange-botes im Januar. Bisher werden in der Landeshauptstadt rund 1.200 Elektroau-tos betrieben. Die Stadtverwaltung selbst sieht sich als Vorreiter und setzt zu-nehmend auf Elektroautos und Elektrofahrräder. Im städtischen Fuhrpark sind derzeit 37 Elektrofahrzeuge enthalten, weitere sind bestellt.

Halter von Elektrofahrzeugen können sich einfach per Handy registrieren lassen und dann auf den rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten im Düssel-dorfer Stadtgebiet kostenfrei parken.

Er soll die Stadt auf die Olympischen Spiele 2032 vorbereiten

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf konkretisiet sein Engagement in der Initiative "Rhein Ruhr City 2032". Diese strebt eine Bewerbung um die Olympischen und Paralym-pischen Som-merspiele 2032 im Verbund von 14 Städten in Nordrhein-Westfalen an. Um die Interessen Düsseldorfs gegenüber der Initiative und den weiteren Kommunen zu vertreten, wird zum 1. März 2019 ein Projektbüro eingerichtet, das der Leiter des Sportamtes Pascal Heithorn (43) führen soll. Der gebürtige Düsseldorfer bildet die Schnittstelle der Verwaltung in die Düsseldorfer Stadtgesellschaft. Dazu gehört neben der Kommunikation mit dem organisierten Sport auch der aktive Austausch mit Vertre-tern aus Wirtschaft, Brauchtum, Kultur und Bildung.

Das Ordnungsamt kommt neuerdings im "Polizei-Look"

In neuer optischen Gestaltung präsentieren sich jetzt die ersten vier Streifenwagen des städtischen Ordnungs- und Servicedienstes (OSD). Damit sie besser zu erkennen sind, wurde das städtische Blau um die Signal-farbe Neongelb ergänzt. Nach den ersten vier Einsatzbussen, in denen bis zu sieben Einsatzkräfte Platz finden, werden in Kürze zehn weitere Fahrzeuge im neuen Design umgerüstet. Seit 24 Jahren waren die Fahr-zeuge des Ordnungsamtes der Landeshaupt-stadt im städtischen Blau gehalten und mit der Aufschrift "Ordnungsamt" versehen.

1993 zur Verkehrsberuhigung und Stadtgestaltung für 550 Millionen DM gebaut

Der Straßentunnel feiert im Mai Jubiläum mit einem Bürgerfest

Kaum ein zweites Vorhaben in der Stadtgeschichte hat Düsseldorf aus stadt-planerischer Sicht derart verändert und nach vorn gebracht wie die Tieflegung der Rheinuferstraße. Die Trennung zwischen Stadt und Strom wurde überwun-den, und Düsseldorf rückte 1993 wieder an den Rhein. Jetzt feiert dieser 2000 Meter lange Tunnel Jubiläum.

Über Jahrzehnte hatte die stark befahrene Bundesstraße 1 wie ein nur schwer zu überwindender Riegel zwischen Fluss und Stadt für eine Zäsur gesorgt. Anläßlich seines Jubiläums wird er vom Düsseldorfer Architekten- und Ingenieurverein als „Bauwerk des Jahrhunderts“ ausgezeichnet.

 Am 15. Dezember 1993 war die Röhre für den Verkehr freigegeben worden. Seit-dem rollen täglich rund 55.000 Fahrzeuge durch den knapp 2.000 Meter langen Tunnel, dessen Bau in gut dreieinhalb Jahren abgeschlossen werden konnte. Bei Kosten von 550 Millionen DM. Mit diesem größten in der Landeshauptstadt je-mals in Angriff genommenen Vorhaben zur Verkehrsberuhigung erlangte Düssel-dorf eine neue Attraktivität. Die Gunst der Lage einer Stadt am Strom kommt seitdem wieder voll zur Geltung.


Die Rheinuferpromenade ist Magnet für die Düsseldorfer, die hier flanieren und Feste feiern, Schlossturm, Apollo, Kunst im Tunnel (KIT) und den Alten Hafen be-suchen. Für Touristen aus aller Welt ist die Meile schlicht ein Muss. Der Minister-präsident des Landes NRW ist direkter Anlieger.  -  Am 12. Mai 2019 gibt es ein großes Bürgerfest im und auf dem Tunnel.     

                                                                                             Bild: So sah es dort noch 1956 aus

DÜSSELDORF: Hier fließt der Strom vom Dach direkt in den Tank

Der Stadtentwässerungsbetrieb hat die erste städtische Photovoltaikanlage mit direkter Nutzung des erzeugten Stroms in Betrieb genommen. Auf dem Dach des Kanalbetriebshofs erzeugen ab sofort 96 monokristalline Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 30 Kilowatt (kWp) eine Jahresstrommenge von rund 30.000 Kilowattstunden (kWh). Das entspricht rund 10 Prozent des jährlichen Strombedarfs des Betriebes.


Das Besondere der Anlage ist, dass der Strom nicht in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, sondern die gesamte Menge im Regelbetrieb des Kanalbe-triebshofs und des Klärwerks Süd direkt genutzt wird. Auch die dort vorhande-nen Elektrofahrzeuge werden mit dem Sonnenstrom betankt.



"Mit der neuen Solaranlage wird der Stromeinkauf gedrosselt und damit die Tankkosten für die Fahrzeugflotte reduziert. Gleichzeitig wird das Klima um 9,4 Tonnen des schädlichen Klimagases Kohlendioxid entlastet. Somit ergibt sich eine Win-Win-Situation für den Betriebsstandort und die Umwelt," sagt Stadt-kämmerin Dorothée Schneider, die als Dezernentin auch für den Stadtentwäs-serungsbetrieb verantwortlich ist.

Möglich wurde die Errichtung der Anlage durch einen Zuschuss des Umweltam-tes aus dem Klimaschutz-Etat. Die Stadt kommt mit der neuen Anlage ihrem mittelfristigen Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 wieder ein Stück näher. Klimaneutralität bedeutet für die Stadt eine Reduzierung der durchschnittlichen CO2-pro-Kopf-Emissionen von aktuell 7,7 Tonnen pro Jahr auf 2 Tonnen. Damit müssen die stadtweiten Kohlendioxid-Emissionen noch um 74 Prozent sinken.

Im Aquazoo: Erstmals Nachwuchs bei den Zylinderrosen

Der neu gestaltete Tierpark besteht jetzt ein Jahr und hat schon über 500.000 Besucher


Auch wenn ihr Name anderes vermuten lässt: Bei diesen Zylinderrosen handelt es sich um Tiere, genauer gesagt um Nessel-tiere. Und diese prächtigen, bis zu 35 Zenti-meter langen Zylinderrosen, haben soeben Nachwuchs bekommen. Die prächtigen Zylinderrosen waren von Beginn an am jetzigen Standort des Aquazoo Löbbecke Museum inmitten des Nordparks zu sehen und sind somit in jedem Fall mehr als 30 Jahre alt.

In ihrem nur schwach beleuchteten Becken innerhalb der Meerwasserausstel-lung sind diese scheinbar fluoreszierenden Tiere nicht nur ein echter Hinguc-ker, auch laden sie die Besucher des Aquazoo mit ihrem eleganten Spiel der Tentakel, mit denen sie fortwährend Plankton einfangen, zum ausgiebigen Beobachten ein.


Bei den sechs Zylinderrosen im Aquazoo hat sich nun zum ersten Mal Nachwuchs eingestellt. Mindestens 12 Jungtiere wurden bereits gesichtet. Die meisten von ihnen befinden sich unter den schützenden Tentakelkränzen der Alttiere und scheinen von diesen in direkter Nähe auch zugelassen zu werden. Ob es sich dabei um eine Form von Brutpflege handelt, ist nicht bekannt. Da die kleinen Nesseltiere sämtliche Farben der Alttiere in einer individuell einzigartigen Mischung aufweisen, ist von einer geschlechtlichen Vermehrung auszugehen. Etwa fünf Zentimeter ragen die kleinen Zylinderrosen bereits aus dem Boden und sind mit dem bloßen Auge sehr gut zu erkennen. Nachzuchten bei Zylinder-rosen sind überaus selten, umso mehr freuen sich die  Mitarbeiter des Aquazoo über diesen wirklich außergewöhnlichen Nachwuchs. Jetzt gilt es zu beobachten und zu dokumentieren, um ein wenig mehr über diese mysteriösen Lebewesen zu erfahren. Insgesamt beheimatet der Aquazoo aktuell rund 5.000 Tiere. Zu den Publikumslieblingen zählen klar die Bewohner des Hai-Aquariums, dicht gefolgt von den Brillenpinguinen und den Krokodilen.


Jetzt sprudelt er wieder der Stahl-Kugelbrunnen am Martin-Luther-Platz

Der Kugelbrunnen von Bildhauer Friedrich Werthmann ist an den Martin-Luther-Platz zurückgekehrt. Saniert und mit einer neuen Technik ausgestattet wurde er nun zwischen Johanniskirche, Pavillon und Schadow-Arkaden in zentraler Lage wieder in Betrieb genommen. Der Stahl-Kugelbrunnen besteht aus einer kreisrunden Anlage aus Waschbeton mit 6,65 Meter Durch-messer und einer Kugel aus nichtrostendem Edelstahl von etwa 2,20 Metern im Durchmesser.


An der Königsallee: Der Corneliusplatz strahlt in neuem Glanz

Düsseldorf ist wieder um ein ganzes Stück schöner geworden

Befreit von den letzten Absperrungen strahlt der Corneliusplatz in neuem Glanz. Die Platzfläche vor dem Kaufhof ist inzwischen komplett für die Öffentlichkeit freigegeben, der Brunnen sprudelt und Bänke laden zum Verweilen ein. Neu gesetzte Betonbänke, zukünftig mit Holzauflage, an der Nord- und Südseite des Platzes sind nachts beleuchtet. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist um ein städtisches Highlight reicher.

Nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg war der Platz an der Königsallee mit verein-fachter Beetgestaltung wiederhergestellt worden. Eine letzte gestalterische Überarbeitung erfolgte 1987. Seit 1994 sind neben vielen Einzelgebäuden auch der Stadtgraben der Königsallee mit den flankierenden Promenaden, der Corne-liusplatz (Platz am Schalenbrunnen) sowie das Kö-Gärtchen mit Graf-Adolf-Platz als Baudenkmal in die Denkmalliste der Landeshauptstadt Düsseldorf eingetragen.

Mit Fertigstellung der innerstädtischen U-Bahnlinie zwischen den Haltestellen Bilk und Wehrhahn im Jahr 2016 ist der Schmuckplatz um den Schalenbrunnen nun in seiner vormaligen Form und Ausgestaltung wieder hergestellt worden .

Im Zentrum des Rasenrondells steht über einem kleeblattförmigen Becken ein kräftig profilierter Sockel, in den sich neptunische Wesen, Delphine und Wasser-götter befinden, welche die untere Schale tragen. Sie wird mit Wasser gefüllt, das aus Löwenmäulern sprudelt.

Fast 90 % der Düsseldorfer möchten nicht woanders leben

Lebensqualität der Stadt wird mit "sehr gut" und "gut" bewertet, nur Mieten sind zu hoch

Die Düsseldorfer leben gerne in ihrer Stadt und sind sehr zufrieden mit der Lebensqualität in der Landeshauptstadt. Dies hat eine repräsentative allge- meine Befragung der Bürger durch das Amt für Statistik und Wahlen ergeben. Erneut wurden rund 16.000 Düsseldorfer schriftlich um ihre Teilnahme gebe- ten. 4.881 Fragebögen konnten ausgewertet werden. Schwerpunkt der Befra- gung lag auf den Themen "Gesundheit" und "Sport im öffentlichen Raum".


Zwei Drittel der Teilnehmer schätzen den eigenen Gesundheitszustand als "gut" oder "sehr gut" ein. 28 Prozent halten ihren Gesundheitszustand für "mittelmäßig" und nur 6 Prozent für "schlecht" oder gar "sehr schlecht". 37 Prozent der Befragten treiben regelmäßig Sport, 40 Prozent ordnen ihre sport-lichen Aktivitäten als "Bewegungsaktive Erholung" (Spazierengehen, Radfah- ren) ein und 23 Prozent sind nicht sportlich aktiv. Auf der Hitliste der betriebe- nen Sportarten in Düsseldorf rangiert der Radsport mit 46 Prozent auf Platz 1, gefolgt von Fitnesstraining (35 Prozent) und Laufen/Joggen (28 % ).


Auf die Frage, ob sie  in Düsseldorf oder lieber woanders wohnen würden, gaben 89 Prozent der Befragten an, dass sie gerne in Düsseldorf leben. Eben- falls 89 Prozent beurteilen die Lebensqualität in der Stadt mit "sehr gut" oder "gut". Zu den am häufigsten genannten größten Problemen in Düsseldorf gehören allerdings "zu hohe Mieten", "zu viel Straßenverkehr", "zu unsichere Radwege", "zu wenige Radwege" und auch ein "unzureichendes Wohnungsan-gebot". Diese Punkte werden jeweils von mehr als 40 Prozent der Befragten als größte Probleme wahrgenommen.

Art-Invest Real Estate hat „Wolkenbügel“ im Medienhafen gekauft


Art-Invest Real Estate hat das aus mehreren Baukörpern bestehende Port Event Center im Düsseldorfer Medienhafen mit einer Mietfläche von rund 7.300 m² für ein von ihr verwaltetes Sondervermögen erworben. Verkäuferin ist eine Toch- tergesellschaft der METROINVEST, welche zum spanischen Family Office Grupo Metropolis gehört. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Mietverhältnis mit dem Betreiber der Event-Flächen ist ausgelaufen.
Das auffallende Gebäude, das als „Wolkenbügel“ bekannt ist, befindet sich in attraktiver Lage direkt am Wasser und zeichnet sich durch seine außergewöhn- liche Architektur aus. Seinen Namen erhielt der Wolkenbügel durch die „schwebende“ Konstruktion eines Büroriegels, der sich über eine Eventhalle und ein historisches, denkmalgeschütztes Bürogebäude erstreckt. Hauptmieter der Büroflächen sind die renommierten internationalen Marketingagenturen GTB (ehemals Blue Hive) und Ogilvy & Mather Advertising, beides Tochtergesell-schaften der WPP plc. - Art-Invest erwartet eine Aufwertung der Lage.

Die Düsseldorfer Verkehrsüberwachung geht bei Konrollfahrten neue Wege

Mit Elektro-Rollern den Verkehrssündern auf den Fersen


Die Motorroller-Staffel der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes Düs- seldorf setzt bei ihren Kontrollfahrten auch drei Roller mit Elektroantrieb ein. "Gerade in der heutigen Zeit, in der der Umweltgedanke eine sehr große Rolle spielt, ist dies in meinen Augen ein Weg in die richtige Richtung", betont Verkehrsdezernent Dr. Stephan Keller. Die Maschinen verursachen keine Abgase und sind sehr leise. "Mit einer Reichweite von rund 100 Kilometern im Alltags-betrieb werden die E-Roller den Einsatzanforderungen voll genügen", erklärt der Verkehrsdezernent. Die Roller, Marke BMW C Evolution, haben 35 kW (48 PS). Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und beschleunigen von 0 auf 100 Stundenkilometer in 6,2 Sekunden beschleunigen. Die Motorroller kos- ten je 14.000 Euro. Vorrangige Aufgabe der Motorroller-Staffel ist es, dafür zu sorgen, dass es auf den Hauptverkehrsstraßen in Düsseldorf nicht zu Verkehrs-behinderungen durch Falschparker, insbesondere durch die so genannten Zweite-Reihe-Parker, kommt. Dies gilt vor allem zu den Spitzenzeiten.